Die heimischen Trails habt ihr längst ausgereizt? Dann ist es Zeit, das Bike aufs Auto zu packen und neue Spots zu finden! Fehlt nur noch der richtige Fahrrad Heckträger. Aber welcher passt zu euch und euren Bikes?
Egal, ob 100 Kilometer in den nächsten Bikepark oder 1000 Kilometer nach Finale - die Bikes müssen aufs Auto und das möglichst sicher und ohne großen Aufwand. Mit dem richtigen Fahrrad Heckträger habt ihr deutlich weniger Aufwand und Stress.
Bevor ihr auf die Suche geht, ist es wichtig zu wissen, was euer Fahrrad Heckträger können muss. Wir helfen euch, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Was macht einen guten Fahrrad Heckträger aus?
Es gibt riesige Unterschiede und coole Features wie Einparkhilfen, Transportrollen oder integrierte ABUS-Schlösser. Teuer muss nicht gut sein und billig nicht schlecht. Groß ist nicht unhandlich und klein nicht besser.
Entscheidend sind Features wie Rollen am Fahrrad Heckträger, eine einfache Montage oder ob ihr ihn lange in der Hand halten müsst.
Bevor ihr jetzt anfangt, Fahrrad Heckträger nach Gewicht und Packmaß zu vergleichen, solltet ihr wissen: Diese Kriterien sind nicht allein ausschlaggebend für einen guten Heckträger. Nur weil ein Fahrrad Heckträger leichter ist, heißt das nicht, dass er besser ist.
Die Stützlast
Die Stützlast ist das Gewicht, mit dem euer Fahrrad Heckträger inklusive E-Bikes auf der Anhängerkupplung lastet. Eure Anhängerkupplung muss also die Stützlast des Fahrrad Heckträgers packen, sonst droht Überladung. Die maximale Stützlast eures Autos bestimmt, wie schwer der Fahrrad Heckträger und die Bikes sein dürfen.
Beispiel: Bei einer maximalen Stützlast von 75 kg muss das Eigengewicht des Trägers (zwischen 14 und 23 kg) von diesen 75 kg abgezogen werden. Die Differenz ist dann das Gewicht der möglichen Zuladung für die E-Bikes - je nach Träger also 52 bis 61 kg.
Tipp: Nehmt den Akku aus dem Bike, um das Gewicht um ca. Die Angaben zur Stützlast findet ihr beim Auto in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 unter Punkt 13 sowie beim Fahrrad Heckträger und bei der Anhängerkupplung jeweils auf dem Typschild.
Achtung: Der Bußgeldkatalog zur Überladung sieht eine Toleranzgrenze von 5 Prozent vor. Wird das zulässige Gesamtgewicht um mehr als 5 Prozent überschritten, droht laut StVO ein Bußgeld von 10 bis 235 Euro.
Maximale Zuladung
Alle Fahrrad Heckträger im Test haben eine maximale Zuladung von bis zu 60 kg. Ausnahme: Der Atera Genio Pro Advanced, der bei drei Bikes eine Zuladung von maximal 65 kg erlaubt. Dabei darf jedes einzelne E-Bike bei allen Trägern maximal 30 kg wiegen.
Kompatibilität mit E-Mountainbikes
Bevor ihr einen Fahrrad Heckträger kauft, checkt, ob die Schienen für eure E-Mountainbikes passen. Breite MTB-Reifen und langer Radstand können auf herkömmlichen Schienen Probleme machen - besonders bei Modellen wie dem Uebler i21 Z-DC. Auch die Spannriemen müssen lang genug sein, sonst sitzt nichts fest. Viele Hersteller, wie ORIS Tracc, bieten längere Riemen als Zubehör an.
Montage des Fahrrad Heckträgers
Habt ihr alle rechtlichen Voraussetzungen geklärt, kann die Montage des Fahrrad Heckträgers auf die Anhängerkupplung starten. Achtet darauf, dass die Kupplungskugel sauber und fettfrei ist, damit der Träger nicht verrutscht. Jetzt wird’s spannend: Hier zeigen sich die großen Unterschiede der getesteten Fahrrad Heckträger.
