Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Windschilde für Harley Davidson Sportster Modelle. Es werden sowohl offizielle Harley-Davidson Produkte als auch Zubehör von Drittanbietern wie Puig und National Cycle betrachtet. Zudem werden Erfahrungen aus Dauertests der Harley-Davidson Sportster 1200 Sport und XL 1200 CA sowie Lesererfahrungen und Empfehlungen für weiteres Zubehör vorgestellt.
Windschild für Harley-Davidson Sportster S
Der abnehmbare Windschild im sportlichen Stil wurde speziell für die Sportster® S entwickelt und kann schnell und einfach angebracht und abgenommen werden, um den gewünschten Stil und Schutz zu erzielen. Er ist passend für RH1250S Modelle ab ‘21.
Hinweis: Es sind nicht von allen Artikeln Einbauanleitungen vorhanden. Solltest du Fragen haben, nutze vorab das Kontaktformular.
Dauertest Harley-Davidson Sportster 1200 Sport
Ein Dauertest der Harley-Davidson Sportster 1200 Sport fand vom 29. September 1995 bis zum 24. Juni 1998 statt. Die meisten Kilometer sammelte die Harley auf Tagestouren und im Kurzstreckenbetrieb. Die Sporty ist eben mehr Genußbike als Kilometerfresser. Fast alle Piloten fuhren einsam, das erbarmungslos unbequeme Sozius-Sitzkissen wurde selten und nur für Kurztrips besetzt, dafür aber um so mehr gescholten.
Wie ein roter Faden zieht sich hingegen die Fähigkeit der Sportster, Männer von Memmen zu trennen, durch die Eintragungen der Testfahrer. Während erstere die untypische Agilität priesen und überhaupt lobsangen - ehemalige Chefredakteure sollen gar hypothetische Kaufabsichten niedergeschrieben haben - beklagten letztere in großer Überzahl die unmögliche Sitzposition und das knüppelharte Fahrwerk. Sportliche Umtriebe offenbarten allerdings immer wieder ein gar nicht sportliches Manko: die Bremsen, bei der Sportster Sport vorn vorsorglich doppelt vorhanden, verzögern auch nach kräftigem Griff und Tritt zwar ausreichend, aber eher zögerlich.
Einige Kritik musste sich der Motor gefallen lassen. Mit einer für Sportler niedrigen Herzfrequenz - roter Bereich bei 5800/min - ausgestattet, wusste das Schwermetall durch ein ausgesprochen schmales nutzbares Drehzahlband zu mißfallen: unten herum höchstens eine Priese der vielgepriesenen Elastizität, zwischen 2000/min und 3500/min dann verwertbare Leistung, danach zwar noch Qualm, aber heftigste Vibrationen. Was sich oberhalb dieser 3500/min an Schwingungen abspielt, kann indes kaum noch zu den »Good Vibrations« zählen. Die Massenkräfte zerlegten mittels fürchterlicher Schwingamplituden massenweise Glühbirnen an allen licht- oder signalgebenden Anbauteilen.
Die eigentlich enttäuschende Schwachbrüstigkeit des luftgekühlten Treiblings stellte MOTORRAD bei 28 000 Kilometern versuchsweise durch einen mittlerweile TÜV-gesegneten Dynojet-Kit ab, der die Harley regelrecht wach küßte. Die Schüttelei kann man dem Motor vorwerfen, mechanische Pannen während der Dauertest-Distanz nicht. Einzig eine verrutschte Sicherungsscheibe legte die Harley in Form eines blockierten Schaltautomaten still.
Unser Dank gebührt der Modellpflege. Die Harley-Davidson Sportster 1200 Sport hat ihre sportlichen Talente eindrucksvoll unter Beweis gestellt - nicht die als Sprinter, sondern die als Langstreckenläufer.
Zustand - Harley-Davidson XL 1200 Sportster Sport
- Ventiltrieb: Keine Verschleißspuren an Ein- und Auslaßnocken.
- Kolben und Kurbeltrieb: Beschichtung der Kolben ist deutlich abgetragen.
- Kupplung: Kupplungsreib- und Stahlscheiben in sehr gutem Zustand.
