Ein Triathlon ist in den meisten Fällen anstrengend, egal wie lang oder kurz er ist.
Als Triathlon wird der Dreikampf oder auch Mehrkampf bezeichnet, bei dem es drei verschiedene Disziplinen, nämlich Schwimmen, Radfahren und Laufen, nacheinander zu absolvieren gilt.
Die Reihenfolge ist fest vorgegeben, die Strecken zu Wasser und zu Land können je nach Wettkampfdistanz variieren.
Wie in jeder Sportart gibt es auch beim Triathlon Spitzensportler, die in der Vergangenheit mehrfach als erste über die Ziellinie liefen.
Für Ihren ersten Triathlon ist es ratsam, dass Sie sich erst dann der Herausforderung stellen, wenn Sie jede Disziplin einzeln gut meistern.
Der Spaß am Sport sollte überwiegen; nehmen Sie sich nicht gleich die oberste Stufe des Siegertreppchens vor - ins Ziel zu kommen sollte für den ersten Triathlon Motivation genug sein.
Neben der körperlichen Anforderung sind dabei die mentale Fitness und die Ernährung nicht zu vernachlässigen.
Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für das Training und Ihren Ernährungsplan und haben Sie von Beginn an einen Plan, an den Sie sich halten.
Beim Training für einen Triathlon lautet die oberste Priorität für Anfänger: Sie müssen die angestrebte Distanz sicher schwimmen können.
Denn: Eine Pause ist im Wasser nicht möglich.
Die Anforderungen an Triathlon-Bekleidung sind hoch. Sie muss im Wasser und zu Land gleichermaßen funktionsfähig und bequem sein.
Das heißt, eine multifunktionale Bekleidung ist unabdingbar beim Bestreiten jeglicher Triathlon-Distanzen.
Während Einteiler sich wie eine zweite Haut an den Körper schmiegen und einfacher unter den Neoprenanzug anzuziehen sind, haben Zweiteiler den Vorteil der Flexibilität.
Schnell zur Toilette zu gehen ist mit Hose und Shirt leichter zu bewältigen.
Wer ein Shirt trägt, kann zudem unter dem Neopren darauf verzichten und das trockene Oberteil nach dem Schwimmen anziehen.
Während Profis meist sehr teures Equipment nutzen, können sich Einsteiger mit bereits vorhandener Ausrüstung und ein paar Zukäufen gut auf einen Triathlon vorbereiten.
Starten Sie jedoch ohne eigene Ausstattung und besitzen Sie zum Beispiel noch kein Rad, dann müssen Sie mit einer höheren Investition rechnen.
Bedenken Sie auch die Teilnahmegebühr des Veranstalters.
Mit dem DTU-Startpass ist der Inhaber zum Wettkampfsystem des Dachverbandes DTU („Deutsche Triathlon Union e.V.“) zugelassen.
Das bedeutet, der Inhaber erhält eine Lizenz; dies ist im Triathlonsport versicherungs- und sportrechtlich notwendig.
Mit einem DTU-Startpass lassen sich auch Triathleten in das Anti-Doping-Kontrollsystem des Olympische Sportbundes eintragen oder erhalten eine Berechtigung zur Teilnahme an Triathlon-Veranstaltungen im Ausland.
Mit dem DTU-Startpass erwerben die Sportler zeitgleich eine Unfall- und Haftpflichtversicherung.
In Deutschland müssen Triathleten keinen DTU-Startpass zur Teilnahme an einem Triathlon besitzen, hier genügt eine Tageslizenz.
Lauftreffs, Schwimmkurse oder Radtreffs eignen sich für den Einstieg und auch für Fortgeschrittene hervorragend als Trainingsunterstützung.
Je nach Fitnesslevel sollte die Triathlon-Distanz gewählt werden.
Gerade der erste Triathlon sollte zwar fordern, aber nicht überfordern.
Eine technisch einwandfreie Ausrüstung ist für einen Triathlon notwendig.
