Decathlon gibt Gas und forciert mit der Eigenmarke Van Rysel die flächendeckende Rückkehr in den Radsport. Das vielseitige NCR (Neo Carbon Racer) nimmt im runderneuerten Sortiment die Rolle der unprätentiösen Allzweckwaffe ohne technischen Firlefanz ein und ist an Hobbysportler adressiert, die für ein Rennrad mit Carbonrahmen kein Vermögen ausgeben wollen. Neben dem schnellen RCR ist das vielseitige NCR eine von vielen Neuheiten, die in den vergangenen Monaten auf den Markt kamen. Weitere vielversprechende Modelle wie ein wettkampftaugliches Gravelbike, dessen Studie zu Jahresbeginn auf der belgischen Fahrradmesse Velofollies präsentiert wurde, sollen folgen.
Van Rysel NCR CF Tiagra: Ein genauerer Blick
Die Abkürzung NCR steht für “Neo Carbon Racer”. Fast folgerichtig ist die Testversion das günstigste Rad in diesem Vergleich. Neben dem Preis definiert sich das Van Rysel durch eine relativ große Reifenfreiheit. Mit maximal 35 Millimeter breiten Pneus wandelt der Newcomer auf den Spuren moderner Allroadbikes und lässt die Option für Ausflüge auf Schotterpisten. Auch für den Einsatz auf der Straße würden wir einen Reifenwechsel empfehlen, da die ab Werk montierten Pneus relativ zäh rollen und den guten Federkomfort der Alu-Stütze etwas konterkarieren. Die Front ist dagegen hart abgestimmt, der Lenker zudem unergonomisch geformt.
Durch den großen Abstand zwischen Ober- und Unterlenker sitzt man auf dem NCR in Rennposition ziemlich gestreckt. Unser Testfahrer hatte im Unterlenkergriff Mühe, die Schaltbremshebel der Tiagra zu erreichen. Auch sitzt man in dieser Lenkerhaltung vergleichsweise gestreckt, was nicht so recht zum Allroad-Charakter des Van Rysel passt. Das Fahrverhalten liefert wenig Überraschungen und ist angenehm ausbalanciert.
Die große Laufruhe ist nicht zuletzt eine Konsequenz des hohen Gesamtgewichts. Der Carbonrahmen ist der schwerste im Test, mit mehr als neun Kilogramm ist das NCR kein spritziger Leichtfuß. Für harte Sprints fehlt es außerdem an Gängen, dafür erleichtert die Sub-Kompaktkurbel mit 48 statt 50 Zähnen auf dem großen Blatt das Klettern.
Van Rysel RCR Pro: Aerodynamik und Leistung
Mit erstklassiger Aerodynamik und einem Gewicht von weniger als sieben Kilogramm legte das RCR Pro einen Einstand nach Maß hin. Das neue RCR-F, als Prototyp bereits bei der Tour de France 2024 im Einsatz, soll noch schneller als der Wettkampf-Allrounder sein. 18 Monate später hat sich das Van Rysel beim französischen AG2R-Team seine ersten Meriten in der World-Tour verdient, bekommt zur neuen Saison dennoch einen aerodynamisch optimierten Boliden zur Seite gestellt.
Angesichts der starken Gesamtperformance des RCR Pro eine durchaus überraschende Entscheidung. Schließlich zählt das Arbeitsgerät von Felix Gall & Co. mit 208 Watt bereits zu den schnellsten Rennmaschinen der Welt, trotz der vergleichsweise konventionellen Rohrformen, wodurch die Waage bei 6,9 Kilogramm stehen bleibt. Schneller und leichter sind in diesem Testfeld nur zwei Räder. Das RCR-F soll zwar weitere 13 Watt einsparen, dürfte angesichts voluminöser Rohre und flächiger Formen aber mehrere Hundert Gramm schwerer ausfallen.
Die Eigenmarke des Sportartikelgiganten Decathlon zieht damit eine klare Trennlinie zu unserem Testrad, das sich auf verschiedenen Kursen wohlfühlt. Das flinke Multitalent ist jedoch nicht ganz frei von Schwächen. Kritikwürdig sind der geringe Komfort an Sattel und Lenker, zudem gibt es fahrstabilere Modelle als das Van Rysel. Rennerprobte Fahrer werden sich daran weniger stören als Hobbysportler.
