Die VSF Fahrradmanufaktur ist bekannt für ihre hochwertigen Fahrräder, die sowohl im Alltag als auch auf Reisen überzeugen. Dabei reicht die Modellpalette von klassischen Trekkingrädern über moderne E-Bikes bis hin zu vielseitigen Gravelbikes. Hier ein Überblick über einige Modelle und Testergebnisse.
Trekkingräder von VSF Fahrradmanufaktur
VSF Fahrradmanufaktur bietet eine breite Palette an Trekkingrädern, die sich durch Robustheit, Komfort und Vielseitigkeit auszeichnen.
VSF Fahrradmanufaktur TX-1200
Bei der Fahrradmanufaktur markiert „TX“ die Reiseräder. Das vsf Fahrradmanufaktur TX-1200 ist ein typischer, klassischer Vertreter für hohe Ansprüche an Strecke und Gepäcktransport. Dafür stehen der üppig dimensionierte Rahmen sowie die kräftigere Gabel. Gleichzeitig ist das TX-1200 mit dem breitbandigsten Pinion-Getriebe und Gates-Riemen das Topmodell im Trekkingkatalog.
Riemen, Getriebe, Bremsen (180er-Scheiben) sorgen für reduzierten Wartungsaufwand und unbedingte Zuverlässigkeit, wenn es darauf ankommt. Die Lichtanlage ist ebenso verlässlich und hell. Zudem wären Doppeldickendspeichen belastbarer. Bei leicht höherem Sattel kann man das TX-1200 gut beschleunigen. Das wendige, sehr direkte Rad rollt zügig. Die höhere Eigenmasse fällt gar nicht so direkt ins Gewicht. Dennoch kostet es mit der Zeit ein paar Löffel Müsli extra.
Am ehesten bekommt man die Fahrradpfunde natürlich bergauf zu spüren. Fraglich aber, wie sehr vielleicht zwei Kilogramm zu viel am gepackten Rad auffallen. Zudem bedeutet es ja auch Robustheit und Stabilität. Das Getriebe ist jedenfalls bereit für ein großes Nutzspektrum. Apropos: Am Testrad irritiert, dass die rechte Kurbel an der rechten Kettenstrebe kratzt. Das muss natürlich besser werden! Top dagegen die Ergonomie am Cockpit. Das TX-1200 ist ein typisches Robust-Reiserad.
VSF Fahrradmanufaktur T-500
„Es gibt sie noch, die guten Dinge”. Klar, der Spruch ist nicht originär unsere Idee bei MYBIKE; inhaltlich passt er trotzdem. Denn das VSF ist oldschool im besten Sinn und der schlanke und komfortable Stahlrahmen des Klassikers trifft den Zeitgeist auf den Punkt. Retro statt modern, reduziert auf das Wesentliche für maximalen Fahrspaß. Eine Rechnung, die noch immer aufgeht. Das Jubiläums-Modell des VSF T-500 kommt in schickem Blau. Es sind aber viele weitere Farb-Optionen erhältlich.
Wie archaisch die Faszination Fahrrad manchmal ist! Nur mit Muskelkraft schier unendliche Distanzen überwinden: Es ist dieses Gefühl von Freiheit, dass die Faszination Trekkingbike ausmacht. Und der VSF Klassiker T-500 trifft hier den Nagel noch immer noch auf den Kopf. Das Rezept des Bikes ist dabei schon seit Jahrzehnten unverändert. Die Basis bietet schon seit 1987 ein geschweißter Stahlrahmen. Alu wäre zwar etwas leichter, Stahl flext aber mehr und soll dem Bike daher auch mit langlebiger Starr-Gabel einen besseren Fahrkomfort einbringen. Zudem verweist VSF auf die bessere Umweltbilanz: Stahl benötigt weniger Energie in der Herstellung und lässt sich noch einfacher recyceln als Alu - von Carbon ganz zu schweigen. “Made in Oldenburg” sind die VSF-Räder zwar nicht mehr. Die Verarbeitung überzeugt aber ebenso wie die 10-jährige Garantie auf Rahmen und Gabel.
