Fahrradkette Reinigen: Eine Anleitung für Optimale Leistung

Die Fahrradkette ist das am meisten beanspruchte Bauteil am Fahrrad. Auf die filigranen Glieder wirken beim Treten schließlich enorme Kräfte. Hörst du beim Treten von unten Quietschen oder Reiben, ist es höchste Zeit, einen Blick auf die Fahrradkette zu werfen. Umso wichtiger für ihre Instandhaltung ist eine regelmäßige Pflege. Die regelmäßige Wartung deiner Fahrradkette beugt nicht nur Korrosion, sondern auch dem Verschleiß und der Neuanschaffung anderer Bauteile vor. Die Fahrradkette ist das Herzstück des Antriebs und entscheidet maßgeblich über die Leistung deines Fahrrads. Vernachlässigt man die Pflege, kann Schmutz, Staub und Feuchtigkeit die Kette stark belasten und zu einem vorzeitigen Verschleiß führen.

Warum ist die Reinigung der Fahrradkette wichtig?

  • Schutz vor Verschleiß: Eine saubere Kette minimiert den Verschleiß und schont wichtige Komponenten wie Ritzel, Kettenblätter und Schaltwerke. Verschmutzungen wirken wie Schleifpapier und führen zu erhöhtem Materialabrieb.
  • Verbesserte Schaltperformance: Eine gepflegte Kette ermöglicht weiche und präzise Gangwechsel. Dies ist besonders wichtig bei anspruchsvollen Strecken oder schnellen Manövern.
  • Energieeffizienz: Schmutz und Ablagerungen erhöhen die Reibung.

Die Kettenreinigung ist weniger eine Sache der Ästhetik als vielmehr eine der Wirtschaftlichkeit. Eine verschmutzte Kette ist wesentlich schwergängiger als eine saubere. Das heißt, man muss mehr Kraft aufwenden, um vorwärtszukommen. Schmutz wirkt außerdem materialfressend: Der Verschleiß und der Abrieb sind deutlich höher - nicht nur an der Kette selbst, sondern auch an den Ritzeln der Kettenblätter. Deswegen ist es sinnvoll, Zeit in die Reinigung der Kette zu investieren. Die regelmäßige Reinigung und Pflege können definitiv die Lebensdauer einer Fahrradkette verlängern. Durch die Entfernung von Schmutz und Ablagerungen, die die Kette und die Zahnräder abnutzen können, sowie durch die regelmäßige Schmierung zur Verringerung der Reibung, wird verhindert, dass die Kette vorzeitig verschleißt.

Wann und wie oft sollte man die Kette reinigen?

Die Reinigungsfrequenz hängt stark von den Bedingungen ab, unter denen du fährst. Bei Fahrten auf staubigen Strecken oder im Regen sollte die Fahrradkette nach jeder intensiven Fahrt gepflegt werden. Trockene Bedingungen lassen etwas mehr Spielraum zu: Hier reicht es aus, die Kette alle 200 bis 300 Kilometer zu reinigen. Wer jeden Tag bei Wind und Wetter zur Arbeit fährt, sollte die Kette in kürzeren Abständen pflegen - am besten wöchentlich, mindestens aber einmal im Monat. Dabei sollte gerade auch vor dem Herbst-Winter-Einsatz die Kette gut in Schuss sein - und erst recht dann, wenn das Fahrrad eingelagert wird. Häufigeres Kettenreinigen hat den großen Vorteil, dass es schneller geht.

Ein Tipp für den Alltag: Beobachte die Kette genau. Ein quietschendes oder knirschendes Geräusch ist ein klares Zeichen dafür, dass sie gereinigt und geschmiert werden muss. Spätestens wenn die Fahrradkette nicht mehr geräuschlos läuft, ist es an der Zeit, sich um sie zu kümmern. Eines ist sicher: Sobald die Fahrradkette nicht mehr leise läuft und rasselt, solltest du sie dringend ölen.

