Ein E-Bike kostet im Durchschnitt rund 3.000 Euro. Viel günstiger ist es, das eigene Fahrrad zum E-Bike umzurüsten. Dieser Artikel zeigt, was der Umbau kostet und worauf es dabei ankommt.
E-Bike nachrüsten: Welches Fahrrad eignet sich?
Beinahe jedes Fahrrad könnte auch ein E-Bike sein - mit einem entsprechenden Nachrüst-Satz aus dem Fachhandel. Aber eben nur beinahe. Denn ein paar Einschränkungen gelten doch:
- Das Fahrrad sollte höchstens fünf Jahre alt sein.
- Seine Laufleistung sollte unter 10.000 km liegen (insbesondere bei Modellen mit Alu-Rahmen).
- Idealerweise ist es mit starken Scheibenbremsen ausgerüstet. Einfache Felgenbremsen sind durch die hohen Leistungen eines E-Motors schnell überfordert.
- Das Fahrrad muss unbedingt stabil genug sein, um das Zusatzgewicht des Nachrüst-Kits (bis zu neun Kilogramm) und die entsprechenden Kräfte auszuhalten.
- Und natürlich muss es mit dem Bausatz kompatibel sein. Fragen dazu kann Ihr Fachhändler beantworten.
Kurzum: Ein billiges und altes Fahrrad zum E-Bike umzurüsten, ist alles andere als sinnvoll. Außerdem kann es sehr gefährlich werden. Wer aber ein halbwegs aktuelles Modell mit guter Ausstattung fährt, kann daraus meist ein E-Bike machen.
E-Bike nachrüsten: Was kostet das?
Die Preisspanne ist groß: Günstige Bausätze gibt es bereits für 250 Euro, teure für 2.000 Euro und mehr. Ein eher billiges Fahrrad mit dem teuersten Bausatz nachzurüsten, ist sicherlich nicht sehr sinnvoll - und umgekehrt gilt dasselbe.
Überlegen Sie außerdem, wie Sie das Fahrrad nutzen. Wer gelegentlich eine entspannte Sonntagstour mit Picknickkorb vorhat, wählt lieber einen anderen Nachrüstsatz als ein Downhill-Mountainbiker.
Bei der Auswahl kann der Fachhändler beraten. Seine Werkstatt übernimmt auf Wunsch auch den Einbau des Kits - was sehr zu empfehlen ist. Denn der Umbau ist keine leichte Aufgabe. Schließlich soll das fertige E-Bike sicher und verkehrstauglich sein. Dafür lohnen sich die Mehrkosten auf jeden Fall. Allerdings: Billig wird das nicht. Rechnen Sie mit Montagekosten von rund 250 bis 400 Euro.
E-Bike nachrüsten: Ein Fall für den Fachbetrieb
Bedenken Sie aber: E-Bikes vom Händler wurden von Anfang an als Elektrofahrräder konzipiert. Bei guten Modellen sind Rahmen, Bremsen und alle anderen Komponenten für die hohe Motorleistung des Elektroantriebs optimiert - im Gegensatz zu den Komponenten eines umgerüsteten Fahrrads.
Der Umbau mag zwar günstiger sein als ein Neukauf. Sicherer und komfortabler ist er aber nicht.
Keine Lust mehr auf strampeln? E-Bike-Nachrüstsätze mit Front-, Heck- oder Mittelmotor samt Display und Akku gibt es ab 300 Euro. Wir zeigen, was ein Pedelec-Umbausatz bietet und wo die Tücken liegen.
Wer schon ein gutes Fahrrad hat, kann mit einem E-Bike-Nachrüstsatz für wenige hundert Euro ein in die Jahre gekommenes Fahrrad mit Motor, Akku und Display upgraden. Die einfache Montage ist selbst von Laien zu stemmen, erfordert aber Zeit. Dafür spart man sich eine ganze Menge Geld - und letztlich wäre es auch schade, ein ansonsten gutes Fahrrad im Keller verstauben zu lassen.
Wie kann ich mein Fahrrad legal zum E-Bike umbauen?
