Thermohose Radfahren Test: Welches Modell hält wirklich warm?

Winterhosen sollen das Biken bei frostigen Temperaturen erträglich machen. Doch welche Hose hält wirklich warm? Klassische Bibtight oder lässige Softshell-Hosen? Wir sind in 12 Modelle reingeschlüpft.

Wir wollten wissen, welche Winterhose Biker am besten wärmt und haben sechs Modelle mit weiter und sechs mit enger Passform zum Test geladen. Die Auswahl an Winterhosen für Frauen ist dabei deutlich eingeschränkt. Von den von uns getesteten Modellen sind gerade mal vier auch in einer Damenversion erhältlich. Die haben wir in den Testkästen noch einmal extra gekennzeichnet.

Ob für Frauen oder Männer - die Anforderungen an Winterhosen sind auf jeden Fall komplex, denn die Unterschiede zwischen Körper- und Umgebungstemperatur sind im Winter besonders groß. Klar, in erster Linie sollen lange Winterhosen die Beine auf Betriebstemperatur halten. Dafür verarbeiten die Hersteller innen angeraute Soft­shell- oder Windstopper-Materialien.

Fahrradhose - Die Qual der Wahl

Fahrradhose kaufen - angesichts dieser Aufgabe verdrehen viele die Augen. Es gibt unzählige Marken, Formen, Einsatzbereiche. Und doch haben sie alle eines gemeinsam: Sie müssen gut sitzen.

Die Hersteller lassen sich im Buhlen um die Gunst der Käufer einiges einfallen, um auf sich aufmerksam zu machen. Flachnähte treffen auf filigrane Silikon-Applikationen, Stretch-Materialien auf robuste, abriebfeste Stoffe, auch bei den Details greifen die Hersteller von A wie Airtracks bis V wie Vaude tief in die Trickkiste. Fahrradhose ist nicht gleich Fahrradhose.

Rennradfahrer haben nämlich andere Ansprüche an ihre Fahrradhose als etwa Mountainbiker oder Tourenradler. Enge Bib oder weite Short? Fahrradhose ist nicht gleich Fahrradhose.

Verschiedene Arten von Fahrradhosen

Die eher sportliche Kategorie, gerne auch Tights genannt, ist knalleng. Tights lassen sich in trägerlose Hosen und Hosen mit Hosenträgern (»Bibtights«) einteilen. Diese Hosen werden vornehmlich beim Rennradfahren getragen, vereinzelt auch beim Mountainbiken und Tourenradfahren, hier wiederum gerne von leistungsorientierten Cross Country (XC)- Fahrern und bei Rennen.

Andere Hosen wiederum sind weiter geschnitten und ähneln Lauf- oder Wandershorts. Sie wurden für Tourenradler, E-Biker und Touren-Mountainbiker entworfen. Die letzte Kategorie der hier getesteten Hosen sind robustere Hosen, die speziell für den härteren Mountainbike-Einsatz geschneidert wurden.

Bei weiter geschnittenen Shorts stellt sich auf den ersten Blick die Frage, ob man eine Innenhose darunter ziehen sollte oder nicht. Schließlich werden viele der getesteten Hosen auch ohne Innenhose angeboten. Wer je mit Innenhose gefahren ist und das Plus an Komfort, das Innenhosen durch ihre Polsterung am Gesäß liefern, schätzen gelernt hat, wird sie nicht mehr missen wollen. Auch wenn es beim ersten Mal tragen vielleicht etwas zwickt und zwackt.

Das Sitzpolster: Eine Frage des Geschmacks

Das Thema Sitzpolster ist so eine Sache. Die einen mögen es dick, die anderen dünn. Die einen wollen einen breiten, die anderen einen schmalen Sitz-Einsatz. Am Ende ist jedes Hinterteil anders. Wir haben im Test auf einen gesunden Mittelweg Wert gelegt. Soll bedeuten: Hosen mit lieblos gemachten, wulstigen und schlecht vernähten Sitzpolstern mussten mit Abzügen rechnen. Flach eingenähte, nicht zu stark auftragende Sitzpolster mit einem cleveren Profil, das sich an den anatomischen Gegebenheiten orientiert, wurden besser bewertet.

