Die Kette ist ein essentielles Bauteil des Fahrrads, das mit einem hohen Wirkungsgrad von etwa 98 Prozent die Kraft auf das Hinterrad überträgt.
Es gibt verschiedene Arten von Ketten. Bei Kettenschaltungen haben sich hülsenlose Ketten durchgesetzt. Bei Ketten mit Hülsen sind üblicherweise im Format 1/2 × 1/8". Bereits 1978 gab es von Sedis aus Frankreich hülsenlose Ketten, was von anderen Herstellern lange Zeit nicht genutzt wurde.
Wann reissen Ketten?
Die meisten Ketten gehen an Nietstiften auf, seltener reisst ein Kettenglied. Eine entsprechend robuste Kette sollte verwendet werden, um dies zu vermeiden.
Es kann passieren das eine Kette an der Aussenlasche einreisst, bis es dazu kommt, daß die Kette an dieser Stelle komplett aufgibt. Laut Berichten kann dies zu abgerissenen Schaltwerken und/oder Schaltaugen kommen aber auch beim Umwerfer können z.B. werden. Besonders häufig scheint dies bei den Shimano CN-5/6/7700 Serien zu passieren.
Ist ein Kettenglied zu starr (Beispielsweise durch Vernietung), kann es sein das die Kette am Ritzel springt.
Verschleiß und Lebensdauer
Durch Reibung nutzt sich die Kette ab, was ihre Teilung verändert. Die Abstände von Bolzen zu Bolzen, im Neuzustand gleichmäßig, ändern sich zu kurz- lang-kurz. Das wiederum stresst die Ritzel und Kettenblätter und sorgt auch dort für verstärkten Verschleiß. Am meisten verschleißen an der Kette hauptsächlich die Rollen und Bolzen, durch die ständige Reibung.
Die absoluten Kilometerleistungen können dabei gewaltig schwanken. Ein sportlich betriebenes E-Bike kann eine Kette auf 1000 Kilometer hinrichten. Am gepflegten Schönwetterrad hält die gleiche Kette auch 7000 Kilometer und mehr.
Laut Gates hält der Riemen im Schnitt etwa zweieinhalb Mal so lange durch. Ich habe diese Laufleistung noch lange nicht erreicht. Nach zwei Jahren stimmt jedenfalls die Riemenspannung (die man bequem per App prüfen kann), auch Verschleiß ist bis dato nicht zu erkennen.
E-Bike Ketten im Test
Sollte man am E-Bike also besondere Ketten mit dem Zusatz „E“ verwenden? Und lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen und die Top-Modelle zu kaufen? Der Test auf dem Prüfstand fördert erhebliche Unterschiede im Verschleißverhalten zutage. Während manche Exemplare nach dem Testmarathon noch nicht austauschpflichtig wären, sind andere schon extrem gelängt. Auffällig ist, dass zwei ausgewiesene E-Bike-Ketten im Test - von KMC und von Miché - besonders schlecht abschneiden. Extrem haltbar sind hingegen alle Shimano-Ketten, auch die ganz günstigen, sowie die KMC X10. Auch die Wippermann-Ketten zeigen eine ordentliche Performance, fallen aber durch stärkeren Rollenverschleiß auf. Die teurere Edelstahlkette längt sich dabei etwas weniger als die einfacheren Modelle. Auch bei SRAM ist die teurere PC 1071 deutlich haltbarer als die billige PC 1031.
Unterm Strich lernen wir, dass das Attribut „E-Bike-tauglich“ keine Qualitätsaussage ist. Auch der Preis gibt nur bedingt Auskunft über die Qualität einer Kette. Durch die Bank glänzend sind die Ergebnisse der Shimano-Ketten. Auch die günstigste, die HG 54, schneidet sehr gut ab. Punktabzug gibt es nur durch das umständliche Handling mit dem Verschlussbolzen. Den Testsieg holt sich KMC mit der günstigen X10, die mit einem Kettenschloss montiert wird.
Die schlechtesten Fahrradketten im Test verschlissen siebenmal schneller als die Top-Modelle. Wie lange Ketten insgesamt halten, hängt auch von der Pflege ab. Regelmäßig gereinigte und geölte Ketten halten deutlich länger als verschmutzte.