Ein erfrischend schörkelloser Aufsteiger; das Van Rysel RCR Pro mag zwar weniger charismatisch sein als andere Kandidaten, aber es gibt prominente Beispiele in diesem Test, die offenbaren, dass spektakuläres Design allein und fünfstellige Preise nichts über die Qualität aussagen. Vor kurzem war die getestete Ausstattungsvariante, die sich mit 9000 Euro vom vermeintlichen Image einer Discounter-Marke abgrenzt, nicht verfügbar. Ab März soll es Nachschub geben.
Die wichtigsten Infos zum Van Rysel RCR Pro
- Preis: 8999 Euro
- Gewicht Komplettrad: 6,9 Kilo
- Aerodynamik: 207 Watt
- TOUR-Note: 1,9
Messwerte des Van Rysel RCR Pro
- Gewicht Komplettrad: 6900 Gramm
- Luftwiderstand: 207 Watt
- Frontsteifigkeit: 7,8 N/mm
- Tretlagersteifigkeit: 55 N/mm
- Komfort Heck: 237 N/mm
- Komfort Front: 104 N/mm
Van Rysel RCR-F: Das Aero-Rennrad im Detail
Seit März ist der Aero-Bolide von Van Rysel auch offiziell auf dem Markt. Die selbstgewählten Vorschusslorbeeren für das RCR-F dürften vor allem auf eigenen Windkanaltests des französischen Herstellers beruhen. Fast 14 Watt spare der aerodynamisch optimierte Experte gegenüber dem RCR-R, das als Race-Allrounder vor zwei Jahren sein Debüt feierte und mit 207 Watt im TOUR-Test bereits bemerkenswert schnell war.
Bereits vor einem Jahr bekamen wir die Rennmaschine bei der Tour de France vor die Linse. Ausgewählte Profis vom Team Decathlon AG2R La Mondiale verhalfen dem getarnten Boliden, damals unter dem Modellnamen FCR, zum Renndebüt. Neun Monate später bietet die High-End-Eigenmarke von Decathlon die Rennmaschine nun zum Verkauf an. Wie beim RCR-R ist die Aero-Maschine ausschließlich über den Online-Shop erhältlich.
Mit 200 Watt geht das Van Rysel bei Renntempo auf Tuchfühlung zum aktuellen Rekordhalter von Storck. Der inoffizielle Titel bleibt bis auf Weiteres bei Storck. Mit 200 Watt geht die Franko-Flunder im Renntempo aber auf Tuchfühlung zum aktuellen Rekordhalter, dem Aerfast.5 Pro (198 Watt). Die Entwicklungsabteilung darf sich damit bestätigt fühlen. Schließlich ist in der World Tour kein anderes Profirad schneller, dem wir bislang den Wind um Cockpit und Rahmen-Set geblasen haben.
Damit die Neuheit das schnellste Bike im Peloton wird, steckte die Forschungsabteilung des französischen Herstellers in Kooperation mit den Aero-Experten von Swiss Side zunächst das bevorzugte Terrain des RCR-F ab. Faktoren wie Höhenunterschied, Wind- und Renngeschwindigkeit sowie Fahrergewicht und -leistung ließen die Ingenieure in ihre Evaluation einfließen. Das Ergebnis: Der Bolide soll dem RCR-R in vielen Rennsituationen überlegen sein.
Neben dem flächigen Rahmen-Set mit langem Steuerrohr und Sitzrohr sind vor allem die pfeilschnellen Laufräder von Swiss Side für die starke Aero-Performance verantwortlich. Van Rysel ergänzt, dass das vollintegrierte Cockpit ebenfalls signifikante Vorteile bringt. „Das Prunkstück“, so die Franzosen, spare rund drei Watt gegenüber der vergleichsweise konventionellen Lenker-Vorbau-Einheit am RCR-R.
Unser Highlight der schmalen Steuerzentrale sind die sogenannten Ergodrops: Der verstärkte, oval geformte Lenkerbogen lässt sich sehr gut greifen und liegt ergonomisch in der Hand. Außerdem erleichtert die Verdickung, im Unterlenker stets dieselbe Position zu finden. Die Konstruktion wurde vor allem für die schnellen Männer bei Decathlon AG2R La Mondiale um Sam Bennett entwickelt.