Bodymapping: Technologie für mehr Komfort

Bodymapping hat auch bei den Fahrradhosen Einzug gehalten, zumindest bei den teureren und sorgfältiger verarbeiteten Hosen. Bodymapping bedeutet, dass die Hosen an unterschiedlichen Bereichen wie Trägern, Gesäß, an der Seite und an den Beinen aus verschiedenen Materialien gefertigt werden, um den unterschiedlichen Anforderungen wie Schweißtransport, Luftdurchlässigkeit oder Abriebfestigkeit gerecht zu werden.

Tights sind die erste Wahl für Rennradfahrer und wettbewerbsaffine Cross-Country-Mountainbiker. Sie haben weniger Luftwiderstand als flatternde Shorts und sorgen für einen athletischen Look.

Einzelvorstellungen von getesteten Hosen

Im Folgenden werden einige der getesteten Hosenmodelle detaillierter vorgestellt:

  • Gore Spinshift Bib Shorts: Die unkomplizierte Hose punktet mit einer gutmütigen Passform und einer beeindruckenden Vielseitigkeit. Sie ist sich nicht zu schade, auch mal als Baselayer getragen zu werden - der geradlinige Look macht sie jedoch auch zu einem Hingucker bei der nächsten Ausfahrt mit den Freunden.
  • Oakley Off Grid Cargo Bib Shorts 2.0: Die Hose wendet sich zwar primär an Gravelbiker, ist aber genauso für Langstrecken-Rennradler und Reiseradler aller Couleur geeignet. Die Hose bietet so viel Stauraum wie keine andere Träger-Tight im Test.
  • Vaude Posta Bib Tight: Die preiswerte Hose wird zum Großteil aus recycelten Materialien hergestellt, trocknet schnell und punktet mit einem gutmütigen Schnitt. Die Vaude Posta Bib Tight wendet sich an Allround-Radler, die bei der Bekleidungsauswahl auf Nachhaltigkeit setzen.
  • Q36.5 Unique Pro Bib Shorts: Zwar ist die Hose teuer, dafür ist sie aber auch ab dem ersten Anziehen ein elementarer Bestandteil der Gesamtheit aus Radfahrer, Radbekleidung und Rad und liefert leistungsorientierten Radfahrern die bestmögliche Unterstützung. Form Follows Function - für nur wenige Hosen gilt das in einem so ausgeprägten Maß wie für die Unique Pro Bib Shorts von Q36.5.
  • Odlo Essentials Radshorts: Die unkomplizierte Shorts wandert zu einem fairen Preis über den Ladentisch und trägt sich angenehm unauffällig. Odlo beweist mit seiner Essentials Radshorts, dass eine Fahrradhose keine Träger braucht, um gut zu sitzen.
  • BBB Corsa Cargo: Sie suchen eine unauffällige Allround-Hose, die wirklich alles mitmacht? Dann sollen Sie sich die BBB Corsa Cargo genauer ansehen! Am Ende ist da noch der überaus attraktive Preis: Die Corsa Cargo schlägt mit nur knapp 100 Euro zu Buche.
  • Alé K-Tour: Das wasserabweisende Polyamid-Mischgewebe ist innen aufgeraut und im Vergleich sehr elastisch, was bereits das Hineinschlüpfen zum Vergnügen macht. Als Ganzjahresradler haben wir schon so manche Winter-Tight anderer Marken getragen, doch so bequem wie die K-Tour war bisher keine.
  • X-Bionic Corefusion Men’s Cycling Bib Shorts: In der Gesamtsicht stellt die X-Bionic Corefusion Men’s Cycling Bib Shorts eine exklusive, wenn auch gerade noch bezahlbare Hose für anspruchsvolle Rennradfahrer aller Leistungsklassen dar, die besonders auf Tragekomfort Wert legen. Der Stoff fasst sich so weich an wie wenig andere im Test, und so trägt sich die Hose auch - ein Komfortwunder.
  • Pearl Izumi Pro Bib Shorts: Wer bisher unter einer zu wenig flexiblen Hose »gelitten« hat, wird von der Pearl Izumi Pro Bib Shorts begeistert sein. Sie wird aus sieben »Pro Transfer«-Stoffstücken gefertigt, passt sich dadurch perfekt dem Körper an und hat leicht komprimierende Eigenschaften.
  • Gore C3 Tight: Man braucht nicht immer Träger, um sich auf dem Bike wohlzufühlen - das beweist die Gore C3 Tight. Es bilden sich keine Reibe- und Druckstellen, für Strecken bis 50 Kilometer eignet sich die Hose ganz ausgezeichnet.
  • Van Rysel Radhose Winter RC100: Wer also als Anfänger in das winterliche Fahrrad-Training einsteigen möchte, macht bei einem Preis von 34,99 Euro mit dieser Hose, die auch als Thermounterwäsche fungieren kann, sicher nichts falsch. Dabei soll das Material eine hohe Bewegungsfreiheit bieten, während das Medium Density-Sitzpolster Komfort für den Po bereithält.
  • Schöffel Skin Pants Warm: Das 3D-thermogeformte Sitzpolster soll dabei durch gleichmäßige Druckverteilung für schmerzfreies Fahren sorgen. Das Material ist nach eigenen Angaben wärmend, atmungsaktiv, leitet Feuchtigkeit nach außen und trocknet schnell - ideal für lange Pendler oder lange Tagesausflüge.
  • Pas Normal Studios Essential Thermal Long Tight: Laut Hersteller soll sie sogar bei Temperaturen bis minus zehn Grad warm halten. Mit 270 Euro ist diese Thermohose des dänischen Fahrradbekleidung-Herstellers Pas Normal Studios bei Weiten kein Schnäppchen, aber für das Geld bekommt man ein wirklich hochwertiges Kleidungsstück.
  • Vaude Cyclist Thermo-Fahrradhose: Dank Gummizug schlüpft man wie in einen Jogginghose in sie hinein und kann sie mithilfe eines Kordelzugs individuell anpassen. Dabei kann sie laut Vaude praktischerweise über einer Jeans getragen werden und ist damit anders als die anderen Hosen kein Baselayer.
  • Revolution Race Hiball Pants: Laut Hersteller besteht sie aus strapazierfähigem, wasserabweisendem Hypershell und ist von Innen mit weichem Fleece gefüttert. Nicht nur zum Fahrradfahren, sondern allgemein für sämtliche Outdoor-Aktivitäten eignet sich die Thermohose Hiball von Revolution Race, die ebenfalls kein Baselayer ist, aber viel Wärme verspricht.