Schräglauf und seine Folgen
Bedingt durch den Schwachsinn das vordere Kettenblatt weg zu lassen ist der Ebiker gezwungen sehr viel auf dem kleinen, äußersten Ritzel der Kassette zu fahren.
Kettenpflege
Mit ein bisschen Zuwendung, vor allem regelmäßiger Schmierung, verrichtet die Kette ihre Arbeit in der Regel unauffällig.
Laut Absolute Black verwendet Shimano bei 12fach 3.2mm am Kettenblatt. Diese Technik findet man patentgeschützt von der Fa. Innenlaschen verzinkt sind. Neue Shimano Ketten haben eine Laufrichtung. Hier ist die Kette so zu montieren, dass die Schrift nach aussen zeigt. Evtl. auch schneller.
Eine neue Kette hat etwa 107.0mm. Bereits nach 300km messe ich ein Maß von 107.2-3mm und 119.9mm bei einer Wippermann 10s8. Nach 1400km 107.3-4mm und 120.0mm.
Wenn man mit dem Mountainbike unterwegs ist, steht nach der Tour die Pflege auf dem Plan. Auch das Rad muss geputzt werden - inklusive Kette, das ist ja Ehrensache. Aber hier preise ich das mit ins Hobby ein.
Oft muss die Kette schon nach 1000-4000km gewechselt werden. An der Kette verschleissen hauptsächlich die Rollen und Bolzen, durch die ständige Reibung. darfsich am vorderen Kettenblatt maximal 5mm abbheben lassen.
Fett hält zwar lange in der Kette, sofern es überhaupt in die Glieder gelangt. den Literpreis gerechnet, sehr teure Mittel die u.a. es wäscht sich aber auch wieder schneller heraus. kurbelt. wenn man die Kette danach nicht abwischt. an die richtige Stelle. um das öl zu verteilen. ziehen um überschüssiges öl abzuwischen. welches auf dem öl optimal haftet. an den nicht sichtbaren Teilen der Kette und nicht aussen. Wer Probleme mit Rost hat, sollte vernickelte oder Edelstahlketten benutzen.
Kettenlänge richtig bestimmen
Empfehle, die Kette so lang wie möglich aber so kurz wie nötig zu lassen. oder Kettenblätter einsetzen will. schaltet sollte die Kette noch gut gespannt sein. zu gering ist. überspannt wenn großes Ritzel und Kettenblatt aufgelegt sind. Vorsicht bei vollgefederten Rahmen, beim einfedern wird bei so gut wie allen Rahmen mehr Kettenlänge benötigt. wenn der Drehpunkt direkt neben dem Innenlager ist. vor allem bei viel Federweg. Eine Besonderheit können auch 1fach Antriebe mit sehr großen Ritzeln sein.
Ketten wie 8fach verwenden lassen. nicht 100% korrekt eingestellt ist. Kurbel mit 9/10fach T.A. Kettenblatt kann dies ebenso begünstigt werden. Bei SRAM 11fach soll zwar die Aussenbreite verringert worden sein, im Gegensatz zu 10fach. Bei der Innenweite der Kette gibt es z.B. 3/32" (2.38mm) und 1/8" (3.175mm).
Laut Absolute Black verwendet Shimano bei 12fach 3.2mm am Kettenblatt.
Sollte aber nicht breiter als erforderlich sein, sonst kommt es meist zu Schaltproblemen.
Normalerweise würde ich immer Nietungen bevorzugen. kanns etwas komplizierter werden, z.B. Kettenschlösser verwenden. richtige Werkzeug hat oder schlampig gearbeitet hat. verschließen. am Bolzen sehr schnell erkennen. von selbst aufgehen könnte. 1 Kette lang benutzen. und gold für 9fach Ketten. zieht. in beide Hände und drückt diese dann zusammen. 10fach Ketten gibt es von SRAM den Powerlock, der schwarz ist.
