Infrarot-Thermometer, auch Pyrometer genannt, werden überall eingesetzt, wo Kontaktthermometer nicht sinnvoll sind. Kontaktthermometer sind oft zu langsam, verändern die Temperatur des Ziels zu stark oder werden durch extreme Temperaturen beschädigt. Genau diese Probleme umgeht ein Infrarot-Thermometer, denn es misst die Temperatur, ohne das Zielobjekt zu beeinflussen.
Grundlagen der Infrarot-Thermometrie
Infrarot-Thermometer machen sich die elektromagnetische Strahlung zunutze, die jeder Körper mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (-273,15 Grad Celsius) aufnimmt und abgibt. Gemäß der Thermodynamik lässt sich aus der Strahlungsleistung und der Oberfläche eines Körpers die Temperatur bestimmen.
Da wir nicht in einer idealisierten Welt leben, sind reale Objekte keine Schwarzen Körper und geben nicht die komplette Wärmestrahlung ab, die auf sie einprasselt. Wie viel Wärmestrahlung schlussendlich aufgenommen und abgegeben wird, bestimmt der Emissionsgrad. Viele Infrarot-Thermometer erlauben es, den Emissionsgrad einzustellen. In diesem Fall muss das Material des Gegenstandes bekannt sein, dessen Temperatur man messen möchte. Hat ein Pyrometer einen voreingestellten Emissionsgrad, sind nur dann genaue Messungen möglich, wenn der Emissionsgrad für den Zielgegenstand passt.
Aus der eingefangenen Infrarot-Strahlung wird also die Temperatur berechnet. Bei dieser Messung gibt es externe Faktoren, zum Beispiel den eingestellten Emissionsgrad oder reflektiertes Sonnenlicht, die das Ergebnis verfälschen können.
Vorteile der kontaktlosen Messung
Sind die Zielgegenstände besonders heiß oder sollte der Kontakt mit dem Zielobjekt auf jeden Fall vermieden werden, zeigt die kontaktlose Messung per Infrarot-Strahlung ihre Stärken. Einsätze an Maschinenteilen, an elektrischen Anlagen oder in der Küche sind deswegen üblich. Da kein direkter Kontakt hergestellt werden muss, findet auch keine Energieübertragung statt - die Temperatur des Gegenstandes wird nicht beeinflusst, was beim Einsatz von Kontaktthermometern der Fall ist.
Messungen mit Pyrometern sind sehr schnell abgeschlossen. Ist das Messgerät eingeschaltet und ausgerichtet, betätigt man den Abzug und erhält sofort das Messergebnis angezeigt. Auf der Kehrseite muss für eine möglichst präzise Messung der Emissionsgrad bekannt sein. Zum Teil schwankt er sogar bei gleichen Materialien massiv, wenn sich ihre Temperatur verändert. Bei Metallen kommt die Oxidation hinzu, die den Faktor stark verändern kann.
Anwendungsbereiche für Radfahrer
Vor allem beim Handwerken zeigen Infrarot-Thermometer ihre Vorzüge. Überall, wo Kontaktthermometer an ihre Grenzen stoßen, sind ihre Infrarot-Alternativen sinnvoll. Das muss nicht immer mit der extremen Temperatur zu tun haben, denn auch bei unter Strom stehenden Gegenständen bleibt man lieber auf Distanz. Beim Kochen lassen sich Infrarot-Thermometer zum Beispiel bei siedendem Öl einsetzen.
Auch wenn die Temperatur sehr schnell bestimmt werden muss, eignen sich Infrarot-Thermometer am ehesten. Zum Beispiel können heiße Gerichte vor dem Servieren auf die ideale Temperatur geprüft werden.
