Mountainbike-Touren im Bergwerk: Ein außergewöhnliches Abenteuer unter Tage

Erleben Sie den besonderen Zauber unter Tage bei einer geführten Mountainbike-Tour. Es ist eine geniale Kombination aus Bewegung, Geschichten und Entdeckungen, die Ihre Gäste faszinieren wird.

Erlebnis Bergwerk Merkers: Ein unvergessliches Event

Im Erlebnisbergwerk Merkers wird Erlebnissport der besonderen Art geboten. Diese Location ist perfekt für ein unvergessliches Event. Hier kann man auch außergewöhnliche Hochzeiten feiern, die voll im Trend liegen. Schließlich soll der schönste Tag im Leben ein einzigartiges Erlebnis sein.

Im Rahmen einer Besucherführung besteht die Möglichkeit, auch unter Tage Kindergeburtstage zu feiern. Das Geburtstagskind erhält an seinem Ehrentag freien Eintritt und darf während der Führung die „Sprengsimulation“ betätigen. Dafür gibt es eine Urkunde und außerdem ein „salziges Geschenk“.

Im Museum hat das Geburtstagskind zusammen mit seinen Gästen die Möglichkeit, echte Bergbaugeräte anzufassen und man darf natürlich auch mal in den Fahrerkabinen Großgerätefahrer spielen. Wie cool ist das denn?

Die Tour unter Tage

Jeder Teilnehmer erhält eine Fahrmarke. Es ist eine Messingmarke mit Loch, die bei der Ein- und Ausfahrt an den Guide abgegeben wird. Somit wird die Anzahl der Besucher erfasst. Es ist ein altes, einfaches und praxiserprobtes System.

Die Bikes müssen mit Scheinwerfern und Rücklicht ausgestattet sein. Zudem muss eine Helm- bzw. Jacke mitgebracht werden.

Die ersten Kilometer gingen ständig hinunter. Die Sohle (Boden) war perfekt. An den Seitenrändern befand sich überwiegend Salz. Zudem war es STOCKDUNKEL!!! Die Untertage-Straßen sind sehr großzügig, sodass auch Transporter und kleine LKW dort fahren können.

Die Temperaturen sind das ganze Jahr konstant und sehr angenehm. In 500m Tiefe hat man ca. 21 Grad. Jede 100m tiefer erhöht sich die Temperatur um ca. 1 Grad. Die Luftfeuchtigkeit beträgt ca. 20 - 30%.

Die Sprengsimulation mit Vortrag und Vorführung waren sehr interessant. Wir befanden uns jetzt an der tiefsten Stelle im Bergwerk auf 800m (Teufe). Teufe ist die bergmännische Bezeichnung für die Tiefe. Wir erhielten ein Getränk und besichtigten die Kristallgrotte. Über Millionen Jahren sind Kristalle in einer Blase entstanden, die beim Abbau entdeckt wurde.

Es ging nun ca. 2 km mit teilweise 17% Steigung zum Museum. Dort sind allerlei Gegenstände und Pläne ausgestellt, die die Arbeit unter Tage in den verschiedenen Epochen zeigten. Die Tour ging weiter zum Goldraum.

Wir setzten die Tour fort und kamen in den ehemaligen Großbunker des Bergwerkes. Die großräumige Kammer von 250 Meter Länge, 22 Meter Breite und 14-17 Meter Höhe war sehr beeindruckend.

Wir führten unsere Tour nach der schönen Lasershow fort und machten Stopp im „Historischen Stollen“. Dort gab es die legendäre „bergmännische Tzscherpermahlzeit“.

Angekommen in 500m Tiefe, ging es per Beförderungskorb wieder an das Tageslicht. Die körperliche Anforderung ist moderat.

Das Angebot richtet sich sowohl an den normalen Freizeitradler mit Spaß an der Sache, der etwas Neues erleben möchte, als auch an durchtrainierte Radsportler, die eine neue Herausforderung suchen. Mindestalter für die Teilnahme an Mountainbike-Touren: 14 Jahre, in Begleitung eines Erziehungsberechtigten bzw. Eheschließungen finden ausschließlich freitags statt.