Sie müssen die Schwimmstrecke ohne Hilfsmittel (wie Flossen, Handschuhe, Socken, Paddels Schnorchel) meistern.
Fahrrad und Helm müssen in technisch einwandfreiem Zustand sein.
Beim Radfahren und Laufen ist Oberkörperbekleidung Pflicht.
Das Aufsteigen aufs Rad ist erst nach Verlassen der Wechselzone erlaubt.
Nach dem Radfahren muss vor dem Eingang in die Wechselzone zum Laufen abgestiegen werden (meist ist dies durch Bodenmarkierungen gekennzeichnet).
Manche Triathleten sprechen hier von der „fünften Disziplin“, die es zu beherrschen gilt: Das Loswerden von „Stoffwechselendprodukten“.
(Die vierte Disziplin ist der Wechsel: Das Tauschen von Kleidung oder Sportausstattung zwischen den Disziplinen.)
Wie gehen Triathleten also auf die Toilette?
Mittlerweile gibt es mobile Toilettenboxen an den Strecken und im Wechselbereich.
Viele Sportler lassen es aber dennoch einfach laufen - aus Zeitgründen.
Beliebtester Ort für einen unbemerkten Toilettengang ist bei den Sportlern wohl das Wasser, denn: Beim Schwimmen fällt es am wenigsten auf.
Der Amerikaner Gordon Haller gewann 1978 als erster den Ironman Hawaii mit 11 Stunden, 46 Minuten und 58 Sekunden.
Seit 2019 ist der Deutsche Jan Frodeno Rekordhalter mit einem Rekord von 7 Stunden 51 Minuten und 13 Sekunden.
Die Anfänge der hiesigen Triathlon-Wettkämpfe liegen im Jahr 1982.
Der erste Triathlon fand in Essen rund um den Baldensee mit 1 Kilometer Schwimmen, 70 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen statt.
42 Männer und sechs Frauen stellten sich dieser Herausforderung.
Im gleichen Jahr gab es weitere Triathlons in Deutschland mit insgesamt etwa 300 Teilnehmern.
Bereits ein Jahr später wurde dann der Deutsche Triathlon Verband (DTV) und 1985 die Deutsche Triathlon Union (DTU) gegründet.
Wussten Sie schon?
Bis 1982 fand der Ironman Hawaii im Frühjahr statt.
Dann wurde der Wettkampf in den Herbst verlegt.
Einen klassischen Staffelstab wie viele ihn noch aus dem Sportunterricht kennen, gibt es beim Triathlon nicht.
Als Staffelstab fungiert heute ein Zeitnahme-Chip, der in den meisten Fällen am Fußgelenk der Sportler angebracht wird.
In der Wechselzone wird dieser Chip dann an den nachfolgenden Sportler übergeben, der sofort nach Annahme des Chips die Wechselzone verlässt.
Triathlonrad vs. Rennrad: Was sind die Unterschiede?
Triathleten nehmen andere Räder als bei Radrennen.
Man muss halt hinterher noch Laufen = anderer Hüftwinkel besser.
Und es gelten andere Regeln bezgl. der Räder im Triathlon und Profiradsport, d.h. die Triathlonraddesigner haben mehr Freiheiten bei der Konstruktion.
Als Hobbysportler bist Du länger unterwegs wie ein Profi, insofern profitierst Du länger von den aerodynamischen Vorteilen.
Es ist allerdings auch kein Problem, auf einem Triathlonrad langsamer zu sein wie auf einem Rennrad.
Besonders als Hobbysportler.
Bei den ersten zehn Wettkämpfen lässt Du an anderer Stelle weit mehr Zeit liegen.
Nimm dein Rennrad und hab Spaß dabei.
Edit: ich glaube ich habe sogar die ersten drei oder vier Langdistanzen mit ne normalen Rennrad bestritten.
Lediglich mit nem Triathlonaufsatz.
Hab ich dadurch evt 5 Min verloren?
Ja, wahrscheinlich.
Hat es den Spaß geschmälert?
Für eine OD ist ein Rennrad definitiv ausreichend.