Vorbereitung zur Reinigung

Das Wichtigste bei der Reinigung der Fahrradkette ist die richtige Vorbereitung. Nützliches Zubehör sind ein Baumwolltuch, eine Bürste (es geht auch eine alte Zahnbürste) und Kettenöl. Sinnvoll ist auch ein Montageständer für das Fahrrad, der viele Arbeiten am Bike erleichtert, weil man sich weder bücken noch das Rad auf den Kopf stellen muss. Lasse die Kette auf Kettenblatt und Ritzel liegen, sie zu demontieren wäre unnötiger Aufwand, der es dir nicht leichter macht. Bringe dein Fahrrad oder E-Bike in eine für dich günstige Position. Am einfachsten erreichst du Fahrradkette, Ritzel und Kettenblatt, wenn du das Fahrrad auf Sattel und Lenker, also auf den Kopf, stellst. Alternativ kannst du das Rad auch in einen Montageständer spannen. Lege gegebenenfalls den Boden mit Zeitungspapier oder einer Plane aus, um Ölflecken auf den Boden zu vermeiden. Am besten reinigst du dein Fahrrad an einem offiziellen Waschplatz, da dort spezielle Auffangbehälter vorhanden sind und das ölhaltige Wasser nicht ins Grundwasser gelangt. Wenn du alle Utensilien für die Reinigung und Pflege zur Hand hast, kann es losgehen! Tipp: Trage beim Reinigen der Fahrradkette Handschuhe, um schmutzige Hände zu vermeiden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So reinigst du deine Fahrradkette richtig