Grundsätzlich darf man sein eigenes Fahrrad umrüsten. Die Nachrüstsatz muss laut Thomas Geisler vom Pressedienst-Fahrrad nicht einmal eine CE-Kennzeichnung aufweisen. Im Zweifel haftet hier dann der Inverkehrbringer, also etwa Onlineshops wie Amazon.
Viele Nachrüst-Kits bieten zudem einen Gashebel. Den sollte man nicht anbringen, da solch ein Hebel im öffentlichen Verkehr auf deutschen Straßen nicht erlaubt ist. Der Motor darf ohne Trittunterstützung maximal auf 6 km/h beschleunigen; das gilt in Deutschland als Schiebehilfe. Generell darf ein Pedelec, also ein E-Bike ohne Versicherungskennzeichen, nicht mehr als 25 km/h mit Motorunterstützung fahren. Die Nennleistung des Motors darf 250 Watt nicht übersteigen.
Der ADFC und das Institut für Fahrradtechnik und -sicherheit raten allerdings von einem Umbau ab (Stellungnahme des ADFC), da die Bauteile herkömmlicher Räder nicht auf zusätzliche Belastungen ausgelegt wären. Laut Dr. Kapoor wären hingegen keine Unfälle auf technisches Versagen von umgerüsteten Fahrrädern zurückzuführen. Entsprechend kann man nur festhalten: Das nachzurüstende Fahrrad sollte in einem einwandfreien Zustand sein.
Das Material sollte keine Ermüdungserscheinungen aufweisen. Idealerweise rüstet man am besten ein neues oder junges Fahrrad auf. Wer sich unsicher ist, sollte zu einem Fachhändler gehen.
Werden 450 Euro und mehr fällig für einen Umbausatz. Käufer können sich bei Nachrüst-Kits grundsätzlich zwischen drei Varianten entscheiden: Mittelmotor, Vorderrad- oder Hinterradmotor. Den meisten Montageaufwand hat man beim Mittel- oder Hinterradantrieb, bei Frontantrieb muss man im Idealfall nur eine Schraube lösen. Passende Räder mit integriertem Antrieb und teilweise sogar integriertem Akku gibt es für gängige Reifengrößen in 26 und 28 Zoll.
Die verschiedenen Motorvarianten im Detail:
- Frontmotor: Der Frontmotor ist der günstigste Einstieg bei den Nachrüst-Sets; ab 300 Euro geht es inklusive Akku los. Man kann ihn mit allen Schaltungen nutzen (Ketten- und Nabensysteme) und binnen weniger Minuten über den Schnellspanner an der Gabel austauschen. Auch Fahrräder mit Rücktrittbremse sind mit dieser Variante kompatibel. Mit der Motorbremse kann man bei einigen Modellen sogar Energie zurückgewinnen. Fahrdynamisch ist der Frontantrieb allerdings nicht die beste Wahl. Die Lenkung ist schwieriger, sandiger Grund oder feiner Schotter liefern wenig Grip.
- Mittelmotor: Ein Mittelmotor ist in den meisten Fällen leistungsstärker als ein Motor im Vorder- oder Hinterrad. Hier sitzt der Antrieb direkt am Tretlager. Zudem bietet diese Variante einen komfortablen Schwerpunkt, der sich positiv auf das Fahrverhalten auswirkt. Noch dazu läuft der Antrieb über die Schaltung des Fahrrads. Das erhöht zwar den Verschleiß, ermöglicht aber auch das Fahren steiler Anstiege in den Bergen mit adäquater Unterstützung. Auch die Rutschgefahr ist deutlich geringer als mit einem Vorderradantrieb. Dafür ist der Einbau anspruchsvoll: Der Nutzer muss das komplette Tretlager austauschen, bei einigen Modellen sogar schweißen. Kostenseitig liegt diese Variante ab 400 Euro.
- Heckmotor: Bei einem Heckmotor kann man wie bei Frontmotoren die Motorbremse nutzen und so Energie zurückgewinnen. Er unterstützt beim Anfahren schneller als ein Frontmotor, hat aber einen schlechteren Schwerpunkt (Hinterrad) und ist beim Einbau komplizierter als etwa ein Vorderradmotor. Einen Heckantrieb gibt es ebenfalls ab 400 Euro.