Ich bin meine ersten ODs und auch meine erste MD mit Rennrad gefahren.
für die MD habe ich mir dann einen "Auflieger" fürs Rennrad besorgt.
Hat alles gut funktioniert.
Das kommt bei einer OD auch auf die Streckenführung und die Höhenmeter an.
Nicht alle, die man auf der Strasse mit Rädern sieht, machen auch Triathlon.
Als "Einsteiger" kommt man sehr gut mit Rennrad klar.
Ich bin derselben Meinung das man ein TT-Bike nicht um Spaß zu haben.
"Brauchen" im Wortsinne werden es wahrscheinlich nur die, die ums Podium kämpfen.
Persönlich habe ich auch meine ersten Rennen auf einem Rennrad gemacht.
Und sooooo viel spart ein TT Bike gegenüber einem Rennrad mit Auflieger auch nicht.
Da spart man für lau an der Sitzposition am meisten.
Bei ner Olympischen Distanz also 40 km Zeitfahren, kannst du vielleicht mit einem TT 5-10 min rausholen.
Im übrigen deine Ausgangsfrage enthält ein Missverständnis, der Feind Luftwiderstand ist halt nicht gleich.
Bei normalen Radrennen fährt man üblicherweise, meistens im Fahrerfeld und hat da einen deutlich reduzierten Luftwiderstand, durch den Windschatten.
Auf ein TT setzt man sich aber auch nicht einfach drauf und ist schnell.
Die Position ist gewöhnungsbedürftig und braucht Training.
Wie man hier schon schrieb: Für einen Triathlon brauchst du eine Basehose, ein Fahrrad und ein Paar Laufschuhe.
Keep it simple.
Willst du einfach ein wenig Schwimmen, Radfahren und Laufen und aus Spaß an der Freud und dieses ab und zu in Wettkampfatmosphäre, dann reichen rein pragmatisch betrachtet oben genannte Badehose, Fahrrad und n Paar Schuhe völlig aus.
Bist du aber ambitioniert und möchtest das beste herausholen, dann führt kein Weg am Neo / Swimsuit, TT und Carbonrennschuhe vorbei.
Wo ist der Vorteil eines TT gegenüber einem RR im Triathlon.
Ganz simpel ausgedrückt.
Durch die Möglichkeit eine aerodynamischere Sitzposition einzunehmen, ist man bei gleichem Aufwand schneller.
Beherzt gefahren ist es dann bereits fein schnell!
Wie kommst Du eigentlich zu der Aussage, dass das p5, was Du ebenfalls fährst, das schnellste Zeitfahrrad ist.
Bist Du sämtliche Bikes anderer Hersteller gefahren?
Bei den Rennrädern gibt es Unterschiede, wenn schon TT bikes vergleichen, dann mit Aerorennrädern.
Der Winkel ist ausschlaggebend.
Zumal TTs, wenn man die Position halten kann einfach bequemer und aerodynamischer, sprich schneller sind.
5 Stunden Unterlenker zu fahren tut halt mehr weh als die Unterarme abzulegen.
Zumal die neuen TTs sehr viele Einstellungsmöglichkeiten haben, sprich, das Rad kann extrem angepasst werden.
Die Frage ist, was Du vorhast.
Da geht's doch um nichts außer ma kucken und Spaß haben.
Je langsamer Du bist, um so länger hast Du Spaß!
Ich bin in Roth 2x mit einem Rennrad mit 3x 10 Schaltung und nachgerüsteten Aufsatz gefahren und war zufrieden.
Bisschen abfällig angeschaut wurde mein Hobel aber schon :) .
Zwischenzeitlich hab ich mir ein gebrauchtes TT Rad geholt und muss sagen das das einfach Spaß macht.
Die richtige Ausrüstung für den jeweiligen Verwendungszweck hat schon seine Berechtigung und außerdem wiegt das jetzt nur noch 8,3kg.
Preislich kann man bei Gebrauchtkauf auch noch die Kirche im Dorf lassen.