Test verschiedener Infrarot-Thermometer
In unserem Test haben wir sowohl Geräte für Einsteiger als auch Exemplare für Experten getestet und verglichen. Einige bieten Funktionen, mit denen man sich tagelang beschäftigen kann, andere bieten keine komplizierten Zusatzfunktionen. Wir haben 27 Infrarot-Thermometer getestet, wovon noch 17 verfügbar sind. Alle Modelle reagieren schnell und decken einen Temperaturbereich von mehreren Hundert Grad Celsius ab. Die Genauigkeit und Eignung für verschiedene Oberflächen unterscheiden sich aber.
TFA Dostmann ScanTemp 485
Das ScanTemp 485 bringt neben genauen Messungen auch nützliche Funktionen für fortgeschrittene Anwendungsbereiche. Das TFA Dostmann ScanTemp 485 lieferte nicht nur die genauesten Messergebnisse im Test, mit seinem Doppel-Laser kann die Messstelle auch sehr leicht und genau anvisiert werden und eignet sich damit auch für professionelle Einsatzgebiete. Der sich kreuzende Doppel-Laser und die optische Auflösung von 30:1 machen den Messvorgang besonders leicht.
Nimmt man das ScanTemp 485 in die Hand, wirkt es ziemlich unscheinbar. Klein, aber trotzdem nicht zu leicht, liegt das ScanTemp 485 sehr gut in der Hand. Der weiche Griff gestaltet die Bedienung angenehm. Sobald man aber den Abzug betätigt, fällt einem der Doppel-Laser auf. Bei zwei Lasern denkt man sich einen Kreis, auf dem die beiden Laserpunkte liegen - sehr anschaulich. Bei anderen Geräten zeigt in der Regel ein einziger Laserpunkt nur den Mittelpunkt des Messbereichs an, den Radius muss man selbst abschätzen. Besonders ausgelegt sind die beiden Laser auch deshalb, weil sie sich am Scharfpunkt kreuzen.
Die Temperatur des Messbereichs wird direkt auf dem Bildschirm angezeigt, dessen Hintergrundbeleuchtung per Knopfdruck ein- und ausgeschaltet werden kann. Jedes Mal, wenn man den Abzug gedrückt hält, wird eine neue Messung durchgeführt. Über die Mode-Taste können die Zusatzfunktionen erreicht werden. Nach einmaligem Drücken kann man den Emissionsfaktor verstellen. Ein weiterer Knopfdruck macht das Einschalten des Dauerbetriebs möglich. Der Dauerbetrieb ist praktisch, um Extremtemperaturen zu bestimmen. Auf dem Bildschirm findet man nämlich nicht nur die zuletzt gemessene Temperatur, sondern auch die Maximal- und Minimaltemperatur aus einer Serie. Zu guter Letzt gibt es den Grenzwertalarm. Dieser schlägt ab einer bzw. unter einer selbst bestimmbaren Maximal- oder Minimaltemperatur Alarm.
In unserem Genauigkeitstest musste das TFA Dostmann ScanTemp 485 die Temperatur von drei Gegenständen bestimmen: einer Wand, kaltem sowie heißem Wasser. Dazu wurde für die Wand mit dunkler Farbe ein Emissionsfaktor von 0,95 gewählt, für Wasser jeweils 0,98. Vor allem bei der Wand zeigte das ScanTemp seine Stärken. Im Durchschnitt gibt es beim ScanTemp 485 keine Abweichung vom Wert des Kontaktthermometers, womit es die Bestleistung unter allen getesteten Geräten zustande bringt. Kaltes Wasser macht mit einer Abweichung von 0,5 Grad schon mehr Probleme, aber zugegebenermaßen ist das bei den meisten Geräten der Fall. Bei heißem Wasser mit Temperaturen über 90 Grad erhöht sich die Abweichung auf satte 6,3 Grad. Damit gehört das Infrarot-Thermometer von TFA Dostmann, man mag es kaum glauben, zu den besseren Geräten. Über die drei Testsituationen hinweg erlangt das ScanTemp 485 Bestnoten.
