Warum Motorradstiefel wichtig sind

Die Unterkategorie „Sonstige Pflichten des Fahrzeugführers“ ist ein wesentlicher Bestandteil der Hauptkategorie Verhalten im Straßenverkehr. Neben den allgemein bekannten Regeln wie Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Vorfahrtsregeln gibt es weitere Pflichten, die Fahrzeugführer beachten müssen, um die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf des Straßenverkehrs zu gewährleisten. Der Fahrzeugführer trägt die Verantwortung dafür, dass das Fahrzeug technisch in einwandfreiem Zustand ist. Fahrzeuge, die technische Mängel aufweisen, stellen nicht nur eine Gefahr für den Fahrer selbst dar, sondern gefährden auch andere Verkehrsteilnehmer. Fahrzeugführer sind auch in der Pflicht, umweltbewusst zu handeln. Dazu gehört eine angepasste Fahrweise, die den Kraftstoffverbrauch senkt und Emissionen reduziert. Besonders in Umweltzonen ist es wichtig, die vorgeschriebenen Abgasnormen einzuhalten. Fahrzeuge ohne die erforderliche Umweltplakette dürfen solche Bereiche nicht befahren. Ein weiteres wichtiges Pflichtenfeld betrifft das Verhalten bei Unfällen. Der Fahrzeugführer muss unverzüglich anhalten, die Unfallstelle sichern und Hilfe leisten. Auch in anderen besonderen Situationen, wie bei Pannen oder der Beförderung verletzter Personen, liegt es in der Verantwortung des Fahrers, schnell und angemessen zu reagieren. Die sonstigen Pflichten des Fahrzeugführers gehen über das normale Fahrverhalten hinaus und umfassen technische, umweltbezogene und situationsbedingte Verantwortungen. Wer diese Pflichten ernst nimmt, trägt nicht nur zur eigenen Sicherheit bei, sondern sorgt auch für ein sichereres und harmonisches Miteinander im Straßenverkehr.

Sicherheit geht vor: Warum Motorradstiefel unverzichtbar sind

Auf dem Motorrad hat man keine Knautschzone. Deshalb ist es extrem wichtig, auf dem Zweirad die richtige Kleidung zu tragen: Sie schützt im Ernstfall vor vielen Verletzungen. Ein richtig sitzender Helm und robuste Kleidung sind wichtig - aber auch die Schuhe. Denn die Füße von Bikern sind im Falle eines Unfalles sehr verletzungsanfällig - allein 26 Knochen pro Fuß sowie Gelenke, Muskeln und Bänder sind in Gefahr, warnt das Institut für Zweiradsicherheit (ifz). Spezielle Stiefel und Schuhe sind daher unverzichtbar.

Laut Statistik werden bei Motorradunfällen die unteren Gliedmaßen der Fahrer am häufigsten verletzt - in mehr als 82 Prozent der Fälle. Gute Motorradstiefel schützen davor.

Also ich musste in der Fahrschule immer mindestens knöchelhohe Schuhe tragen...darauf achtet der Prüfer übrigens auch (wurde mir so vom FL gesagt). Ich denke, man kann sich ohne Stiefel die Knöchel brechen, wenn man mal die Maschine mit dem Fuß abstützt. Aber selbst wenn du mit Mopped im Stand umkippst und ungünstig auf dem Fußlandest, kann dir ein ordentlicher Stiefel sicher den ein oder anderen sehr unangenehmen Bruch ersparen.

Mir lag mal mein Motorrad auf meinem Stiefel. Und es ist nix passiert. Keine Verletzung am Fuß. Dann ist mir vor ein paar Wochen bei 90 km/h ein Reh in die Seite reingesprungen und zwar voll auf mein linkes Bein. Und mein Bein durfte so eine Wucht auf die Fußraste weiterleiten dass diese einfach nach unten weggeknickt ist. Stiefel / Lederkombie sei dank hat mein komplettes Bein wiedereinmal keinen Kratzer abbekommen.

Ein Bekannter ist hat sich vor vielen Jahren bei einem Mopedunfall beide Knöchel komplett zersplittert. Er kann wieder normal gehen, hat aber über ein Jahr gebraucht.

Vor fast 4 Jahren hatten wir eine Begegnung der dritten Art mit einem Smart...ich bin als Sozia mit einem eleganten Salto *Hörensagen* über Meise weggeflogen...ja, ja Frau Meise halt...und habe mit den Füßen voran die Winschutzscheibe zertrümmert, um dann elegant über die komische Motorhaube nach unten zu rutschen. Hätte ich Turnschuhe angehabt, könnte ich heute wohl immer noch nicht richtig laufen.

