Fahrradfahren erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Laut Zweirad-Industrie-Verband wurden im ersten Halbjahr 2020 9,2 Prozent mehr Fahrräder verkauft als im Vorjahr. Arbeitgeber können sich diese Entwicklung für Mitarbeiterbenefits zunutze machen.
Die Geschichte des Dienstrads
Der Weg für das Erfolgsmodell Dienstrad wurde in Deutschland von Ulrich Prediger geebnet, einem leidenschaftlichen Fahrradfahrer und Ecopreneur. Im Jahr 2008, als Prediger noch bei einer Freiburger Medizintechnikfirma arbeitete, wünschte er sich anstelle eines Dienstwagens ein Dienstfahrrad von seinem damaligen Chef. Nachdem dieser Wunsch abgelehnt wurde, kündigte Prediger und gründete das Unternehmen und die Marke "Jobrad".
Sein Ziel war es, das Dienstfahrrad als gleichwertige Alternative zum Dienstwagen zu etablieren. Gemeinsam mit befreundeten Fahrradverbänden wie VCD und ADFC kämpfte er dafür und machte Lobbyarbeit. Im Herbst 2012 beschlossen die obersten Finanzbehörden, den Steuervorteil vom Dienstwagen auf Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes auszuweiten.
Steuerliche Vorteile des Dienstrad-Leasings
Ab diesem Zeitpunkt begann ein regelrechter Dienstrad-Boom. Die Politik in Berlin erkannte das Potenzial der Fahrradmobilität und förderte Dienstfahrräder und -Pedelecs, die per Gehaltsumwandlung genutzt werden, immer stärker. Seit Januar 2020 gilt für alle Fahrräder, die ab dem 1. Januar 2019 erstmals vom Arbeitgeber per Gehaltsumwandlung überlassen wurden, dass der geldwerte Vorteil der günstigeren Fahrradüberlassung nur noch mit 0,25 Prozent der unverbindlichen Preisempfehlung des Fahrrads zu versteuern ist.
Die zweite neue Dienstradvariante, die Arbeitgeber seit 2019 ihren Angestellten anbieten können, ist steuerfrei: Überlässt ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer ein Dienstrad zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn (§ 3 Nr. 37 EstG), entfällt die Versteuerung des geldwerten Vorteils. Diese steuerliche Regelung gilt seit 2019 für Fahrräder und Pedelecs (Motorunterstützung bis 25 km/h).
"Für Unternehmen, die Fachkräfte mit einem Top-Incentive locken wollen, oder für tarifgebundene Unternehmen ist das Modell Jobrad als Gehaltsextra interessant", sagt Robert Böhme, Bereichsleiter Vertrieb bei Jobrad. Derzeit nutze aber aber noch die Mehrheit eine Gehaltsumwandlung für Diensträder.
Vorteile des Dienstrad-Leasings
Der Marktführer Jobrad ist jedoch längst nicht mehr der einzige Player in diesem boomenden Markt. Schaut man sich die Dienstrad-Leasing-Vorteile an, ist es kein Wunder, dass so viele Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses Angebot machen:
- Im Wettbewerb um Fachkräfte sind sie mit diesem attraktiven Benefit immer eine Radlänge voraus.
- Dienstrad-Leasing ist für Arbeitgeber in der Regel kostenneutral.
- Arbeitnehmer sparen deutlich gegenüber dem Direktkauf.
- Die Prozesse sind automatisiert.
- Der Aufwand für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist minimal.
Dazu kommt, dass Radpendler laut Studien seltener krank sind; auf Kurzstrecken sind sie schneller als mit jedem anderen Verkehrsmittel, sie entlasten die Firmenparkplätze und schützen außerdem Natur und Umwelt. Und auch ein ganz aktuelles Problem ist gelöst: Allzu nahe Virenkontakte durch die gemeinsame Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel kennen Radfahrer nicht.
Funktionsweise des Dienstrad-Leasings
So funktioniert es: Das Unternehmen least das Rad und überlässt es seiner Mitarbeiterin oder seinem Mitarbeiter zur freien Nutzung. Er oder sie kann damit zur Arbeit fahren und es darüber hinaus auch in der Freizeit, beim Sport und im Alltag nutzen. Im Gegenzug behält der Arbeitgeber einen Teil des Bruttolohns ein. Dieses Modell funktioniert also über die sogenannte Entgeltumwandlung. Bei dieser Variante spart der Arbeitnehmer bis zu 40 Prozent gegenüber dem Direktkauf.