Im Vergleich zum RCR-R, das auch auf steilen Bergetappen zum Einsatz kommt, ist die Testversion mit Shimanos Dura-Ace und hohen Aero-Laufrädern von Swiss Side rund 600 Gramm schwerer. Die schnelle Konkurrenz von Scott, Canyon oder Storck spart an der TOUR-Waage zwischen 250 und 600 Gramm. Das Colnago Y1Rs, das Superstar Tadej Pogačar bis dato kaum im Einsatz hatte, bewegt sich laut Herstellerangabe auf einem ähnlichen Niveau wie das Van Rysel.
Trotz des lang gezogenen Steuerrohrs gelingt es Van Rysel, eine ausgesprochen fahrstabile und verwindungssteife Plattform auf die Räder zu stellen. In Kombination mit einem relativ kurzen Radstand fährt sich das RCR-F sehr direkt und steuert agiler um schnelle Kurven, als das Räder aus der Aero-Klasse üblicherweise tun.
Auch das RCR-F bietet in dieser Disziplin eine offene Flanke, indem es am Sattel extrem hart abgestimmt ist. Lediglich 3 Millimeter gibt die flächige Aero-Stütze bei einer Prüflast von 80 Kilogramm nach, was selbst in der Rennklasse ein unterdurchschnittlicher Wert ist. Die gute Nachricht: Der geschmeidige Hinterreifen von Continental kompensiert die konstruktive Schwachstelle und nimmt Fahrten über holprigen Untergrund etwas die Härte. Da Rahmen und Gabel offiziell für bis zu 32 Millimeter breite Pneus freigegeben sind, ließe sich der Bolide etwas komfortabler abstimmen.
Van Rysel RCR-R Pro: Günstig, aber gut?
Die Hausmarke des Sportartikelriesen Decathlon wirbelt seit Kurzem mächtig Staub auf in der etablierten Rennradszene. Mit dem RCR Pro (ohne „-R“, so hieß das gezeigte Modell noch bei seinem Debüt 2023) gelang Van Rysel ein fulminanter Start in den Markt hochwertiger und wettkampforientierter Rennräder. Das RCR-R Pro in unserem Test ist ein günstiger Ableger des Profirades und versteht sich als Allrounder für alle Strecken. Mit dem attraktiven Preisschild - zusammen mit Rose ist es das zweitgünstigste Rad im Testfeld - und Service-Anlaufstellen in fast jeder größeren deutschen Stadt spricht es ein breites Publikum an. Zumal das Rad mit Swiss Side-Laufrädern, erstklassigen Reifen und serienmäßigem Powermeter tadellos ausgestattet scheint.
Schon die Rahmenform verdeutlicht, dass die Aerodynamik für die Entwicklungsabteilung im französischen Lille recht weit oben im Lastenheft gestanden haben muss. Vor allem Sitzrohr und Sattelstütze stünden auch einem typischen Aero-Renner gut, während der vordere Teil eher konservativ designt ist. Das Ergebnis im Windkanalversuch kann sich sehen lassen.
Es reicht zwar nicht ganz an die überraschend gute Performance des Top-Modells (207 Watt) heran, was an den einfacheren Laufrädern und am anderen Lenker liegen dürfte. Der ungewöhnlich breite, in einem klassischen Vorbau geklemmte Deda-Lenker bietet dem Fahrtwind mehr Widerstand als die schmale, windschlüpfige Lenkereinheit des Profirades. Mit 214 Watt sichert sich das günstige Van Rysel in dieser Runde aber einen Platz im guten Mittelfeld, auf Augenhöhe mit prominenten Namen wie Giant Propel oder Rose X-Lite.
Auch das Gewicht geht in Ordnung, Schwächen zeigt das Van Rysel aber beim Komfort und bei der Fahrstabilität. Bei unserer Steifigkeitsmessung schneidet das Rahmen-Set, das aus der gleichen Carbonqualität bestehen soll wie die Top-Variante, nur mittelmäßig ab, was sich in schnell gefahrenen Kurven in einem etwas schwammigen Lenkverhalten äußert. Vor allem groß gewachsene Piloten dürften sich ein stabileres Fahrwerk wünschen. Das Profirad lieferte deutlich bessere Werte.
Der 44 Zentimeter breite Lenker etwa, der an einem Racer nicht mehr zeitgemäß wirkt und sich auch nicht besonders komfortabel greift. Oder der schmale Fizik-Sattel mit Aussparung, der im vorderen Teil nur mit zwei schmalen Stegen unterstützt, was den Testern auf Dauer unangenehm wurde. Beides ist aber Sache individueller Vorlieben und lässt sich relativ leicht ändern.
