Wie bei so vielem im Leben, macht auch hier Übung den Meister. Wer die Grundregeln auf dem Bike beherrscht, kann sich an schwierigere Fahrmanöver heranwagen.
Grundlegende Fahrtechniken und Manöver
Nachdem Du die Basics in Sachen MTB-Fahrtechnik beherrschst und einen Trail mit viel Flow fahren kannst, ist es nun Zeit, sich weitere Techniken wie zum Beispiel einen Bunny Hop oder einen Wheelie anzueignen. Ziel ist es, noch mehr Spaß auf dem Mountainbike zu haben! Das schönste nämlich - neben einem Trail mit vielen Kurven und Anliegern - sind Trails mit viel „Airtime“.
Der Bunny Hop
Der Bunny Hop ist ein echter Klassiker und stammt aus der MTB-Gründerzeit. Eigentlich sollte ihn jeder Mountainbiker beherrschen. Der Bunny Hop funktioniert so:
- Anrollen: Auf das Hindernis in Grundposition mit nötiger Geschwindigkeit anrollen.
- Schwerpunkt senken: Vor dem zu überspringenden Hindernis den Schwerpunkt durch Beugen der Ellenbogen und Knie nach unten bringen.
- Absprung einleiten: Durch kraftvolles Abdrücken der Beine auf den Pedalen und Aufrichten des Oberkörpers wird der Absprung eingeleitet. Achtung: Bei einem Fully federt zunächst das Fahrwerk etwas ein!
- Schwerpunkt nach hinten: Zu Beginn des Absprungs den Schwerpunkt etwas nach hinten verlagern - so hebt zunächst das Vorderrad ab.
- Hüfte vor: Ist das Vorderrad in der Luft, die Hüfte Richtung Lenker schieben und die Arme nach vorne drücken - so wird das Hinterrad angehoben.
- Knie abwinkeln: Durch gleichzeitiges Anwinkeln der Knie gewinnt das Hinterrad an Höhe. Dies kann jedoch an die Höhe des Hindernisses selbst angepasst werden. Je höher das Hindernis, umso stärker sollten die Arme nach vorne gedrückt und die Knie angewinkelt werden.
- Beine strecken: Am Scheitelpunkt die Beine wieder strecken, um die Ladung später abfedern zu können.
- Grundposition: Kurz vor der Landung wieder zurück in die Grundposition.
- Aufprall abfangen: Die Energie des Aufpralls durch Anwinkeln der Knie und Ellenbogen absorbieren.
- Landung: Die Landung selbst sollte gleichzeitig mit Vorder- und Hinterrad erfolgen. Ist das Vorderrad in der Luft, die Hüfte Richtung Lenker schieben und die Arme nach vorne drücken.
Für den Bunny Hop ist entsprechende Körperspannung sowie das richtige Timing wichtig.
Der Drop
Der Drop ist die einfachste Form eines Sprunges. Auf die Absprungkante mit ausreichender Geschwindigkeit zurollen. Die Kante des Drops sollte nicht der höchste Punkt sein - deshalb erst kurz vor dem Absprung zum einleitenden Bunny Hop ansetzen. Die Landung sollte auf beiden Rädern gleichzeitig erfolgen.
Achtung! Taste Dich langsam an Drops heran. Fange mit kleinen Höhen an und steigere Euch Stück für Stück. Ideal sind Bordsteinkanten oder kurze Treppen, um das richtige Timing zu üben. Bei höheren Drops sollte die Landung unbedingt schräg am Berg erfolgen.
Sprünge über Doubles oder Tables
Noch mehr „Airtime“ als ein Drop verspricht ein Sprung über einen Double oder einen Table. In Grundposition mit nötiger Geschwindigkeit anrollen - diese darf weder zu langsam noch zu schnell sein, um die Landung optimal zu treffen. Kurz vor der Absprungkante wie beim Bunny Hop aktiv abspringen. Nach dem Absprung den Schwerpunkt Richtung Grundposition bringen.
