Kettenglied Fahrradkette: Definition und alles, was du wissen musst

Was ist eine Fahrradkette? Eine Fahrradkette ist eine Zusammengliederung von einzelnen Kettengliedern über sogenannte Verbindungsbolzen. Die Fahrradkette überträgt die in die Pedale getretene Kraft mit einem hohen Wirkungsgrad weiter an das Antriebsrad.

Schaltungsvarianten: Kettenschaltung vs. Nabenschaltung

Man unterscheidet zwei Schaltungsvarianten: Kettenschaltungen und Nabenschaltungen. Kettenschaltungen sind am meisten verbreitet, und man erkennt sie am nach unten hängenden Schaltwerk und dem Ritzelpaket am Hinterrad. Nabenschaltungen besitzen hingegen ein Getriebe im Inneren der Nabe, und die Kette läuft hinten über ein einzelnes Ritzel. Selten gibt es Fahrräder ganz ohne Gangschaltung oder solche, bei denen ein Getriebe vorne im Tretlager sitzt. Letztere beiden Typen sind in Bezug auf die Kette ähnlich einzustufen und zu behandeln wie Bikes mit Nabenschaltungen.

Kettenverschleiß und seine Ursachen

Ein regelmäßiger Tausch der Kette ist vor allem bei Kettenschaltungen wichtig, weil diese die Kette sehr stark strapazieren. Zum Beispiel wird sie bei Schaltvorgängen seitlich verwunden, weil sie von Ritzel zu Ritzel klettern muss. Und das sogar, während sie unter hoher Last steht. Außerdem läuft die Kette, je nach genutztem Ritzel, nur selten in gerader Linie nach vorne zum Kettenblatt. Bei modernen Kettenschaltungen mit vielen Gangstufen ist die Kette außerdem sehr schmal, damit sie in die Zwischenräume der Ritzel passt. Hinzu kommen Verschmutzung und Wettereinflüsse, besonders bei Mountainbikes. All dies fördert den Verschleiß in hohem Maß. Auch an E-Bikes ist der Kettenverschleiß tendenziell ziemlich hoch. Das liegt zum einen am hohen Gewicht des Bikes selbst. Zum anderen an der Zugkraft des Motors, die fast permanent auf den Antriebsstrang einwirkt.

An Fahrrädern mit Nabenschaltung und an so genannten Singlespeed-Bikes (ganz ohne Gangschaltung) muss die Kette hingegen nur sehr selten getauscht werden. Bei diesen Antrieben verlaufen die Ketten stets in gerader Linie zwischen Kurbel und Hinterrad, deshalb können sie breit und stabil gebaut werden.

Verschleißpunkt: Die Rollen gleiten auf den Kragen der Innenlaschen. Dort dringt mit der Zeit Schmutz ein, der die Oberflächen abträgt. Dadurch bekommen die Rollen immer mehr Spiel auf den Krägen und weiten damit die Zähne an den Ritzeln aus.

Rechtzeitiger Kettenwechsel schont den Antrieb

Wer die Kette rechtzeitig wechselt, kann unterm Strich Geld sparen. Denn durch diese Maßnahme wird die Lebensdauer der restlichen Antriebskomponenten deutlich verlängert. Entscheidend ist es, eine zu extreme Längung der Kette zu vermeiden. Dazu legt man in regelmäßigen Zeitintervallen eine spezielle Messlehre in die Kettenlaschen, die den Status zuverlässig anzeigt. Sobald der kritische Punkt erreicht ist, wechselt man die Kette aus.

Beachte die Gebrauchsanweisung für deine jeweilige Kettenleere. Indiziert die Kettenleere ein starkes Verschleißbild, genügt es nicht mehr, nur die Kette zu erneuern. Eine neue Kette würde in diesem Fall nicht mehr in die Zähne von Ritzel und Kettenblatt passen, da diese bereits zu stark aufgeweitet wurden. Sprich, der komplette Antrieb muss renoviert werden.