Btmeter BT-1500
Das Btmeter BT-1500 eignet sich besonders gut für heiße Oberflächen. Aufgrund der optischen Auflösung von 30:1, einem Doppel-Laser und einer maximalen Messtemperatur von 1500 Grad Celsius lassen sich überhitzende Problemzonen einfach identifizieren.
Neben dem Gerät selbst findet man im Lieferumfang noch eine Tragetasche aus dünnem Plastik, einen Schraubenzieher, einen Karabiner und das Handbuch. Den Schraubenzieher und den Karabiner braucht man zum Öffnen des Batteriefachs - zuerst die Schraube lösen, dann am eingehängten Karabiner ziehen. Das BT-1500 ist zwar in edelstem Billig-Plastik gekleidet, hat aber einiges auf dem Kasten. Betätigt man den Auslöser, schaltet sich das Gerät mit einem Pieps-Ton ein. Der Bildschirm ist angenehm groß. Theoretisch gibt es eine Hintergrundbeleuchtung, aber bei unserem Test ließ sich diese nicht aktivieren - schade. Drückt man sich durch die Funktionen durch, findet man ein paar interessante Features: Auf Wunsch werden die Maximal-, Minimal-, Durchschnittstemperatur oder die Temperaturspanne einer Messreihe ermittelt. Für selbst bestimmbare Ober- und Untergrenzen kann der jeweilige Alarm festgelegt werden. Werden die Grenzen über- bzw.
In unserem Praxistest zur Messgenauigkeit schneidet das BT-1500 nicht allzu prickelnd ab. Bei der Wand ergab sich eine Abweichung von 0,7, bei kaltem Wasser waren es 0,6 und bei siedend heißem Wasser 6,7 Grad Celsius. Das Btmeter BT-1500 eignet sich also für all jene, die auf einen kleinen Messbereich, aber dabei nicht auf haargenaue Temperaturangaben angewiesen sind. Die Messfunktionen und nützliches Zubehör runden das Produkt ab.
Bosch Professional GIS 1000 C
Mit Kamera, Hygrometer und App-Kompatibilität fährt das Bosch Professional GIS 1000 C schwere Geschütze auf. Das Bosch Professional GIS 1000 C ist die beste Wahl für Profis, die Wärmebrücken in Gebäuden nicht nur aufspüren, sondern auch dokumentieren möchten, denn dazu ist es eigens mit einer Kamera ausgerüstet. Außerdem verfügt es über einen Typ-K-Anschluss für Temperatursonden. Neben verschiedenen Messmodi bietet es Bluetooth, über das es mit einem Smartphone verbunden und in der Bosch Thermal App verwendet werden kann, um Projekte zu verwalten.
Das GIS 1000 C von Bosch Professional ist das richtige, um Wärmebrücken an Außenwänden aufzuspüren. Förderliche Bedingungen für Schimmel werden ebenfalls erkannt, und die Dokumentation von Wärmemessungen werden sogar mit der Bosch Thermal App unterstützt. Aber zuerst die Basics. Neben dem Gerät findet man ein Micro-USB-Kabel und das Handbuch, das etwa gleich dick ist wie eine Bibel. Das Micro-USB-Kabel dient nicht dem Laden eines Geräts, sondern der Übertragung von Bildern: Das GIS 1000 C besitzt nämlich eine Kamera und einen Bildschirm, auf dem Zahlenwerte angezeigt werden.
Ist das Gerät in Betrieb genommen, wählt man den Modus aus. Wir beschäftigen uns zuerst mit dem Messen von Oberflächentemperaturen, was alle anderen Infrarot-Thermometer auch können. In diesem Modus wird die Oberflächentemperatur aus dem gegebenen Emissionsfaktor und der reflektierten Temperatur ermittelt. Die reflektierte Temperatur muss eingestellt werden, in Innenräumen ist sie gleich der Lufttemperatur. Bei der Wand und heißem Wasser misst das GIS 1000 C mit einer Abweichung von 0,2 und 5,5 Grad Celsius im Vergleich mit anderen Testgeräten genau, bei kaltem Wasser ist die Abweichung mit 1,5 Grad Celsius aber ziemlich hoch.