Wer sich eine der drei Varianten als Nachrüstsatz holt, wird sich wahrscheinlich für den Front- oder Mittelmotor entscheiden. Der Frontmotor ist sehr günstig, der Mittelmotor leistungsstark und komfortabel.
Eignung des Fahrrads für den Umbau
Im Prinzip kann jede*r ihr*sein Rad zum E-Bike umrüsten, der*die schon einmal einen Reifen gewechselt hat. Die Umrüst-Sets werden mit detaillierten Anleitungen geliefert, häufig stellen die Hersteller auch Video-Tutorials bereit. Im Schnitt rechnet man mit sechs bis acht Stunden Arbeitszeit. Einige Hersteller bieten ihre Sets nur über den Fachhandel an, der dann auch den Umbau übernimmt. Gute Fahrradmechaniker*innen benötigen ebenfalls rund einen Arbeitstag.
Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Bastler*innen, die Freude am Schrauben haben und ihrem Fahrrad neues Leben einhauchen wollen, werden die Frage bejahen. Zumal Sie bei der Auswahl der Einzelteile sehr flexibel sind. Darüber hinaus sollten Sie nicht vergessen, dass viele Fahrräder nicht zum Umbau geeignet sind. Der ADFC weist darauf hin, dass viele Räder den zusätzlichen Belastungen durch den E-Antrieb auf Dauer gar nicht gewachsen seien. In diesem Fall sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie sich ein neues E-Bike kaufen.
Prinzipiell eignet sich jeder Fahrradtyp zur Umrüstung zum E-Bike. Mountainbike, Citybike, Tourenrad, sogar für Klappräder gibt es Nachrüstsätze. Sinnvoll ist der Umbau aber leider nicht immer.
Experten raten dazu ein Fahrrad von weniger als 400 Euro Zeitwert nicht umzurüsten. Dein Bike sollte nicht älter sein als 4 bis 5 Jahre, Aluräder dürfen nicht mehr als 10.000 km Fahrleistung erbracht haben.
Die Motorenfrage
Es gibt drei Arten von Motoren, nämlich Front-, Mittel-, und Heckmotoren. Je nach Position greifen sie an einer anderen Stelle in den Antrieb deines Fahrrads ein. Dort sorgen sie dann für erhöhten Verschleiß. Bei ihren E-Bikes achten die Hersteller darauf, dass diese Komponenten besonders viel vertragen, bei deinem Fahrrad kann es trotz hochwertigster Verarbeitung passieren, dass die Teile der dauerhaften Mehrbelastung nicht gewachsen sind.
Wenn du nicht sicher bist, ob dein Fahrrad, die Bremsen oder der Antrieb sich für einen Umbau zum E-Bike eignen, kannst du einen unserer Profis - du findest sie unter Finde einen Fahrradladen - um Rat fragen.
Welcher Motor ist der richtige?
- Heckmotoren: sind die am häufigsten nachgerüsteten Motoren. Die meisten Fahrräder sind so konstruiert, dass der Rahmen die Mehrbelastung an der Nabe spielen schluckt. Ein Heckmotor funktioniert nur mit Kettenschaltung und nicht mit einer Rücktrittbremse. Heckmotoren sind leise, sie verschieben den Schwerpunkt des Fahrrads nach hinten, allerdings sorgen sie für ein angenehmes, direktes Fahrgefühl. Es gibt Getriebemotoren oder Direktläufer.
- Mittelmotoren: verteilen das Gewicht am Fahrrad optimal, du merkst kaum, dass du mit einem E-Bike unterwegs bist. Sie funktionieren mit Naben- oder Kettenschaltungen, es gibt sie auch in Kombination mit Rücktrittbremsen.
- Frontmotoren: sind eher die Notlösung, denn sie beeinflussen das Fahrverhalten drastisch, „wie mit einem voll beladenen Lenkerkorb“, hört man oft. Außerdem nehmen viele Gabeln den Verscheiß doch eher übel. Sie funktionieren aber wahlweise mit Ketten-, und Nabenschaltung, auch Rücktrittbremsen sind kein Problem.