Wenn sich der Arbeitgeber mit Zuschüssen an den Raten beteiligt, ist die Ersparnis noch höher. Die Hypovereinsbank zum Beispiel übernimmt für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die jährlich anfallenden Inspektionskosten von etwa 70 Euro. "Wir wollen mit diesem finanziellen Beitrag unsere Jobradler unterstützen", erklärt Jungemann.
Was am Ende der Leasinglaufzeit passiert: Übernimmt der Arbeitnehmer nach Ende der Leasinglaufzeit das Dienstrad, muss die Differenz zwischen dem hierfür tatsächlich gezahlten Preis und dem üblichen Marktwert für das gebrauchte Fahrrad als geldwerter Vorteil versteuert werden. Zur Berechnung des Restwerts setzen die Finanzbehörden pauschal einen Betrag von 40 Prozent des ursprünglichen Neupreises an. In der Praxis übernehmen jedoch die meisten Leasinganbieter die Steuerlast für den geldwerten Vorteil des Arbeitnehmers über die Pauschalversteuerung nach § 37b EStG. Achtung: Eine spätere Übernahme des Dienstrads sollte nicht von vorneherein vereinbart werden, andernfalls gilt der Arbeitnehmer als wirtschaftlicher Leasingnehmer.
Kritikpunkte der Gewerkschaften
Doch nicht alle sind vom Dienstrad-Leasing per Gehaltsumwandlung begeistert. Gewerkschaften wie Verdi und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) lehnen für ihre Mitglieder im öffentlichen Dienst das Dienstrad-Leasing per Entgeltumwandlung ab. Sie kritisieren, dass der für die Leasing-Raten aufgewendete Betrag aus dem Bruttoarbeitslohn dem Arbeitnehmer bei den Rentenbeiträgen fehlt, und dass die Arbeitgeber durch die Entgeltumwandlung Lohnnebenkosten sparen können, indem sie die Leasing-Raten als Betriebsausgaben geltend machen. Allerdings gleichen viele Unternehmen diese Ersparnis durch einen Zuschuss zum Dienstrad wieder aus.
Bikeleasing mittels Gehaltsumwandlung
Das Grundmodell des Verfahrens nennt sich "Gehaltsumwandlung". Der Arbeitgeber least für seinen Angestellten ein Bike und zieht zumindest einen Teil der Kosten davon vom Gehalt ab. Im Gegensatz zum Bruttogehalt seines Angestellten muss er für die Leasingraten keine Sozialabgaben zahlen. Das ist natürlich super vorteilhaft für ihn. Der Angestellte spart ebenfalls an seinen Sozialabgaben und - dank des niedrigeren Gehalts - auch bei der Steuer. Auf den ersten Blick eine Win-win-Situation!
Auch der Leasinganbieter profitiert natürlich: Er erhält Provisionen vom Radhändler und kann gelegentlich auch die Leasingraten beeinflussen. Darüber hinaus werden Versicherungen abgeschlossen, da der Arbeitgeber den Leasingvertrag unterzeichnet und dem Angestellten das Fahrrad nur zur Nutzung überlässt.
Dienstradleasing - auch Rennräder können geleast werden
Dienstradleasing ist nicht auf E-Bikes oder das Pendlerrad für den Arbeitsweg beschränkt. Erlaubt ist, was gefällt.
Die Dienste der Leasingunternehmen und Versicherer sind kostenintensiv. Wenn man alle Kosten für das Fahrrad und die Versicherungen während der üblicherweise dreijährigen Leasingdauer zusammenzählt, wird das geleastete Rad wesentlich teurer als ein gekauftes. Dennoch ist das Modell aufgrund des staatlichen Einnahmeverzichts attraktiv.
Laut dem Zweirad-Industrieverband werden 70 bis 80 Prozent der teuren E-Bikes geleast, und dieser Trend ist steigend. Rennradfahrer hingegen sind eher zurückhaltend. In einer aktuellen Umfrage unseres Schwestermagazins TOUR gaben nur 14 Prozent der Leser an, ihr Rad geleast zu haben.