Einen ordentlichen Job macht das einseitig links messende Powermeter; es liefert plausible Werte und lässt sich praktisch mit einem Magnetkabel aufladen. Insgesamt bietet das Van Rysel viel Rad fürs Geld, das gilt für alle Varianten: Los geht’s bei 4.199 Euro mit SRAM Rival oder Shimano 105 Di2; die Replica des Profi-Modells kostet identisch ausgestattet knapp 9.000 Euro.
Van Rysel RCR-R Pro: Infos & Test-Note
- Preis: 5499 Euro
- Gewicht Komplettrad: 7,7 Kilo
- TOUR-Note: 2,3
Messwerte
- Gewicht Komplettrad: 7.650 Gramm
- Aerodynamik: 214 Watt
- Fahrstabilität: 6,4 N/mm
- Komfort Heck: 187 N/mm
- Komfort Front: 94 N/mm
- Antritt/Tretlagersteifigkeit: 57 N/mm
Weitere Van Rysel Modelle im Überblick
Das Van Rysel Rennrad wird von Decathlon hergestellt. Es ist für seine starke Leistung und gute Qualität bekannt. Dieses Fahrrad gibt es in vielen Modellen für verschiedene Zwecke. Weitere bemerkenswerte Modelle sind das Van Rysel RCR. Es gibt sie in zwei Versionen mit drei verschiedenen Ausstattungen. Das RCR Premium-Modell nutzt sehr steife High-Modulus-Carbonfasern. Das Van Rysel Rennrad spricht viele Zielgruppen an. Es ist für Hobbyfahrer und Profis gedacht, die Spitzenleistung wollen.
Das Van Rysel Rennrad sticht sofort mit seinem schicken, matten Schwarz hervor. Es vereint Schönheit und Leistung perfekt. Ein Blickfang ist die spezielle Rahmenform, die schnell und windschnittig ist. Kurz gesagt, das Van Rysel überzeugt durch sein Design und die Technik.
Das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2 steht für top Leistung und schnelle Geschwindigkeiten. Es ist dank moderner Aerodynamik und leichtem Design sehr schnell. Im Windkanal zeigt das Van Rysel seine herausragende Aerodynamik. Es ist eines der schnellsten Räder und benötigt nur 207 Watt für 45 km/h.
Das Van Rysel Rennrad besticht durch seinen ultraleichten Carbonrahmen. Dadurch wiegt das Fahrrad nur beeindruckende 6,9 Kilogramm.
Vergleich: Gewicht und Preis verschiedener Rennradmodelle
| Modell | Gewicht | Preis |
|---|---|---|
| Scott Addict RC 40 | 7.9 kg | 4899 € |
| Canyon Ultimate CF SL 8 Aero | 7.86 kg | 4999 € |
| Van Rysel EDR CF Sram Force AXS | 7.8 kg | 4100 € |
| Orbea Orca M35i 2024 | 7.8 kg | 4399 € |
| Van Rysel RCR Force AXS | 7.7 kg | 4799 € |
| Origine Axxome III GTO LS68 | 7.69 kg | 5066 € |
| Radon Vaillant Disc 10.0 EA | 7.56 kg | 3024 € |
| Vitus Vitesse Evo Ultegra Di2 | 7.5 kg | 4239.99 € |
| Specialized Aethos Comp 105 Di2 | 7.4 kg | ca. 4300 € |
Der Komfort und das Fahrverhalten des Van Rysel FCR sind besonders wichtig für lange Touren. Die Sitzposition beim Van Rysel FCR bietet auch auf langen Strecken großen Komfort. Die Dämpfung beim Van Rysel FCR ist zentral für den Komfort. Die hochwertige Verarbeitung des Van Rysel FCR garantiert Komfort.
Das Decathlon Rennrad Van Rysel fällt besonders durch seine Shimano Ultegra Schaltgruppe auf. Sie schaltet präzise und zuverlässig, was den Gangwechsel geschmeidig macht. Die Shimano 105 BR7000 Bremsen sorgen für starke Bremskraft.
Das Van Rysel NCR CF Tiagra zeigte sich im Rennrad Vergleich besonders. Es kostet 1599 Euro. Das Bike wiegt 9,2 Kilogramm und hat eine Shimano Tiagra Schaltung.