Würde auch behaupten das ich mit dem TT nun deutlich schneller bin.
also ich nehme meins mittlerweile nur noch für Wettkämpfe.
Für den Rest habe ich mittlerweile ein MTB, ein Gravelbike und ein Rennrad angeschafft..... Also der übliche Triathleten Standard....
Die Unterschiede zwischen Rennrad und Triathlonrad
Im Wesentlichen gibt es zwei Unterschiede zwischen Renn- und Triathlonrad:
- Die Geometrie: Das Triathlonrad hat einen steileren Sitzwinkel. Heißt: Das Oberrohr ist kürzer, das Sitzrohr steiler. Bei Rennrädern beträgt dieser Winkel meist 73 oder 76 Grad. Bei Tri-Bikes hingegen 78 Grad und mehr:
- Der Aerolenker: Statt des gebogenen Rennradlenker hat ein Tri-Bike eine Liegeaufsatz (Aerobar) und einen Hornlenker.
Vorteile beim Triathlonrad - Der Rahmen
Zuallererst ist da natürlich die Aerodynamik.
Der (nicht optimierte) Radfahrer gibt bis 90 Prozent seiner Leistung an die Überwindung des Luftwiderstands ab.
Eindeutig ein Sparpotenzial.
Die liegende Haltung auf dem Triathlon-Rad senkt den Luftwiderstand.
Durch den steileren Sitzwinkel des Triathlonrahmens vergrößert sich der offene Winkel im Bauchbereich.
Das ist nicht nur angenehmer - schließlich muss man im Wettkampf verdauen und atmen.
Es hat auch noch Vorteile beim anschließenden Laufen.
Kurz gesagt: Ein Triathlon-Rad ergibt durchaus einen Sinn für Triathleten.
Nachteile beim Triathlon-Rad
Die Vorteile des Zeitfahrrades für den Triathlon erkauft man sich jedoch mit einigen Nachteilen.
Denn die Geometrie des Triathlonrahmens verschiebt den Schwerpunkt des Fahrers auf dem Rahmen.
Bei einem Rennrad verteilt sich das Gewicht ungefähr 50 hinten, 50 vorne auf dem Rahmen.
Der steilere Sitzrohrwinkel hebt den Triathleten nun nach vorne über das Tretlager.
Die Maschine wird kopflastiger - Verhältnis nun etwa 30 hinten, 70 vorne.
Heißt: Ein Zeitrad lässt sich deutlich unruhiger lenken, mehr Athletik und mehr Übung gehören dazu, es zu beherrschen.
Und genau das bringt in bestimmten Situationen eine Menge Nachteile:
Befindet man sich auf kurvigen Strecken, verliert man so unter Umständen viel Zeit in den Kurven, und auch beim Herausbeschleunigen.
Dasselbe gilt für Berge: Hier ist die Geometrie eher hinderlich - zum Beispiel, wenn man aus dem Sattel muss.
Und einen aerodymischen Vorteil hat man am Berg dann eh nicht.
Auch für das Fahren in der Gruppe eignet sich das Tri-Bike kaum - denn hier muss man oft schnell reagieren können und ruhig und sicher fahren.
Wenn die Gruppe mal einen kleinen Sprint austrägt - das Zeitfahrrad kann da eher schlecht mithalten.
Fazit: Triathlonrad nur für Triathlon-Vielstarter
Für den ersten Triathlon ist es sicherlich egal, welches Rad man fährt - bei Schnuppertris oder auf Volksdistanzen sieht man Mountainbikes ebenso wie Hollandräder.
Was ist ein Zeitfahrrad?
Zeitfahrräder sind für den Kampf gegen die Uhr gemacht: Ein einzelner Fahrer (oder ein Team) muss eine vorgegebene Strecke in möglichst kurzer Zeit zurücklegen - der oder die Schnellste hat gewonnen.
Danach sind die Räder kompromisslos ausgerichtet, Geschwindigkeit hat oberste Priorität, Komfort oder Wartungsfreundlichkeit spielen kaum eine Rolle.
