E-Bike Umrüstsatz Test und Vergleich: Das eigene Fahrrad zum Pedelec machen

Die Frage, aus seinem eigenen Fahrrad ein Pedelec zu machen, ist häufig auch die erste Überlegung für viele, die in das elektrische Fahrradzeitalter aufbrechen möchten. Besser geht es nicht? Doch mit Rückenwind! Um dir dauerhaften Rückenwind zu verschaffen, habe ich für dich den E Bike Umbausatz Test gemacht und nachfolgend jeden guten Pedelec und E Bike Nachrüstsatz miteinander verglichen.

Frischluft! Freiheit! Fahrrad!

Im Zuge des Trends zu mehr E-Mobilität wird das Fahrrad zum E Bike umbauen über einen Umbausatz beliebter.

Was kostet ein E-Bike Nachrüstsatz?

Der nächste große Bereich, der dann ansteht, ist die Frage wieviel kostet das Nachrüsten des eigenen Fahrrads zum Pedelecs überhaupt Pi mal Daumen und was kann und will ich mir leisten. Ein E Bike Nachrüstsatz kostet inklusive Motor und Akku ca, 1.000 bis 2.000 Euro. Ein neues, gutes E Bike ca. 2.000 bis 3.000 Euro.

Und spätestens hier trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Ein kompletter Nachrüstsatz für das eigene Fahrrad fängt bei ca. 1.000 Euro an und kann bis ca. 2.000 Euro gehen. Während der Motor häufig recht günstig ist, so bewegt sich das Gesamtpaket aus Akku, Motor, Display, Controller, etc. wieder schnell im vierstelligen Bereich.

Vorteile und Nachteile eines E-Bike Umbausatzes

Vorteile:
  • Nachhaltiger: Du brauchst kein neues E Bike kaufen und dein altes Fahrrad verschrotten, um ein E Bike zu fahren.
  • An geliebtem Fahrrad festhalten: Wer leidenschaftlich Fahrrad fährt, baut eine Verbindung mit seinem Fahrrad auf.
Nachteile:
  • Nicht immer einfach zu montieren: Einen Umbausatz zu montieren, ist nicht immer einfach. Du brauchst häufig spezielles Werkzeug und Fahrradkenntnisse. Durch Tutorials und Bedienanleitungen ist es zwar nicht mehr so schwer, aber handwerkliches Geschick ist die Voraussetzung.
  • Kaum teurer als Neukauf: E Bikes werden immer günstiger. Ein Neukauf kann unter Umständen günstiger sein als ein Umbau.

Pedelec vs. E-Bike: Was ist der Unterschied?

In unserem Test benutze ich beide Worte als Synonyme, jedoch bezeichnen beide Begriffe etwas anderes. Auch rechtlich gesehen macht es einen Unterschied, ob du mit einem Pedelec oder einem echten E Bike fährst.

Pedelec

Definition: Bei einem Pedelec unterstützt der Motor erst, wenn du in die Pedale trittst. Eine Anfahrhilfe bis 6 km/h ist erlaubt. Der Motor darf bis maximal 250 Watt Leistung besitzen, was einer maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h entspricht.

Rechtliche Bedingungen: Für ein Pedelec ist keine Versicherungsplakette, keine Zulassung und auch kein Führerschein notwendig. Darüber hinaus kann jede Person mit einem Pedelec Umbausatz sein Fahrrad umrüsten.

S-Pedelec

Definition: In unserem E Bike Umbausatz Vergleich haben wir auch Pedelecs, die bis zu 45 km/h erreichen können und deutlich mehr Leistung aufweisen. Schaltet der Motor erst bei einer Geschwindigkeit von 45 km/h ab, zählt das S-Pedelec als Kleinkraftrad.

Rechtliche Bedingungen: Um ein S-Pedelec bis 45 km/h fahren zu dürfen, brauchst du eine Betriebserlaubnis oder eine Einzelzulassung des Herstellers vom Kraftfahrtbundesamt. Außerdem werden eine Versicherungsplakette mit passender Versicherung und ein Führerschein der Klasse AM benötigt. Somit ist ein Mindestalter von 16 Jahren notwendig, um das S-Pedelec zu fahren. Laut aktuellen Vorschriften besteht eine Helmpflicht.