Die richtige Kette finden

Für die Wahl der richtigen Kette ist die Anzahl der Ritzel am Hinterrad der entscheidende Faktor. Unabhängig davon, wie viele Kettenblätter vorne an der Kurbel rotieren. Grund: Je mehr Ritzel dort sitzen, desto enger müssen sie zusammenrücken. Denn der Platz zwischen Nabenflansch und Rahmen (Hinterbau) ist begrenzt. Mit zunehmender Anzahl der Ritzel muss die Kette also schmaler gefertigt sein, damit ihre Laschen reibungslos durch die Zwischenräume laufen. Moderne Fahrräder (Mountainbikes, Rennräder/Gravelbikes, City-/Trekkingbikes) besitzen in der Regel Kassetten mit 10, 11 oder 12 Ritzeln. E-Bikes aller Typen eingeschlossen. 13 Ritzel sind technisch machbar, aber bislang nicht auf breiter Front eingeführt. Kassetten mit 10 Ritzeln findet man hingegen noch recht häufig an preiswerten oder älteren Bikes.

Die Komponentenhersteller Shimano und Sram sind am weitesten verbreitet. Unsere Empfehlung: Wenn dein Bike eine Schaltung eines dieser beiden Hersteller besitzt, solltest du beim Tausch auch eine Kette des entsprechenden Brands wählen. Dann harmoniert der Antrieb perfekt.

Wir empfehlen, eine (neue) Kette grundsätzlich mit einem Kettenschloss zu verschließen. Das ist eine saubere, stabile und einfache Methode, im Gegensatz zum Vernieten. Auch bei einer Panne unterwegs ist ein Kettenschloss die perfekte Lösung. Nicht jeder Kette liegt jedoch ein Schloss bei! Deshalb beim Kauf einer Kette auch an ein Schloss denken. Und ein zweites gehört stets ins Notfall-Set!

Für Kettenschaltungen an normalen Bikes besitzt eine Kette im Neuzustand 114 bis 118 Glieder. Sie muss dann bei der Montage entsprechend (um wenige Glieder) gekürzt werden. Für Bikes mit besonders langen Hinterbauten oder zusätzlichen Umlenkungen der Kette gibt es extra lange Ketten mit bis zu 138 Gliedern.

Kettenreaktion - Unsere Montage Tipps

Vorbereitung zur Montage: Prüfe, ob bei der neuen Kette eine bestimmte Laufrichtung vorgegeben ist. Das ist zum Beispiel bei vielen Shimano Ketten der Fall. Entsprechend dieser Richtung musst du die Kette in den nächsten Schritten auflegen. Lege dein Werkzeug parat: Flach- oder Spitzzange, Kettennieter, je nach Typ Kettenschloss (Shimano, Sram) oder Nietstift (Shimano teilweise), und Kettenschloss-Zange (falls vorhanden). Hilfreich ist noch eine Speiche, die man sich als Haken zurecht biegt.

Das Kürzen der Kette braucht man nicht komplizierter zu machen, als es ist. Wichtigster Punkt: Die Kette muss lang genug sein, um (gleichzeitig) das große Kettenblatt vorne und das größte Ritzel hinten problemlos zu umschlingen. Dazu legt man die neue Kette von oben her über diese Ritzel-Konstellation, fädelt sie durch den Schaltkäfig, und zieht sie unten so straff zusammen, dass der Schaltkäfig etwa einen 45-Grad-Winkel beschreibt. Die genannte Haken-Speiche erleichtert diesen Vorgang enorm.

Achtung! Vor dem Abtrennen des Glieder-Überhangs musst du dich vergewissern, dass die beiden verbleibenden Enden zur gewählten Verschließmethode passen. Bei Verwendung eines Kettenschlosses müssen zwei Innenlaschen stehen bleiben. Bei Verwendung eines Nietstiftes (nur Shimano!) muss es eine Innen- und eine Außenlasche sein. Im Zweifel lieber ein Glied als Längenreserve dazugeben, dann bist du auf der sicheren Seite.