Wie funktioniert das Dienstradleasing jetzt?
Vier Seiten sind direkt am Leasing beteiligt: ein Leasingunternehmen, ein Vertragshändler, der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer - hier der ambitionierte Triathlet.
- Der Arbeitgeber kooperiert mit einem Leasingunternehmen, dessen Vertragshändler die gewünschte Radmarke führt.
- Der Arbeitnehmer wählt sein Wunschrad beim Vertragshändler (oder auch Versender) aus.
- Der Arbeitgeber schließt mit dem Leasingunternehmen einen Vertrag über dieses ausgewählte Rad ab. Er - und nicht der Radfahrer selbst - ist der Leasingnehmer.
- Der Arbeitgeber überlässt dem Arbeitnehmer das Rad für üblicherweise 36 Monate Vertragslaufzeit zur Nutzung. Die Kosten für das Leasing sowie die obligatorische Vollkaskoversicherung werden ganz oder teilweise vom Bruttolohn abgezogen. Durch den niedrigeren Lohn spart der Arbeitnehmer Steuern und Sozialabgaben. Das ist der eigentliche Vorteil des Dienstradleasings.
- Der Arbeitnehmer kann das Rad nach Belieben privat oder beruflich nutzen. Auch die ausschließliche Freizeitnutzung ist vollkommen legal. Dies wird als "geldwerter Vorteil" in der Gehaltsabrechnung aufgeführt und muss versteuert werden - bei einem 8.000-Euro-Rad wären jedoch nur 20 Euro monatlich zu versteuern.
- Kurz vor Ende der Vertragslaufzeit erhält der Arbeitnehmer auf Anfrage ein Kaufangebot zu einem pauschalen Restwert, meist 15 bis 18 Prozent des Listen-Neupreises. Wenn er das Rad nicht übernehmen möchte, veranlasst das Leasingunternehmen die Abholung. Die Rückgabe erfolgt in "ordnungsgemäßem Zustand", also mit normalem Verschleiß.
Obacht! Pferdefüße & Kleingedrucktes
Die Rentenbeiträge werden aufgrund des niedrigeren Bruttolohns reduziert, was zu einer Verringerung der Rente führt. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung kann dies einen Betrag im vierstelligen Bereich ausmachen. Auch das Kurzarbeitergeld und das Krankentagegeld werden weniger.
Die Raten werden auf Basis des empfohlenen Verkaufspreises für das Fahrrad berechnet. Der Händler hat nur wenig Spielraum für Rabatte, da er Provisionen an das Leasingunternehmen zahlen muss.
Bikeleasing: das konkrete Zahlenbeispiel
Die Anzahl der Leasinganbieter wächst kontinuierlich, aber ihre Berechnungen ähneln sich. Wir haben die ungefähren Kosten für zwei fiktive Rennradfahrer mit einem Online-Leasingrechner und einem Rentenberechnungstool ermittelt.
Der erste Radfahrer verdient das durchschnittliche Bruttogehalt in Deutschland von 4100 Euro pro Monat, hat zwei Kinder und befindet sich in Steuerklasse drei. Das gewünschte Fahrrad kostet 5200 Euro. Das Leasingrad verringert das Bruttoeinkommen um etwa 150 Euro und das Nettoeinkommen um 100 Euro pro Monat.
Wenn der Arbeitgeber die Kosten für Versicherungen übernimmt (im Beispiel 820 Euro), beträgt der Nettokostensumme für das am Ende des Leasings günstig gekaufte Fahrrad 4460 Euro. Für das konventionell gekaufte Fahrrad addiert der Online-Rechner einfach die obligatorische Versicherung zum Leasing hinzu und kommt so auf 6020 Euro. Dies entspricht einer Ersparnis von 26 Prozent beim Leasing. Wenn man die Versicherung außer Acht lässt, bleiben immer noch 740 Euro Ersparnis.
So umstritten wie diese Grundannahmen ist die Tatsache, dass die Rentenverluste vernachlässigt werden: Das Leasingrad reduziert die Rente grob um 4,30 Euro pro Monat. Diese geringe Summe summiert sich über das Leben des Radfahrers auf etwa 1000 Euro - ein Betrag, der zum günstigen Leasingpreis hinzugefügt werden könnte.