Tipp für Versicherungen: E Bikes und Pedelecs, auch die, die mit einem Umbausatz frisiert wurden, haben einen hohen Wert für Diebe. Außerdem können die Kosten für Ersatzteile sehr hoch sein.

E-Bike

Definition: Das klassische E Bike besitzt einen Motor, den du jederzeit auch ohne in die Pedale zu treten, aktivieren kannst. Mit einem Schaltknopf oder einem Drehgriff wird die Geschwindigkeit bestimmt.

  • ohne Treten max.
  • ohne Treten max.
  • ohne Treten max.

Nur Pedelecs können ohne Anmeldung und Versicherung wie ganz normale Fahrräder auf Radwegen benutzt werden. Die Umbausätze in unserem Test sind zum großen Teil laut Definition Pedelec Umbausätze.

Arten von E-Bike Nachrüstsätzen

Bei E Bike Umbausätzen hast du die Wahl zwischen verschiedenen Antriebsarten.

  • Mittelmotor: Diese Antriebsform ist am geläufigsten und wird unter oder auf dem Tretlager angebracht. Die Gewichtsverteilung ist ebenfalls unproblematisch und beeinträchtigt das Fahrgefühl kaum.
  • Heckmotor: Der Motor befindet sich am Hinterrad und ist vor allem beim Antritt sehr effektiv. Die Gewichtsverteilung liegt größtenteils auf dem Hinterrad.
  • Vorderradmotor: Hier sitzt der Motor entweder direkt im Vorderrad oder wird an der Felge bzw. Bereifung des Rades befestigt.
  • Reibrollenantrieb: Bei einem Reibrollenantrieb sitzt eine kleine Rolle an dem Hinterrad oder Vorderrad auf. Der Motor des Reibrollenantriebs beschleunigt durch Reibung das Rad und dient so als Antriebshilfe. Tipp: Da der Antrieb Am Reifen liegt und durch Reibung die Geschwindigkeit erzeugt, ist der Verschleiß des Fahrradreifens tendenziell höher.

Umgebautes Fahrrad mit Heckmotor.

Worauf sollte man beim Kauf eines E-Bike Umbausatzes achten?

  • Montage/Kompatibilität: Wie einfach ist der Einbau? Wo sitzt der Motor und wie ist der Akku befestigt?
  • Art des Motors: Wie effizient ist der Motor und wo ist er verbaut? Der Motor entscheidet letztendlich über das Fahrgefühl.
  • Leistung: Wie viel Watt hat der Motor?
  • Akku: Der Akku legt die Voraussetzung für die Weitergabe an den Motor. Auch hier gibt es viele verschiedene Ausführungen und Halterungen, wo sich der Akku befinden kann (Trinkflaschenhalterung, Gepäckträger, Mittelstrebe,…). Danach sollte die Kapazität des Akkus näher betrachtet werden. Insgesamt sorgt ein stärkerer Akku für mehr Reichweite.
  • Preis: Das E Bike nachrüsten sollte nicht zu teuer werden. Hochpreisige Produkte müssen nicht immer effizienter, schneller oder einfacher zu montieren sein.

Sicherheitshinweise für E-Bike Umrüstungen

Durch einen Pedelec oder E Bike Nachrüstsatz ändert sich nicht nur das Fahrgefühl und Gewicht des Fahrrads, sondern auch der Wert sowie mögliche Maximalgeschwindigkeiten.