Was musst du ausgeben?
Die günstigsten Nachrüstsätze bekommst du ab ungefähr 250 Euro. Du kannst aber je nach Hersteller und Spezifikationen bis zu 2000 Euro hinblättern. Die meisten Nachrüstsätze werden mit sämtlichem Zubehör geliefert, Du musst dich also nicht darum kümmern, Kabel oder einzelne Schräubchen zu besorgen. Eventuell brauchst du noch geeignetes Werkzeug, schon kann es losgehen.
Kannst du dein Bike selbst umrüsten?
Fahrradmechaniker raten dringend davon ab. Es braucht schon einiges an Know-How um aus einem Fahrrad ein verkehrssicheres E-Bike zu machen. Firmen die sich auf das Nachrüsten von Antriebsassistenten spezialisiert haben oder Fahrradfachhändler bieten dir einen Rundum-Service, sie beurteilen dein Fahrrad, wissen, ob ein Front-, Mittel-, oder Heckmotor passt, bauen alle Komponenten ein und geben dann möglicherweise sogar Garantie auf Motor, Akku und Bedienelement. Sie können dich auch beraten wenn es darum geht, das passende Umbaukit für deine Zwecke auszuwählen, denn für mehrtägige Touren durch die Alpen brauchst du andere Hardware als um täglich 15 Minuten durch die Stadt zum Büro zu fahren.
Allerdings können mit Material und Einbau bis zu 1000 Euro zusammenkommen, für ein bisschen mehr bekommst du dann schon ein ordentliches E-Bike, an dem nicht herumgeschraubt wurde.
Falls du dich dann doch selber an die Schraubenschlüssel wagen möchtest, liegen den Umrüstsätzen detaillierte Einbauanleitungen bei. Manche Hersteller versorgen dich auch mit einschlägigen YouTube-Tutorials. Wenn du technisch nicht völlig unbegabt bist und schon einmal die Laufräder an einem Fahrrad gewechselt hast, ist es durchaus möglich den Einbau selbst erfolgreich zu meistern.
Allerdings musst du beachten, dass in diesem Fall sämtliche Gewährleistung seitens der Hersteller verfällt.
E-Mountainbike Umbausatz
Von all unseren Produkten eignen sich vor allem der EBS 250W Puma Umbausatz und der EBS BergFex Umbausatz für ein Nachrüsten zum e-Mountainbike. Ihr hohes Drehmoment gibt ihnen genug Kraft, um Bergfahrten ohne große Mühe zu bewältigen. Häufig wird nach Rekuperation (Energierückgewinnung) gefragt, diese ist jedoch nur bei dem BionX Umbausatz standardmäßig vorhanden. Beim Bremsen oder beim Bergabfahren kann der BionX Antrieb dadurch Energie in den Akku zurückführen.
Es gibt zwei e-Mountainbike Typen: zum einen den Tourenfahrer mit Pedelec Antrieb, der für seine bergigen Strecken nicht nur ein hohes Drehmoment benötigt, sondern auch die entsprechende Reichweite. Und zum anderen den Trailfahrer, Downhill-Spezialisten und Fully-Liebhaber mit E-Bike Antrieb, der immer wieder Kurzstrecken mit besonders steilen Steigungen überwinden muss.
Für welche Einsatzzwecke eignen sich welche Umbausätze?
- Lange Touren mit Schwerpunkt auf Reichweite: Wer gerne ausgedehnte Berg- und Talfahrten unternimmt, findet in dem EBS Puma V2 250W Umbausatz den idealen Begleiter. Der Motor verfügt über ein hohes Drehmoment und ermöglicht ein einfaches Anfahren am Berg. Mit dem entsprechenden Pedelec Akku können Reichweiten von bis zu 100 km erzielt werden, je nach Steigungsgrad- und häufigkeit. Somit sind mit einem e-Mountainbike lange Ausflüge im Gebirge kein Problem mehr.