Biken unter Tage auf der Petzen

Biken unter Tage! Jacke und Licht an, es wird kalt in den dunklen Stollen der Petzen. Es gibt nicht viele Orte in Europa, an denen man auf dem Bike sitzend in die Unterwelt abtauchen und eine Strecke auf so kuriose Weise mit dem Mountainbike befahren kann.

Die bis zu 2.126 m hohe Petzen birgt ein solches Abenteuer tief in ihrem Innern, für das man sich vorab anmelden und rund 35 Euro bezahlen muss. Lohnen tut sich das allemal, es wartet ein einmaliges Erlebnis. Und auch wenn sich die Unternehmung waghalsig anhören mag, mitmachen kann fast jeder, lediglich das Mindestalter beträgt zehn Jahre.

Mit PKW und Anhänger werden Stollenbiker:innen und Räder nach der Ausstattung mit Helm und Stirnlampe vom Besucherbergwerk aus über schmale Sträßchen an ein unscheinbares, fast schon verstecktes Eisentor im massiven Gestein gebracht, über dem standesgemäß das Bergmannssymbol aus gekreuztem Schlägel und Eisen prangen.

Die Strecke ist ca. 6 km lang und weist so gut wie keine Steigung auf. So lässt sich ohne größere Anstrengungen durch die weitverzweigten Stollen radeln, das gibt Raum, um die Sinne sorgenfrei zu spitzen. Hier erfolgt eine kurze Einweisung.

Etwas ungläubig sind die Blicke an einem heißen Sommertag schon, wenn der Guide vor dem Stolleneingang bei Mezica eindringlich zum Tragen einer warmen Jacke rät. Bei der Einfahrt braucht es einige Sekunden, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, auch wenn die Stirnlampen den Stollen ausreichend beleuchten.

Dann geht es los, in gleichmäßigem Tempo radelt der Bikeguide vorweg, denn ohne fachkundige Leitung darf man den Stollen nicht befahren. Die Gefahr, sich in den über 1.000 km Gängen zu verirren, ist groß.

Kreuz und quer zweigen Stollen ab, einer nach dem anderen, nach dem anderen, nach dem anderen. Mal sind sie gerade so hoch, dass es zum Kriechen reicht, mal sind es riesige Hallen oder schräg in die Decke gesprengte Quergänge. Wo die wohl alle hinführen? Ein System scheint es damals nicht gegeben haben.

Gegraben, gehackt und gesprengt wurde dort, wo Erzadern gefunden wurden. So entstanden 23 Etagen, die bis zu 700 m unter der Erdoberfläche liegen. Unvorstellbar. Wer sich also ein akkurat organisiertes System mit geraden Gängen vorstellt, liegt falsch. Munter rauschen die Bikes in einer Reihe durch den Stollen, mal links herum, mal rechts, mal für einige Zeit geradeaus.

Immer mal wieder muss man sich ducken, um auf dem Sattel sitzend durch die engen Stollen zu gelangen, das erfordert Konzentration. Abgesehen von den Warnrufen hört man nicht viel in der Stille der Dunkelheit. Nur das Knirschen der feinen Steine unter den Reifen. Am Boden tun sich hin und wieder mal kleine Löcher oder menschgemachte Hindernisse auf.

Verrostete Werkzeuge, Gitter oder andere, unkenntliche Gegenstände aus Metall säumen die Route durch den Stollen. Wer die Stollendecke beleuchtet, erkennt hölzerne Stützen, rostige Lampen oder alte Kabel. Und mit ein bisschen Fantasie lebt das knüppelharte Bergwerksleben für einen Moment im Geiste auf.

Man kann den dumpfen Einschlag der Pickespitzen förmlich hören, wie das Eisen des Werkzeugs den massiven Stein aufsprengt. Denn früher einmal wurde hier Erz abgebaut. Kiloweise, zentnerweise, tonnenweise. Millionen von Tonnen!