Tipp: Gerade der Sprung über einen Double erfordert etwas Überwindung, da Absprung und Landung durch ein sogenanntes Gap getrennt sind. Fang am besten auf kleinen Tables an. Hier gibt es kein furchteinflößendes Gap und eine zu kurze Landung hat keine weiteren Folgen.
Hinterrad versetzen in engen Kurven
Sehr enge Kurven kann man mit dem Mountainbike am besten fahren, in dem man das Hinterrad versetzt.
- Kurve möglichst weit innen anfahren.
- Durch entsprechendes Einschlagen des Lenkers das Vorderrad in Position bringen.
- Zeigt das Vorderrad in Fahrtrichtung, vorsichtig die Vorderradbremse ziehen.
- Gleichzeitig - ähnlich wie beim Bunny Hop - die Füße kraftvoll in die Pedale stoßen, um das Hinterrad zum Steigen zu bringen.
- Wichtig: Die Bremse sollte nur zur Unterstützung dienen. Der eigentliche Impuls, um das Hinterrad in die Luft zu bringen, kommt aus den Beinen.
- Durch Körperspannung und durch Drehen des Körpers in die entsprechende Richtung wird die Drehung des Bikes auf dem Vorderrad eingeleitet.
- Kurz bevor das Hinterrad parallel zum Vorderrad steht, Bremse lösen.
Der Wheelie
Der Wheelie beeindruckt nicht nur, sondern kann auch nützlich sein - um zum Beispiel Bodenwellen schnell auf dem Hinterrad abzusurfen oder die Balance zu trainieren.
- In Schrittgeschwindigkeit anrollen.
- Der Gang sollte weder zu hoch noch zu niedrig eingestellt sein.
- Um das Vorderrad zum Steigen zu bringen, den Oberkörper zuerst nach vorne verlagern.
- Durch gleichzeitiges Antreten und Verlagerung des Oberkörpers nach hinten steigt das Vorderrad.
- Das Vorderrad nun so weit nach oben bringen, dass der Schwerpunkt direkt über dem Hinterrad liegt.
- Während des Vorgangs ist der Rücken gerade; ein Finger liegt auf der Hinterradbremse.
- Die Höhe des Vorderrads halten. Sinkt es ab, entweder etwas kräftiger antreten oder den Schwerpunkt weiter nach hinten verlagern. Steigt es zu weit, kann durch sanftes Ziehen der Bremse das Vorderrad wieder abgesenkt werden.
- Seitliche Balance halten!
Noch ein Tipp zum Schluss: Gerade die letzten zwei Techniken erfordern viel Gefühl und vor allem Übung. Man kann es also nicht oft genug sagen: Nur Übung macht den Meister! Um Springen zu lernen, eignen sich besonders Bikeparks wie zum Beispiel in Oberammergau oder Leogang.
Der Manual und Manual-Machines
Was ist ein Manual?
Ein Manual ist eine MTB-Fahrtechnik, bei der man ohne zu treten auf dem Hinterrad rollt. Der Manual ist ein ziemlich komplexer Skill, da der Auftakt bereits sehr gutes Timing und saubere Technik benötigt (vor allem für kleinere Biker oder Frauen, denen Kraft und Hebel fehlen) und das Austarieren sehr viel Übung und Feingefühl bedarf.
Was ist eine Manual-Machine?
Eine Manual-Machine, ein Manual-Tool, oder auf Deutsch auch Manual-Maschine genannt, ist ein Hilfsgerät, mit dem man den Manual üben kann, ohne umzufallen. Wir haben hier den MTB-Hopper Balance abgebildet.
An einer Manual-Machine ist das Hinterrad fixiert, damit Du nicht umkippen kannst und bei manchen Manual-Machines ist auch Dein Vorderrad mit einem Seil befestigt, damit Du nicht nach hinten übergehen kannst.