  1. Fahrradhelm: Höhere Geschwindigkeiten bedeuten ein höheres Risiko, bei einem Unfall verletzt zu werden. Der Fahrradhelm ist damit umso wichtiger.
  2. Versicherungen: Ein Umbausatz wertet dein Fahrrad auf und erhöht den Wert.
  3. Wartung Fahrrad & Anbauteile: Motor, Akku, Sensoren, Fahrradcomputer, E Bike Sattel und andere Bauteile können zu einem erheblichen Risiko werden, wenn sie nicht mehr rund laufen. Von einem explodierenden Akku bis hin zu dem Blockieren eines Mittelmotors können erhebliche Sicherheitsrisiken im Straßenverkehr auftreten. Auch der Rahmen oder die Laufräder müssen durch die neue Belastung mehr aushalten. Eine eigene E Bike Wartung oder durch den Fachmann, ist für langfristigen Fahrspaß unabdinglich. Ich empfehle dir eine E Bike Wartung vor allem vor dem E Bike fahren im Winter.
  4. StVO beachten: Du kannst alles richtig machen und doch im Straßenverkehr andere behindern, wenn du die Straßenverkehrsordnung nicht einhältst.

Jeder Fahrrad-Enthusiast kennt die Beziehung, die man zu seinem Fahrrad aufbaut: Man vergibt einen Namen, leidet, wenn man einen Platten bekommt und hört es nicht gerne quietschen, wenn die Kette rostig wird. Mit einem Umbausatz verbindest du alt mit neu, kommst leichter den Berg hoch und bist allgemein entspannter unterwegs.

Empfehlungen und Testsieger

Ab 250 Euro kann man ein E-Bike nachrüsten. Wir zeigen, welche Motoren sich von Bafang, Pendix, iMortor und Bikight lohnen.

In den vergangenen Monaten haben wir insgesamt fünf Nachrüst-Kits für E-Bikes getestet. Hier ist alles für Front-, Mittel- und Heckmotor dabei. Folgende Kits treten in unserer Bestenliste an:

  • Mittelmotor Bafang BBS-01B (Testbericht)
  • Mittelmotor Bafang MM G340 (Testbericht)
  • Mittelmotor Pendix Edrive 300 (Testbericht)
  • Frontmotor iMortor 2.0 (Testbericht)
  • Heckmotor Bikight SW900 (Testbericht)

Die von uns getesteten Kits entsprechen größtenteils den bekanntesten Produkten am Markt. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir weitere Nachrüst-Kits testen und die Liste aktualisieren. Es gibt noch ein paar wenige weitere Kits, die wir noch testen werden. So etwa die Nachrüst-Kits von Yose Power, die man unter anderem bei Amazon findet.

Sind Nachrüst-Kits für E-Bikes legal?

Welche Anforderungen Pedelecs erfüllen müssen, um legal auf deutschen Straßen fahren zu dürfen, klären wir im Ratgeber Legal oder illegal? Alles zu E-Bikes und Pedelecs. Grundsätzlich darf man sein eigenes Fahrrad nachrüsten, das ergab ein gemeinsames Interview mit Deutschlandfunk, ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub e.V.) und TechStage (ab Minute 20). Das bestätigt auch Dr. Arun Kapoor, Rechtsanwalt für Produkthaftung und Produktsicherheitsrecht bei der Kanzlei Noerr LLP, im Interview mit Emobiljournal. Die Nachrüst-Sets müssen laut Thomas Geisler vom Pressedienst-Fahrrad nicht einmal eine CE-Kennzeichnung aufweisen. Im Zweifel haftet hier dann der Inverkehrbringer, also etwa Onlineshops wie Amazon.

Viele Nachrüst-Kits bieten zudem einen Gashebel. Den sollte man lieber nicht anbringen, da solch ein Hebel im öffentlichen Verkehr auf deutschen Straßen bis dato nicht erlaubt ist. Der Motor darf ohne Trittunterstützung maximal auf 6 km/h beschleunigen; das gilt in Deutschland als Schiebehilfe. Generell darf ein Pedelec, also ein Elektrofahrrad ohne Versicherungskennzeichen, nicht mehr als 25 km/h mit Motorunterstützung leisten. Die Nennleistung des Motors darf 250 Watt nicht übersteigen.