- Getriebe: Getrieberäder und Schaltgabeln befinden sich mit normalem Laufbild in sehr gutem Zustand.
- Auspuff: guter Zustand, makellose Chromschicht.
- Fahrwerk: Ramen ohne sichtbare Schäden mit sehr gut erhaltener Lackschicht.
- Bremsen: Bremsscheiben plan und in gutem Zustand.
Harley-Davidson nimmt Stellung - Harley-Davidson XL 1200 Sportster Sport
- Zum hakeligen Zündschloß: Wir empfehlen, keinen schweren Schlüsselbund am Zündschloß zu verwenden.
- Zum undichten Benzinhahn: Hier hat Harley-Davidson einen Sicherheits-Rückruf (Recall 088) durchgeführt.
- Zur schwachen Vorderradbremse: Die Bremsanlage entspricht Genehmigung ECE 78.02.
- Zum Bruch der vorderen Zylinderkopfhalterung am Rahmen: Den Bruch der vorderen Zylinderkopfhalterung am Rahmen führen wir auf einen minimal verspannten Einbau des Motors zum Rahmen zurück.
- Zum Verschleiß des Zahnriemens und der Riemenräder: Die Lebensdauer des Zahnriemens und der Riemenräder ist abhängig von der korrekten Spannung und Pflege.
- Zum eingelaufenen Schleifschuh der Primärtrieb-Kette: Der Zustand des Schleifschuhs der Primärtrieb-Kette ist während der regulären Service-Intervalle zu prüfen und gegebenenfalls der Schuh auszutauschen.
Lesererfahrungen zur Harley-Davidson Sportster
Monika Weiershausen-Weyhe: Zum Touren ergänzte ich: großes Windschild, Tourenlenker, Packtaschen und Gepäckträger. Erster Eindruck: noch erträglich unbequemes Fahrwerk, die Bremsen eine Zumutung, der Motor (Leistung nur zwischen 2500 und 3500/min) gelinde gesagt eine Frechheit.
Peter Hansen: Mein Eindruck nach 36000 Kilometern: guter Geradeauslauf, braucht in Kurven einigen Druck, liegt aber relativ stabil. Längere Autobahn-Etappen sind wegen der harten Vibrationen zermürbend.
Karl-Heinz Schäfer: Ein Milwaukee-Schwermetall läuft auch mit drei Rädern durchzugsstark und zuverlässig.
Stefan Gaßner: Nach einem Jahr Sporty 883 mit ständig verrußten Zündkerzen und einem alle 3000 Kilometer kaputten Gummiansaugstutzen folgte bei 25000 Kilometern der Umbau auf 1200 cm³.
Florian Steffens: Leider hatte ich bei 7200 einen Kolbenfresser auf beiden Zylindern. Ich ließ 1200 cm³ montieren.
Werner Opitz: In den ersten drei Jahren saute regelmäßig die Fußdichtung. Dagegen hilft die dicke Dichtung mit Silikon von Harley.
Erfahrungen mit Windschilden von Puig und National Cycle
Einige Nutzer haben nach Windschilden für ihre Sportster 1200 CB mit Mini-Ape Lenker gesucht und dabei Produkte von Puig und National Cycle in Betracht gezogen.
- Puig: Einige Nutzer haben in der Vergangenheit Puig Scheiben an verschiedenen Motorrädern verwendet.
- National Cycle: Ein Nutzer empfiehlt das Modell Spartan von National Cycle als kostengünstige und funktionale Alternative zum Original HD Windschild.
Ein anderer Nutzer hatte eine Puig Schreibe mit Lenkeraufnahme, die jedoch die Beschichtung beschädigte.
Harley-Davidson Sportster XL 1200 CA im 50.000 km-Dauertest
Vor 20 Jahren durchlief bereits eine 1200er-Sportster den Dauertest. Kalt ließ die Harley während der knapp drei Jahre, die sie für die Distanz brauchte, jedenfalls kaum einen ihrer Piloten. Selten waren die Seiten im Fahrtenbuch so prall gefüllt mit Einträgen und Kommentaren. Der gebotene Federungskomfort wollte so gar nicht zum entspannten Auftritt der Harley passen. Die bockigen Federbeine standen ebenso im Fokus wie die unterdämpfte Gabel. Zumal in Verbindung mit dem grob regelnden ABS. Wenig Anklang fand daneben auch die geringe Schräglagenfreiheit.