  1. Kettenzustand überprüfen: Wer keinen Montageständer hat, sollte das Fahrrad vorsichtig auf Sattel und Lenker stellen, aber bitte nur dann, wenn keine hydraulischen Bremsen verbaut sind. Wenn nun der Blick auf die Kette frei ist, lohnt als Allererstes, eine Sichtprüfung vorzunehmen. Beschädigte Kettenglieder zwingen nämlich zum Austausch, weshalb man sich die Mühe der Reinigung dann sparen kann. Wenn du dein Fahrrad oder E-Bike jahrelang nicht benutzt hast oder ein altes Schätzchen aus Omas Garage wieder zum Fahren bringen möchtest, prüfe die Fahrradkette auf rostige Stellen. Gereinigt bekommst du solche Ketten mit Rostlöser, manchmal ist es aber auch besser, die Kette gleich ganz auszutauschen. Bist du die unsicher, erhältst du in einem Fahrrad-Fachgeschäft eine professionelle Beratung und Inspektion. Außerdem lohnt es sich, das gesamte Fahrrad auf seine Fahrtauglichkeit überprüfen zu lassen, wenn der Antriebsstrang erst einmal korrodiert ist. Denn da sich Rost nicht von einem Tag auf den anderen bildet, steht das Rad vermutlich schon eine Weile herum, und das kann sich auch auf andere (sicherheitsrelevante) Teile wie Schrauben, Züge oder Sattelstütze/Vorbau auswirken.
  2. Grobe Verschmutzung entfernen: Entferne Schlamm und groben Schmutz zunächst mit einer groben Bürste oder einem Lappen. So kannst du die gröbsten Partikel vorab lösen. Eine alte Zahnbürste kann helfen, schwer erreichbare Stellen zu säubern. Hier kommt die Bürste zum Einsatz, mit deren Hilfe man auch in die Innenräume der Kettenglieder gelangt. Sieht man dort kleine, verkantete Steinchen, die sich nicht lösen wollen, kann man zum Beispiel mit einem Kunststoffschaber nachhelfen. Mit dem Tuch umfasst man nun die Kette und lässt sie durch Bewegen der Pedale hindurchlaufen. Zwei- bis dreimal sollte man die komplette Kette auf diese Weise mindestens abstreifen. Sitzt der Schmutz tiefer, kannst du diesen vorsichtig mit einem Zahnstocher entfernen. Vergiss dabei nicht die Schaltwerkröllchen.
  3. Reiniger auftragen: Trage den Fahrradreiniger gleichmäßig auf die Kette auf. Drehe die Pedale langsam, sodass der Reiniger jede Stelle der Kette erreicht. Für ein besonders gleichmäßiges Ergebnis nutze eine Sprühflasche oder einen Pinsel. Sprühe anschließend Kettenreiniger auf den Lappen und fahre nochmal über die Kette. Dadurch wird das Öl-Schmutzgemisch aufgeweicht und lässt sich leichter entfernen. Alternativ kannst du auch eine Zahnbürste und Wasser mit Spülmittel verwenden.
  4. Schmutz lösen: Bearbeite die Kette mit einer Kettenbürste oder einem speziellen Reinigungsgerät. Achte darauf, die einzelnen Kettenglieder gründlich zu reinigen, um auch hartnäckige Reste zu entfernen. Bei besonders hartnäckigen Verschmutzungen wiederhole den Schritt. Hierfür drehst du die Bürste einfach mit dem Freilauf mit und bürstest den Schmutz weg.
  5. Abwischen und trocknen: Wische die Kette mit einem feuchten Tuch ab, um alle Reinigungsmittelreste zu entfernen. Anschließend trockne sie gründlich mit einem fusselfreien Lappen. Eine saubere Kette muss völlig trocken sein, um Rostbildung zu vermeiden. Nachdem du den Schmutz entfernt hast, spülst du die Kette noch einmal mit klarem Wasser ab und trocknest sie anschließend gut ab. Wenn du die Kette einfach an der Luft trocknen lässt, kann sich durch die lange Trocknungszeit Rost bilden.
  6. Schmieren: Trage das Kettenschmiermittel gleichmäßig auf die Kette auf, während du die Pedale drehst. Achte darauf, nicht zu viel Schmiermittel zu verwenden - ein Überschuss zieht nur neuen Schmutz an. Entferne überschüssiges Schmiermittel mit einem Tuch. Wenn du alle Verschmutzungen abgespült hast, musst du die Kette nur noch gut trocknen, denn erst dann kannst du sie schmieren, was sehr wichtig ist. Wenn du mit einer zu trockenen Kette fährst, erhöht sich die Reibung an den Zähnen der Antriebskomponenten und sie verschleißen schneller. Deshalb solltest du die Kette immer mit Schmiermittel benetzen, bevor du zur nächsten Tour aufbrichst.
  7. Kontrolle: Kontrolliere zum Abschluss die Kette und die gesamte Antriebseinheit auf Verschleiß oder Beschädigungen. So erkennst du frühzeitig, wenn Teile ausgetauscht werden müssen. Auch die Kettenlänge kann mit einem speziellen Kettenmessgerät überprüft werden. Bevor es an das Reinigen deiner Kette geht, solltest du prüfen, ob sich die Länge der Fahrradkette durch die Nutzung verändert hat. Diese Längung siehst du mit bloßem Auge meist nicht, deshalb ist es sinnvoll, mit einer Verschleißlehre den Abstand der Kettenglieder zu prüfen. Die Verschleißlehre ist ein vordefiniert langes Metallstück, das, wenn die Kettenlänge stimmt, zwischen den Gliedern einrastet. Im Allgemeinen schiebt man die Verschleißlehre zwischen die Kettenglieder, um zu messen, ob die Kette über ihre ursprüngliche Länge hinaus gedehnt wurde. Wenn die Lehre ohne Widerstand in den Spalt zwischen den Gliedern passt, ist dies ein Zeichen dafür, dass die Kette ausgetauscht werden muss. Zögerst du den Tausch der Fahrradkette zu lange hinaus, schmirgelt sich die gelängte Kette die Zähne von Kettenblatt und Kassette zurecht und eine neue Kette springt ab. Wie viele Kilometer du mit einer Kette radeln kannst, hängt davon ab, wie du schaltest, bei welcher Witterung du unterwegs bist und auf welchem Untergrund, wie hochwertig die Kette ist - und wie gut du sie pflegst. Manche müssen nach 1.000 Kilometer runter vom Fahrrad, andere halten gut 3.000 Kilometer und mehr.
  8. Optionaler Testlauf: Drehe die Pedale mehrmals durch und teste die Schaltfunktion. So stellst du sicher, dass die Kette perfekt läuft.

