Seit Marlon Brando als "Der Wilde" an seiner Triumph lehnte, sind sieben Jahrzehnte vergangen. Geblieben ist das lässige Image der Lederjacke, obwohl sich vieles seither geändert hat. MOTORRAD hat sich 15 "moderne" Retrojacken unter der Testlupe angeschaut.
| Kategorie | Preisspanne | Merkmale || :------------------------ | :---------- | :---------------------------------------------------------------------------------------------------- || Preisgünstige Jacken | Ab 40 Euro | Robuste Jacken mit guter Abriebfestigkeit, nicht immer mit Protektoren ausgestattet || Mittleres Segment | 150-400 Euro| Leder- oder Textiljacken mit Thermofutter, serienmäßig mit Protektoren, zusätzliche Ausstattungsmerkmale || Premium-Motorradjacken | Ab 400 Euro | Jacken von Premiummarken mit innovativen Materialien, Protektoren-Vollausstattung, Airbag-Systeme |
Sicherheitsleistung der Lederjacken
Wenngleich Leder von Natur aus guten Abriebschutz bietet, stiegen die Anforderungen beim Aspekt Sicherheit über die Jahre immer höher. Drum verfügen alle Testteilnehmer über integrierte Gelenkprotektoren für zusätzlichen Aufprallschutz und sind gemäß der in Europa geltenden Norm EN 17092 als Motorrad-Schutzkleidung zertifiziert. An besonders sturzgefährdeten Stellen setzen viele Jacken außerdem auf Materialdoppelungen, um nochmals mehr Schutz bei ungewolltem Asphaltkontakt zu bieten. Reißverschlüsse sind bei ausnahmslos allen Jacken im Test mit Leder hinterlegt, sodass sich diese nicht in die Haut brennen können, sollte Reibung sie bei einem Sturz aufheizen. Sinnvoll sind darüber hinaus Sicherheitsnähte, die aus reißfestem Garn bestehen und doppelt oder dreifach ausgeführt sind - schließlich nutzt abriebfestes Obermaterial nur wenig, wenn dazwischen aufgrund schwacher Nähte plötzlich Lücken klaffen. Das reicht aus Kosten- und vor allem Stylegründen zwar nicht an die Sicherheitsleistung sportlicher Lederkombis heran, muss und soll es aber auch gar nicht. Denn obwohl die klassische Lederjacke zu allerhand Motorrädern passt, mit einem vollverkleideten Supersportler harmoniert sie dann doch nicht.Hintergrundinfos zum Retro-Lederjacken-Test
Worauf kommt es bei einer Retro-Motorradlederjacke an? Klar, auf die Optik. Doch bei allem schönen Schein: Sicherheit muss sein. Darum testet MOTORRAD auch modisch gestylte Biker-Ware wie jede andere Schutzkleidung fürs Motorrad. Auf dem Motorrad testeten Kollege Tobias Beyl und Klaus Herder die Retro-Motorradlederjacken.Zudem ging es mit allen 15 Testteilnehmer ins schwäbische Markgröningen (bei Stuttgart), wo die verbauten Protektoren genau angeschaut und mit den Normanforderungen verglichen wurden. Anschließend ging es auf den Fallprüfstand des Herstellers Sas-Tec, um die Schlagdämpfungseigenschaften zu überprüfen.Testkategorien
* Sicherheit (30 P.): Zusammen mit einer Bewertung des verwendeten Obermaterials (Zusammensetzung, Dicke und Güte) und einer Prüfung von im besten Fall vorhandenen Sicherheitsnähten zählt diese Benotung der Protektoren ins Kapitel „Sicherheit“, das im Test mit insgesamt 30 Punkten bewertet wurde.* Passform und Tragekomfort (30 P.): Ebenfalls 30 Punkte konnten die Teilnehmer in der Kategorie „Passform und Tragekomfort“ erhalten. Wesentlich war hier die Bewertung von Schnitt, Anpassungsmöglichkeiten an den eigenen Körperbau, Bewegungsfreiheit und etwaige Druck- und Scheuerstellen, aber auch Gewicht und Bedienbarkeit flossen hier mit ein.* Verarbeitung und Ausstattung (25 P.): Bis zu 25 Punkte konnten die Jacken im Kapitel „Verarbeitung und Ausstattung“ sammeln, wo neben Haptik und Geruch auch die Qualität der Fertigung sowie die Ausstattung mit Extras wie Taschen oder Thermofutter bewertet wurde.