Unterschiede zwischen Manual-Machine und echtem Manual
Bei einem echten Manual hebst Du das Vorderrad im Rollen an, Du drehst Deinen Körper also mit dem Rest des Bikes um das rollende Hinterrad. Du rollst dann natürlich auch weiter auf dem Hinterrad und Deine Kurbeln können sich zu jeder Zeit frei drehen. Du kannst zu jeder Zeit nach hinten um das rollende Rad übergehen, auf dem Po landen und auch nach links oder rechts umkippen.
Bei der Manual-Machine drehst Du Dich um das stehende Hinterrad und rollst natürlich auch nicht weiter.
Warum lernt man den Manual nicht an einer Manual-Machine?
Die eben genannten Unterschiede spielen eine große Rolle Um einen rollenden Manual auszutarieren, brauchst Du (stark vereinfacht gesehen) Feinkoordination, Kraft, Dehnung und Balance. Deine Koordination und die Balance müssen sich stets den wechselnden Bedingungen anpassen - denn Dein Vorderrad muss immer in der sogenannten „Float Zone“ bleiben, Dein Lenker möglichst gerade sein und Du solltest natürlich auch mit dem Bike nicht zur Seite umfallen. Dafür brauchst Du unter anderem Deine Hüfte, Deine Knie, Deinen Oberkörper und eine gute Reaktionsfähigkeit - und vor allem müssen all diese Elemente in Millisekundenschnelle zusammenspielen.
Bei einer Manual-Machine bist Du ja fixiert. Du hast also erstens sehr viel Zeit, also lernst Du nicht, wie das Ganze in Millisekunden zusammenspielt und zweitens übst Du nur isolierte Elemente des Manuals. Genau genommen kannst Du nur ein Bewegungs-Element des Manuals üben: die vor-zurück-Balance.
Was lernst Du an einer Manual-Machine?
Wie bereits gesagt, um einen rollenden Manual auszutarieren, brauchst Du (stark vereinfacht gesehen) Feinkoordination, Kraft, Dehnung und Balance. Die Dehnung brauchst Du vor allem im Rücken, Du brauchst außerdem Hüftbeweglichkeit und Flexibilität im hinteren Oberschenkelbereich.
Die Rolle der Hinterradbremse beim Manual
Bei einem echten Manual kannst Du die Höhe Deines Vorderrades auch durch das dosierte Betätigen Deiner Hinterradbremse beeinflussen. Bei der Manual-Machine kannst Du diesen Effekt nur bedingt fühlen, da Dein Hinterrad ja bereits steht. Was Du aber üben kannst, ist Dich mit voller Kraft an den Lenker zu hängen - dabei jedoch trotzdem noch ganz feinfühlig den Zeigefinger an der Hinterradbremse zu nutzen.
E-Mountainbikes: Tipps und Tricks
Egal, welchem Fahrertypen du angehörst, mit einem e-MTB sind dir keine Grenzen mehr gesetzt. Sowohl in der alltäglichen Nutzung als auch im sportiven Bereich gilt es, das eigene Bike unter Kontrolle zu haben. Wer ambitioniert unterwegs ist, schafft es mit einigen Tipps, Tricks und reichlich Übung ebenfalls zum e-Mountainbike Profi.
Anfahren am Berg mit dem E-MTB
Gerade bei anstrengenden Streckenabschnitten mit Steigungen ist es manchmal notwendig, eine kurze Verschnaufpause einzulegen. Dank des unterstützenden Motors deines e-Mountainbikes, ist das Anfahren am Berg jedoch um einiges leichter als das Anfahren mit herkömmlichem Mountainbike. Dennoch kannst du einige Tipps befolgen, um diese Hürde bestmöglich zu meistern.
- Positioniere dein e-MTB zunächst schräg im 45°-Winkel zur Fahrtrichtung hin ausgerichtet.
