BH Bikes ist ein spanischer Hersteller, der seit 1909 Fahrräder produziert. Im Laufe der Jahre hat sich BH einen Namen in der Radsportszene gemacht, und zahlreiche Siege bei Wettkämpfen haben dazu beigetragen, den Ruf der Firma in alle Welt zu tragen. Heute bietet BH eine breite Palette von Fahrrädern an, darunter E-Bikes, Mountainbikes, Rennräder und mehr.
E-Mountainbikes von BH Bikes
Als im Frühjahr 2018 der spanische Hersteller BH Bikes seine neuen E-Mountainbike-Modelle präsentierte, sorgten diese für Furore. Zum einen war das spezielle AtomX Rahmendesign ein Blickfang und der große 700-Wattstunden-Akku ein Detail, das für sich spricht. Für die 2020er-Modellserie gibt es wieder einige Neuerungen. Statt auf 27,5+-Pneus rollt das AtomX Lynx nun auf größeren 29-Zöllern, da laut Hersteller dadurch ein deutlich besseres Rollverhalten erreicht und so die Reichweite nochmals erhöht wird.
Im Unterrohr ist ein kapazitätsstarker 720-Wattstunden-Akku integriert. Hierbei kommen neue Zellen zum Einsatz, die eine sehr hohe Energiedichte aufweisen. Wie beim Vorgänger kann der Akku herausgenommen werden. Als Antrieb kommt der leistungsstarke und leise Brose Drive S Mag Mittelmotor zum Einsatz. Die Anzeige erfolgt über ein neues, X-Series genanntes Display (ANT+- und Bluetooth-kompatibel), das chic und gut geschützt am Lenker neben dem Vorbau positioniert ist.
Ebenso verbirgt sich auf der linken Lenkerseite eine neue Bedieneinheit. Obendrein gibt es einen neuen Fahrmodus, „Automode“ genannt. Hier lässt sich dann über gewisse Parameter, bezogen auf die Herzfrequenz oder das ausgeübte Drehmoment des Fahrers, die vom Motor beigesteuerte Unterstützung steuern. Verfügbar wird das Bike in der Ausstattung unseres Testbikes zum Jahreswechsel sein und für 5.999,90 Euro über die Ladentheke rollen.
iLynx+ SL Enduro 9.5: Ein leichtes E-MTB mit großem Motor
BH konzipierte mit dem neuen iLynx+ SL ein leichtes Carbon-E-MTB-Fully mit Shimanos großem EP8- Mittelmotor und einem rahmenvollintegrierten 630-Wh-Akku. Damit dem Antrieb die Puste unterwegs nicht so schnell ausgeht, legt BH beim Enduro 9.5 einen Range Extender mit 180 Wh im Lieferumfang bei.
Zum Rad selbst: Das Enduro 9.5 Testrad ist mit besten Dämpferelementen von Fox garniert: die 160 mm Float Performance Federgabel mit 38er Standrohren sowie der Float Performance Dämpfer, der die 160 mm Federweg des Hinterbaus reguliert. Die Komponenten liefert Shimano; XT 4-Kolben Bremsanlage sowie das bewährte XT 12-fach Schaltwerk.
Wow, der aktuelle EP801 mit Race-Time dreht im Boost-Modus mächtig auf und feuert bei hohen wie niedrigen Trittfrequenzen stark einen raus! Bergauf bleibt die eigene Tretleistung meist im zarten Bereich: Kurbelten wir zwischen 75 - 90 U/min, traten wir an moderaten Anstiegen entspannte 120 - 135 W. So reichte meist leichtes Mittreten aus, damit das BH einen satten Sprint hinlegte. Shimanos EP801 reagiert sensibel auf die Tretkraft und unterstützt wunderbar ausbalanciert.
Das BH überzeugte im Test dank relativ geringem Gewicht mit quicklebendigem Charakter. Es lässt sich intuitiv und spielerisch in engeren Trailkurven leicht hin und her legen. In verblockteren Trails hält die fette Fox-Gabel das Vorderrad sicher in der Spur. Das iLynx+ SL ist dank schluckfreudigem Fahrwerk, kräftigem Motor und lebendiger Fahrperformance sehr gelungen. Sie interessieren sich für das BH Bikes iLynx+ SL Enduro 9.5?