Genau genommen waren es 19 Millionen Tonnen an Erzen, die dem Gestein zwischen 1665 und 1994 in schwerer Arbeit abgerungen wurden. Über eine Million Tonnen Blei und eine halbe Million Zink sind dank dieser Erze in den nahegelegenen Hütten hergestellt worden. Auch ganz besondere Schätze wurden geborgen. Funkelnde Brocken, Kristalle und Minerale.

Zahlreiche dieser teilweise sehr seltenen Funde sind heute im kleinen Museum auf dem Gelände zur Besichtigung untergebracht. Dazu gehört beispielsweise das orange schimmernde Wulfenit, dass nirgendwo anders in Europa häufiger als in Mezica gefunden wurde.

Spannend sind auch die Erzählungen der Bikeguides, denn an verschiedenen Stellen im Bergwerk macht die MTB-Gruppe einen Halt, um den Geschichten rund um das Bergwerk zu lauschen. Oftmals sind die Guides selbst in der Region aufgewachsen, kennen das Bergwerk noch aus einer Zeit, in der Erz aktiv abgebaut worden ist.

Das Ergebnis sind Geschichten von verzweifelten Suchaktionen, Hilfeschreien und tagelang Vermissten oder dem Stollensystem, das als Abkürzung des täglichen Arbeitsweges genutzt wurde. So sind Bewohner:innen des in einigen hundert Metern über dem Bergwerk liegenden Dorfes oftmals direkt und während des laufenden Betriebs durch die Stollen in das Tal hinabgestiegen und sparten sich so den beschwerlichen Weg über die Bergwerge. Was für ein Gewusel das einst gewesen sein muss.

Eine MTB-Tour durch die Unterwelt der Petzen, die man auf der Normalroute schon seit 2002 unternehmen kann, ist aber nicht nur aufgrund der Stories kurzweilig. So wird die schier unglaubliche Größe des Bergwerks deutlich, als einer der Guides an einem der Verbindungsschächte einen Stein durch ein rostiges Gitter in ein darunterliegendes Stockwerk fallenlässt. Der Stein plumpst in die Tiefe, rauscht aus dem Lampenlicht hinein in die Dunkelheit, kracht hörbar einige Male gegen die Felswand und schlägt dann erst viele Sekunden später auf dem Boden auf. Irgendwo, hunderte Meter weiter unten. Im Nichts. Diese Dimension ist einfach unglaublich.

An einer anderen Stelle werden die Bikes abgestellt und es geht kurz zu Fuß weiter. Es folgen kleine, freiwillige Klettereinlagen, ein Gruppenbild im Schein der Lampen, flüchtige Blicke in aberwitzige Gänge und das versuchsweise Ausschalten aller Lichter, um zu erleben, was wirkliche Dunkelheit bedeutet. Pechschwarz ist es und nicht mal die Konturen der eigenen Hand, nur wenige Millimeter vor Augen, sind ansatzweise zu erkennen.

Dann rollt die kleine Karawane der Drahtesel wieder durch die die Stollen, an denen an vielen Stellen reflektierende Pfeile grob die Richtung weisen, ehe es nach gut zwei Stunden geschafft ist. Licht am Ende des Tunnels! Es ist ein komisches Gefühl, wieder ans Tageslicht zu gelangen. Die Hitze des Sommers ist erdrückend und das Licht so grell, dass man sich für einige Momente die Hand vor Augen halten will.

Blickt man nach oben, prangt da das gewaltige Massiv der Petzen mit seinen steilen Felswänden, an denen die über 300 verschiedenen Ein- und Ausgänge so mickrig wirken. Wo früher die Picke in den Stein schoss, sind es heute Bikepro‘s aus aller Welt, die in atemberaubendem Tempo durch die steilen Stollen rauschen.