Für ihre Reifen konnte die XL freilich wenig. Was sie aber konnte: Trotzdem für Sonnenschein sorgen, und zwar immer dann, wenn sie einfach nur lässig und entspannt ihren Reiter durch die Lande transportieren durfte. Das tat sie nämlich mit beachtlicher Ausdauer.
Doch genauso zuverlässig wie sie lief, genauso hartnäckig meldeten sich während der zweiten Hälfte der Testdistanz einige Nickeligkeiten zu Wort. Wenngleich neben Kleinigkeiten wie einem gebrochenen Zahnriemen-Schutz oder dem abvibrierten Rücklichtglas nur ein einziger weiterer Defekt zu vermelden war: Die vorderen Radlager waren nach knapp 31.000 Kilometern reif für den Schrott. Ansonsten hielt die Technik.
Die überschaubare Performance der Federelemente sorgte wie die zahnlose, schlecht dosierbare Bremse ohnehin nicht für Begeisterung, und das bei 25.168 Kilometern aufgespielte neue Mapping hatte das leidige Konstantfahrruckeln auch nicht beseitigen können. Vor allem bei kaltem Motor. Erst ab mittleren Drehzahlen lief der Twin rund.
Zu allem Überfluss begann die Kupplung, bei Kilometerstand 42.600 zu rutschen, was mit Nachjustieren am Druckpilz vorerst behoben war, zum Ende des Dauertests aber wieder auftauchte. Der Spaß mit der Harley hatte jedenfalls mittlerweile ein ordentliches Loch, trotz ihrer eigentlich untadeligen Zuverlässigkeit.
Trotzdem dürfte manch einer aufgeatmet haben, als sich Gerry Wagner ans Sezieren des US-Bikes machte. Rein äußerlich hatte sie die Strapazen von zwei Wintern und drei Herbstausfahrten ausgesprochen gut weggesteckt, Lack und Chrom haben die Distanz praktisch blessurenfrei überstanden, die Qualität der Oberflächen und Verarbeitung können sich sehen lassen.
Auffällig zeigte sich neben Reibspuren an den Zylindern und Kolbenhemden das Laufspiel der beiden Kolben. Diese liegen außerhalb der Toleranzen. Dazu haben die Kolbenbolzen deutliche Laufspuren in den Kolben hinterlassen, die reif für den Tausch sind. Ebenso die Ölpumpe, deren Gehäuse innen eine kräftige Riefe ziert. Die zickende Kupplung dürfte ihre Ursache in einer ermüdeten Tellerfeder und den Rattermarken am Korb haben.
Für die ganze restliche Mechanik aber kann der Daumen gehoben bleiben. Der gesamte Ventiltrieb von den Nockenwellen über die Kipphebel und Ventile hat sich schadlos gehalten.
Sportster fährt günstig
Die Inspektionen lagen mit Kosten zwischen 163 und 315 Euro auf fairem Niveau. Einziger Ausreißer nach oben war die 32.000er-Wartung, deren erhöhter Umfang die Rechnung auf 460 Euro trieb. Dafür verschliss die 1200er nur einen Satz Bremsbeläge, und ihr Zahnriemen hielt die volle Distanz durch.
In Sachen Kilometerkosten liefert sie mit 5,7 Cent/km (ohne Sprit und Wertverlust) gar einen neuen Spitzenwert ab und rangiert hier sogar vor Sparfüchsen wie Yamahas MT-07 oder der Honda NC 700.
Bilanz nach 50 000 Kilometern
- Zylinderkopf: Die Auslassventile haben leichte Brandspuren, alle Ventilsitze sind kaum verbreitert.
- Zylinder/Kolben: Die Kolben sowie Zylinder weisen deutliche Laufspuren auf, an den Kolben zeigen sich Anreibspuren.
- Kurbeltrieb: Der komplett wälzgelagerte Kurbeltrieb befindet sich in gutem Zustand.