BH iLynx+ im Test: Trail vs. Enduro
Der spanische Hersteller BH Bikes hat mit dem iLynx+ die Lücke zwischen Light-eMTB und Full-Range & Power EMTB geschlossen. Seit Anfang des Jahres habe ich sowohl die Trail-, als auch die Enduro-Variante, auf den unterschiedlichsten Trails getestet und teile in diesem Artikel meine Erfahrungen mit den Bikes. In diesem Testbericht lege ich den Fokus auf die unterschiedlichen Fahreigenschaften dieser zwei E-Bikes, solltest Du genauere Informationen zu den verbauten Komponenten bzw.
Ich habe die Modelle iLynx+ Enduro Pro 9.9 und iLynx+ Trail Pro 8.9 getestet. Man muss schon sehr genau hinsehen, um die Bikes auseinanderzuhalten. Der Hauptunterschied zwischen der Trail- und Enduro Variante ist der Federweg. Beide Varianten sind mit dem leistungsstarken Shimano EP801 ausgestattet, welcher dank der Shimano E-Tube Ride App auf die persönlichen Vorlieben individuell angepasst werden kann.
Vielleicht nicht für den Tech-Lover cool, aber ich finde es genial: Es ist kein Display am Bike verbaut, sondern lediglich eine minimalistische Bedieneinheit, die den Akkustand zeigt und zum ändern des Unterstützungsmodus dient. Die durch das Lenkkopflager verlegten Züge tragen zusätzlich zu einer enorm cleanen Optik bei.
Solltest Du die Daten wie Fahrgeschwindigkeit, Kilometerzähler etc. benötigen, und ein Garmin Gerät besitzen, kannst Du es auch mit dem Motor koppeln. Ohne Garmin kannst du ganz einfach die Shimano E-Tube Ride App nutzen.Der Motor wird von einem 540 Wh starken Akku, welcher sich im geschwungenen Unterrohr befindet, versorgt. Der Akku ist übrigens über eine Klappe am Oberrohr komplett aus dem Rahmen entnehmbar, was Dir ein flexibles Laden ermöglicht.
Dies ist für mich eine absolute Erleichterung, denn ich hatte schon mehrmals auf Reisen Probleme eine Steckdose in Bikenähe zu finden, und musste mir dann spontan ein Verlängerungskabel besorgen (nicht immer so einfach). Zusätzlich zm 540Wh Akku im Rahmen kannst Du den BH XPro Range Extender mit 180Wh verwenden, was die Gesamtkapazität auf 720Wh bringt. Der Range Extender wird übrigens nicht, wie bei vielen anderen Bikes, anstelle des Flaschenhalters montiert, sondern findet vor dem Sitzrohr Platz. Für mich ein absolut geniales Detail. Die Reichweite wird laut BH Bikes mit Range Extender mit bis zu 155km angegeben.
Ich finde dieses erweiterbare Konzept perfekt, da ich nicht immer eine große Reichweite benötige, und ich dann durch Entnahme des Range Extenders das Gewicht des Bikes senken kann. Als ich die Bikes das erste Mal in den Händen gehalten habe, war ich vom geringen Gesamtgewicht beeindruckt. Je nach Variante und Modell des iLynx+ Carbon beginnt das Gewicht bei knapp unter 20 kg. Beide Bikes, die ich getestet habe, waren meiner Meinung nach serienmäßig super ausgestattet. BH Bikes bietet für das iLynx+ die Möglichkeit einer individuellen Farbanpassung.
Ich habe das iLynx+ Trail unter anderem im Massenstart-Renneinsatz getestet und war von der Agilität des Bikes schwer beeindruckt. Der Split Pivot Hinterbau bietet ordentlich Traktion und das Bike lässt sich effizient bergauf pedalieren. In technischen und steilen Uphills fiel es mir leicht, die optimale Position zu finden um durchgehend Traktion zu halten. Ich habe mir in der Shimano App den Motor von 3 Unterstützungsmodis auf 5 konfiguriert, so konnte ich vor allem in losem Gelände die Motorunterstützung besser dosieren. In diesem Renneinsatz bin ich das Bike über 33 km und ca. 1000hm ohne Range Extender problemlos die ganze Zeit in einer sehr hohen Unterstützung gefahren und hatte sogar im Ziel noch einiges an Restreichweite.