Das nachzurüstende Fahrrad sollte zudem in einem einwandfreien Zustand sein. Der ADFC und das Institut für Fahrradtechnik und -Sicherheit raten von einem Umbau ab (Stellungnahme des ADFC), da die Bauteile herkömmlicher Räder nicht auf zusätzliche Belastungen ausgelegt wären. Laut Dr. Kapoor wären hingegen keine Unfälle auf technisches Versagen von umgerüsteten Fahrrädern zurückzuführen. Entsprechend kann man nur festhalten: Das nachzurüstende Fahrrad sollte in einem einwandfreien Zustand sein. Das Material sollte keine Ermüdungserscheinungen aufweisen. Idealerweise rüstet man am besten ein neues oder junges Fahrrad auf. Wer sich unsicher ist, sollte zu einem Fachhändler gehen.

Das ist meist nicht schwierig und erfordert in aller Regel nur Zeit und Werkzeug. Vor allem ein Innenlagerschlüssel ist bei Mittelmotor-Sets ein Muss; den gibt es etwa bei Amazon für rund 14 Euro. Den Produkten liegt meist eine Montageanleitung bei. Zudem gibt es für die hier getesteten Modelle auf Youtube diverse Montageanleitungen.

Kurbeln, Motor, Bremshebel und Steuereinheit - das sind in aller Regel die Komponenten eines Nachrüst-Kits.

Wer keinerlei Zeit oder Geduld hat, um sein Fahrrad selbst umzurüsten, geht zu Pendix. Hier kann man über einen Fachhändler die Montage vornehmen. Das kostet natürlich extra.

Platz 1: Bafang BBS-01B

Mit Gutschein-Code BG04aa52 gibt es den Bafang-Mittelmotor derzeit bei Banggood für 520 Euro. Er ist gut verarbeitet und mit 250 Watt Leistung in Deutschland legal. Laut diverser Foreneinträge kommt der Motor auf 80 Nm; das verschafft dem Nutzer eine entspannte Fahrt bei Hügeln und kleineren Bergen.

Neben dem Mittelmotor liefert Bafang neue Kurbeln, einen großen Farb-LCD-Bordcomputer, einen Handcontroller, einen Geschwindigkeitssensor, neue Bremshebel sowie ein Frontlicht und unzählige Kabelbinder. Montagewerkzeug und eine Anleitung sind ebenfalls dabei. Nur einen Innenlagerschlüssel muss man selbst kaufen. Wir haben unseren von Amazon für rund 14 Euro bestellt.

Zum Bafang BBS-01B (Testbericht) braucht man noch einen Akku. Hier haben wir uns für den Haniwinner H194 samt europäischem Netzteil für knapp 270 Euro entschieden. Den Preis erzielt man derzeit mit dem Gutschein-Code BG2eb379 bei Banggood. Die Kapazität des Akkus liegt bei 561 Wh. In der Praxis kommt man damit zwischen 30 und 70 Kilometer weit; abhängig von vielen Fanktoren wie Unterstützungsstufe und Beschaffenheit der Fahrstrecke.

Platz 2: Pendix Edrive 300

Pendix ist Premium und das spürt man schon beim Preis. Der von uns getestete Pendix Edrive 300 (Testbericht) kostet im Set samt Akku mit Gutschein-Code HeiseMedien2022 1500 statt 1.649 Euro. Dafür ist das System absolut geräuschlos, fällt kaum auf und es gibt keine nervigen Kabel, aber auch kein eigenes Display. Das Pendix-Kit hat drei Jahre Garantie (bei Registrierung) und ist hochwertig verarbeitet.

Der Mittelmotor bietet 250 Watt Leistung und ein Drehmoment von 65 Nm. Der Akku bietet 330 Wh und liefert in der Kombination 40 bis 50 Kilometer Reichweite. Großer Pluspunkt ist bei Pendix das sehr minimalistische Design sowie der komplett geräuschlose Motor. Dieser arbeitet ohne Getriebe und gibt deshalb keinen Ton von sich. Dafür tritt der Motor nach. Wir erleben bei jeder Pausierung unseres Tretens, dass die Kurbeln mit spürbarer Kraft weiter nach vorne drücken. Das ist sehr ungewohnt im Vergleich zu anderen Mittelmotoren, aber einfach erklärt: Die Magnete, die das Getriebe ersetzen, drücken immer nach, bis sie an der nächsten Spule andocken. Daran gewöhnt man sich aber in aller Regel; zumindest war das bei uns der Fall.