So scheinen die Rollen bei SRAM (Ausnahme Eagle) und Wippermann schneller zu verschleissen als bei Shimano. als SRAM und Wippermann bei ähnlicher Messung mit dem Messschieber. Man kann auch die Gesamtlänge mittels Stahllineal vergleichen. Die Kette ist in 1/2" Glieder unterteilt, also haben 47 Glieder eine Pinabstand von 597mm. Bei spätestens 0.75% also 601.5mm sollte die Kette also nicht mehr benützt werden.
zieht und dann an der Kurbel drückt damit das Schloss einrastet. geöffnet werden. Man kann diesen aber auch mit einer Zange wieder öffnen. so leicht aufgeht. auf oder abbewegt sind. wenn sich das Glied in der unteren Kettenhälfte befindet. zu Schaltproblemen auf den kleinen Ritzeln führen. schon 2x gelesen das sich der Link unerwartet geöffnet hat. werden. SM-CN97 speziell für die Dura Ace CN-9700. verschiebbaren Pin. das Kettenschloss sich stark längt nach 1-2tsd KM. mit den neuen Dura Ace Kassetten auf. Kunden einen Link, bestehend aus 10 Kettengliedern und 2 Nietstiften zu. aufliegen hat. Auch SRAM hatte Probleme mit dem 10fach Schloss. Materialfehler bei einem bestimmten Herstellungszeitraum. mit einem normalen Nietbolzen und Nietdrücker zu verschließen. nicht mehr gegeben. sind an den Enden dicker und halten besser. Die aktuellen Nietstifte bei 10fach haben 2 Rillen und sind für die CN7900/6700 bzw. OEM Ketten von Shimano z.B. deswegen hat dieser kein abbrechbares Führungsteil.
Bei der Kettenlänge sollte die Kette vorne und hinten auf dem kleinsten Kettenblatt bzw. Kettenrolle etwa 8-15mm sein. so aufrunden, daß das Ergebnis eine gerade Zahl ergibt. bei der Kettenlänge. was ich persönlich nicht machen würde. zu legen, der Schaltkäfig sollte hierbei senkrecht stehen. ungeeignet. Schon viel besser ist dagegen die Richtlinie von Shimano, die Kette auf großes Kettenblatt bzw. der Methode Big / Big +2. aber nicht durch die Schaltrollen vom Schaltwerk führen.
Die Kette ist in 1/2" Glieder unterteilt, also haben 47 Glieder eine Pinabstand von 597mm. Bei spätestens 0.75% also 601.5mm sollte die Kette also nicht mehr benützt werden. Nagel zu hängen und den Abstand des letzten Pins zu vergleichen. Hier ein Test mit 10fach Ketten: Download PDF. Werte decken sich weitgehenst mit dem Test oben. Überraschend aber das die Edelstahlketten so lange halten. Bei der SRAM XX1 11fach soll die Kette sogar 4x so lange wie eine SRAM 10fach Kette halten. Noch wesentlich länger soll eine Eagle X01 oder XX1 Kette halten laut diesem Test. Diese 12fach Ketten sind aber wohl eher die Ausnahme. - Schräge Kettenlinie, bei z.B. 50/34 Kompakt und vor allem 1fach Kettenblatt mit z.b.
Kettenverschleiß messen
Zur Messung des Verschleißes kann ein Messschieber verwendet werden, der auf ca. 120mm gestellt wird. Dabei aufpassen das der Fühler nicht zwischen Rolle und Lasche rutscht. 119.5mm (Campa 119.4mm, SRAM 119.6-119.75mm, Shimano 119.7mm und sogar teilweise bis 119.85mm bei 12fach) und kann bei Stahlritzeln bis max. 120.5mm verwendet werden. gibt 120.3mm bei Aluritzel und 120.6mm bei Stahlritzel vor. Spätestens ab 121mm sind Kettenblätter und Ritzel in Gefahr, erfahrungsgemäß kann man dann aber schon Ritzel ersetzen weil sie nicht mehr sauber schalten.