1.500 Euro muss man für die Jubiläumsversion des Trekking-Klassikers in schickem Blau investieren. Eine lupenreine Premium-Ausstattung darf man hier noch nicht erwarten und das Rad ist auch deutlich schwerer als die Werksangabe von 14,1 Kilogramm. Die Shimano-Bremsen verzögern aber bereits kräftig, die Schwalbe-Marathon-Reifen sind eine klassische Wahl.
Ausstattung des VSF Trekkingsrads T-500:
- Schaltung: Shimano Cues U6000 (10-fach)
- Übersetzung: 46/30, 11-39 Zähne
- Bremsen: Shimano MT400 (Zweikolben)
- Reifen: Schwalbe Marathon, 40 mm
- Lichtanlage v. /h.: B & M Lumotec, 50 Lux / B & M Toplight 2C
- Gepäckträger: VSF Basic Tour, 25 kg
- Gabel: VSF, Aluminium
Keine Federgabel, nach modernen Maßstäben nicht übermäßig breite Reifen: Ist das T-500 nur etwas für Masochisten? Keineswegs! Mit angepasstem Reifendruck rollen wir mit dem VSF über die Bodenwellen und Bordsteine und sind überrascht über den Komfort, den das klassische Rad bietet. Keine vollgefederte Sänfte natürlich, aber das Konzept des Stahlrahmens geht auf. Im Vergleich dazu reichen viele modische Alu-Gravelbikes (hier im Test) Schläge oft deutlich härter an den Fahrer durch.
Gravel und das T-500, ein schiefer Vergleich? Nicht unbedingt, denn trotz des klassischen Looks bietet das VSF eine sportliche Fahrposition, die zum Tempo-Machen anregt. Das ist stimmig, denn wer ganz aufrecht sitzen will, greift mittlerweile meistens ohnehin zu einem Bike mit Motorunterstützung. Und die dynamische Haltung begünstigt Vortrieb und Lenkung. Rad-Reisende können sich über einen stabilen Gepäckträger und breite Schutzbleche freuen.
Kritik gibt's nur an Details. Die Schraubgriffe sind unkomfortabel, die Cues-Schaltung bedient sich intuitiv, die Schalthebel wirken aber billig, auf rauem Untergrund klappert die Kette. Der Freilauf könnte feiner verzahnt sein. Wer hier mehr möchte, kann zum VSF T-700 greifen, dass mit 2.200 Euro aber auch gleich deutlich teurer ist.
MYBIKE-Bewertung des VSF Fahrradmanufaktur T-500:
- Stärken: sportlich und komfortabel, breiter Einsatzbereich von Alltag bis Reise
- Schwächen: weder richtig leicht noch ein Ausstattungswunder
Das VSF T-500 erweist sich als wahrer Allrounder mit einem breiten Einsatzbereich von Alltag bis Reise.
Klassischer Look, sportlicher Charakter, trotzdem guter Komfort. Der Trekking-Klassiker ist immer noch top. Vielseitigkeit und Tourentauglichkeit sind modischen Gravelbikes klar überlegen. Die Ausstattung könnte etwas besser sein - trotzdem begeistert das T-500 mit seinem bewährten Konzept. Klarer Tipp als unkomplizierter Allrounder.
VSF Fahrradmanufaktur T-700
Das Trekkingrad vsf Fahrradmanufaktur T-700 ist ein Verkaufsschlager aus Oldenburg und in drei Varianten erhältlich. Hier die Version mit sportlicher Nabenschaltung, Riemenantrieb und Scheibenbremse. Anwenderfreundlich ist auch der Tretlager-Exzenter, um den Riemen zu spannen. Um die Optik noch ein wenig zu polieren, dürfte der gerne noch dunkler ausfallen.