- Kraftübertragung: Die Getrieberäder zeigen bis auf leichte Spuren an einigen Mitnehmerklauen kaum Verschleiß.
- Rahmen/Fahrwerk: Die Lackierung und Verchromung sind in gutem Zustand, Lenkkopf- und Schwingenlager spielfrei.
Harley-Davidson nimmt Stellung
Mehrere der angesprochenen Punkte wurden inzwischen durch gezielte Modellpflege bei den aktuellen Sportster-Typen behoben. Wie bei den Fahrwerkskomponenten, die bei den meisten Sportster-Typen seit Modelljahr 2016 zum Einsatz kommen. Emulsion-Federbeine und eine neue Cartridge-Gabel sorgen seither für ein sensibleres Ansprechverhalten. Auch die von MOTORRAD kritisierte ABS-Abstimmung wurde im Zuge dessen überarbeitet. Außerdem kommen in jüngeren Sportster Modellen robustere Radlager zum Einsatz.
Zubehör für die Harley-Davidson XL 1200 CA im Test
Die MRA-Scheibe ist eine lohnende Investition, steigert sie doch den Langstreckenkomfort deutlich.
Im Alltag bietet die Harley-Davidson Sportster XL 1200 CA durchaus Gelegenheit für funktionale Verbesserungen. Spezialist Fehling bietet für die Sportster das leicht zu montierende Rearrack 7042 für 83,90 Euro an. Ebenso einfach lässt sich eine nervige Kleinigkeit abstellen: Die serienmäßigen Spiegelausleger sind zu kurz geraten und zeigen mehr Oberarme als rückwärtigen Verkehr. Mit den Magazi-Spiegeln aus dem Louis-Sortiment (44,95 Euro) lässt sich die Rücksicht etwas verbessern.
MRA bietet eine Reihe verschiedener Scheiben in unterschiedlichen Tönungsstufen an. Wir entschieden uns für das transparente Road Shield "RO", das für seinen Windschutz fast durchweg gelobt wurde. Zusammen mit Haltesatz kostet es 98,80 Euro. Der Forward Control-Kit (604,50 Euro) sorgt für eine wesentlich entspanntere Sitzhaltung.
Reifenempfehlung
Sowohl die Erstbereifung Michelin Scorcher als auch die alternativ montierten Pirelli Night Dragon und Michelin Commander II bieten zwar ordentliche Trocken-Performance, machten sich aber mit dürftigem Nassgrip nur wenig Freunde.
Harley-Davidson Sportster S (2021)
Mit der Sportster S präsentiert Harley-Davidson ein brandneues Factory-Custombike mit begeisternden Fahrleistungen und läutet zugleich das jüngste Kapitel der Sportster-Geschichte ein - mit kraftvoller Performance auf der Landstraße und modernster Technik für mehr Sicherheit und Fahrspaß.
Der neue Revolution-Max-1250T-V2-Motor mit 122 PS verleiht der Sportster S einen besonders satten Antritt aus dem Drehzahlkeller. Ein straffes, leichtgewichtiges Fahrwerk und hochwertige Federelemente sorgen für hohe Agilität und ein intuitives Fahrverhalten.
Drei vorprogrammierte Fahrmodi (Sport, Road und Rain) bestimmen elektronisch sowohl die Leistungscharakteristik des Motors als auch die Intensität der Fahrer-Assistenzsysteme. Ein rundes, vier Zoll großes TFT-Display als Hauptinstrument dient der Anzeige sämtlicher Fahr-Informationen sowie - in Verbindung mit einem Helmheadset - dem Infotainment vom Bluetooth-kompatiblen mobilen Endgerät des Fahrers. Mit der kostenlosen Harley-Davidson-App hat der Fahrer Musik, Navigation und Freisprechfunktionen jederzeit im Griff.
Vorder- und Hinterrad der neuen Sportster S werden in vollständig einstellbaren Federelementen geführt: Vorn arbeitet eine Showa-Upside-down-Gabel mit einem Tauchrohrdurchmesser von 43 Millimetern, hinten ein Showa-Zentralfederbein mit integriertem Ausgleichsbehälter. Leichtmetallgussräder in einem Fünf-Doppelspeichen-Design tragen breite Dunlop/Harley-Davidson-GT503-Reifen. Das hochwertige Brembo-Bremssystem zeichnet sich durch kraftvolle und perfekt dosierbare Verzögerung aus.