Der zweite Radfahrer ist ein gut verdienender, kinderloser Single in Steuerklasse eins. Er verdient monatlich brutto 8000 Euro und möchte ein ebenso teures Fahrrad leasen. Mit dem Leasingrad hat er monatlich 234 Euro weniger brutto und 135 Euro weniger netto. Der Rechner spuckt für das nach Ende des Leasings übernommene Fahrrad einen Gesamtpreis von nur etwa 6000 Euro aus, was theoretisch eine Ersparnis von 2000 Euro bedeutet (ohne Berücksichtigung der Versicherungen). Auch hier relativiert sich die Ersparnis deutlich, wenn man dem Käufer eine Rentnerzeit von 20 Jahren zugesteht: In diesem Fall verliert er fast 1600 Euro Rente.
E-Bike Leasing für Arbeitnehmer mit BusinessBikeSmart: Pendeln mit E-Bike Leasing
Mit unserem Angebot rund um günstiges E-Bike Leasing machen wir es Ihnen einfach, auf diesen Zug Richtung Zukunft aufzuspringen. Ihr BusinessBike wartet auf Sie!
Die Vorteile von E-Bike Leasing für Unternehmen
Ziehen Sie in Betracht, Ihren Mitarbeitern elektronische Diensträder anzubieten? Dann interessieren Sie sich bestimmt für die Vorteile, die BusinessBike Ihrem Unternehmen bringen kann.
- Erhöhte Mobilität: Staus, Verkehrsverzögerungen und Parkplatzsuche entfallen, da man mit einem E-Bike schneller und agiler unterwegs sind. Selbst steile Anstiege werden mühelos dank des Elektromotors.
- Gesundheitsfördernd: Regelmäßiges Radfahren stärkt Herz und Kreislauf und kann das Risiko für Bluthochdruck und Diabetes Typ-2 senken. Zudem verbessert es den Schlaf, reduziert Stress und fördert die kognitive Leistungsfähigkeit. Radfahren für die Gesundheit.
- Kosteneffizienz: Es wird nicht nur durch steuerliche Vorteile gespart, sondern auch durch geringere Ausgaben für Benzin, Wartung und Reparaturen.
- Einfaches und schnelles Anmeldeverfahren: Die Registrierung auf unserem Onlineportal nimmt nur 5 Minuten in Anspruch.
- Mitarbeiter-Benefit macht Ihr Unternehmen attraktiver und moderner. Es zeigt Ihr Engagement für die Gesundheit und Mobilität Ihrer Mitarbeiter.
- Verbesserung des Firmenimages: Die Nutzung von E-Bikes durch Ihr Team fördert ein umweltfreundliches Image und stärkt Ihre Botschaft der Nachhaltigkeit.
Welche Vorteile hat ein E-Bike Leasing für Arbeitnehmer?
- Kosteneffizienz: Beim Leasing zahlen Sie nur die Nutzung, nicht den Wertverlust, was zu niedrigeren Raten als bei Mietgebühren oder Ratenkäufen führt.
- Steuerliche Vorteile: Einsparungen von bis zu 40 Prozent im Vergleich zu Barkäufen oder anderen Finanzierungsmethoden.
- Umfassender Versicherungsschutz: Vollkaskoversicherung durch unseren Versicherungspartner einschließlich Akkuwechsel bei Defekten und Neuraddeckung bei Diebstahl und Totalschaden.
- Freie Händlerwahl: Zugang zu über 6000 Fachhändlern, die mit BusinessBike kooperieren.
- Private Nutzung: Möglichkeit zur privaten Nutzung des E-Bikes.
- Modellaktualität: Nach drei Jahren Leasing erhalten Sie ein neues E-Bike, sodass Sie immer das neueste Modell fahren.
Was kostet das Leasing mit BusinessBike?
Für das Dienstrad-Leasing stehen grundsätzlich zwei unterschiedliche Abrechnungsmodelle zur Verfügung:
- E-Bike als Gehaltsplus: Wird das E-Bike vom Unternehmen zusätzlich zum Lohn - als Gehaltsplus - zur Verfügung gestellt, ist es kostenfrei für den Arbeitnehmer. Die Leasingraten werden komplett vom Arbeitgeber übernommen.