* Wetterschutz (15 P.): Nässeschutz war zwar keine Voraussetzung für eine Testteilnahme, da die empfindlicheren Lederjacken in der Regel nicht bei Regen gefahren werden, dennoch brachte eine im Notfall vor Nässeeinbruch schützende Membran zusätzliche Punkte - und zwar in der mit bis zu 15 Zählern bepunkteten Kategorie „Wetterschutz“. Bei den Testfahrten wurde genau darauf geachtet, wie gut Belüftung, Isolation und Nässeschutz harmonieren. Meist behindert sich das wechselseitig, weshalb - wie es auch in diesem Test der Fall war - volle Punktzahl hier kaum möglich ist.Obwohl Leder eine sehr gute Abriebfestigkeit bietet, sollte - wer damit aufs Motorrad steigt - von Modejacken absehen und auf spezielle Motorradbekleidung setzen. Diese sollten der europäischen Norm EN 17092 entsprechend zertifiziert sein und zumindest Schutzlevel A, besser AA oder gar AAA bieten. Hier kommt im Vergleich zur Modejacke dickeres Leder zum Einsatz. Außerdem wird der Abriebschutz dank Protektoren um zusätzlichen Aufprallschutz ergänzt. Im besten Fall finden sich Protektoren an Schultern, Ellbogen und dem Rücken; an den Gelenken sollten sie zudem verstellbar sein und dadurch perfekt und kaum spürbar sitzen.In unserem Test reichte die Ausstattung von kleinen Level-1-Gelenkprotektoren über wesentlich größere und teils sogar gemäß Level 2 schützenden Dämpfern bis hin zum integrierten Airbag-System, das den ganzen Oberkörper umschließt. Nähte sollten bei Schutzkleidung aus besonders festem Garn bestehen und am besten mehrfach ausgeführt sein. Weniger objektiv messbar sind die Kriterien Beweglichkeit und Belüftung - beides hilft letztlich dabei, dass Unfälle erst gar nicht passieren. Unter diesem Aspekt ist auch das Gewicht wichtig.Klimakomfort und Wetterschutz
Weder Regenschutz noch großflächige Belüftungen gehören zu den Kernkompetenzen der Retro-Motorradlederjacken - wenngleich einzelne Testteilnehmer hier Erstaunliches bieten! So kommt die Segura Barrington beispielsweise sowohl mit einer herausnehmbaren und einzeln tragbaren Thermojacke als auch einer fest integrierten Klimamembran und schützt den Körper so vor Nässe und Kälte. Auf der anderen Seite beeindruckt vor allem das Modell aus dem Hause Modeka mit großflächiger Perforation, sodass die „August 75“ selbst bei heißem Sommerwetter angenehm zu fahren ist. Ausgeklügelt ist hier auch die Möglichkeit, den Frontreißverschluss versetzt zu schließen, sodass dort kühlende Frischluft einströmen kann. Dieselbe Funktion bieten auch Held und Rebelhorn, wobei Letztere - wie Segura, Rev’it und Merlin - über ein entnehmbares Thermofutter verfügt.Neben der Klimamembran zeigt sich das beispielsweise im netzartigen Mesh-Futter aus Polyester, was eine bessere Belüftung bietet und beim Abtransport von Schweiß hilft. Im Testfeld bietet ungefähr ein Drittel der Retro-Motorradlederjacken diese Machart.Belstaff: Eine Kultmarke
Belstaff ist eine Kultmarke. Die exklusiven Belstaff Jacken hängen auch im Kleiderschrank zahlreicher Celebrities. Die Marke Belstaff zählt mit ihren Premiumjacken zu den Vorreitern des angesagten Biker- und Retro-Stils in der Designer- und Markenmode. Jede Funktionsjacke und Lederjacke von Belstaff ist ein Stück purer Luxus. Die Investition in eine hochpreisige Designerjacke von Belstaff lohnt sich aber in jedem Fall: Die aufwendig verarbeiteten Premiumjacken kommen nie aus der Mode. Ihre Freundschaft mit einer Belstaff Jacke kann also auf Jahrzehnte gutgehen.Die Belstaff Jacke als Kultobjekt
Sie suchen nach der einen und einzigen, der ultimativen Lieblingsjacke? Eine, die mit zeitloser Eleganz und luxuriöser Material- und Verarbeitungsqualität punkten kann? Dann sind Sie bei den Belstaff Jacken genau richtig. Die exklusiven Designerjacken von Belstaff passen im beliebten Biker-Stil perfekt zu Boots und Jeans. Kombiniere eine Belstaff Jacke zum Hemd oder zu glamourösen Shirts und Tops für den Abend. Die neuen Belstaff Jacken sind echte Allrounder für den Weg ins Büro und für die Freizeit. Kombinieren Sie einen Mantel von Belstaff zu einem Joop Hemd oder lässig zur Jeans.Diese luxuriösen Jacken von Belstaff erfüllen alle Ansprüche an eine exklusive Lieblingsjacke. Die Material- und Verarbeitungsqualität ist unübertroffen, die Designs sind modisch und zeitlos zugleich.Belstaff: Tradition und Innovation