Die Deore-Bremsen versprechen viel Sicherheit, ihre kurzen Hebel passen ins Gesamtbild. Die 160er-Scheiben könnten auf dem Papier etwas knapp bemessen sein und die Entfaltung ist zunächst recht knackig einzuordnen. In leicht sportlicher Sitzhaltung geht es zügig voran, während die Schaltung den Triggerbefehlen direkt und knackig folgt. Die Übersetzung besitzt rasantes Potenzial. Dabei ist sie praktisch gar nicht so herausfordernd und geht auch moderat schiefe Ebenen entspannt an. Es bleibt sogar noch Luft für mehr Kletterei.
Das Rad selbst agiert zackig, wendig, agil und bleibt dabei immer sicher. Auch die Reifen lassen es schnell rollen. Dabei ist Asphalt unbedingt das primäre Geläuf. Wald- und Feldwege sollten nicht zu weich und grob sein, denn dafür ist das Rad nicht ausgelegt. Es eignet sich für Stadt, Alltag, sportliches Pendeln und leichte Gepäcktouren. Das Limit setzt der Gepäckträger mit 20 Kilogramm. Theoretisch wären aber ein Lowrider und 125 Kilogramm abzüglich Fahrergewicht anhängbar. Die Bremsen passen perfekt zum Potenzial des Rades. Das T-700 läuft gerne und schnell.
„Mit dem T700 bietet VSF ein top ausgestattetes Trekkingrad mit dem lange, schnelle Ausfahrten ein richtiger Genuss sind. Dabei schafft es den Spagat zwischen Komfort, Sportlichkeit und Eleganz hervorragend. Die Optik ist fein und zeitlos. Stahlfans und Genussreisende kommen mit diesem harmonischen Gesamtkonzept sehr gut zurecht. Auch schweres Gepäck ist bei entsprechender Fahrweise auf den steifen Trägern gut untergebracht.
'Reduzierung aufs Maximum': Dass auch VSF dieses Motto umzusetzen weiß, demonstriert das T-700. Ein grundsolides, ehrliches Rad ohne Verspielungen, dessen Stärke lange Strecken sind.
Alternative Modelle
Klassische Trekking-Bikes gibt’s natürlich nicht nur von VSF. Hier sind drei spannende Alternativen für kleines und etwas größeres Budget.
Decathlon Elops 900
Nur 870 Euro kostet der Trekking-Allrounder von Decathlon. Jeder Fachhändler schlägt da die Hände über dem Kopf zusammen. Aber: Wir hatten das Elops schon im Test und waren positiv überrascht. Solide verarbeitet, gute Fahreigenschaften - das Rad kann man bedenkenlos kaufen.
KTM Life Lite
Ein klassisches Alu-Chassis, aufs Wesentliche reduziert. Das KTM teilt sich die Philosophie mit dem VSF, ist aber etwas weniger sportlich. Die MTB-Schaltung bringt eine hohe Bandbreite, Schnick-Schnack gibt's nicht. Dafür kostet das Rad auch nur 1.299 Euro im klassischen Fachhandel.
Contoura AL 7
Mit breiten Reifen und agilen 27,5-Zoll-Laufrädern ist das AL7 ein toller Start in die bunte Vielfalt der individuellen Reiseräder. Die Farbauswahl ist satt, über einen Konfigurator können Ausstattungsdetails an die persönlichen Vorlieben angepasst werden. Kostet ab 1.899 Euro.
E-Bikes von VSF Fahrradmanufaktur
VSF Fahrradmanufaktur bietet auch eine Reihe von E-Bikes an, die sich durch hohe Qualität und Zuverlässigkeit auszeichnen.
„Antriebskonzept, Akku-Reichweite, Touren-Komfort - das 15ZEHN EXT der e-bike manufaktur überzeugt auf allen Ebenen und will vollbepackt auf Langstrecke oder Radreise fahren“.