Winter-Kombis im Test

Insgesamt zehn Hersteller haben zwölf unterschiedliche Sets aus Jacke und Hose eingesandt. Darunter befinden sich sowohl Damen- als auch Herrenteile. Einige der Modelle sind zudem für beide Geschlechter erhältlich.

Materialkunde: Softshell vs. Isolationsfasern

Besonders auffällig bei der Auswahl der Materialien: Nur noch wenige Hersteller setzen bei Winterbekleidung rein auf klassisches Softshell. In etwa der Hälfte der Testprodukte finden sich moderne Isolationsfasern wie Polartec Alpha oder Primaloft. Diese verfügen bei sehr geringem Gewicht über eine hohe Isolationswirkung.

Im Vergleich zum Softshell sind sie in der Regel aber auch weniger atmungsaktiv, weil sie meist von sehr dicht gewebtem Stoff umschlossen werden. Auch der Nässeschutz fällt bei den modernen Iso-Klamotten häufig schlechter aus als bei den etwas schwereren Softshells. Wer auch im Winter intensive Einheiten abspult, ist mit dem Bekleidungsklassiker besser beraten.

Softshell

Softshells bestehen in der Regel aus einer zweilagigen Konstruktion und unterscheiden sich vom Hardshell durch die fehlende wasserdichte Barriere. Eine wasserabweisende Oberflächenbehandlung (DWR) schützt vor leichtem Regen. Bei der Luftdurchlässigkeit findet sich das komplette Spektrum von völlig winddicht bis zu sehr luftdurchlässig.