Unmittelbar nach der Firmengründung im Jahr 1924 hat sich der englische Hersteller Belstaff einen Namen mit Jacken für Motorradfahrer gemacht. Die wasserdichten und robusten Kleidungsstücke konnten auch in der noch jungen Luftfahrt schnell Anhänger finden; so trug Amelia Earhart Jacken von Belstaff. Die Herrenkollektion von Belstaff vereint einen sportlichen Look mit der Widerstandsfähigkeit der klassischen Belstaff Bikerjacken. Gerade die Lederjacken sind körpernah geschnitten und wirken mit Details wie Metallknöpfen oder breiten Gürteln maskulin. Diese Ausstrahlung macht die Jacken zu einer passenden Bekleidung für so gut wie jede Freizeitaktivität. Besonders bei längeren Aufenthalten im Freien bei wechselndem Wetter ist man mit einer Belstaff Jacke gut angezogen. Neben den klassischen Lederjacken bietet Belstaff für Damen auch eine umfangreiche Auswahl an kurzen und längeren Jacken in frischen Farben an. Durch die Kombination von modernsten Materialien mit leuchtenden Tönungen wird der sportliche Anspruch des Labels neu interpretiert. Gleichzeitig verlieren die Designer nie den Nutzwert der Jacken aus den Augen. Zahlreiche Taschen und wetterabweisende Oberflächen sind bei den meisten Modellen vorhanden. Jacken von Belstaff sind auch für Deinen Lifestyle ideal!Motorradjacke Test & Vergleich: Einkaufshilfe
Einkaufshilfe für den Motorradjacke-Test oder Vergleich: Unser Wegweiser für Ihren persönlichen Testsieger! Wenn Sie sich einen Traum erfüllen und ein Bike von KTM, Ducati oder Harley-Davidson kaufen, ist auch das richtige Zubehör wichtig. Die Auswahl reicht von Motorradbekleidung über den vorgeschriebenen Motorradhelm bis zum praktischen Motorrad-Navi. Neben dem Helm ist auch eine gute Motorradjacke unverzichtbar. Eine empfehlenswerte Jacke sollte möglichst hochwertig verarbeitet und aus robusten Materialien gefertigt sein. Sie können sich für Jacken aus Textil oder Leder entscheiden. Alternativ zur 2-teiligen Kombi aus Jacke und Motorradhose können Sie sich auch für einen Einteiler entscheiden. Beim Kauf spielen nicht nur modische Aspekte eine Rolle, achten Sie auf Kriterien wie Größe und Passform, Material, Protektoren und Zusatzfunktionen.Wie erkenne ich gute Motorradjacken?
Bei allen Unterschieden verbindet die Fans von Harley-Davidson, Honda, BMW & Co. eine wichtige Gemeinsamkeit. Seit vielen Jahren schreibt der Paragraf 21 a Abs. 2 der Straßenverkehrsordnung die Helmpflicht für Motorradfahrer und Mitfahrer vor. Für den Gesetzgeber ist dabei unerheblich, ob es sich bei dem Motorradhelm um einen Integralhelm oder einen Klapphelm handelt. Zusätzlich ist weitere Schutzausrüstung unbedingt empfehlenswert, dazu zählen Motorradhandschuhe, Motorradschuhe oder Motorradstiefel, Motorradhose und die passende Jacke. Was Sie beim Jackenkauf beachten sollten, zeigt der nachfolgende Überblick.Kriterien für den Kauf einer Motorradjacke
* Größe und Passform: Jacken für Damen, Herren und Kinder* Material: Leder oder Textil* Protektoren: Schultern, Ellbogen, Wirbelsäule* Zusatzfunktionen: Airbag, verschließbare Taschen etc.Lassen Sie sich nicht alleine von Optik und Design leiten. Bei Motorradjacken steht in erster Linie die Schutzwirkung im Vordergrund und auch ein guter Tragekomfort ist wichtig. Achten Sie auf einen guten Sitz und wählen Sie die passende Größe aus. Die Jacke sollte nicht zu locker und auch nicht zu eng sitzen. Es sind unterschiedliche Modelle für Damen, Herren und Kinder auf dem Markt.Materialien: Leder vs. Textil