Unsere Premium E-Bikes sind oftmals Auto-Ersatz und werden im täglichen Dauereinsatz oder auf Reisen intensiv gefordert - nicht selten bei Wind und Wetter. Das E-Bike oder Pedelec ist die nachhaltige Mobilitätsalternative. Insbesondere in urbanen Räumen steht unsere Gesellschaft vor grundlegenden Veränderungen. Wachsende Städte, die ständige Belastung durch den Autoverkehr, hohe Kraftstoffpreise und ein steigendes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein sind Voraussetzungen für eine neue zukunftsweisende Mobilität. Die Schlüsseltechnologie für nachhaltige Systeme ist die Elektromobilität. Steigungen oder lange Strecken? Mit dem E-Bike leicht zu bewältigen. Staus?
VSF Fahrradmanufaktur Pedelec P-300
Auch ein E-Bike schickte VSF mit dem Pedelec P-300 ins Rennen. Im großen E-Bike Test des Magazins „Elektro Rad“ war das für den City-Einsatz vorgesehene Elektrorad sehr erfolgreich. Besonders gefiel die bequeme Sitzposition, sowie die Ausstattung mit BOSCH „Active“-Antriebseinheit.
Technische Daten: VSF Fahrradmanufaktur (2014er Modell)
Hier sind die technischen Daten eines älteren VSF Fahrradmanufaktur E-Bikes aus dem Jahr 2014:
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Modelljahr | 2014 |
| Preis UVP | 2.000€ |
| Kategorie | City / Urban |
| E-Bike Typ | Pedelec | bis 25 kmh |
| Rahmen | Damen |
| Rahmen Größen | 45,50,55,60 |
| Gewicht | 25 kg |
| Zulässiges Gesamtgewicht | 140 kg |
| Reichweite | 60 km |
| Motor | Bosch Active Line |
| Motor Position | Mittelmotor |
| Motor Leistung | 250 Watt |
| Akku Typ | Lithium-Ionen |
| Akku Kapazität | 300 Wh / 9 Ah / 36 V |
| Akku Position | Gepäckträger Hinten |
| Schaltung Typ | Nabenschaltung |
| Anzahl Gänge | 7 |
| Schaltung Marke | Shimano Nexus |
| Bremsen Typ | Hydraulische Felgenbremsen |
| Bremsen Modell | Magura HS11 |
| Federung vorne | Suntour CR-8V, 50mm, einstellbar |
| Beleuchtung | ja |
| Gepäckträger | ja |
| Schutzbleche | ja |
Gravelbikes von VSF Fahrradmanufaktur
VSF Fahrradmanufaktur hat mit der GX-Serie eine beeindruckende Reihe schöner Gravelbikes auf dem Markt gebracht. Das Besondere ist der in Oldenburg gefertigte Stahlrahmen in Kombination mit modernen, zuverlässigen Komponenten von SRAM oder Campagnolo.
VSF Fahrradmanufaktur GX-500
Nun habe ich aus der Reihe das Einstiegsmodell, das Gravelbike GX-500 vor mir, und beim Blick auf den dünnen Stahlrahmen kommen direkt nostalgische Gefühle auf. Am Rahmen selbst fallen noch zwei weitere Dinge auf. Kabel für Bremsen und Schaltung verlaufen unten am Rahmen entlang und sind nicht durch den Rahmen geführt. Damit leidet zwar etwas die sonst cleane Optik, aber dafür freut sich jeder Mechaniker, der an dem Rad arbeiten darf. Züge und Leitung sind so deutlich schneller und einfach zu tauschen, was bei einem Bikepacking-Rad viel Wert sein kann. Zudem gibt es viele Anschraubpunkte am Rahmen, um nicht nur Flaschen, sondern auch Taschen anzubringen.
Am Ende muss man auch kurz das Gewicht ansprechen. Klar, es ist mit 11,5 Kilogramm etwas schwerer als vergleichbare Modelle aus Carbon oder Aluminium - aber eben nicht viel. Es wiegt beispielsweise nur 150 Gramm mehr als das Focus Atlas 6.7 Gravelbike mit Alu-Rahmen.