Die spezielle Sitzposition mit den Unterarmen auf dem Liegelenker macht in Wettbewerben unerreicht schnell, braucht aber auch Erfahrung.
Die Bremsen lassen sich in der aerodynamischen Liegeposition nicht bedienen, weshalb die Räder meist nur auf abgesperrten Rennstrecken verwendet werden.
Der Alltagsnutzen der Räder geht deswegen gegen null.
Eine Unterkategorie bilden Triathlon-Räder, die nicht an das Reglement des Weltradsportverbands UCI gebunden sind und deswegen (noch) ausladendere Rahmenformen aufweisen können, meist sind Stauboxen und Trinksysteme in das Aero-Konzept einbezogen.
Was macht die Rahmen von Zeitfahrrädern besonders?
Die Carbonrahmen sind bis ins Detail auf beste Aerodynamik optimiert, Gewicht oder Federkomfort sind nachrangig.
Untrennbar mit dem Zeitfahrrad verbunden ist der charakteristische Liegelenker, der eine sehr geduckte und damit schnelle Sitzhaltung ermöglicht.
Wegen der geringen Stückzahlen gibt es oftmals nur drei bis vier verschiedene Größen, die mit umfangreichen Verstellmöglichkeiten an Lenker und Sattel passend gemacht werden.
Selten sind spezielle Modelle für Triathleten, die nicht dem UCI-Reglement für die Rahmendimensionen folgen müssen.
Sie verfügen häufig über integrierte Stauräume und Trinksysteme, die Teil des Aerodynamik-Pakets sind.
Häufig gibt es solche Anbauten auch als Option für UCI-konforme Zeitfahrräder.
Wie fällt das Fahrverhalten aus?
Zwar sind Zeitfahrräder eher auf guten Geradeauslauf getrimmt, dennoch ist die Fahrt im Vergleich zu anderen Rennrädern eine eher wackelige Angelegenheit.
Die Balance auf dem Liegelenker will gelernt sein, zumal in dieser Position nicht gebremst werden kann.
Der Wechsel zwischen Liege- und Basislenker erfordert ebenfalls etwas Übung.
Welche Reifen passen?
Die Reifen fallen aus aerodynamischen Gründen noch etwas schmaler aus als beim Straßenrennrad, meist werden 25, seltener 28 Millimeter gefahren.
Spezielle Zeitfahrreifen gibt es von den namhaften Herstellern, sie sind leichter und schneller, aber auch pannenanfällig und verschleißen schnell.
Was gibt es bei den Übersetzungen zu beachten?
Da die Geschwindigkeiten höher sind, gibt es spezielle Zeitfahr-Abstufungen für die Straßengruppen der großen Hersteller.
Das große Blatt hat meist 55 oder 56 Zähne; bei den Profis sind bis 60 Zähne als Sonderanfertigungen anzutreffen.
Die Kassetten sind eng abgestuft, da kaum bergtaugliche Gänge gefragt sind.
Was ist der Unterschied zu einem Triathlonrad?
Bei den meisten Herstellern gibt es nur ein Modell, das optional auch als Triathlon-Rennrad ausgestattet werden kann.
Meist sind zusätzliche Stauboxen und Trinkbehälter vorgesehen, die in das aerodynamische Gesamtkonzept integriert werden.
Selten gibt es zwei unterschiedliche Modelle, dann fällt meist auch die Sitzposition auf dem Triathlon-Modell etwas komfortabler aus.
Was kosten Zeitfahrräder?
Enormer Entwicklungsaufwand und geringe Stückzahlen treiben die Preise in die Höhe.
Zudem werden solche Räder kaum für Hobbyfahrer oder Einsteiger entwickelt oder ausgestattet, meist gibt es nur High-End-Versionen.
Fünfstellige Summen sind daher die Regel.
Was wiegen Zeitfahrräder?
Trotz High-End-Ausstattung sind Triathlon- und Zeitfahrräder vergleichsweise schwer, bei den populären Modellen ist mit Gesamtgewichten um neun Kilogramm zu rechnen.
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