Das Verschließen der Kette mit Hilfe eines Kettenschlosses ist kinderleicht: Die beiden Hälften werden nach Abtrennen des Überhangs durch die Enden gesteckt und zum ersten Fixieren nur zusammengedrückt. Die Kette ist damit aber noch nicht richtig geschlossen Dafür musst du rückwärts kurbeln (beim E-Bike vorwärts), bis das Kettenschloss oben zwischen Ritzelpaket und Kurbel steht. Jetzt die Hinterradbremse fest anziehen und über das Pedal einen herzhaften Druck auf den Antrieb geben. Damit wird das Schloss eingerastet. Hinweis: Ein Kettenschloss darf aus Sicherheitsgründen nur einmal verwendet werden.

Verschließen einer Shimano Kette mit Nietstift: Der Stift ist etwa doppelt so lang wie die Kette breit und besteht aus einem Führungsbolzen mit konischer Spitze, und - getrennt durch eine Sollbruchstelle - dem eigentlichen Niet. Dank des etwas dünneren Führungsbolzens lässt sich damit die Kette zunächst ganz einfach zusammenstecken. Nun drückst du den Nietstift mit dem Kettennieter vorsichtig in die Kette, so dass der Führungbolzen auf der Rückseite heraus kommt. Man spürt, wenn das Niet quasi in der Kettenlasche einrastet. Der Führungsbolzen lässt sich am Ende mit einer Zange an der Sollbruchstelle abbrechen. Damit die Kette an der neu vernieteten Stelle leicht läuft, musst du sie ein-zwei-Mal seitlich verbiegen.

Notfall-Tipp: Bei einer Kettenpanne unterwegs muss man in der Regel ein defektes Segment aus der Kette entfernen. Dafür besitzen die meisten Notfall-Tools einen Kettennieter. Und ein Ersatz-Kettenschloss gehört immer ins Notfall-Werkzeug. Aber Achtung! Unbedingt daran denken, bei der Weiterfahrt NICHT mehr auf die großen Ritzel zu schalten, denn dafür ist die Kette nach der Reparatur zu kurz. Andernfalls riskierst du einen ersten Schaden am Hinterbau/Rahmen. Eine solche Reparatur ermöglicht nur einen Notbetrieb bis zum Ende der Tour. Man lernt ja nie aus...

Die richtige Kettenlänge ermitteln

Die Fahrradkette am Bike (z.B. Rennrad, Citybike, Trekkingrad oder Mountainbike) sollte unbedingt die optimale Länge aufweisen. Im Handel sind die Ketten immer länger erhältlich, als man Sie eigentlich am Fahrrad benötigt. Deswegen muss sie immer ein wenig gekürzt werden (Lesen Sie hierzu auch unsere Anleitung Fahrradkette selbst kürzen). Doch wie ermittelt man die optimale Länge? Und warum ist es so wichtig, dass die Fahrradkette die richtige Länge aufweist und nicht zu kurz oder zu lang ist?

Die Kette sollte am Fahrrad zwingend die optimale Länge aufweisen, andernfalls drohen Schäden am Antrieb oder der Kette selbst. Ist die Fahrradkette zu lang hat sie zu wenig Spannung, welche der Kettenspanner nicht mehr ausgleichen kann. Dadurch kann sie im unteren Bereich hin und her schlagen. Schlechtes und lautes Schalten der Gänge sind dadurch vorprogrammiert, zumal die Abnutzung und der damit verbundene Verschleiß, durch den schlechten und unruhigen Lauf der Kette, sehr hoch ist. Ist die Fahrradkette zu kurz kann das Schaltwerk beschädigt werden, weil es zu sehr unter Spannung steht. Außerdem können Sie bei einer zu kurzen Kette nicht mehr vorne und hinten auf das jeweils größte Kettenblatt bzw.

Einfach die neue Fahrradkette neben die alte zu legen ist leider zu ungenau. Dadurch, dass sich die alte Kette im Laufe der Zeit gelängt hat, reicht ein "daneben legen" und ausmessen nicht aus. Entweder zählen Sie bei beiden Ketten die Kettenglieder ab oder Sie ermitteln sie ganz einfach selbst mit einer Messmethode.