Über den Stahlrahmen habe ich im vorherigen Absatz bereits geschwärmt. Spannend ist da noch, was u.a. am Rahmen und an anderen Stellen von VSF verbaut worden ist. Zunächst wandert mein Blick über die Schaltgruppe. Diese stammen von dem - für seine 1-fach-Schaltungen bekannten - Hersteller SRAM. Es handelt sich dabei um die Apex-XPLR-Gruppe. XPLR steht für Explorer und ist eine der wenigen 1-fach-Schaltungen für Rennräder oder Gravelbikes. Vorne an der Kurbel kommt dementsprechend ein Kettenblatt zum Einsatz, während die Kette am Hinterrad über zwölf verschiedene Ritzel gleitet.
Die Bandbreite der Übersetzung dürfte bei Anstiegen sehr gut passen, nur beim größten Gang kommt es nicht ganz an die Entfaltung eines Rennrads mit 2-fach ran. Gebremst wird ebenfalls mit SRAM-Apex-Komponenten und zudem hydraulisch, was in allen Situationen genügen sollte. Das GX-500 Gravelbike rollt auf den bekannten und bewährten, 45mm-breiten Schwalbe G-One in der neuen „R“-Variante. Die Erfahrung zeigt, dass man damit über die meisten Untergründe ob trocken oder nass gut und vor allem schnell fahren kann. Ein kleinen Punkteabzug gibt es für die Ryde DP19-Felgen. Diese sind zwar recht leicht, aber leider nicht „Tubeless Ready“.
Sehr angenehm ist der erste Eindruck vom wertigen Cockpit mit dem breiten Lenker der mit einem hochwertigen Lenkerband von fi’zi:k ausgestattet ist.
Beim entspannten Radeln durch den Düsseldorfer Süden erstmal nicht viel. Sobald es zügiger und wendiger zugeht oder ich im Wiegeschritt die kleine Autobahnbrücke hochradle, merke ich dann doch den Gewichtsunterschied zu meinem zwei Kilo leichteren Carbon-Gravel. Aber ist das ein Nachteil? Überhaupt nicht. Ich mag, wie das Gravel satt auf der Straße liegt, viel Komfort bietet und trotzdem ordentlich Vortrieb gibt, wenn ich in die Pedale trete. Natürlich wird es bei kilometerlangen Berganstiegen nicht leichter, aber wie oft fahre ich die?
Über Komponenten von SRAM muss man eigentlich keine großen Worte verlieren. Es handelt sich schließlich bei der Schaltgruppe um eine 1-fach-Schaltung, die speziell für den Einsatz an Gravelbikes entwickelt wurde. Egal, ob die Kette auf das großen oder das kleine Ritzel flitzen soll, die Schaltung erledigt es souverän. Die hydraulischen Scheibenbremsen sind ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. Auch steilere Abfahrten sollten damit keine Probleme bereiten. Man könnte nur noch fragen, ob die Schalt- und Bremshebel gut erreichbar sind. Ich hatte hier aber keinerlei Probleme, sowohl beim Ober- als auch Unterlenker. Letzterer ist übrigens nicht so sehr nach außen gedreht - auch Flair genannt - wie es bei einigen anderen Gravelbikes der Fall ist.
Am Ende bleibt, dass man mit diesem Bike alles richtig macht. Gerade wenn man sich eine Reminiszenz an frühere Bikes gepaart mit toller Technik wünscht, kommt das GX-500 sofort in Frage. Der schlichte und schöne Stahlrahmen mit seinen vielen Anschraubpunkten sowie die hochwertigen und zuverlässigen Komponenten machen es zu einem tollen Gravelbike. Auch wenn VSF mit dem GX-500 besonders Freundinnen und Freunde längerer Touren im Blick hat, macht das Bike auch als schicker Stadt-Renner eine gute Figur.
Die nächste Stufe in der GX-Reihe von VSF ist das GX 700, das mit einer elektronischen Schaltung von SRAM und einem Nabendynamo aufwarten kann.
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