Fahrtest und Erfahrungen
Meine Testfahrten mit dem Van Rysel RCR Dura-Ace Di2 waren sehr aufschlussreich. Sie zeigten die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Fahrrads. Das Van Rysel hat sich in der Stadt und auf Schotterwegen bewährt. Sein robuster Rahmen und die hochwertigen Komponenten erleichterten jede Fahrt.
Bei langen Touren zeigte das Fahrrad seine Stärke. Dank der SRAM Rival 1×11 Schaltung und einer Kassette von 11 bis 42 Zähnen konnte ich leicht schalten. Der Brooks Cambium C15 Carved-Sattel war auch nach Stunden noch bequem.
In unserem Rennrad Vergleich schauen wir uns das Decathlon Van Rysel Rennrad an. Es sticht besonders in Geschwindigkeit und Gewicht hervor. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Van Rysel ist bemerkenswert. Es kostet 4.069 € und bietet Spitzenkomponenten. Solche sind die SRAM Force eTap AXS 2×12-Gruppe und Zipp 303 S-Laufradsätze.
Van Rysel bei den Rennrad-News.de User Awards
Bei den Rennrad-News.de User Awards gewann Canyon den ersten Platz. Decathlons Van Rysel kam auf den siebten Platz mit 2,1%.
Van Rysel E-Rennrad
Decathlon bietet jetzt Vorbestellungen für das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2 E-Rennrad an. Es wiegt weniger als 14 Kilogramm und kostet 2.799 Euro. Für sicheres Bremsen sorgen SRAM APEX 160-mm hydraulische Scheibenbremsen. Laut Kaufberatung bietet das Van Rysel E-Rennrad viele Vorteile. Zusammengefasst zielt das Van Rysel E-Rennrad von Decathlon auf sportliche Fahrer ab.
Das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2 überzeugt durch die perfekte Balance aus Aerodynamik, Leichtbau und Komfort. Es kommt sowohl bei Amateuren als auch bei Profis gut an. Besonders das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hervorzuheben.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Van Rysel Rennrad
Wie gut ist das Decathlon Rennrad der Eigenmarke Van Rysel wirklich?
Das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2 beeindruckt durch seine Ausgewogenheit. Es bietet einen Mix aus Leichtbau, Aerodynamik und Komfort. Entwickelt in Zusammenarbeit mit ONERA, erzielt es Top-Leistungen für Hobbyfahrer bis Profis.
Welche technischen Spezifikationen bietet das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2?
Das Rad wiegt nur 6,9 kg und braucht 207 Watt für 45 km/h. Es hat eine hohe Lenkkopfsteifigkeit. Der Carbonrahmen und die Shimano Dura-Ace Di2 Schaltung steigern Steifigkeit und Präzision.
Für welche Zielgruppe ist das Van Rysel Rennrad geeignet?
Es richtet sich an Amateurfahrer und Profis. Sie finden hier Leistungsfähigkeit, Geschwindigkeit und Komfort.
Wie ist das Design des Rennrads?
Sein Design ist schlank und aerodynamisch. Das One-Piece-Cockpit und die dezente Ästhetik reduzieren den Luftwiderstand. Das steigert die Aero-Performance.
Welche Materialien und Verarbeitung werden verwendet?
Der Carbonrahmen wird in Vietnam gefertigt. Er ist extrem leicht und steif. Die hochwertige Verarbeitung verbessert die Gesamtleistung.
Wie gut ist die Leistung und Geschwindigkeit des Rads?
Durch Aerodynamik und den leichten Rahmen erreicht es hohe Geschwindigkeiten. Es benötigt nur 207 Watt für 45 km/h.
Wie leicht ist das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2?
Mit seinem ultraleichten Carbonrahmen wiegt das Rennrad nur 6,9 kg. Das macht es sehr schnell und agil.
Wie komfortabel ist das Van Rysel RCR Dura-Ace Di2 beim Fahren?
Die Sitzposition und die Rahmengeometrie bieten Komfort auf langen Fahrten. Doch die Steifigkeit könnte für einige Fahrer nachteilig sein.
Welche Schalt- und Bremssysteme sind integriert?
Es hat die Shimano Dura-Ace Di2 Schaltung und starke Scheibenbremsen. Diese bieten präzise Schaltungen und sicheres Bremsen.
Wie schlägt sich das Van Rysel im Vergleich zu anderen Rennrädern?
In Geschwindigkeit und Gewicht übertrifft es viele. Es steht fast auf Augenhöhe mit den Top-Modellen bekannter Marken.