Kamera und Bildschirm sorgen für eine genaue Dokumentation. Die Temperatur wird mit einem Zahlenwert angegeben und auf einer Skala durch einen Pfeil symbolisiert. Eine verbaute Taschenlampe sorgt für ein gutes Bild. Der Modus »Wärmebrücke« überprüft, wie gut isoliert Außenwände sind. Gemessen werden die Umgebungstemperatur mittels im Gerät verbautem Thermometer und die Wandtemperatur über Infrarot. Die Außentemperatur muss per Hand eingestellt werden. Das GIS 1000 C bestimmt dann das Verhältnis der Differenzen zwischen Wand- und Außentemperatur sowie Innen- und Außentemperatur.
Möchte man den Taupunkt bestimmen, kommt das Hygrometer des Bosch-Geräts zum Einsatz. Über die Raumtemperatur, die Wandtemperatur sowie die relative Luftfeuchtigkeit wird errechnet, ob sich unter diesen Umständen Tau auf der Wand bilden kann. Ist das der Fall, sieht man den Zeiger im roten Bereich, bei Gelb muss man auch aufpassen. Über die Typ-K-Schnittstelle können Kontaktthermometer angeschlossen werden, ein solches liegt aber beim GIS 1000 C nicht bei. Kalibrieren kann man das Gerät über die Kontakttemperatur leider nicht, zum Nachjustieren muss das GIS 1000 C in ein Service-Zentrum von Bosch gebracht werden.
Im Benutzermodus werden die relative Luftfeuchtigkeit, Umgebungstemperatur, Taupunkt, durchschnittliche und momentane Durchschnittstemperatur angezeigt. Beim Alleskönner unter den Infrarot-Thermometern können mittels Bluetooth und Bosch Thermal App Messwerte direkt auf mit dem Handy geschossenen Fotos platziert werden. All diese Funktionen haben natürlich ihren Preis, weshalb das Bosch um die 300 Euro kostet. Viele werden mit den verschiedenen Modi nichts anfangen können. Wer sich mit der Materie auskennt und das Gerät regelmäßig verwendet, findet am Bosch Professional GIS 1000 C Gefallen.
Bosch Home and Garden UniversalTemp
Das Bosch Home and Garden UniversalTemp Infrarot-Thermometer lässt unnötigen Ballast beiseite und lockt damit vor allem Einsteiger an. Wer mit Zusatzfunktionen und Einstellungsmöglichkeiten überfordert ist, liegt mit dem Bosch Home and Garden UniversalTemp goldrichtig. Die Einstellung des Emissionsgrades ist mit drei Piktogrammen so intuitiv gestaltet wie bei keinem anderen Gerät. Mit dem UniversalTemp kann man beim Messen nichts falsch machen, dafür kann es nur die aktuelle Temperatur messen.
Infrarot-Thermometer sind komplex, für manche sogar unnötig kompliziert. Wer sich nicht mit Emissionsgrad oder Reflexionstemperatur beschäftigen möchte, liegt mit dem Bosch Home and Garden UniversalTemp goldrichtig. Seine Funktionen sind so einfach, dass man auch ohne Vorkenntnisse sofort mit dem Messen loslegen kann. Wieso kompliziert, wenn es einfach geht? Das UniversalTemp beschränkt sich neben Auslöser sowie Ein- und Ausschaltknopf auf eine einzige Taste, wodurch man als Einsteiger bei Infrarot-Thermometern nicht überfordert wird. Der Griff ist dank weichem Kunststoff sehr angenehm, und die Tasten klappern nicht. Entweder über den Auslöser oder den Einschaltknopf wird das UniversalTemp aktiviert. Die Batterieanzeige findet man ob...