- Wer sie hat, kann gerne auf eine absenkbare Sattelstütze zurückgreifen. Mit dieser solltest du dich mit deinen Füßen besser auf dem Boden ausbalancieren können.
- Wähle jetzt einen der kleineren Gänge deines Bikes und schalte in den stärksten Modus.
- Kurz vor dem Losfahren verlagerst du dein Gewicht nach vorne und rutschst mit deinem Gesäß in Richtung Sattelnase. Die Ellbogen hältst du dabei fest an deinen Körper gedrückt.
- Nun verlagerst du auch deinen Oberkörper in Richtung Vorbau.
- Halte jetzt beide Bremsgriffe gedrückt.
Kurvenfahren mit dem E-MTB
Wo uns der Motor beim Anfahren am Berg zur Hilfe eilt, bringen Akku und Antrieb beim Fahren in Kurven etwas mehr Anforderungen mit sich. Aufgrund des höheren Gewichts gegenüber konventionellen Mountainbikes gilt es, einige Tipps zu befolgen, wenn man nicht vom Sattel gedrückt werden will.
- Das richtige Werkzeug für das Fahren in Kurven trägst du stets bei dir: Deinen Körper.
- Gib mit deiner Körperhaltung und deinem Kopf bzw. Blick vor, in welche Richtung dein e-MTB fahren soll.
- Du willst die Kurve nach rechts nehmen, dann sollte dein Blick dies anzeigen und dein Oberkörper sich ebenfalls in Richtung Uhrzeigersinn öffnen.
- Bei besonders engen Kurven kannst du noch tiefer in die Neigung gehen, indem du deinen inneren Arm weiter gen Boden ziehst.
Fazit: Du arbeitest weniger mit dem Lenker deines Bikes als dass du mit deinem Körper die Führung übernimmst.
Aufgrund der flinken Fahrweise neigen viele e-Mountainbiker dazu, ihre Geschwindigkeit mitten in der Kurve reduzieren zu wollen. Dies solltest du auf keinen Fall tun, da du sonst einen Sturz riskierst.
Schiebehilfe beim E-MTB
Schiebehilfen unterstützen dich mit einer Maximalgeschwindigkeit von bis zu 6 km/h und zwar ohne dass du als Fahrer eigene Tretleistung hinzugibst. Du selbst weist währenddessen lediglich die Richtung an, läufst bequem nebenher und hältst das Gleichgewicht deines Bikes. Um Missgeschicke zu vermeiden, bauen die Hersteller eine gewisse Verzögerung zwischen Tastendruck und Start der Schiebehilfe ein.
Natürlich benötigt nicht jeder Fahrer eine Schiebehilfe. Es gibt jedoch verschiedene Situationen, in denen du von einer solchen profitierst. Einerseits leisten Schiebehilfen beim Manövrieren des Bikes in die Auffahrt gute Arbeit. Andererseits sind sie auch im Geländeeinsatz und bei steilen sowie verblockten Passagen ein echter Segen und können Ärger ersparen. Wer sich schon zu Beginn der Fahrt bei schwer passierbaren Strecken mit Schieben abmüht, dem vergeht schnell die Lust. Mittels Schiebehilfe kannst du dich anschließend dem wichtigsten Thema widmen: dem puren Fahrspaß. Das vereinfachte Handling mit Schiebehilfe weiß zu überzeugen.
Tippeltechnik und Hindernisüberwindung
Du bist auf felsigem Untergrund unterwegs, willst die kleinen Brocken unter dir geschickt überfliegen und … setzt mit dem Pedal deines Bikes auf und stürzt. Dieses Szenario stellt sich wohl keiner von uns gerne vor. Das Zauberwort zur Lösung dieses Problems lautet “Tippeltechnik“. Dabei führst du keine ganzen Pedalumdrehungen mehr aus, sondern tippelst dich in kleinen Pedalimpulsen aus einer parallelen Kurbelstellung vorwärts und nutzt die Schubkraft deines e-MTB Motors.