Lederjacke und Motorrad gehören für viele Menschen untrennbar zusammen. Allerdings gibt es seit einiger Zeit auch leichte Textil-Jacken, die mit gutem Tragekomfort, innovativen Funktionen und Robustheit überzeugen. Folgende Materialien können bei Motorradjacken zum Einsatz kommen:* Leder* Polyamid* Polyester* Cordura (reißfest)* Maxdura (reißfest)* Mesh (Netzinnenfutter)* Coolmax (feuchtigkeitsregulierend)* Gore-Tex (Klimamembran)* Poro-Tex (Klimamembran)Machen Sie Ihre Wahl von der Jahreszeit abhängig. Auch die Jahreszeit ist entscheidend. Im Winter kann beispielsweise eine warme Jacke mit Thermofutter die bessere Wahl sein. Sie müssen nicht unbedingt eine spezielle Motorrad-Sommerjacke kaufen. Bei manchen Jacken nehmen Sie das warme Futter einfach mit wenigen Handgriffen heraus.Klassische Retro- oder Vintage-Lederjacken sind in der Regel nicht mit Protektorenschutz ausgestattet. Moderne Jacken bieten jedoch in der Regel integrierte Schutzpolster, die sich häufig problemlos austauschen lassen. Teilweise sind sogar Exemplare mit zusätzlichen Rückenprotektoren zu finden. Da Rückenverletzungen durchaus schwerwiegende Folgen haben können, können Sie alternativ auch einen zusätzlichen Rückenschutz nutzen. Achten Sie unbedingt auf die Einhaltung der Mindeststandards nach DIN EN 1621-1 (Gelenkprotektoren) sowie EN 1621-2 (Rückenprotektoren).Zusatzfunktionen und Alternativen
Wenn Sie sich gegen einen Einteiler entscheiden und dennoch das Flattern der Jacke vermeiden möchten, kann eine Jacke mit Verbindungssystem eine gute Alternative sein. Viele Motorradjacken lassen sich mittels Reißverschluss mit der passenden Hose verbinden. Zusätzliche Funktionen sind beispielsweise verschließbare Taschen, anpassbare Ärmel oder ein 2-teiliges Gürtelsystem. Besonders innovativ sind Jacken mit integriertem Airbag.Was für unterschiedliche Motorradjacken gibt es?
Wesentliche Unterschiede gibt es zwischen Lederjacken und Textiljacken. Da neben der Jacke auch eine passende Motorradhose zur Schutzausrüstung gehört, lohnt sich zudem ein Blick auf die Unterschiede von Einteilern und 2-teiligen Motorradkombis.Lederjacken: Vor- und Nachteile
Leder zeichnet sich durch gute Widerstandsfähigkeit, Reißfestigkeit und Abriebfestigkeit aus.Vorteile:* Hoher Schutz* Ansprechende Optik* Lange Haltbarkeit* Abriebfest, widerstandsfähig und reißfestNachteile:* Nicht waschbar* Höherer Pflegeaufwand* Vergleichsweise schwer* Tierisches ProduktTextiljacken: Vor- und Nachteile
Jacken aus textilen Kunststofffasern gibt es von Herstellern wie iXS, Held, Büse oder Alpinestars. Dank moderner Funktionsmaterialien bieten viele Jacken eine gute Wind- und Wetterfestigkeit.Vorteile:* Meist wind- und wetterfest* Leichteres Tragegefühl* Alltagstauglich* Atmungsaktiv und wasserdicht* Häufig waschbarNachteile:* Geringere Abriebfestigkeit* Können sich im Wind leichter aufblähen und flattern* Geringere Haltbarkeit (im Vergleich zu Leder)2-teilige Kombis vs. Einteiler
Wenn Sie keinen Einteiler tragen und dennoch das Aufblähen und Flattern der Jacke vermeiden möchten, kann eine 2-teilige Kombi eine gute Wahl sein. Diese Exemplare bestehen aus Motorradjacke und Motorradhose, die sich miteinander verbinden lassen. Meist erfolgt die Verbindung mittels Reißverschluss.Die einteiligen Anzüge von Herstellern wie Büse, Alpinestars, Held oder Dainese sind häufig der Motorradbekleidung der Motorradrennfahrer nachempfunden. Sie sind reißfest, robust und widerstandsfähig.Vorteile von 2-teiligen Kombis:* Hosen und Jacken in unterschiedlichen Größen kombinierbar* Anziehen ist leichter als bei Einteilern* Kleidungsstücke auch separat tragbarNachteile von 2-teiligen Kombis:* Weniger sicher als Einteiler* Reißverschluss ist verschleißanfällig* Häufig weniger reißfest als EinteilerVorteile von Einteilern:* Reißfestigkeit, Robustheit* Guter Tragekomfort* Gelten als sicherer als 2-teilige KombisNachteile von Einteilern:* Anziehen ist etwas umständlich* Unterwegs etwas problematisch (Toilettengang)* Teurer als 2-teilige KombisWelche Motorradjacke passt zu mir?