- E-Bike per Gehaltsumwandlung: Beim Leasing über eine Gehaltsumwandlung wird ein kleiner Teil des Bruttogehalts zur Leasingrate (monatlichen Umwandlungsrate) umfunktioniert. E-Bike Leasing Rechner zur Verfügung. Einfach alle Zahlen eingeben und staunen, wie hoch die Ersparnis bei einem Job-Rad ist.
Wie läuft Fahrrad-Leasing und was ist JobRad®?
Das Dienstrad ist der neue Dienstwagen: Angestellte suchen sich ihr Fahrrad im Handel aus, Arbeitgeber:innen leasen die Fahrräder für ihre Mitarbeitenden.
So funktioniert die JobRad®-Finanzierung
Für die Finanzierung des Dienstrades von JobRad® gibt es zwei Varianten - Unternehmen können wählen, wie sie JobRad® anbieten möchten.
Gehaltsumwandlung
Bei der Gehaltsumwandlung zahlen Angestellte die monatliche Rate für das Rad von ihrem Bruttolohn. Viele Unternehmen bezuschussen die Rate zusätzlich. So sparen Mitarbeitende noch mehr.
Gehaltsextra
Gibt es JobRad® als Gehaltsextra, übernehmen Arbeitgeber:innen die monatliche Rate und zahlen sie zusätzlich zum Gehalt. Mitarbeitende fahren das Firmenrad also ohne Kosten.
OK und was macht JobRad®?
JobRad® sorgt dafür, dass beim Fahrrad-Leasing alles läuft: Wir stellen alle nötigen Verträge und Abläufe zur Verfügung. Und zwar komplett digital: Von der Bestellung über die Verwaltung bis zum Leasingende kannst du alles in unserem Online-Portal erledigen.
Die Bedingungen für JobRad® sind vertraglich geregelt - sowohl zwischen Unternehmen und Leasinggesellschaft als auch zwischen dem Unternehmen und den einzelnen Mitarbeitenden.
Die 5 wichtigsten Fakten zum Fahrrad-Leasing mit JobRad®
- Können alle Arbeitgeber:innen JobRad® anbieten? Ja! Es gibt keine Mindestabnahmemenge von Rädern. Die einzige Voraussetzung für Arbeitgeber:innen ist, dass das Unternehmen seit 24 Monaten besteht und unsere allgemeinen Bonitätskriterien erfüllt.
- Welche Räder kommen bei JobRad® in Frage? Jedes! Egal ob E-Bike, Lastenrad, Faltrad, Liegerad oder ganz normales Fahrrad - Du entscheidest, welches Fahrrad für dich das beste ist.
- Wie und wo darf man das Dienstrad fahren? Überall! Du kannst mit dem Dienstrad von JobRad® zur Arbeit fahren, musst aber nicht. Privat darfst du es unbegrenzt nutzen, auch im Urlaub. Und damit radeln dürfen alle, die im gleichen Haushalt wohnen.
- Wem gehört das Dienstrad von JobRad® eigentlich? Rechtlich gehört das Fahrrad während der ganzen Laufzeit der Leasinggesellschaft. Allerdings kann jede:r JobRadler:in das Rad nutzen, wie das eigene.
- Panne, Schaden, Diebstahl - was passiert, wenn es nicht rund läuft? Die JobRad®-Vollkaskoversicherung und Mobilitätsgarantie schützt dich auf allen Wegen. In Einzelfällen können die Regeln abweichen, weil sich Unternehmen für andere JobRad®-Bedingungen entschieden haben.
Wissenswertes zum Fahrrad-Leasing
Die Leasing-Dauer für das Rad von JobRad® beträgt immer 36 Monate. Eine umfangreiche Versicherung mit Mobilitätsgarantie ist bei jedem Dienstrad von JobRad® dabei. Viele Arbeitgeber:innen gestatten ihren Mitarbeitenden das gleichzeitige Fahren von zwei oder mehr Diensträdern.
Dienstrad-Leasing für Unternehmen
Machen Sie Ihre Mitarbeitenden mit JobRad® mobil! Das attraktive Benefit ist einfach eingeführt und kostet Sie als Arbeitgeber:in nichts.
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