Welches Preis-Leistungs-Verhältnis bietet das Rennrad?
Für 9000 Euro bekommt man hochwertige Komponenten und Laufräder. Das spricht für ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis für engagierte Radsportler.
Erschwinglicher Profi-Renner von Van Rysel
Nicht ohne Erfolg ist Van Rysel mit seinen Rennrädern im Profi-Peloton eingestiegen. Dazu ist das RCR Pro Dura-Ace Di2 selbst für ambitionierte Radsportler noch erschwinglich. Schon auf den ersten Blick zeigt sich, was für ein starkes Paket Decathlon beim RCR Pro schnürt: Es kommt mit Shimanos Topgruppe Dura-Ace Di2 inklusive Powermeter, dazu verbauen sie die Hadron² 500-Laufräder vom Aerodynamik-Spezialisten Swiss Side. Das Gesamtgewicht beträgt sehr gute 7,2 Kilogramm. Die Laufräder schlagen mit 2752 Gramm zu Buche.
Bergauf beweist das RCR, dass es nicht nur in der Ebene schnell ist. Auch Höhenmeter sammelt es mit ausgeprägter Leichtigkeit. Erfreulich für Hobbyfahrer: Decathlon montiert am RCR Pro zwar eine Semi-Kompaktkurbel, fängt die recht dicke 52/36-Übersetzung aber hinten mit einem 11-34er-Ritzelpaket auf, sodass es an steileren Abschnitten nicht die Wattwerte eines Profis braucht, um die Kurbel rumzukriegen.
Bergab schließlich überzeugt die satte Straßenlage, das RCR folgt auch schnellen Kurven wie an der Schnur gezogen und verdient sich das Fazit: ein absolut überzeugender Allrounder.
Egal ob Pässetour oder Flachetappe: Das RCR Pro von Van Rysel ist auf jedem Terrain zu Hause. Das perfekte Rad für alle, die auf der Suche nach einem auf Schnelligkeit getrimmten Rennrad sind.
Es überzeugt durch das perfekte Zusammenspiel von Aerodynamik, geringem Gewicht und Performance-orientiertem Rahmendesign. Die Entwicklung der aerodynamischen Eigenschaften des RCR erfolgte in enger Zusammenarbeit mit ONERA, einem weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der numerischen Strömungsmechanik, CFD. Alle Komponenten sind auf die Verringerung des Gewichts hin optimiert. Darunter die Sattelklemme und die beiden Achsen. Das Lenkersystem ist in Kooperation mit dem italienischen Fahrradkomponentenhersteller Deda entstanden.
Das RCR PRO ist die radikalste Version: Sein Rahmen besteht aus noch leistungsstärkeren Carbonfasern, um die maximale Leistung aus dem Bike herausholen zu können. Das 6,91 Kilogramm leichte Aero-Bike in der Größe M ist mit der Komplettgruppe Shimano Dura Ace R9200 Di2 12S ausgestattet, der schnellsten je entwickelten Antriebsgruppe. Der Powermeter Dura Ace FC-R9200-P bietet als Kurbelgarnitur alles, wovon leistungsorientierte Radsportler träumen.
Van Rysel RCR-R CF: Ein sportiver Race-Allrounder
Das RCR-R CF ist das Allround-Race-Modell von Van Rysel. Unser Testmodell basiert auf einem Rahmen der klassischen Carbon-Variante. Das Fahrverhalten ist geprägt von einer sehr hohen Laufruhe. Hierfür ist unter anderem der recht große Radstand verantwortlich. Das Gesamtgewicht in der Rahmengröße L beträgt: 8,23 Kilogramm. Damit liegt das Van Rysel im Mittelfeld innerhalb dieses Vergleichs.
Am Testmodell sind Zipp-303-S-Laufräder mit 45 Millimeter hohen Hookless-Felgen verbaut. Darauf sind 28 Millimeter breite Michelin-Power-Cup-Reifen montiert. Die Übersetzungsbandbreite der Sram-Rival-AXS-Gruppe ist mit 48/35 vorne und 10-36 hinten recht breit, bergtauglich und einsteigerfreundlich gewählt.
Das Van Rysel RCR-R CF überzeugt als sportiver Race-Allrounder mit seinen ausgewogenen Fahreigenschaften. Die Sitzposition fällt passend-sportiv, aber nicht zu aggressiv aus.
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