Um die richtige Länge der Fahrradkette am Zweirad zu bestimmen, können Sie die Kettenlänge ganz einfach selbst ausrechnen. Mit der Kette wird nun zweimal die Länge der Kettenstrebe abgemessen. Halten Sie hierfür den ersten Bolzen der Kette mittig an den hinteren Schnellspanner und messen Sie mit der Kette bis zur Mitte des Tretlagers. Zu dieser Länge zählen Sie das erste Ergebnis (Zähne Kettenblatt, Ritzel) hinzu.

Liegt beim Öffnen ein Innenglied vor, können Sie die Kette hier mit einem Kettennietenwerkzeug vernieten, liegt ein Außenglied vor, so zählen Sie noch 1 Gelenk weiter. Nur so passen die Kettenglieder zum Verschließen der Fahrradkette wieder zusammen.

Anstatt mit der vorherigen Messmethode, können Sie die richtige Länge der Fahrradkette auch ganz einfach mit einer Formel ausrechnen.

Berechnung mit der Formel: Kettenlänge (KL) = 0,157 x 420 + 44/2 + 28/2 + 2

Kettenlänge (KL) = 103,94 entspricht (aufgerundet) 104 Gelenken (bzw. Bolzen der Kette)

Beachten Sie unbedingt: Das Endergebnis ist immer so aufzurunden, dass das Ergebnis exakt durch 2 teilbar ist.

Um die richtige Kettenlänge herauszufinden, musst du wissen, wie viele Gänge das Rad besitzt sowie die Anzahl der Kettenglieder. Hersteller unterscheiden in 1-fach bis 13-fach Schaltungen. Beispiel: Eine 11-fach Kette kann für 1×11, 2×11 und 3×11 Schaltungen verwendet werden. Für die Länge der Kette ist die Anzahl der Ritzel ausschlaggebend.

Addiere die Anzahl der Zähne des größten Kettenblatts (vorne) und des größten Ritzels der Kassette (hinten) und teile das Ergebnis durch 2.

Einen Kettenverschleiß solltest du rechtzeitig feststellen, um deine Ritzel und das Kettenblatt zu schützen. Die Zähne des Kettenblatts spitzen sich bei einer verschlissenen Kette zu und greifen nicht mehr richtig ineinander.

Wartung und Pflege

Die Pflege ist für eine Kette sehr entscheidend, da diese bei nicht ausreichender Pflege schnell reißen oder ausleiern kann. Dies kommt dadurch zustande, dass sich Schmutz wie Sand oder andere Schmutzpartikel auf der Kette ablagern können. kommt es zu diesen Ablagerungen, so werden die Verbindungsbolzen immer stärker abgenutzt und irgendwann dehnen sich diese aus oder reißen. Regelmäßiges ölen der Fahrradkette ist Pflicht, damit die Kette lange hält und gut läuft.