Am besten glänzen hier Spinder TX2 Plus und Thule Epos 3. Einfach draufsetzen, easy going. Hier muss gar nicht darüber nachgedacht werden, es funktioniert einfach. Aber auch der EuFab ProBC2 + und Norauto E-FIT 200-2 Fahrrad Heckträger waren dicht dahinter.
Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, den Fahrrad Heckträger auf die Größe der Kupplungskugel anzupassen. Nicht jede Kupplungskugel ist auf den Millimeter genau gleich groß, weshalb auch nicht jeder Heckträger gleich gut sitzt. Beim Draufsetzen ist das Gewicht des Fahrrad Heckträgers nicht wirklich entscheidend. Viel wichtiger ist, wie intuitiv das Aufsetzen auf die Kupplung funktioniert.
In unserem Test mussten wir den leichtesten Fahrrad Heckträger Uebler i21 Z-DC lange in der Hand halten, weil die Montage sich gezogen hat. Da hilft das leichte Gewicht auch nicht viel, denn auch das macht sich irgendwann bemerkbar.
Diebstahlschutz
Wer auf Nummer sicher gehen will, achtet darauf, dass die Verriegelung des Fahrrad Heckträgers abschließbar ist. Das schützt eure Bikes nicht nur während der Fahrt, sondern dient auch als Diebstahlschutz. In unserem Fahrrad Heckträger Test waren alle Modelle an der Kupplungskugel abschließbar. Alle Fahrrad Heckträger hatten ein Diebstahlschutzsystem am Greifarm.
Das Abschließen des Fahrrad-Heckträgers ist wichtig, um eure Bikes vor Diebstahl zu schützen.
Beladen des Fahrrad Heckträgers
E-MTBs sind schwer, daher passen meist nur zwei Bikes auf den Fahrrad Heckträger. Ladet das schwerere Bike zuerst und näher am Auto - Hebelwirkung! Bei geradem Heck, wie beim VW Bus, den Lenker querstellen, damit er nicht an die Heckscheibe stößt.
Das zweite Bike um 180° gedreht auf den Träger stellen, damit die Lenker nicht kollidieren. Sättel nach unten, damit sie nicht im Weg sind. Wenn’s eng wird, Pedale abmontieren oder die optimale Pedalstellung ausprobieren. Sonst heißt es Tetris spielen.
Abklappfunktion
Für Camper und Co. mit großer Heckklappe ist die Abklappfunktion am Fahrrad Heckträger entscheidend, um an den Kofferraum zu gelangen. Alle getesteten Modelle bieten diese Funktion.
Bei einem 90-Grad-Abklappwinkel können breite MTB-Lenker auf den Boden aufkommen. Um das zu vermeiden, den Lenker des zweiten Bikes querstellen oder Schaumstoff unterlegen. Das ist jedoch zusätzlicher Aufwand.
Weitere Tipps für den Transport
Alle Anbauteile von euren Fahrrädern sollten vor dem Transport abgenommen werden - Trinkflasche, Rahmentasche und Luftpumpe gehören ins Fahrzeuginnere. Vermeidet es, das Bike mit einer Plane abzudecken, um den Windwiderstand und damit den Spritverbrauch nicht unnötig zu erhöhen.
Die meisten Hersteller von E-Bike-Akkus empfehlen, den Akku vor dem Transport zu entfernen und sicher im Auto zu verstauen. Grundsätzlich gilt: „Wird das E-Bike mit einem Fahrrad Heckträger transportiert, ist der Akku vorher zu entnehmen und sicher im Auto zu verstauen.
Schutz von Carbon-Rahmen
Wer sein Carbon-Lieblingsbike optimal schützen möchte, braucht den richtigen Fahrrad Heckträger. Von unseren sieben getesteten Fahrrad Heckträgern sind der Uebler i21 Z-DC und der EuFab ProBC2 + speziell für Carbon-Räder geeignet. Thule Epos 3 bietet als Zubehör den Carbon Frame Protector an.