Die Agilität behält das Bike auch bergab. Das iLynx+ Trail lässt sich sehr präzise steuern, und es lädt zum Spielen ein. Das leichte Gewicht lässt das Bike super beschleunigen und es geht flink um die Kurven. Bei Highspeed Passagen oder sehr verblockten Trailabschnitten ist der Fahrer gefordert, denn da kommt das Bike aufgrund der 140mm Federweg irgendwann an seine Grenzen und mag für manche Fahrer eventuell etwas nervös wirken. Mit der entsprechenden Fahrtechnik ist aber auch der geringere Federweg kein Problem, im Gegenteil, ich finde diese Agilität sogar vorteilhaft, da man eine bewusste Linienwahl entwickelt.
Nun kommen wir zum Fahrverhalten des Enduro-E-MTBs. Die Enduro Variante bietet mit 160mm Federweg Fox 38 an der Front sowie Coil-Fahrwerk am Heck ein sehr abfahrtslastiges Setup. Im direkten Vergleich fühlt sich das Bike dadurch etwas träger an. Bergauf neigt die Front schneller zu steigen und ich musste meine Körperhaltung stärker anpassen bzw. in sehr steilen Stücken den Sattel verlassen und stehend weiter treten, um ein steigendes Vorderrad zu vermeiden. Fordernde Bergaufpassagen sind mir mit der Trail-Variante leichter gefallen, wobei ich mit der Enduro Variante auch oben angekommen bin 😉
Sobald es bergab geht, kann das Enduro seine Stärken ausspielen. Im Renneinsatz habe ich das Fahrwerk der Trailvariante mehrmals an die Grenzen gebracht, das ist mir mit dem Enduro nicht gelungen. Das potente Fahrwerk kombiniert mit dem Split-Pivot Hinterbau macht richtig Spaß und saugt sich, vorausgesetzt es ist gut eingestellt, förmlich am Untergrund fest. Das Enduro verzeiht um einiges mehr an Fahrfehlern und läuft stabil dorthin, wo du es hinsteuerst. Im Vergleich zum Trail gibt es keine großen Einbußen der Wendigkeit, es fühlt sich nur bei langsamen Geschwindigkeiten nicht ganz so spritzig an. Ab einer gewissen Grundgeschwindigkeit zeigt das Enduro sein Können und steckt Drops und Sprünge locker weg, ohne dabei behäbig zu wirken.
Solltest Du Dir Reserven in Sachen Fahrwerk wünschen, und suchst ein Bike, welches auch im ruppigen Gelände die Spur hält, ist die Enduro Variante die erste Wahl. Bei keinem der Beiden Bikes hatte ich Probleme oder Defekte. Einzig eine Schraube der Dämpferaufnahme hatte sich leicht gelöst, was sich durch leichtes Spiel bemerkbar gemacht hat. Da ich vor jeder Fahrt einen Bikecheck durchführte (was ich generell empfehle, vor allem bei Neubikes), konnte ich dies schnell identifizieren und beheben.
Wenn Du nach einem leistungsstarken, agilen und präzise zu steuernden EBike suchst, das bergauf richtig spaß macht, und Du bergab mehr genießen, als ballern willst, empfehle ich Dir das BH iLynx+ Trail empfehlen.Ist für dich das Bergauffahren Mittel zum Zweck, um bergab Gas zu geben, Du gerne Drops und Sprünge mitnimmst, oder in den Bikepark gehst, ist die iLynx+ Enduro Variante die bessere Wahl.
TIPP:BH Bikes ist regelmäßig auf Testivals und MTB-Festivals vertreten und bietet Dir die Möglichkeit ihre Bikes direkt auf den Trails zu testen. Das nächste Testevent ist im Zuge des Bike-Festivals in Willingen von 24.-.26.
BH Bikes: Mehr als nur E-Bikes
Mit BH ist an dieser Stelle keine Unterwäsche gemeint, vielmehr ist das das Kürzel, unter dem die Brüder Beistegui 1909 in Eibar in Nordspanien eine Fahrradfabrik gründeten. Schon früh begann BH sich in der Radsportszene einen Namen zu machen; zahlreiche Siege bei Wettkämpfen halfen dabei, den Ruf der Firma in alle Welt zu tragen.
Seit 2008 haben BH mehr als zehn Jahre Erfahrung mit E-Bikes. Im Rahmen der Easy Motion Reihe kam 2008 das erste E-Bike der Spanier auf den Markt, heute sind es eine ganze Menge, die unterschiedlichsten Sparten werden bedient. BH bietet eine große Auswahl an E-Mountainbikes und E-City-Bikes. Die Technik holen sich die Ingenieure von BH aus allen Teilen der Welt. Die deutschen Konzerne Brose und Bosch liefern Antriebe, aber auch der asiatische Hersteller Yamaha steuert sein Know-how bei. Auch BH selbst hat sich an der Entwicklung eines Antriebs versucht.