Motorradstiefel: Sie sind sehr abriebfest und verfügen über zahlreiche Protektoren. Sie verstärken nicht nur die Zehen und die Ferse, sondern verfügen meist auch noch über einen Knöchelschutz auf beiden Seiten. Mit ihrer steifen und rutschfesten Sohle bieten Sie ausreichend Halt. Manche Modelle bieten auch noch einen Schutz fürs Schienbein. Laut "ifz" bieten Stiefel mit hohem Schaft den besten Rundumschutz. Doch auch Kurzstiefel gebe es in empfehlenswerten Ausführungen.

Ganz wichtig: Die speziellen Schuhe sollten Sie auf jeder Fahrt tragen - ohne Ausnahme. Denn Turnschuhe, Straßenhalbschuhe oder Sandalen sind ungeeignet und können bei einem Unfall zu starken Verletzungen führen.

Die Rolle von Motorradstiefeln im Falle eines Unfalls

Motorradstiefel bieten ja auch nicht nur im Falle eines Un(Um-)fallers eine Rolle. Auch beim Anhalten und Fuß absetzen schützen Stiefel davor, dass man evtl.

Hatte auch schon mit Stiefeln ein Motorrad, dass bei 50+x km/h mit seinen 211 kg langsam mein Bein runterrutscht: 2 Frakturen am Sprunggelenk = 4 Wochen ruhig halten und Lymphdrainage.

Komfort und Funktionalität: Mehr als nur Schutz

Uuuuuund, gute Motorradstiefel bieten auch mehr Komfort beim Fahren! Es steht sich damit durch die versteifte Sohle besser auf den Rasten und die Verstärkung auf dem Fuß macht das Schalten angenehmer. Noch dazu haben Sie keine Schnürsenkel mit denen man sich irgendwo verheddern kann.

Motorradstiefel runden den Gesamteindruck des Bikeroutfits ab und leisten dazu noch einen wichtigen Dienst in Sachen Sicherheit. -Denn sie lassen Brems- und Schaltvorgänge kontrollierter Ablaufen. Es gibt eine breite Auswahl an Motorradstiefeln.

Wichtig ist, dass das Gefühl das man in den Händen hat bei der Maschine ankommt und man diese präzise bedienen kann. Polyester und Fleece in Kombination mit Schalen und Stretch-Einsätzen sorgen für eine 1a Griffigkeit. Natürlich darf der Tragekomfort nicht zu kurz kommen, daher sind Wärmeinneneinlagen und Thermoplus Materialien bei der Herstellung verwendet worden. Diese verhindern das Auskühlen der Hände. Das Material ist zusätzlich natürlich noch Wasserabweisend und besonders Impregniert.

Die Qual der Wahl: Stiefeltypen und Kaufberatung

Nach dem Helm sind Stiefel das wichtigste.

"Turnschuhe oder gar Sandalen haben nicht einmal auf dem Mofa oder dem 50-Kubik-Scooter etwas zu suchen", sagen die Motorrad-Experten vom ADAC Technik- und Testzentrum. Selbst bei Stadtflitzern sind Produkte, die von der Industrie als Zwitter zwischen Freizeitschuh und Motorradstiefel angeboten werden, nicht die beste Wahl: "Sie sind bei weitem nicht so sicher wie gute Motorradstiefel, aber sicher besser als normale Turnschuhe. Alle anderen Piloten sollten zum Eigenschutz zu Stiefeln aus mindestens zwei Millimeter dickem, abriebfesten und schwer entflammbaren Leder greifen, die mehr als nur Mindestkriterien erfüllen."

Laut "ifz" bieten Stiefel mit hohem Schaft den besten Rundumschutz. Doch auch Kurzstiefel gebe es in empfehlenswerten Ausführungen.

Überlegen Sie vor dem Kauf, wofür Sie die Schuhe hauptsächlich benötigen: Wer mit der Enduro oft im Gelände fährt, braucht andere als sportliche Fahrer oder solche, die berufsmäßig pendeln.

Bringen Sie zur Anprobe am besten den Rest Ihrer Ausrüstung und idealerweise auch Ihre Maschine mit.