Laut Berichten hat eine Connex Kette schon 132.4mm im Neuzustand aufweist. berichtet, daß Campa Ketten sogar Untermaß haben (ca. 132.0mm), welches die knappe Grenze von 132.6mm erklären könnte. Ritzeln gekommen sein, als mit anderen neuen Ketten. Zeit gelaufen sind. die fast ebenso lange hält. an den Innenlaschen der Kette. Eine neue Kette hat etwa 107.0mm. Bereits nach 300km messe ich ein Maß von 107.2-3mm und 119.9mm bei einer Wippermann 10s8. Nach 1400km 107.3-4mm und 120.0mm. zu messen ist, kann man auch die Aussenseite nehmen. Trotzdem bekommt man durch die obige Messung brauchbare Ergebnisse. Das liegt daran das der Verschleiss der Rollen nur wenige zehntel Prozent ausmacht. So scheinen die Rollen bei SRAM (Ausnahme Eagle) und Wippermann schneller zu verschleissen als bei Shimano. als SRAM und Wippermann bei ähnlicher Messung mit dem Messschieber. Man kann auch die Gesamtlänge mittels Stahllineal vergleichen. Die Kette ist in 1/2" Glieder unterteilt, also haben 47 Glieder eine Pinabstand von 597mm. Bei spätestens 0.75% also 601.5mm sollte die Kette also nicht mehr benützt werden. Nagel zu hängen und den Abstand des letzten Pins zu vergleichen.
Weitere Einflüsse auf den Kettenverschleiß
Erheblich verstärkter Verschleiß ist bei einigen Bikes Konstruktion bedingt,, entweder durch kleine Motorritzel oder durch den erzwungenen Schräglauf auf nur 5 Zähnen bei 1x Schaltung, oder sogar Beides.
Ein sportlich betriebenes E-Bike kann eine Kette auf 1000 Kilometer hinrichten. Am gepflegten Schönwetterrad hält die gleiche Kette auch 7000 Kilometer und mehr.
Riemenantrieb als Alternative?
Ein weiterer Vorteil des Riemens: Er ist gänzlich unempfindlich gegen Salzwasser und Feuchtigkeit insgesamt. Es reicht nach einer langen Winterfahrt also, das Streusalz grob abzuspülen.
Dass die Kette - vor allem in Kombination mit einer Kettenschaltung - effizienter läuft, also weniger Reibungsverluste hat als der Riemenantrieb, ficht mich nicht an. Denn das stimmt nur, wenn die Kette einwandfrei gewartet und geschmiert ist. Einmal richtig eingestellt, läuft mein Riemen hingegen fast immer gleich effizient.
Eine Kette hält etwa 10.000 Kilometer. Oft sogar deutlich weniger lang, gerade wenn eine Kettenschaltung dazugehört. Da die Kette dann immer wieder schräg läuft, erreicht sie schnell ihr Lebensende.
Allerdings muss man wissen, dass ein Riemen nicht wartungsfrei ist. Er ist nur wartungsärmer als eine Kette. Genau genommen ist ein Carbon-Riemen nämlich sogar eine richtige Mimose. Man darf ihn nicht verdrehen, nicht knicken, nicht umgekehrt biegen. Transportieren sollte man ihn vorsichtig und richtig zusammengerollt. Sonst können die feinen Kohlefaserchen brechen und der Riemen gefährlich schnell reißen. Außerdem eignet sich ein Riemen sowieso nur für Getriebeschaltungen und Singlespeeder. Kettenschaltungsräder, das sagt ja schon der Name, können damit nichts anfangen.
Etwas Werkzeugeinsatz und Übung vorausgesetzt, klappt das mit wenig Zeitaufwand. Mit einem Kettenschloss geht das sogar fast wörtlich im Handumdrehen. Für den unteilbaren Riemen ist der Aufwand dagegen ungleich höher, ebenso die Fehleranfälligkeit.
Sicher muss eine Kette auch gespannt werden. Und, anders als der mit Carbonfasern verstärkte Riemen, längt sie sich auch, was bei Nichtbeachtung für die Haltbarkeit nicht gerade förderlich ist. Aber das ganze System muss bei weitem nicht so penibel maßhaltig sein.
Empfehlungen
Hier eine Übersicht einiger im Test gut bewerteter 10-fach Ketten:
| Modell | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| KMC E10 | Besonders lang, Eignung für E-Bikes, verstärkte Nietverbindungen, einfache Montage dank Kettenschloss, rostfrei | Ohne Laufrichtung, geringfügig schlechtere Performance |
| Shimano Ultegra 6701 | Optimierte Platten für verbesserte Kraftübertragung und Schaltleistung, leichte Kette durch Materialwahl | Montage erfordert Spezialwerkzeug |
| Alphatrail AT-450 | Bereits geölt und einsatzbereit, Laufleistungsgarantie von 5.000 km, einfache Montage dank Kettenschloss | Ohne Laufrichtung, geringfügig schlechtere Performance |
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