Fahrradkette schmieren: Was ist das richtige Öl?

Prinzipiell solltest du die Fahrradkette nach jeder Reinigung ölen. Du hast die Reinigung deiner Fahrradkette hinter dir und willst sie nun ölen? Bevor es ans Eingemachte geht, stellt sich allerdings noch die Frage, welches Mittel sich am besten zum Ölen eignet? Normales Öl, mit PTFE, Wachs, vielleicht ein Spray oder doch das gute alte WD40?

Was du vermeiden solltest:

  • WD40: WD40 sollte man nie verwenden. Als Kriechöl ist es viel dünnflüssiger als herkömmliches Kettenöl und verdrängt so mit der Zeit die „dickere“ Kettenschmierung. Der dünne Film von WD40 reicht nicht aus, um die Kette ausreichend zu schmieren und kann im schlimmsten Fall zu erhöhtem Verschleiß führen. Wer kein Spezialprodukt zu Hause hat, kann WD40 aber zum Reinigen verwenden, denn es entfettet und schützt die Kette vor Rost.
  • Hochdruckreiniger: Wie schon der Name verrät, arbeitet das Gerät mit Hochdruck. Keine gute Eigenschaft, wenn es um das Reinigen eines Fahrrads und seiner vielen beweglichen und sensiblen Komponenten wie Dichtringe und Schaltwerkröllchen geht. Mit einem Hochdruckreiniger können die Teile beschädigt und Schmierfette aus den Lagern gespritzt werden. Bei Anwendung an der Kette kann zudem alter Schmutz in die Lager gelangen.
  • Spülmittel: Zwar ist Spülmittel für viele eine beliebte Allzwecklösung beim Bikewashing, allerdings kann es bei der Wirksamkeit nicht mit speziellen Kettenreinigern oder Waschbenzin mithalten. So dringt das Mittel nicht so tief in die Kettenglieder ein und ist deshalb für intensiv genutzte Bikes weniger geeignet. Nutzt du das Mittel dennoch, dann sollte die Kette nach der Reinigung sofort geölt werden. Auch Geschirrspülmittel hat eine fettlösende Wirkung und kann zum Reinigen der Fahrradkette verwendet werden. Hierfür gibst du einfach ein paar Tropfen ins Wasser oder direkt auf das Tuch. Wenn du stattdessen Kettenreiniger verwendest, solltest du darauf achten, dass er biologisch abbaubar ist.
  • Bremsenreiniger: Wir raten davon ab, Bremsenreiniger beim Putzen der Kette zu verwenden. Seine sehr stark entfettende Wirkung führt dazu, dass die Kette nach einer Behandlung mit Bremsenreiniger sowohl außen, als auch innen komplett ungeschmiert ist und somit auch keinen Rostschutz mehr bietet. Deshalb musst du die Kette nach dem Säubern mit Bremsenreiniger unmittelbar schmieren - oder auf eine alternative Reinigungsmethode ausweichen.
  • Diesel oder Benzin: Generell kannst du eine Fahrradkette auch mit Benzin oder Diesel reinigen. Allerdings raten wir auch von dieser Methode ab, da beide Substanzen hoch entzündlich sind. Solltest du doch Benzin oder Diesel zum Reinigen deiner Fahrradkette nutzen, achte darauf, die Kette danach sofort wieder zu schmieren, da beide Stoffe stark entfettend wirken.
  • Pflanzenöl und Auto-Sprays: Wichtig: Pflanzenöl eignet sich dagegen nicht als Schmiermittel für die Fahrradkette, ebenso wenig wie Sprays für Autos. Diese sind in der Regel auf die Bedürfnisse von Autos abgestimmt.