Ein echtes No-Go: Thule Epos 3, Atera Genio Pro Advanced und Uebler i21 Z-DC bieten keinen Gummischutz an den Ratschenbändern, die die Laufräder befestigen - und das bei Premium-Modellen!
Rechtliche Aspekte
Für einen Fahrrad Heckträger ist ein eigenes Kennzeichen Pflicht, da das hintere Kennzeichen am PKW oft verdeckt wird. Ohne Kennzeichen am Fahrradträger drohen bei einer Verkehrskontrolle 60 Euro Bußgeld. Es muss dasselbe Kennzeichen wie das Fahrzeug haben - also ein Duplikat, um die Sichtbarkeit sicherzustellen. Alle Fahrrad Heckträger in unserem Test haben eine Vorrichtung, in die das Kennzeichen befestigt werden muss.
Laut Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) darf die Ladung auf dem Fahrrad Heckträger nicht mehr als 40 Zentimeter über den Rand der Lichtaustrittsflächen der Begrenzungs- oder Schlussleuchten hinausragen.
Für eine gute Sichtbarkeit des Kennzeichens muss es im Dunkeln beleuchtet sein. Achtet darauf, die passende Steckverbindung - 7 oder 13 Pole - zwischen Trägerstecker und Auto zu prüfen!
Mit einem Fahrrad Heckträger solltet ihr nie schneller als 120 oder 130 km/h fahren, auch wenn kein Tempolimit besteht. Die meisten Hersteller empfehlen maximal 120 km/h, einige erlauben bis zu 130 km/h. Je schneller ihr fahrt, desto größer das Risiko, dass sich Befestigungen lösen - und das will keiner.
Vor einer Fahrt ins Ausland solltet ihr die länderspezifischen Vorschriften für euren Fahrrad Heckträger kennen. In Italien, Spanien und Portugal ist eine Warntafel Pflicht. Diese muss viereckig, reflektierend, 50 x 50 cm groß und rot-weiß schraffiert sein. In Italien und Spanien muss die Tafel aus Aluminium bestehen.
Die Qual der Wahl: Welcher Fahrradträger ist der Richtige?
Nicht jeder kann sich einen Fahrrad Heckträger für 1.300 € leisten. Aber muss man das überhaupt? Unsere Erkenntnisse zeigen: Nicht unbedingt! Ein teurer Heckträger ist kein Garant für Zufriedenheit. Design kann blenden! Ein unscheinbarer Fahrrad Heckträger kann genauso gut, wenn nicht besser sein als ein schicker. Kunststoff spart Gewicht und bietet oft Vorteile bei Handhabung und Montage.
Ein geringeres Gewicht auf dem Papier bedeutet nicht automatisch eine einfachere Montage. Viel wichtiger sind praktische Rollen, die den Transport zum Auto ohne großen Kraftaufwand ermöglichen. Auch gut platzierte, ergonomische Griffe erleichtern das Heben und Montieren des Fahrrad Heckträgers, sonst klemmt man sich schnell die Finger ein.
Entscheidend ist ein einfach zu bedienender Befestigungsmechanismus am Kupplungskopf. Keep it simple! Unser Vergleichstest zeigt, dass etablierte Befestigungssysteme für Fahrrad Heckträger an der Anhängerkupplung einfacher sind als spezielle Systeme.
Auch bei der Montage der Fahrräder haben sich einfache Lösungen bewährt. Traditionelle Fahrrad Heckträger, bei denen das zweite Fahrrad mit einem Greifarm befestigt wird, der durch das zuerst montierte Rad gefädelt werden muss, kommen schnell an ihre Grenzen und sind inzwischen überholt. In unserem Test haben sich neue Konzepte durchgesetzt, die eine stressfreie Montage der Bikes ermöglichen. Der Testsieger, Thule Epos 3, sowie Spinder TX2 Plus bieten dank innovativer Methoden eine deutlich höhere Kompatibilität.