Black Hole Trail: Downhillparcours unter Tage

Der 2018 eröffnete Black Hole Trail ist ein Downhillparcours unter Tage für alle, die einen richtigen Adrenalinkick suchen. Anders als die fast ebene Strecke für Otto-Normal-Biker, stürzt sich der Black Hole Trail über enge Kurven, steile Verbindungsgänge und mehrere Stockwerke rasant in die Tiefe. Kein Wunder, das schon der eine oder andere Weltcupfahrer oder Profibiker in der Unterwelt der Petzen gesichtet wurde. Vid Peršak, Tina Maze, Diddie Schneider, Killian Bron oder Olly Wilkins sind nur ein paar der bekannten Namen.

Trotz aller Expertise, auch der Black Hole Trail darf nur mit Guide befahren werden. Zu groß sind die Gefahren auf dem überaus engen und teilweise niedrigen Trail, in der Dunkelheit plötzlich ein neues Hindernis, eine neue Kehre oder ein neuer Drop wartet. Abgesehen davon ist da die Gefahr, sich hoffnungslos in dem schier unendlich großen und verzweigten Stollensystem zu verirren, auch für Profis auf dem Drahtesel allgegenwärtig.

Weitere Aktivitäten in den Stollen der Petzen

Übrigens: Es geht auch weniger rasant in den Höhlen der Petzen zu, die von rund 20.000 Gästen im Jahr besucht werden. Denn die alten Stollen in den 23 Stockwerken werden nicht nur fürs Biken genutzt. Wer Lust hat, schließt sich einer Kajaktour an und begibt sich aufs Wasser. Doch nicht nur das, auch Kinovorführungen und üppige Höhlenmähler werden in unterirdischen Hallen mit Deckenhöhen von bis zu 30 Metern angeboten.

Allein die winzigen Waggons, die an klassische Güterwaggons im Miniaturformat erinnern, sind so klein, dass sich ein ausgewachsener Mann ganz schön krümmen muss, um darin Platz zu finden. Dann, in rund 600 m Tiefe unter der Erdoberfläche angekommen, führt ein ca. 1,5 km langer Rundweg durch die Stollen, wo man jede Menge über den Alltag der Bergarbeiter lernen kann. Die Stollenguides haben ein Talent dafür, die wissenswerten Informationen anschaulich und abwechslungsreich rüberzubringen. Der kleine Spaziergang unter Tage macht den Höhlentriathlon perfekt. Ob zu Fuß, auf dem Bike oder Wasser, die Unterwelt der Petzen lässt sich auf einzigartige Weise erkunden. Was für ein einzigartiges Erlebnis!

Kamsdorfer Bergwerk: Abenteuerspielplatz für Mountainbiker

Doch die Zeiten ändern sich - im Kamsdorfer Bergwerk wird heute unter Tage Mountainbike gefahren. Was einst über hunderte von Jahren hinweg in den Berg getrieben wurde, ist nun ein einziger Abenteuerspielplatz für Mountainbiker. Und hier gibt es allerhand bergbauerische Meisterleitungen zu bestaunen - auch der ein oder andere kleine Tropfstein hat sich mittlerweile ins Bergwerk verirrt. Abgebaut wurde damals Kupfer, Silber und Eisenerz und Kalkstein.

Je nach Könnensstand wartet ein abwechslungsreicher Mix aus untertägigem Mountainbiken und informativen Fakten zum Bergbau rund um das Revier Kamsdorf. So wechseln sich auf unserer MTB-Tour schmale Gangpassagen, schnellere trailige Abschnitte und breite Stollendurchfahrten durch bis zu 20m hohe Kammern ab.

Tourenangebote im Kamsdorfer Bergwerk

Eine Zeitreise durch uralte, verwinkelte, teils schmale Gänge des Kamsdorfer Erzabbaus bietet Viel zu entdecken.