Fahrradcomputer mit Thermometer
Wollt ihr wissen, wie viele Kilometer ihr mit dem Rad zurückgelegt habt, in welcher Höhe ihr euch befindet, wie schnell ihr euch bewegt oder wie hoch euer Puls ist, empfiehlt sich ein Fahrradcomputer. Fahrradcomputer sind heute nicht mehr nur einfache Geräte mit denen Geschwindigkeit und Distanz gemessen wird. Moderne Fahrradcomputer im Test liefern vom Wetter bis zur Herzfrequenz sämtliche Daten die ein Sportler gerne wissen möchte.
Minimalistische Fahrradcomputer sind mit zwei Funktionen ausgestattet: Tacho und Kilometeranzeige. Bevor aus dem Fahrradtacho ein multifunktionaler Fahrradcomputer wurde, gab es nur diesen beiden Funktionen. Ihr erfahrt, wie schnell ihr auf euren Strecken unterwegs seid und wie viele Kilometer ihr zurückgelegt habt - sonst nichts. Reicht euch das, dann sind auch die preisgünstigsten Fahrradcomputer für euch ausreichend. Kleine Extras wie die Anzeige der Uhrzeit können auch bei den günstigen Radcomputern gegeben sein.
Eine Temperaturanzeige kann euch die aktuelle Außentemperatur übermitteln. Eine solche Funktion hat zum Beispiel der von fahrradblog.de getestete Sigma BC 14.12. Beim Sport ist es oft nicht klug, ohne Thermometer hinauszugehen. Das Schwitzen oder Frieren beim Sport, vor allem ohne Funktionsbekleidung, kann sich gewaltig von anderen Tagen ohne Sport unterscheiden. Mit der Temperaturanzeige wisst ihr, ob ihr zum Beispiel nur durch zu viel kalten Schweiß auf eurer Haut friert, oder es tatsächlich Zeit wird, sich etwas Wärmeres überzustreifen.
Fahrradtachos mit barometrischer Höhenmessung haben immer ein Thermometer eingebaut. Bei vielen kann man die auch anzeigen lassen.
Alternativen zum Fahrradcomputer
Es gibt ja viele Uhren mit solchen Möglichkeiten. Luftdruckmessung und Höhenmessung ist doch das gleiche. Wer meint, die Höhenangabe sei sehr ungenau im Verhältnis zur horizontalen Position, der hat noch nie mit einem rein barometrischen Höhenmesser gearbeitet.
Im KFZ-Zubehör gibt es ein ganz simples Gerät, das ich in meinem Mango eingebaut habe. Hat etwa 4,5 cm Durchmesser und wiegt fast nix.
Bei Globetrotter gibt es für kleines Geld kleine Thermometer, die sich z.B. an Reißverschlüssen von Kleidung anbringen lassen.
Probleme und Lösungen
Einschränkung: das Teil bekommt Fieber, wenn es der Sonne ausgesetzt ist. Habe meinen Tacho daher unter dem Unterrohr montiert.
Um einen möglichst realistischen Wert zu erhalten müsste man zudem sicherstellen, dass die Luft, deren Temperatur erfasst wird auch in Bewegung ist und keine Strahlung von umgebenden, der Sonne ausgesetzten Gegenständen stört.
Tabelle: Vergleich verschiedener Thermometer-Typen
| Thermometer-Typ | Vorteile | Nachteile | Anwendungsbereich |
|---|---|---|---|
| Infrarot-Thermometer | Kontaktlose Messung, schnelle Ergebnisse | Emissionsgrad muss bekannt sein, externe Faktoren können Ergebnisse verfälschen | Heiße Oberflächen, elektrische Anlagen, Küche |
| Fahrradcomputer mit Thermometer | Multifunktional, Anzeige von Temperatur und anderen Daten | Genauigkeit kann variieren, abhängig von Position am Fahrrad | Allgemeine Fahrradnutzung, Sport |
| Separate Thermometer | Kompakt, tragbar | Zusätzliches Gerät, keine Integration mit anderen Fahrradfunktionen | Touring, Camping |
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