Oft werden gezielt unterschiedlich dichte Materialien eingesetzt, um den Körper partiell zu belüften. Teilweise wird die Innenseite des Softshells mit einem hohen Flor oder einer Wabenkonstruktion ausgestattet, die durch Lufteinschlüsse die Isolation verbessern. Der gute Feuchtigkeitstransport von Softshell ermöglicht den Einsatz auch bei intensiven Belastungen. Je nach Materialkonstruktion verfügt Softshell über ein gewisses Maß an Wetterschutz kombiniert mit Weichheit, Dehnbarkeit, Wärmerückhalt und sehr hoher Atmungsaktivität.

Primaloft, Polartec Alpha & Co

Bei den Isolationsjacken finden sich hauptsächlich zwei Produkte im Test. Primaloft besteht aus ultrafeinen Polyester-Mikrofasern, die ein vernetztes Fasergewirr bilden und die Struktur und Funktion von Daunen imitieren. Die Fasern befinden sich in der Regel zwischen zwei stark bis vollständig windabweisenden Stoffschichten.

Bei Polartec Alpha handelt es sich um einen grob gewirkten Stoff, der durch die weite Maschenbindung und den leichten Flor Platz für Lufteinschlüsse bietet. Als Polartec Alpha Direct liegt es ohne zusätzliches Innenfutter direkt auf der Haut oder dem Baselayer. Beide Materialien sind besonders leicht, klein packbar und weisen eine hohe Isolationswirkung auf. Weil der Feuchtigkeits­transport aufgrund des meist dichten Außengewebes oder der zusätzlichen Innenschicht beschränkt ist, sind die Materialien eher bei niedriger Intensität und wegen des geringen Nässeschutzes zudem eher bei trockenen Verhältnissen zu empfehlen.

Zusammenfassung der getesteten Winter-Kombis

Im Folgenden werden einige der getesteten Winter-Kombis kurz zusammengefasst:

  • Craft ADV Bike SubZ Insulate Jacket / ADV Bike Offroad SubZ Pants: Gute Kombi für kalte Tage. Die Craft ADV-Hose hält Kälte und Nässe prima stand.
  • Dynamics Profi Softshelljacke / Gravel Pant: Bei der preiswerten Kombi von Zweirad Stadler passt die sportliche Jacke nicht optimal zur lässigen Hose. Nur für trockene Tage zu empfehlen.
  • Endura MT500 Freezing Point Jacket / MT500 Freezing Point Trousers: Die Endura-Kombi ist an den neuralgischen Zonen winddicht und Primaloft-gefüttert und ein Segen an kalten Wintertagen.
  • Fox W Ranger Fire Jacket / W Defend Fire Pant: Die Fox Defend Fire Pants ist eine robuste Winterhose im Enduro-Style. Die schlichte Fox Ranger Fire Jacke überzeugt mit langen Ärmeln und gutem Wetterschutz.
  • Gonso Canosio / Basodino / Ferra: Solide Allround-Kombi von Gonso überzeugt mit gelungenem radspezifischem Schnitt.
  • Jack Wolfskin Morobbia Alpha Ins Jacket M / Morobbia Alpha Ins Pants M: Extrem leichte Kombi für sportliche Einsätze. Hochtechnische Kombi für sportlichen Einsatz.
  • Löffler Bike Jacket Cosmo WS Warm CF / MTB Pants AS: Während die Löffler Bike Jacket Cosmo eine klassische, dicke Softshell-Jacke mit hohem Wärmerückhalt ist, bietet die MTB Pants nur wenig Schutz vor Kälte.
  • Pearl Izumi W Attack Amfib Lite JKT / W Summit Amfib Lite Pant: Klassische Softshell-Kombi - gibt es auch für Männer. Wer zwei Hautschmeichler sucht, wird hier fündig.

Lange Radhosen im Test: Ein Überblick

Unterschied 1: Preis der langen Radhosen

Die günstigste lange Radhose unseres Testfeldes von insgesamt 15 Winter-Bibtights-Modellen stammt von Rose und kostet 110 Euro, für die teuerste Winterhose vom italienischen Edelschneider Q36.5 müssen Radfahrer 290 Euro hinblättern.