  • Gelegenheitsmountainbiker: ca. 6 km / 100 hm • 1 1/2 h inkl. Vor- und Nachbereitung

Für Gelegenheitsmountainbiker haben wir die Tour so konzipiert, dass der technische Anspruch langsam gesteigert wird. Grundsätzlich bewegen wir uns im leichten Gelände mit moderatem fahrtechnischen Anspruch. Auch die Geschwindigkeiten sind eher niedrig. Trotzdem warten nicht nur breite planierte Gänge auf euch, sondern auch leichte Trails auf denen aktive Fahrweise gefordert ist. Wir fahren aufgrund des Bergwerkaufbaus immer wieder kleine Auf- und Abfahrten im Wechsel. Ein paar Abschnitte werden bewusst mehrfach gefahren um den Fahrspaß zu steigern. Alles ist auf Sicht fahrbar, wenn man die unten genannten Kriterien für sich abhaken kann.

  • Fortgeschrittene: ca. 11 km / 250 hm • 2 1/2 h inkl. Vor- und Nachbereitung

Auf der Runde für Fortgeschrittene geht es hinein ins echte Mountainbiken. Gefühlt fährt man einen endlosen Trail im welligen hügeligen Gelände - Trailcenterfeeling also. Das heißt wir fahren im ständigen Wechsel kleine Anstiege und Abfahrten mit technischen Passagen, welche von euch auf Sicht gut bewältigt werden können. Dazu solltet ihr die untenstehenden Kriterien erfüllen. Die Dunkelheit und die Unkenntnis der Strecke machen die kribbelnde Herausforderung an der unvergleichlichen Reise im Untergrund aus. Dabei sind sich Alle einig - Mountainbiken unter Tage kann man mit Nichts vergleichen, einfach ein ganz anderes Gefühl.

Um das Fahren auf Sicht etwas aufzulockern, fahren wir einige Passagen mehrfach, sodass ihr euch Stück für Stück steigern könnt und der allseits beliebte Fahrflow aufkommen kann. Diese Tour vergesst ihr nie! kleine Treppen (ca. z.B.

  • Enduro: 13 km / 350 hm• 2 1/2 h inkl. Vor- und Nachbereitung

Unsere Tour für die fixe Fraktion - macht es nicht erst richtig Spaß, wenn man Gas gibt!? Genau das gibt´s in der Runde Enduro - wir drehen am Regler und so fliegen die Felsen nur so an euch vorüber. Dadurch wird es fahrerisch schon eine kleine Herausforderung, denn wenn man die Strecke nicht kennt wird es abenteuerlich. Natürlich fahren wir deshalb viele Passagen mindestens 2x um den Fahrspaß zu steigern. Es geht im schnellen Wechsel hoch und runter, links und rechts, sodass ihr gut gefordert werdet, auch wenn die Hindernisse technisch nur selten über den mittleren Bereich hinausgehen. All das lässt die Pumpe pochen und euch ganz gut schwitzen - man sollte also fit sein.

Für euch wird es eine unvergessliche und mit Nichts zu vergleichende Tour in die Unterwelt. Geländepassagen Grad S3 können ÜBER TAGE flüssig auf Sicht bewältigt werden - bedeutet NICHT, dass diese unter Tage zu erwarten sind.

Zusätzliche Informationen

Schaut euch einmal unsere Mietbikes an. Weiterhin verleihen wir Helme und Knieprotektoren der Marke IXS. Verschiedene Größen sind natürlich vorhanden.

Was sollte man mitbringen:

  • „alte“ dunkle Bike-/ Sportkleidung - der Boden ist eisenhaltig und die Flecken können vor allem aus hellen Farbtönen ggf.
  • Bikebrillen, welche keine Sehstärke haben empfehlen wir nicht - wir empfehlen den Einsatz eines s.g.
  • GoPros etc.

Mir ist bewusst, dass ich eine risikoreiche Sportart durchführe und ein besonderes Maß an Eigenverantwortung walten lassen muss.

Rabattaktion

Von Mo-Do bieten wir 10% Rabatt p.P. an. Ausgenommen sind Feiertage, Brückentage (bezogen auf Deutschland) & der Zeitraum zw.

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