Alternativ dazu kannst du dich von deinem e-MTB auch mit viel Schwung über Hindernisse boostern lassen. Wähle dazu die höchste Unterstützungsstufe in einem mittleren Gang und lasse dich von deinem Antrieb über Wurzelpassagen, Steine und andere Hürden katapultieren. Nimm dann durch zwei bis drei kräftige Tritte an Fahrt auf und stoppe das Pedalieren kurz vor dem kleinen Hindernis.
Ein einfaches Überrollen bzw. boostern über ein Hindernis ist ab einer bestimmten Höhe nicht mehr unbedingt möglich. Daher ist das Anheben der Räder, wie beispielsweise beim Wheelie, nicht immer mit einer akrobatischen Einlage gleichzusetzen. Auch bei alltäglichen Ausfahrten kann es ganz hilfreich sein, wenn du die Räder deines Bikes geschickt handlen kannst, um damit größere Hindernisse zu überwinden. Im Wald erwartet dich beispielsweise hin und wieder ein heruntergefallener Baumstamm und im Straßenverkehr möchtest du Bordsteinkanten mühelos überwinden, um im Flow zu bleiben.
Überwinden von Bordsteinkanten
Bei Hindernissen in der Höhe eines Bordsteins musst du dir keine Gedanken um deine Räder bzw. Reifen machen. Klassische e-MTB Reifen sind solchen Herausforderungen durchaus gewachsen. Zum Überwinden einer Hürde verlagerst du dein Gewicht zunächst nach hinten. Deine Arme sowie Beine sollten dabei leicht angewinkelt sein und jederzeit in Bereitschaft, sich mitzubeugen. Auf diese Weise entlastest du dein Vorderrad, weshalb es leichter über das Hindernis gleiten kann. Währenddessen solltest du, wie wir bereits gelernt haben, die Pedale parallel zueinander halten und mit genug Schwung gleiten.
Fahrtechniktrainings und Touren
“Den Alltag in wenigen Pedalumdrehungen vergessen.” Genau das verspricht Fahrtechniktrainer Christof Steier, alias der Belchenradler. Wem der Nervenkitzel nicht so wichtig ist, sondern sich stattdessen ein besonderes Natur-Feeling inklusive praktischer Trainingsinhalte wünscht, sollte sich bei seinen Angeboten definitiv umsehen.
Freiburg im Breisgau gilt nicht zu unrecht als Mountainbike-Hauptstadt Deutschlands und kann während eines Wochenendes mit dem e-Mountainbike erkundet werden. 100 % individuelle und personalisiert zugeschnittene e-Mountainbike Wunschtouren klingen wie Musik in deinen Ohren? Dann könnte der Belchenradler auch mit seinen “Bike & Genusstagen” das richtige Angebot parat haben. Bei diesem individuell buchbaren Rundumsorglos-Paket erlebst du geführte e-MTB-Touren auf den schönsten Strecken im Schwarzwald oder Kaiserstuhl und nächtigst in einem Biogasthaus mit leckerem Essen.
Darf es noch etwas südlicher sein? Dann bist du im schönen Chiemgau an der Grenze zu Österreich genau richtig! Zusammen mit HappyTrails, der Mountainbike & e-MTB Fahrtechnikschule, kannst du in traumhafter Umgebung rund um Aschau im Chiemgau, der Stadt Rosenheim oder den Bikepark Samerberg mit deinem e-MTB Gas geben - ganz ohne Stress und Leistungsdruck. In Begleitung von professionell ausgebildeten Guides und Fahrtechniktrainern können sich Mountainbiker auf ein einzigartiges Bike-Erlebnis gefasst machen. Auf dich warten schmale Trails und atemberaubende Natur. Neben den Fahrtechnikkursen, welche für jedes Leistungsniveau angeboten werden, bietet HappyTrails auch verschiedene e-Mountainbike Reisen und Camps an.
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