Die getesteten langen Radhosen für die Wintermonate in der Übersicht:

  • Alé Dots WR - 157 Euro
  • Biehler Neo Classic Thermal Rain - 220 Euro
  • Bioracer Spitfire Tempest - 140 Euro
  • Castelli Sorpasso 2 Wind Bibtight - 200 Euro
  • Craft Ideal Pro Wind Bib Tights - 140 Euro
  • Endura Pro SL Bibtights II - 200 Euro
  • Gorewear Partial Windstopper Pro Trägerhose - 200 Euro
  • Löffler Cruiser WS Warm - 150 Euro
  • Pearl Izumi Elite Escape Amfib Cycling Bib Tight - 180 Euro
  • Q36.5 Termica L1 Long Salopette - 289 Euro
  • Rapha Pro Team Winter Tights II - 250 Euro
  • Rose High End Fluo Thermo Trägerhose - 110 Euro
  • Santini Vega H 20 Bibtights - 150 Euro
  • Sportful Flandre Norain Pro Bibtight - 150 Euro
  • Vaude Matera LesSeam Tights - 140 Euro

Unterschied 2: Membranmaterial der langen Radhosen

Auch in ihren Eigenschaften weisen die getesteten langen Radhosen große Unterschiede auf. Die Modelle von Alé und Santini sind sehr elastisch und mit knapp 300 Gramm sehr leicht. Statt einer Membran haben sie eine Imprägnierung auf der Außenhaut, an der das Wasser abperlen soll. Etwa 150 Gramm mehr bringen die schwersten Winter-Radhosen - von Pearl Izumi, Biorace oder Vaude auf die Waage; beide sind mit einer winddichten und wasserabweisenden Membran ausgestattet und fühlen sich dadurch deutlich steifer an.

Grundsätzlich bieten schwerere, lange Radhosen den besten Kälte- und Nässeschutz: An der kompletten Front bis zum Bund sowie am Po, wo das Spritzwasser vom Hinterreifen auftrifft, liegt zwischen Futter und Außenhaut eine Schicht Membranmaterial. Dampfdurchlässiger sind dagegen die Trägerhosen-Modelle ohne Membran.

Unterschied 3: Sitzpolster der langen Radhosen

Die Sitzpolster der Radhosen unterscheiden sich in Breite und Dicke nicht wesentlich von denen in kurzen Sommerhosen. Meist sind die Pads vorn lediglich länger geschnitten, um besser vor Wind und Kälte zu schützen.

Natürlich fließen auch sinnvolle Details, wie Reflexmaterial, vorgeformte Kniepartien oder leicht bedienbare und nicht störende Reißverschlüsse oben am Latz oder unten am Knöchel, in unsere Bewertungen ein.

Tabelle: Übersicht der getesteten langen Radhosen

Marke Modell Preis (Euro) Gewicht (Gramm)
Alé Dots WR 157 290
Biehler Neo Classic Thermal Rain 220 320
Bioracer Spitfire Tempest 140 425
Castelli Sorpasso 2 Wind Bibtight 200 345
Craft Ideal Pro Wind Bib Tights 140 370
Endura Pro SL Bibtights II 200 360
Gorewear Partial Windstopper Pro Trägerhose 200 290
Löffler Cruiser WS Warm 150 340
Pearl Izumi Elite Escape Amfib Cycling Bib Tight 180 430
Q36.5 Termica L1 Long Salopette 289 345
Rapha Pro Team Winter Tights II 250 380
Rose High End Fluo Thermo Trägerhose 110 320
Santini Vega H 20 Bibtights 150 285
Sportful Flandre Norain Pro Bibtight 150 405
Vaude Matera LesSeam Tights 140 430

Lange Radhose für Frauen: Knackpunkt Träger

Auch viele Frauen bevorzugen auf dem Rennrad lange Trägerhosen - gerade wenn es kalt wird. Sie sitzen nicht nur besser als Bundhosen, sondern schützen auch den empfindlichen Nierenbereich. Pinkelpausen allerdings machen sie für Frauen komplizierter - vor allem im Winter.

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