Bei E-Mountainbikes wird vor allem auf eine große Motorleistung Wert gelegt, daher stattet BH viele seiner Bergräder mit Brose-Motoren aus. Die Geometrie der E-MTBs ist auf Speed ausgelegt, dabei sind die Bikes nicht zu sehr spezialisiert, All-Mountain ist die Devise. Damit du auf der Suche nach neuen Horizonten nicht plötzlich von mangelnder Akku-Kapazität ausgebremst wirst, kommen noch riesige Akkus mit bis zu 700 Wh dazu. Um das Ansprechverhalten zu optimieren, werden einerseits Antriebe mit innovativer Sensorik verbaut, außerdem greift das System über das Split-Pivot-System an drei verschiedenen Stellen in das System der BH Fullys ein, in die Feder-, Brems-, und Tretkräfte nämlich.
Das „X-System“ ist eine Technologie, die die Rahmenkonstruktion verbessert, größere Steifigkeit und weniger Anfälligkeit für Torsionskräfte erhöhen die Lenkpräzision. Du findest die Mountainbikes unter dem Namen BH Atom X. Die Modelle mit TS im Namen haben das neue TS-System an Bord, ein brandneuer Akku verschwindet hier absolut unsichtbar im Unterrohr. Das ermöglicht den Designern eine völlig neue Ästhetik. E-Bikes, die nicht aussehen wie E-Bikes, nämlich.
BH Atom-X: Der fließende Übergang
Bei BH geschieht der Schritt vom E-Mountainbike zum E-Trekking nicht plötzlich, eine ganze Reihe von Hybrid-Bikes, die eine gekonnte Mischung aus beidem darstellen, ist der Beweis dafür. Die Atom-X Cross Pedelecs verbinden Mountainbike-Feeling mit der durch und durch vernünftigen Ausstattung eines verkehrssicheren Fahrrads. Auch hier bringen leistungsstarke Motoren eine Menge Fahrspaß und energiegeladenes Vorankommen, aber die Power wird hier nicht in Action, sondern in Strecke angelegt. Die horizontale Fortbewegung steht im Vordergrund, Höhenmeter sind durchaus erwünscht, aber kein Muss.
Die E-Bike-Modelle Atom Jet sind für Fahrradtrekking oder die City gedacht. Du bekommst sie auch mit tiefem Einstieg, so werden sie vom reinen Sportgerät zum fähigen Alltagsbegleiter. Reine Freizeit- und City-E-Bikes baut BH in der BH Rebel City-Linie. Die Bikes haben alles, was du jeden Tag an deinem Fahrrad bauchst. Leuchten, griffige Scheibenbremsen, einen bezahlbaren Antrieb und einen Gepäckträger für deine Siebensachen - alles da. Außerdem punkten die E-Bikes mit einer bequemen Fahrhaltung, je nach Modell mit einem tiefen Einstieg und machen dabei aber trotzdem noch eine sportliche Figur. Wirklich ganz und gar City-E-Bikes sind die EvoCity Modelle.
E-Bike-Fahrspaß in Kleinformat
Einer der Gründe, warum nicht nur Privatpersonen, sondern auch die Politik einen solchen Narren an den E-Bikes gefressen hat, ist deren platzsparendes Wesen. Auf einem Autoparkplatz können locker vier bis sechs E-Bikes abgestellt werden, das könnte die Platzprobleme in den Innenstädten ein für alle Mal lösen. Aber es geht noch besser! BH macht es vor mit den beiden Winzlingen Easygo Volt und Rebel Volt. Die beiden sind nicht nur auf der Fahrt klein und unauffällig. Um noch mehr Raum zu sparen sind beide Modelle E-Falträder. Sie passen in jeden Keller, Kofferraum oder Hauseingang.