Neben den klassischen Motorradstiefeln werden Modelle für Tourenfahrer und Enduro-/Crosspiloten angeboten, die für den speziellen Einsatzzweck optimiert sind. Die große Bandbreite der Stiefel für Sportfahrer reicht vom Straßeneinsatz bis zum Hochsicherheitsschuh für die GP-Strecke. So ein Spitzenprodukt aus rund 100 Einzelteilen kostet dann auch mehr als 500 Euro.

Motorradstiefel vs. Motorradschuhe

Die Entscheidung für Stiefel oder Motorradschuhe hängt von mehreren Faktoren ab. Wenn Sie länger unterwegs sind oder Geländefahrten planen, sind Motorradstiefel die richtige Wahl. Sie schützen den Fahrer oder die Fahrerin auch bei abenteuerlichen Touren. Motorradschuhe sind die leichtere, bequeme Variante und auf Kurzstrecken oder bei Stadtfahrten beliebt. Wenn Sie nur gelegentlich das Motorrad nutzen oder Scooter und weniger leistungsstarke Motorräder fahren, sind die Schuhe völlig ausreichend. Hinzu kommt das Wetter, das Einfluss auf die Entscheidung haben könnte.

Motorradschuhe sind leichter, bieten allerdings auch nicht so viel Schutz wie Stiefel, die bis unters Knie reichen. Beide sorgen für hervorragenden Grip dank einer Gummisohle. Ein Pluspunkt für den Tragekomfort ist außerdem eine ausgezeichnete Atmungsaktivität, die bei Motorradschuhen eher gegeben ist.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Zu den Anforderungen an Motorradstiefel gehören neben der Bedeckung der Knöchel und der Wade inklusive individueller Passform (Weitenverstellung durch Stretch, Schnallen oder Klettverschluss) auch Verstärkungen im kompletten Zehenbereich, am Knöchel und an der Ferse, eine Schalthebel-Verstärkung sowie Schienbeinschutz und abgedeckte Reißverschlüsse. Eine stabile Sohle, rutschfest und mit einem Absatz für festen Halt auf den Rasten, sollte zudem Standard sein.

Prüfen Sie, ob die Schuhe die Norm "EN13634" erfüllen und ein entsprechendes Etikett im Inneren haben.

Achten Sie darauf, dass die Schuhe wirklich passen: Sie müssen zwar fest sitzen, dürfen aber die Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Auch ein guter Kontakt zu den Fußrasten muss gewährleistet sein.

Überlegen Sie sich, ob der Schuh auch bei Regen gefahren werden soll. Ist dies der Fall, sollten Sie zu einem Modell greifen, bei dem der obere Teil von der Motorradhose bedeckt wird.

Grundsätzlich gilt: Ein Motorradstiefel sollte eng anliegen und fest sitzen, die Füße dürfen aber nicht in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden: Das Bedienen von Gangschaltung und Bremse muss problemlos möglich und die Durchblutung gesichert sein. Bei der Anprobe sollten Sie sowohl auf die richtige Schuhgröße als auch die passenden Socken oder Strümpfe achten. Viele Vielfahrer besitzen ein Paar Stiefel für den Sommer und eines für die anderen Jahreszeiten, das gefüttert ist oder in das auch dicke Thermosocken passen.

Beim Kauf von Motorradstiefeln empfiehlt es sich grundsätzlich, diese zusammen mit der übrigen Ausrüstung anzuprobieren. Nur so ist sichergestellt, dass die Stiefel im Verbund mit der Lederhose oder dem Fahreranzug aus Textil gut sitzen. Die Hosenbeine der Lederkombi sollten in den Stiefelschaft passen.

Materialien und Eigenschaften

Stilsichere Motorradstiefel erhalten Sie bei uns in vielen verschiedenen Farben und Designs. Zu den innovativen Eigenschaften gehört eine wasserdichte Membran, eine stabile und rutschfeste Gummisohle sowie atmungsaktives und wasserabweisendes Obermaterial. Dabei kann es sich um Leder/Wildleder, Kunstleder oder Mikrofaser handeln. Im Hinblick auf die erweiterten Sicherheitsdetails besitzen viele Motorradschuhe und -stiefel Verstärkungen an den Fersen, Knöcheln oder Schalthebelverstärkungen. Bei den Stiefeln kommen modellabhängig Kappenverstärkungen sowie ein Schienbeinschutz, etwa aus Kunststoff, hinzu.