- Anspruchsvolle Auffahrten mit Schwerpunkt auf Steigung: Wer nicht nur Ausflüge im Wald machen, sondern auch die Trails und Downhillstrecken befahren möchte, benötigt zusätzliche Leistung. Die steilen Auffahrten zu den entsprechenden Einstiegen sind am einfachsten mit dem EBS BergFex Umbausatz zu bewältigen. Im Vordergrund steht hier nicht die Reichweite, sondern eine größere Unterstützung auf anspruchsvollen Kurzstrecken. Deswegen reicht bereits eine kleine Version der Hi-Power Akkus aus, denn die Motorleistung wird nur für einen Teil der Fahrt verwendet - meistens als Ersatz für Shuttlebusse oder Aufzüge. Ein kleiner e-Mountainbike Akku hat zudem den Vorteil, dass er weniger Gewicht mitbringt als seine stärkeren Varianten.
- Allrounder mit kräftiger Schubkraft: Die Maxon Umbausätze sind speziell für den Einbau in ein Mountainbike entwickelt worden und eigenen sich sowohl für ausgedehnte Berg- und Talfahrten, als auch für Uphill Trails und Downhill Strecken. Für besonders hohe Steigungen verfügt der Antrieb über eine Turbo Funktion, die intuitiv über den Gasgriff abgerufen wird. Dabei arbeiten Motor sowie Akku effizient, sodass eine Reichweite von bis zu 80km möglich ist. Was die Maxon Umbausätze von anderen Antrieben unterscheidet ist die besonders kräftige Schubkraft des Motors, eine innovative Steuerung per Gasgriff und die Motorkompatibilität zu nahezu allen Steckachsen. Die Maxon BIKEDRIVE Serie unterteilt sich jeweils in eine Pedelec Variante mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25km/h als auch eine 33km/h und 45km/h E-Bike Variante.
Zusätzliche Informationen
Vorteile und Nachteile eines E-Bike-Umbaus
Vorteile:
- Kostenersparnis: Der Preis für einen Umbausatz liegt deutlich unter dem eines neuen E-Bikes.
- Flexibilität: Du kannst dein Fahrrad bei Bedarf wieder in den Originalzustand zurückversetzen.
- Individualität: Dein Fahrrad bleibt einzigartig, und du kannst Komponenten nach Belieben austauschen oder upgraden.
- Nachhaltigkeit: Durch die Nachrüstung eines bestehenden Fahrrads trägst du zur Nachhaltigkeit bei.
- Wartungsfreundlichkeit: Offene Standards ermöglichen dir, Reparaturen selbst durchzuführen und Ersatzteile von verschiedenen Herstellern zu beziehen.
Nachteile:
- Komplexität der Installation: Der Umbau kann je nach technischem Know-how und handwerklichen Fähigkeiten eine Herausforderung darstellen und spezielles Werkzeug erfordern.
- Garantieverlust: Die Garantie des Originalherstellers kann erlöschen, wenn du einen Nachrüstsatz installierst.
- Gewichtsverteilung: Ein unsachgemäß installierter Motor oder Akku kann das Fahrverhalten des Fahrrads negativ beeinflussen und die Handhabung und Stabilität beeinträchtigen.
- Kompatibilitätsprobleme: Exotische Rahmenformen, spezielle Schaltungssysteme oder ungewöhnliche Bremsen können die Installation erschweren und zu Kompatibilitätsproblemen führen.
- Rechtliche Aspekte: In vielen Ländern darf ein E-Bike, dessen Motorunterstützung 25 km/h überschreitet, nicht mehr als Fahrrad gelten und erfordert eine Zulassung sowie eine Versicherung.
Kostenübersicht für E-Bike Umbausätze
| Motorvariante | Kosten |
|---|---|
| ELFEI Mittelmotor Umbausatz (250 Watt) | 749€ |
| Yose Power Umbausatz mit Heckantrieb (ohne Akku) | 219€ (zusätzlich ca. 200€ für Akku) |
| Yose Power Umbausatz mit Frontmotor (ohne Akku) | 219€ (Set mit Akku: 429€) |
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