Platz 3: Bikight SW900

Den Heckmotor Bikight SW900 (Testbericht) mit 1000 Watt gibt es bei Banggood regulär für 300 Euro. Mit Gutschein-Code BG690f26 kostet er nur noch 279 Euro - ein echtes Schnäppchen. Leider ist die Version hierzulande illegal. Das Modell mit 250 Watt ist derzeit ausverkauft. Für den kompatiblen Akku Haniwinner HA194 561Wh legt man mit Code BG6e013a 210 Euro auf den Tisch. Insgesamt zahlt man also rund 460 Euro für das gesamte Set. So günstig ist kein anderes Kit in unserer Bestenliste.

Die 250-Watt-Version kann mit einem Drehmoment von vermutlich gerade einmal 25-35 Nm nicht vollständig überzeugen. Ja, man spürt die Unterstützung, bergauf fehlt es aber einfach an Kraft. Somit landet der Heckmotor nur auf Platz 3 unserer Bestenliste.

Platz 4: Bafang MM G340

Eigentlich steht das Kit Bafang MM G340 (Testbericht) unserem erstplatzierten Bafang BBS-01B um nichts nach. Ganz im Gegenteil, der MM G340 ist ein sehr starker Mittelmotor der auf ganzer Linie Freude bereitet. Leider verfügt der Motor über eine Leistung von 750 Watt; das ist in Deutschland illegal. Schade, denn ansonsten hätte es für diesen kraftvollen Mittelmotor den ersten Platz gegeben.

Derzeit bekommt man den Motor via Banggood für rund 480 Euro mit Code BG44073d. Via Amazon findet man den Motor immer wieder für rund 100 Euro mehr.

Platz 5: iMortor 2.0

Eigentlich ist der iMortor 2.0 (Testbericht) eine tolle Idee. Akku, Elektronik und Motor stecken allesamt im Vorderrad. Man muss nur ein Kabel zur Lenkerstange verlegen und es mit dem mitgelieferten Controller verbinden. Insgesamt brauchen wir für den Umbau 15 Minuten.

Das klingt zu gut, um wahr zu sein und ist es leider auch. Denn der iMortor 2.0 hat mit rund 10 bis 15 Kilometern kaum Reichweite, man braucht eine App, um ihn überhaupt nutzen zu können, und ohne Gashebel kann man ihn nicht nutzen. Damit ist das Modell in Deutschland illegal und generell einfach nicht zu gebrauchen. Via Banggood ist das Produkt noch gelistet, aber nicht mehr verfügbar. Auf Geekbuying findet man den Nachfolger, den iMortor 3.0, für rund 420 Euro.

E-Bike Nachrüstsatz Vergleichstabelle

Hier ist eine Übersicht der getesteten E-Bike Nachrüstsätze:

ModellAntriebstypReifengrößeLeistungBremstypMaximalgeschwindigkeitMontageAkku inklusiveFührerschein erforderlich
Yose Power E-Bike-Nachrüstsatz Conversion KitHinterradantrieb28"350 WattScheibenbremse30 km/heinfache MontageJaJa
Season NachrüstsatzHinterradantrieb28"350 WattHydraulikbremse32 km/hbesonders einfache MontageJaJa
Yose Power Hub MotorVorderantrieb28"250 WattScheibenbremse25 km/heinfache MontageNeinNein
Shimost 28 Zoll 700C E-Bike UmbausatzVorderantrieb28"250 WattScheibenbremse25 km/heinfache MontageJaNein
Season 36250-QZ-28Vorderantrieb28"250 Wattkeine Angabe25 km/heinfache MontageJaNein
Season E-Bike Conversion KitHinterradantrieb26"350 WattHydraulikbremse32 km/hbesonders einfache MontageJaJa
L-faster YK-B-214Mittelmotorfür alle Größen geeignet250 Wattfür Mittelmotor nicht relevant25 km/hherausfordernde MontageNeinNein
Yose Power UmrüstsatzHinterradantrieb28"350 WattScheibenbremse32 km/hbesonders einfache MontageNeinJa

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