Gute Motorradstiefel sind aus einem atmungsaktiven Obermaterial gefertigt, dass viele, aber nicht alle Bewegungen mitmacht und zumindest einen grundsätzlichen Luftaustausch zulässt. Echtleder ist hier ein klarer Vorteil: Das Leder ist zwar schwer, aber die Tierhaut lässt den Fuß atmen. Das kommt dem Klima im Stiefel zugute, die Füße überhitzen nicht so leicht. Einerseits ist das angenehmer bei längeren Fahrten, andererseits können so auch gesundheitliche Probleme wie Fußpilz und ähnliches vermieden werden. Die Stiefel „müffeln“ nicht so schnell. Auch wenn Motorradstiefel aus Kunstleder oder Textilmischungen heute häufig als atmungsaktiv beworben werden, bildet sich darin doch schneller Geruch, der Luftaustausch ist nicht optimal, und vor allem kann der Fußschweiß nicht wirklich abtransportiert werden.

Polyester und Fleece in Kombination mit Schalen und Stretch-Einsätzen sorgen für eine 1a Griffigkeit. Natürlich darf der Tragekomfort nicht zu kurz kommen, daher sind Wärmeinneneinlagen und Thermoplus Materialien bei der Herstellung verwendet worden. Diese verhindern das Auskühlen der Hände. Das Material ist zusätzlich natürlich noch Wasserabweisend und besonders Impregniert.

Leder vs. Kunstleder

Früher waren Motorradstiefel grundsätzlich aus Leder. Wie das Schuhwerk für andere Sportarten eben auch. Im Fußball sieht man schon lange nur noch bunten Kunststoff über den Platz flitzen, im Basketball wirbeln farbenfrohe Treter aus ultraleichten Polymeren über das Spielfeld, und auch für Motorradfahrer/-innen hat sich in den letzten Jahren irgendwie Plastik (sprich: Kunstleder) durchgesetzt.

Echtleder ist zwar schwer und anfangs etwas steif. Die Motorradstiefel passen sich aber in den ersten Wochen des Tragens der Fußform an und sitzen danach einfach komfortabel. Sie machen jede Bewegung mit, erlauben auch etwas seltsame Fußstellungen auf den Rasten, drücken nicht und halten das Klima im Schuh angenehm hautfreundlich. Mit ein bisschen Pflege, namentlich Wachs oder Öl, sehen sie lange gut aus und sind außerdem noch wasserfest. Im Falle eines Unfalls schützen sie Fuß und Bein. Denn dann macht das Leder eben doch nur die Bewegungen mit, die es gewohnt ist, nicht mehr. Es reißt nicht, und durch die etwas inflexible Textur verhindert es, dass Bänder und Muskulatur reißen. Das ist wichtig - bei 82 % aller Unfälle mit motorisierten Zweirädern aller Art (also inklusive Mofa und ähnlicher „Spielzeuge“) sind laut Statistik die unteren Gliedmaßen verletzt. Kunstleder bietet keinen so umfassenden Schutz. Die Plastikmischungen sehen zwar aus wie echtes Leder, verhalten sich jedoch ganz anders. Sie sind weicher und dehnbarer, leichter, reißen schneller. Und bei Kontakt mit scharfen Steinen und Teer sind sie schnell passé. Das ist die Haut darunter dann häufig auch. Da das Material so flexibel und weich ist, lässt es sich angenehm tragen - und es schützt eben nicht vor Überdehnungen, Torsionen, Knochenbrüchen.

Echtleder ist hier wieder ein großer Vorteil, denn das Leder wird mit etwas Wachs oder Öl schnell wirklich wasserdicht. Bei Kunstleder müssen die unangenehm riechenden Sprays oft mehrfach aufgetragen werden, ein wirklich dichter Schutz ist dann auch nicht gegeben.

Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität

"Wer wasserdichte und atmungsaktive Modelle mit Reflektoren wählt, erhöht Komfort und Sicherheit", betonen die ADAC Experten. Schließlich können nasse Füße schneller auskühlen und zu Bewegungseinschränkungen führen. Wer Stiefel mit Nässeschutz wählt, kann auf Überzieher verzichten.

Wer grundsätzlich nur bei sonnigem Wetter und auf trockenen Straßen fährt, braucht nicht unbedingt wasserdichte Motorradstiefel. Für alle anderen, auch für die „eigentlich nur Schönwetter, aber wenn es dann doch mal regnet …“-Fahrer und -Fahrerinnen gilt: Die Motorradstiefel müssen wasserdicht sein. Spritzwassergeschützt reicht nicht aus.