Von Anbietern wie Louis, FLM, Belstaff, Vanucci oder Fastway gibt es Motorradjacken und Motorradhosen in unterschiedlichen Ausführungen. Ob Sie sich für eine 2-teilige Kombi, einen Einteiler, eine Lederjacke oder eine Motorrad-Textiljacke entscheiden, hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab. Neben den unterschiedlichen Vor- und Nachteilen spielen dabei auch weitere Anforderungen wie das vorhandene Budget oder Ihre Ansprüche an das Design eine wichtige Rolle. Die nachfolgenden Anwendungsbeispiele sollen Ihnen als Inspiration dienen.Anwendungsbeispiele
* Motorrad-Textiljacke für Preisbewusste: Widerstandsfähige und robuste Textiljacken mit guten Produkteigenschaften und vergleichsweise niedrigen Preisen.* Motorrad-Lederjacke für Chopperfahrer: Vintage- oder Retro-Jacke aus Leder, eventuell mit modernen Protektoren ausstattbar.* 2-teilige Kombi für längere Touren: Flexibilität und Komfort bei Pausen und Toilettengängen.* Sicherheitsbewusste wählen eine Motorradjacke mit Airbag: Innovative Airbagsysteme für mehr Sicherheit.* Motorrad Sommerjacke für den Sommer: Leichte Sommerjacken, die angenehmen Tragekomfort mit zuverlässigem Schutz kombinieren.MOTORRAD: Motorradjacken im Test
Das Fachmagazin MOTORRAD veröffentlicht regelmäßig Testergebnisse zu unterschiedlichen Produktbereichen rund um das Motorrad. Auch unterschiedliche Motorradjacken kamen bereits unter die Lupe. In einem Lederjacken-Test begutachtete das MOTORRAD-Team 13 sportliche Motorrad-Lederjacken. 3 Modelle überzeugten auf ganzer Linie und erhielten dementsprechend die Bestnote “sehr gut”. Dazu zählte beispielsweise die Jacke von Alpinestars, die insbesondere für angenehme Passform, vorbildlichen Protektoren-Sitz und gute Verarbeitung Lob erhielt. Neben dem Testsieger beeindruckten auch die Modelle von Modeka und iXS mit sehr guten Leistungen. Die preisgünstigste Jacke von Probiker landete mit der Note befriedigend auf dem letzten Platz. Allerdings gab es durchaus erschwingliche Jacken mit guten Wertungen, die eine gute Produktqualität boten.Was kosten Motorradjacken?
Sie können sich für eine Camouflage-Jacke entscheiden, eine Lederjacke kaufen oder sich für ein Markenprodukt von Anbietern wie Polo, Rukka oder Alpinestar entscheiden. Für nahezu jeden Anspruch sind unterschiedliche Designs und Ausstattungsmerkmale zu finden. Durchschnittlich sind Lederjacken häufig teurer als Textiljacken, es gibt allerdings auch bei den textilen Produkten Exemplare mit höherem Preisniveau. Eine gute Motorradjacke muss nicht unbedingt teuer sein und ein teures Exemplar ist nicht automatisch auch für jeden Motorradfahrer empfehlenswert. Wichtiger als der Kaufpreis sind eine gute Materialqualität sowie Ihre individuellen Anforderungen hinsichtlich Material, Ausstattung und Marken.Preiskategorien
* Preisgünstige Motorradjacken: Ab ca. 40 Euro* Jacken im mittleren Segment: 150 bis 400 Euro* Premium-Motorradjacken: Ab ca. 400 EuroSie können sich für ein passendes Produkt entscheiden und finden in den 3 Preiskategorien jeweils empfehlenswerte Jacken mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.Verwandte Beiträge:
- Belstaff Trialmaster Pro Motorrad Lederjacke: Test & Review
- Belstaff Turner Motorrad Lederjacke: Stil, Schutz & Langlebigkeit
- Belstaff Lederjacke Herren Motorrad Test – Der ultimative Vergleich für echte Biker!
- Belstaff Motorradhandschuhe im Test: Ultimativer Schutz und Top-Komfort für jede Fahrt!
- Ultimativer E-Bike Umbausatz Mountainbike Test – Finde Deinen Perfekten Testsieger!
- Shimano Schaltwerk montieren leicht gemacht – Ultimative Schritt-für-Schritt Anleitung für perfekte Schaltperformance!
Kommentar schreiben