Empfohlene Schmiermittel:

  • Kettenöl: Die erste Wahl zur Kettenpflege ist daher handelsübliches Kettenöl aus dem Fahrradgeschäft. Dieses gibt es in verschiedenen Varianten, z.B. für feuchtes Wetter mit PTFE, das die wasserabweisenden Eigenschaften verbessert.
  • Kettenwachs: Kettenwachs nimmt eine Sonderstellung ein: Es trocknet auf der Kette und bildet so einen dauerhaften Schutz für das ursprüngliche Fett. Daher eignet es sich auch zum Einfetten einer neuen Kette. Zu beachten ist allerdings, dass sich das Wachs ohne chemische Entfetter kaum wieder entfernen lässt.

In welcher Verpackung dein Öl auch kommt, wichtig ist, dass du beim Schmieren jedes Glied deiner Fahrradkette punktuell versorgst. Arbeitest du mit Spray, dann achte darauf, dass auf keinen Fall Öl an die Bremsen, die Bremsscheiben oder die Bremsflanken kommt. Deren Funktion wäre sonst massiv beeinträchtigt. Nach etwa einer Viertelstunde lässt sich mit einem Tuch überschüssiges Öl einfach abstreifen - und fertig ist die Kettenreinigung. Hierfür sollte nur ausgewiesenes Kettenöl verwendet werden, denn es bietet auch einen Korrosionsschutz. Handelt es sich um ein Gebinde mit Tropfenapplikator, muss jedes Kettenglied punktuell versorgt werden. Sprühdosen scheinen zwar bequemer, sind aber schwerer dosierbar.

Spezifische Pflege je nach Fahrradtyp

Was die spezifischen Empfehlungen für die Pflege von Fahrradketten je nach Fahrradtyp betrifft, so variieren die Anforderungen tatsächlich ein wenig. Rennräder, die oft auf sauberen und trockenen Straßen gefahren werden, benötigen möglicherweise weniger intensive Reinigungszyklen als Mountainbikes, die regelmäßig schlammigen und feuchten Bedingungen ausgesetzt sind. E-Bikes, mit ihrem zusätzlichen Drehmoment, das auf die Kette wirkt, können ebenfalls spezielle Überlegungen hinsichtlich der Schmierung und des Verschleißschutzes erfordern.

  • Rennräder: Benötigen leichte Schmiermittel, und die Kette sollte häufiger gereinigt werden, besonders nach Fahrten auf staubigen Straßen.
  • Mountainbikes: Sind oft Schlamm und Dreck ausgesetzt.
  • Citybikes: Genügt überwiegend eine monatliche Reinigung und das gelegentliche Ölen mit Kettenöl, da sie weniger extremen Bedingungen ausgesetzt sind.
  • E-Bikes: Stellen durch ihre höheren Drehmomente zusätzliche Anforderungen: Regelmäßige Pflege mit speziell für hohe Belastungen entwickelten Schmiermitteln ist hier unerlässlich.

Zusätzliche Tipps

  • Achte darauf, dass auf keinen Fall Öl (auch kein ablaufendes) an die Bremsscheiben oder Bremsflanken gelangt.
  • Plane feste Reinigungstage für dein Rad ein, besonders wenn du viel unterwegs bist. Es hilft enorm, die Pflege zur Routine zu machen - dein Fahrrad wird es dir danken.
  • Trage Schmiermittel sparsam auf. Ein dünner Film reicht aus und verhindert, dass Staub und Dreck erneut angezogen werden.

Mit den richtigen Materialien und der passenden Technik wird die Reinigung zur Routine, die dein Fahrrad in Schuss hält. Plane regelmäßige Pflegeintervalle ein und genieße ein zuverlässiges und effizientes Fahrerlebnis auf all deinen Touren.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0