Testergebnisse im Überblick
In unserem letzten Heckträger Vergleichstest bei unserem E-MOUNTAINBIKE Magazin gab es keinen Testsieger, da kein Modell das perfekte Gesamtpaket geliefert hat. Leider enttäuscht der ORIS Tracc in der Praxis und landet als Testverlierer in unserem Fahrrad Heckträger Test. Die komplizierte Montage auf der Anhängerkupplung, mangelnde Kompatibilität und schwache Verarbeitungsqualität sind die größten Kritikpunkte.
Ein knappes Rennen lieferten sich der Spinder TX2 Plus und der Norauto E-FIT 200-2. Am Ende hat der Spinder TX2 Plus auf den letzten Metern seinen Konkurrenten überholt. Er beeindruckt mit flexibel einstellbaren Greifarmen, die eine hohe Kompatibilität und sehr einfache Handhabung ermöglichen. Lediglich der Verschleiß der Kunststoffzahnräder an den Greifarmen kann bei unsachgemäßer Nutzung zunehmen.
Dieses Mal gibt es einen unangefochtenen Gewinner! Gut, besser, Thule Epos 3! Der Thule Epos 3 war selbst im Office heiß begehrt und jeder wollte ihn für ein Wochenende mal testen. Kein Wunder, denn aktuell gibt es keinen besseren. Mit der absolut einfachsten Montage im Test und einem genialen System, das das Befestigen der Fahrräder zum Kinderspiel macht, ist er der klare Favorit. Thule bietet mit dem Epos 3 den vielseitigsten Fahrrad Heckträger für alle Fahrradtypen.
Bikes werden individueller, aber die Hersteller der Fahrrad Heckträger haben ihre Hausaufgaben gemacht und sich größtenteils gut angepasst. Neue Befestigungssysteme können auch ausgefallene Rahmen sicher greifen. Dennoch gibt es große Unterschiede. Intuitive Montage, einfache Handhabung und hohe Kompatibilität sollten bei eurer Wahl immer an erster Stelle stehen - nur so findet ihr den Fahrrad Heckträger, an den ihr euer Bike stressfrei montieren könnt.
Detaillierte Testergebnisse (2025)
Uebler i21 Z60
- Preis: 887 Euro
- Eigengewicht: 13,5 kg
- Max. Zuladung: 60 kg
- Bewertung: Sehr gut (Testsieger 2025)
- Vorteile: Wertiger Träger, sichere Montage, geringes Gewicht
- Nachteile: Teuer, Radschienen für große Bikes etwas kurz
Thule EasyFold 3
- Preis: 950 Euro
- Eigengewicht: 18,5 kg
- Max. Zuladung: 60 kg
- Bewertung: Sehr gut
- Vorteile: Gute Verarbeitung, sicheres Konzept, gute Fahrradbefestigung
- Nachteile: Teuer, schwer, Räder stehen zu dicht
Atera Forza M
- Preis: 899 Euro
- Eigengewicht: 18,2 kg
- Max. Zuladung: 60 kg
- Bewertung: Gut
- Vorteile: Gute Verarbeitung, sicheres Konzept, gute Fahrradbefestigung
- Nachteile: Teuer, schwer, kurze Radschienen
Yakima JustClick 2 Evo
- Preis: 739 Euro
- Eigengewicht: 17 kg
- Max. Zuladung: 60 kg
- Bewertung: Gut
- Vorteile: Gute Verarbeitung, sicheres Konzept, ausziehbare Radschienen
- Nachteile: Spannriemen für große Bikes zu kurz, hohe Ladekante
XLC Almada Work-E
- Preis: 700 Euro
- Eigengewicht: 20,4 kg
- Max. Zuladung: 60 kg
- Bewertung: Gut
- Vorteile: Durchdachtes Konzept, Bikes stehen sicher, für große Bikes geeignet
- Nachteile: Träger ist schwer, manche Materialien nicht so hochwertig
Spinder TX2
- Preis: 649 Euro
- Eigengewicht: 18 kg
- Max. Zuladung: 60 kg
- Bewertung: Befriedigend
- Vorteile: Rahmenhalter sind anpassbar, Radschienen für große Bikes geeignet
- Nachteile: Träger ist schwer, Kugelkopf-Arretierung ist Schwachpunkt
Weitere getestete Modelle (2024)
- Apex 58000: Befriedigend
- Bullwing SR 11: Gut
- Eufab Crow Plus: Gut
- Green Valley Discovery 2: Gut
- Menabo Merak: Gut
- Norauto E-Fit 100-2: Sehr Gut (Testsieger 2024)
- XLC Beluga: Gut
VW Original Zubehör: Faltbarer Fahrradträger
Ein neuer Fahrradträger für die Anhängevorrichtung von VW Zubehör löst Stauprobleme. Im aktuellen Golf und Golf Variant passt er gefaltet sogar in die Reserveradmulde. Der Träger ist bei allen Volkswagen-Partnern bestellbar. Er zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er dank weiterer pfiffiger Detaillösungen nun soweit zusammenfaltbar ist, dass er in seiner mitgelieferten Tasche verstaut im aktuellen Golf und Golf Variant komplett in der Reserveradmulde unterhalb des Ladebodens verschwindet.