Glossar: Wichtige Begriffe rund um die Fahrradkette

  • Anti-Drop-Design: 1-fach-Ketten wie Z1 und Z1eHX haben höhere Innenlaschen, die verhindern, dass die Kette abfällt.
  • Außenlasche: Die Laschen an den äußeren Seiten einer Kette, deren Konstruktionsdetails die Laufeigenschaften beeinflussen.
  • Bolzen: Der Teil der Kette, der die Innen- und Außenlaschen verbindet.
  • Bolzenhaltekraft: Die Kraft, die erforderlich ist, um einen Bolzen aus einer Kette herauszudrücken.
  • Breite Kette: Ketten mit den Maßen 1/2 x 1/8", geeignet für Singlespeed- oder Fahrräder mit Nabenschaltung.
  • Bullet Pin: Ein spezieller Nietstift zur Verbindung einer Kette ohne MissingLink.
  • Double X-Bridge: Ein X-förmiges Design, das die Schaltleistung verbessert.
  • E-Pin: Ein Bolzen, der speziell für E-Bike-Kettenschaltungen entwickelt wurde.
  • EPTEcoProTeQ: Eine silberfarbene Rostschutzbeschichtung.
  • Fasung: Präzise Ausformungen an den Außenseiten der Außenlaschen zur Verbesserung des Schaltens.
  • Halbglied: Eine Kettenart zur exakten Einstellung der Kettenspannung bei Nabenschaltungen oder Singlespeeds.
  • Hülsenkette: Eine Bauweise mit hoher Laufleistung und präziser Kettenführung, nicht für Kettenschaltungen geeignet.
  • Hülsenlose Ketten: Eine Bauweise mit seitlicher Flexibilität, geeignet für Kettenschaltungen.
  • Innenlasche: Die Laschen auf der Innenseite der Kette.
  • Kassette: Eine Zusammenstellung von Ritzeln auf dem Freilaufkörper der Hinterradnabe.
  • Kettenlänge/Gliederzahl: Die Anzahl der Glieder einer Kette, abhängig von der Schaltungsart.
  • Kettenlinie: Die gerade Linie, die die Kette zwischen Kettenblatt und Ritzel idealerweise verläuft.
  • Kettenmaße: Bestimmt durch Innenmaß, Teilung und Bolzenlänge.
  • Kettenmesslehre: Ein Werkzeug zur Messung des Kettenverschleißes.
  • Kettennietdrücker: Ein Werkzeug zum Herausdrücken von Bolzen.
  • Kettenverschleiß: Abnutzung der Kette durch Gebrauch.
  • Langlebigkeit: Ein Indikator für die Verschleißfestigkeit der Kette.
  • MissingLink: Ein Verbindungselement zum einfachen Öffnen und Schließen der Kette.
  • MissingLink-Zangen: Werkzeuge zur einfachen Handhabung von MissingLinks.
  • Nickel-Beschichtung: Eine silberfarbene Beschichtung auf Nickelbasis.
  • Nicht richtungsgebunden: Ketten ohne vorgeschriebene Einbaurichtung.
  • Nietung: Der Arbeitsschritt, bei dem der Bolzen mit den Außenlaschen verbunden wird.
  • Ritzel: Der hintere Zahnkranz des Antriebsstrangs.
  • Rolle: Metallringe zwischen den Innenlaschen, die mit Ritzel(n) und Kettenblatt zusammenwirken.
  • Schmal: Ketten mit den Abmessungen 1/2 x 3/32", geeignet für Single-Speed oder Nabenschaltung, aber auch für Kettenschaltungen bis zu 8-fach.
  • Schmal-breit: Eine neue Art von Zahnprofil bei Kettenblättern mit abwechselnd schmalen und breiteren Zähnen.
  • Shield Tech: Das patentierte Nietverfahren hinter dem e-Pin.
  • Single-Speed: Systeme mit interner Schaltung (Nabenschaltung).
  • Snap-On: Ein Kettenverschlussglied für einige KMC-Ketten, die für Single-Speed- und Bikes mit Nabenschaltung verwendet werden.
  • Super Narrow/superschmal: Die Ketten für 9-, 10-, 11- und 12-fach Kettenschaltungen sind superschmal mit den Maßen 1/2 x 11/128".
  • Ti-N: Die Titan-Nitrid-Beschichtung verleiht der Kette ihre charakteristische goldene Farbe.
  • Verwindungssteifigkeit: Die Eigenschaft einer Kette, einer Verdrehung standzuhalten ohne Schaden zu nehmen.
  • X-Bridge: Das X-förmige Design an der Außenseite der Außenlasche verbessert die Schaltleistung.
  • X-Serie: KMCs High-End-Kettenmodelle, kompatibel mit 8- bis 12-fach-Systemen aller Hersteller.
  • XEL-Serie: Die Eigenschaften der X-Serie, als leichte Variante dank gestanzter Innen- und Außenlaschen, erhältlich für 10- und 11-fach-Schaltwerke.
  • XSL-Series: Die Eigenschaften der X-Serie, als superleichte Variante dank gestanzter Innen- und Außenlaschen und Hohlbolzen, erhältlich für 9- bis 11-fach-Schaltwerke.

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