Ab Werk besitzt der Kabelbaum der Sportster S Anschlüsse für optionale Heizgriffe und separat erhältliche beheizbare Fahrbekleidung sowie einen USB-C-Ladeport. Auch eine Geschwindigkeitsregelanlage und ein Security-System mit Wegfahrsperre sind serienmäßig.
Für die Sportster S sind auch verschiedene Zubehörteile erhältlich, darunter ein Windschild, ein Beifahrersitz und eine Hecktasche.
Harley Superlow 1200T
Erstmals schafft es ein Touring-Modell unter die 300 Kilo-Marke! Grund für das "Fliegengewicht" ist die verhältnismäßig leichte Basis: die Superlow 1200T basiert auf der Sportster-Baureihe. Aber auch da nicht komplett auf der Sportster 1200 sondern das Chassis stammt gar aus der noch kompakteren Sportster 883.
Mit 96 Newtonmeter bei nur 3750 Umdrehungen bekommt man auch bei der Superlow 1200T den typischen Tritt in den Hintern von ganz weit unten. Auch die gewohnten Harley-Vibrationen sind nach wie vor spürbar, im Leerlauf beutelt sich das Triebwerk ordentlich ab - nicht unangenehm, immerhin will man als Harley-Fahrer auch spüren, was diese über 110 Jahre alte Traditionsmarke ausmacht.
Durch die extrem niedrige "Superlow"-Sitzhöhe von knapp 700 Milimetern ist die 1200T für groß Gewachsene definitiv zu klein. Für die ganz große Tour könnte zwar der Platz in den stabilen und abschließbaren Seitenkoffern zu eng werden, für ein ausgedehntes Wochenende etwa reicht es aber gewiss. Auch der Windschutz ist dank der großen Scheibe sehr gut, natürlich nicht so effektiv wie auf den ganz großen Tourern, aber der Druck wird bei Autobahntempo effektiv vermindert. Genial ist dafür, dass man die Scheibe in wenigen Sekunden per Schnellverschluß abmoniteren kann - völlig ohne Werkzeug!
Meinungen zur Harley-Davidson Superlow 1200T
Kot: Während die nineT die Essenz des Boxers darstellt, verkörpert die Sportster jene des V2. Dieses Motorrad ist in erster Linie Motor, in zweiter optisch extrem cool und in letzter auch nicht nur ansatzweise komfortabel für längere Touren. Mit 1.80 kann man auf der Superlow noch recht entspannt sitzen, ohne sich zu verkrümmen und an Verspannungen im Schulter- und Rückenbereich verreckt. Ich möchte sofort ein bisschen mit ihr herumfahren, reisen allerdings nicht.
Vauli: Nicht jede Beziehung hat einen perfekten Start, endet dann aber doch glücklich. So ist es auch mit der Superlow 1200T und mir - anfangs war ich noch erschrocken von der extrem niedrigen Sitzhöhe und dem daraus resultierenden argen Kniewinkel. Auch der etwas schwache Auspuffsound reißt mich nicht vom Hocker und etwas mehr Vibrationen würde ich von einer Harley während der Fahrt schon erwartet.
| Modell | Motor | Leistung | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Sportster S | Revolution Max 1250T | 122 PS | Modernste Technik, Fahrmodi, TFT-Display |
| Sportster 1200 Sport | 1200cc V-Twin | N/A | Sportliche Auslegung, straffes Fahrwerk |
| XL 1200 CA | 1200cc V-Twin | N/A | Komfortorientiert, Touren-Zubehör verfügbar |
| Superlow 1200T | 1200cc V-Twin | N/A | Niedrige Sitzhöhe, Touring-Modell, Windschild |
| Sportster 883 (Umbau auf 1200) | 1200cc V-Twin (nach Umbau) | 72 PS (nach Umbau) | Umbau für mehr Leistung, individuelle Anpassung |
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