Bewertung
Das Aufklappen des Trägers gelingt problemlos, ohne Verletzungsgefahr und selbsterklärend. Mit einer Person ist der 13 Kilo leichte Alu-Kunststoff-Träger schnell vorbereitet, mit wenig Kraftaufwand am Fahrzeug montiert und kann zwei Fahrräder mit einem Radstand von bis zu 1,22 Meter (auch E-Bikes bis 30 Kilo pro Stück) aufnehmen. Eine Erweiterung auf insgesamt 3 Räder ist bei diesem Träger aus Platzgründen nicht möglich.
An Bord verschwindet der Träger
Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge und lässt den Träger auf kompakte 60x58x23 Zentimeter schrumpfen. Ab damit in die Tragetasche und dann der Clou: Kofferraumboden anheben, die Tasche in die Reserveradmulde legen, im Golf 7 mittels des mitgelieferten Spannbandes sowie eines Befestigungselements fixieren, Ladeboden schließen - fertig.
ADAC Test: Kipp- und faltbare Fahrradträger
Der ADAC hat 13 kipp- und faltbare Fahrradträger für die Anhängerkupplung mit Platz für zwei Fahrräder getestet. Bei Handhabung, Qualität und Sicherheit gab es geringere Unterschiede, beim Preis jedoch größere. Die Ergebnisse.
Die ADAC Experten bewerteten im Test ein Modell mit "sehr gut", zehn Modelle mit "gut" und zwei Modelle mit "befriedigend". Das Modell wurde mittlerweile umbenannt, zum Testzeitpunkt hieß der Fahrradträger noch Uebler i21/Variante 90°. Zudem ist der Träger - bewertet mit dem ADAC Urteil "sehr gut" - das leichteste Modell im Test und zusammengefaltet nach der Demontage vom Fahrzeug das Modell mit dem geringsten Platzbedarf in der Garage. Das hat aber seinen Preis: Der Heckträger von Uebler kostet stolze 730 Euro und liegt im Testfeld damit am oberen Ende.
Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten
- Maximal zulässige Stützlast des Autos ermitteln (siehe Fahrzeugschein).
- Gewicht zu transportierender Fahrräder ermitteln. Dann prüfen, wieviel Fahrräder auf dem Heckträger transportiert werden dürfen.
- Bei höherwertigen Fahrrädern oder Pedelecs bzw. E-MTBs darauf achten, dass auch der Heckträger über eine Diebstahlsicherung verfügt.
- Platz zur Lagerung des Fahrradträgers nach Demontage aussuchen.
- Auf die passende Steckverbindung achten (7 oder 13 Pole).
Vor der Fahrt zu beachten
- Anhängerkupplung muss sauber und fettfrei sein.
- Fahrradträger nicht überladen: Eigengewicht Fahrradträger + Gewicht aller Fahrräder ≤ Stützlast.
- Fahrradträger und Fahrräder auf sicheren Halt überprüfen.
- Funktion der Beleuchtungsanlage prüfen.
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