Pflege und Wartung

Obwohl heute viele Motorradstiefel mit wasserabweisenden Membranen wie zum Beispiel Goretex ausgestattet sind, müssen auch solche Stiefel nach der Reinigung regelmäßig mit Nässe-Stopp imprägniert werden, damit sich das Leder nicht mit Wasser vollsaugt. Sind die Stiefel doch einmal nass geworden, sollten Sie sie als erstes mit der Sohle nach oben aufstellen, damit das Wasser zwischen Futter und Obermaterial leichter entweichen kann. Trocknen durch Ausstopfen mit zerknülltem Zeitungspapier ist auch bei modernen Boots nötig: Ist das Oberleder vollgesogen und nass, kann sich im Stiefel über Nacht Rückstellfeuchtigkeit einstellen und das Futter kann sich feucht anfühlen.

Reinigen Sie sie regelmäßig mit einem feuchten Tuch.

Motorradstiefel sind dann gut, wenn sie sich leicht reinigen lassen. Dazu gehört eine möglichst glatte Außenhaut ohne viel Schnickschnack. Jede Niete, jede Schnalle und jede Prägung im Leder ist eine potentielle Schmutzsammelstelle, die einfach nur schwer zu reinigen ist. Textilmischungen sind in dieser Hinsicht so ziemlich das arbeitsintensivste, was es gibt. Kunstleder lässt sich meist noch recht gut reinigen, Echtlederpflege macht sogar richtig Spaß. Denn die Stiefel können einfach abgebürstet werden, können mit einem Eimer Wasser richtig nass gereinigt werden, vertragen einfach alles. Nicht ganz, aber fast.

Zusätzliche Aspekte

Motorradstiefel für Damen und Herren

Herrenmotorradstiefel Motorradstiefel runden den Gesamteindruck des Bikeroutfits ab und leisten dazu noch einen wichtigen Dienst in Sachen Sicherheit. -Denn sie lassen Brems- und Schaltvorgänge kontrollierter Ablaufen. Es gibt eine breite Auswahl an Motorradstiefeln.

Damenmotorradstiefel Die Motorradstiefel gehören zur essenziellen Grundausstattung der Motorradbekleidung, denn sie sind wichtiger als Sie denken! Sie verleihen Ihnen Halt und Sicherheit beim Fahrren Ihres Gefährts und schützen Ihren Knöchel und Ihr Schienbein.

Motorradstiefel und Motorradsneaker

Motorradsneaker Motorradsneaker sind vor allem bei heißen Sommertagen beliebt, denn sie haben ein luftig, leichtes Tragegefühl und es staut sich keine Hitze in ihnen. Dazu sehen sie auch meistens noch einen Tick Alltagstauglicher aus als gängige Motorradstiefel. Doch neben ihrem Design und ihrem Tragekomfort steht die Sicherheit an oberster Stelle. Wichtig beim Kauf von Motorradsneakern sowie auch von Motorradstiefeln ist, dass sie in keinster Weise drücken oder scheuern, denn das wird bei längeren Fahrten sehr unangenehm.

Protektoren

Nun kann man argumentieren, dass Zehenschutz und seitliche Schutzmaßnahmen diese Aufgabe übernehmen können. Können sie, sofern sie vorhanden sind, zumindest bedingt. Trotzdem sollte man unbedingt darauf achten, dass die Motorradstiefel aus einem robusten Obermaterial gefertigt sind und viel aushalten. Damit Fuß und unteres Bein im Notfall wirklich gut geschützt sind, sollte der Motorradstiefel im Schaft Protektoren besitzen. Das können im Falle der Knöchelpolsterung Gelelemente sein. Zum Schutz des Schienbeins werden normalerweise Kunststoffplatten eingesetzt, und Ferse und Zehen werden über integrierte Kappen geschützt. Diese Kappen können aus Kunststoff sein, besser ist jedoch Metall. Das hält einfach mehr aus. Vor allem sollten aber die Zehenschleifer aus Metall sein. Da Motorradstiefel teils recht hoher Belastung ausgesetzt sind, sollten die Verschleißteile austauschbar sein. Das betrifft insbesondere die Sohlen. Die nutzen sich ab. Auch die linke Fußspitze ist besonderen Belastungen ausgesetzt: Sie bedient den Schalthebel.

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