BH kann auch schnell
Wieder deutlich sportlicher kommt das Rebel GravelX daher. In den Jahren 2017/2018 waren die ersten E-Rennräder zu bestaunen, so richtig durchsetzen konnten sie sich aber nicht. Erst der Siegeszug der Gravelbikes verhalf den Flitzern mit elektrischer Unterstützung zum Durchbruch. Für ein reines Rennrad, das auf spiegelglatter Fahrbahn daheim ist, waren die erlaubten Geschwindigkeiten für E-Bikes eher ein Witz. Für ein Fahrrad, das die spannende Kombination aus ultimativer Geschwindigkeit und Pfaden abseits der geteerten Wege erlaubt, kamen die inzwischen auf Performance getrimmten Motorensysteme gerade recht.
BH Ultralight 6.5 im Test
Nur wenige Räder stechen mit ihrer Rahmenform so aus der Masse heraus wie das Ultralight von BH Bikes. Die Testfahrer lobten durch die Bank die sehr gute Dämpfung - an der Front wie auch am Heck. Ein Eindruck, den die Messungen im ROADBIKE-Labor bestätigen: Mit einem Wert von 155 N/mm liefert das Ultralight zusammen mit dem Aernario.3 von Storck den besten Komfortwert am Heck in diesem Vergleich. Auf dem Testrad waren zudem 28erNitro 2 von Hutchinson aufgezogen, die ebenfalls gut dämpfen, mit 380 Gramm pro Reifen aber vergleichsweise schwer sind.
Beim Laufradgewicht kann das Ultralight nicht mit dem übrigen Testfeld mithalten, was spürbar zulasten des Vortriebs geht. Ein Fakt, über den sich BH offenbar ebenfalls bewusst war: Das aktuelle Ultralight 7.0 kommt mit deutlich besser performenden, vor allem aber leichteren P Zero Race von Pirelli. Nichts zu kritisieren gibt es beim Handling. Hier zeigt sich das Ultralight sehr ausgewogen, mit einer Tendenz zur Laufruhe - perfekt für lange Touren.
Besondere Merkmale des BH Ultralight
- Air Bow-Gabel: Soll die Aerodynamik wie auch die vertikale Nachgiebigkeit an der Front verbessern.
- Evo Monocoque: Die Hebel für die Steckachsen sind praktischerweise in den Achsen integriert.
- Unique-Programm: BH bietet via "Unique"-Programm auch ganz nach Wunsch gestaltete Räder an.
Vor- und Nachteile des BH Ultralight 6.5
| Vorteile | Nachteile |
|---|---|
| Sehr guter Komfort an Front und Heck | Hutchinson-Reifen bremsen das Testrad aus |
Die Zukunft des Radfahrens beginnt jetzt, und wir sind bereit, mit jedem Tritt in die Pedale neue Wege zu beschreiten! Mit jeder Umdrehung des Rades umarmen wir die Leidenschaft des Radfahrens, das Gefühl der Freiheit, des Abenteuers und der Verbundenheit. Es geht nicht nur darum, ein Ziel zu erreichen, sondern die Reise zu leben, jeden Tritt in die Pedale zu genießen und diese Erfahrungen mit einer Gemeinschaft zu teilen, die Tag für Tag wächst.
Mit jeder Fahrt, mit jeder gemeisterten Herausforderung schaffen wir mehr als nur eine Reise; wir schaffen Erinnerungen, Emotionen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das über das Physische hinausgeht. Erfolg geht über bloße Ergebnisse hinaus; es geht um die Beziehungen, die wir pflegen, und den positiven Einfluss, den wir ausüben. Der wahre Wert unserer Arbeit liegt nicht in Zahlen oder Auszeichnungen, sondern in unserer Fähigkeit, zu inspirieren, Veränderungen zu bewirken und ein bleibendes Erbe zu hinterlassen.
Der Wettbewerb ist die Bühne, auf der wir alles, was wir entwickelt haben, bis an die Grenzen ausreizen. Jedes Rennen, jede Herausforderung, jeder Test ist eine Gelegenheit, unsere Entwicklung zu messen und unser Engagement für Innovation, Design und Qualität unter Beweis zu stellen. Mit der Unterstützung unserer Athleten und Botschafter setzen wir weiterhin alles daran, die Grenzen des Machbaren zu verschieben und die Technologie und Leistung unserer Bikes zu maximieren.
Dieser Weg des Lernens und der Erfolge hat uns die Möglichkeit gegeben, zu wachsen und uns weiterzuentwickeln. Mit jedem Erfolg bekräftigen wir unser Engagement für Innovation und Entwicklung, aber immer mit Respekt und Anerkennung für das, was wir bisher Erreichte.
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