Motorrad Rundenzeiten auf der Rennstrecke Brünn: Ein Erfahrungsbericht

Die Rennstrecke in Brünn, auch bekannt als Automotodrom Brno oder Masaryk-Ring, ist mit ihrer mehr als siebzigjährigen Tradition ein fester Bestandteil des Moto-GP-Kalenders und genießt in der Welt des Motorsports eine bedeutende Position. Die Strecke ist herrlich in die Landschaft integriert, der Streckenverlauf ist gekennzeichnet durch die Breite der Strecke und Bergauf- und Bergabpassagen.

Ein Besuch auf dieser legendären Strecke verspricht also ein unvergessliches Erlebnis für jeden Hobbyracer. Für die Reise in die Tschechische Republik nach Brünn/Brno hatten wir 2,5 Stunden geplant - was leider deutlich länger dauerte, da unser Navigationsgerät leider nur die Strecke über die Landstraße kannte (ein guter Teil der Autobahnstrecke war wohl noch nicht im Kartenmaterial enthalten). Als uns das klar wurde, haben wir stattdessen Google Maps verwendet und sind dann auch wohlbehalten und ohne größere Umwege angekommen.

Um nicht mitten in der Nacht noch alles ausladen und aufbauen zu müssen, hatte Stefan schon ein Motel für uns gebucht (vielen Dank noch mal!). Das Motel Kobero liegt nur 5 min. von der Rennstrecke entfernt und ist durchaus empfehlenswert. Die Nacht kostet je Doppelzimmer inkl. Frühstück ca.

Am nächsten Morgen konnten wir dann endlich auf die schönste mir bekannte Rennstrecke, wo noch 2 Wochen vorher Valentino Rossi, Casey Stoner und der Rest der MotoGP-Elite gefahren sind.

Erfahrungen auf der Strecke

War am Wochenende mit Schräglage in Brünn. Keine Hitzeschlacht, aber schön warm, Asphalt meist um die 40°C. Insgesamt gabs wenig Stürze soweit ich das mitbekommen hab und die Zeiten waren echt nicht langsam. Die schellste R6 war mit 2:13 unterwegs, Bestzeit von einem Schräglage-Instruktor 2:06,8. Bin am letzten Tag konstante 2:19er gefahren auf einer ZX636C mit 1,5 Tage alten Dulops MS2 hinten, MS4 vorne.

Was mir aufgefallen ist, dass viele 1000er in meiner Gruppe oft Probleme am Kurvenausgang haben. Die sind am Scheitelpunkt schon deutlich langsamer als ich, setzen den oft noch falsch und wenn sich dann "plötzlich" die Gerade öffnet wird voll am Kabel gezogen... Das kannst in Rijeka machen aber dafür reicht der Grip in Brünn tatsächlich nicht. Besonders aufgefallen ist mir das in der Rechtskurve auf StartZiel raus, aber auch Ausgang Omega und die berühmte Highsider Kurve bervors den Berg rauf geht. Hätte oft durch das Moped vor mir einfach durchbeschleunigen können.

Nicht eben Vertrauen erweckend waren zumindest meine Zeitmessungen: Plötzlich tauchten auf meinem Zeitenzettel Rundenzeiten auf, die mich erstmal einen Luftsprung machen ließen…9 Sekunden schneller soll ich geworden sein im letzten Turn. Etwas Realismus war aber geblieben, sodass ich starke Zweifel hegte. Ach so, klar, die Runde vor meinem angeblichen Rekord war ich exakt 8.91 sek. gefahren? Und die Runde danach auch, gefolgt von einer weiteren Rekordrunde?

Der Veranstalter (Bimota Club, eingebucht hatte sich dort auch Valentinos als Co-Veranstalter, der aber keinen Einfluß auf irgendetwas zu haben schien) zeichnete sich durch stetige Nichteinhaltung des Zeitplans und ziemlich verrückte Ideen aus: Ist es beim Rennen schon arg ärgerlich, pünktlich mit vorgeheizten Reifen an der Boxenausfahrt zu stehen und dann fast 10 min. warten zu müssen (während die Reifen auskühlen und wieder unter die Betriebstemperatur sinken), so ist ein freies Fahren ohne jegliche Gruppeneinteilung gemeingefährlich.

Es waren gleichzeitig die blutigen Anfänger (mit Zeiten von bis zu 3 min.!) und die Schnellsten (mit Zeiten von 2.08 u.ä.) auf der Strecke - unfassbar, dass so wenig passiert ist. Wenn das beim Bimota Club so üblich ist und man mit Traditionen nicht brechen wollte, bitteschön.

Das eigentliche heftige Ärgernis für uns war aber ein anderes: Bei der Anmeldung für die Events (Pannoniaring & Brünn/Brno) hatte Valentinos mit keinem Wort erwähnt, jeweils nur Co-Veranstalter ohne jegliches Mitspracherecht zu sein. Auch für das Event in Brünn wurde die gewünschte Gruppeneinteilung abgefragt, sodass die Überraschung vor Ort dann groß war. Ich bevorzuge es in der Tat, vorher zu wissen, was ich später bekomme - insbesondere bei den ja nicht eben geringen Kosten für so eine dreitägige Veranstaltung.

Trotz dieser unschönen Situation hatte ich unfassbar viel Spaß am Fahren. Nach dem nicht ganz befreiten Gefühl am Pannoniaring (s.o.) war Brünn dann wunderbar: Die Strecke ist so breit, dass man im Notfall meist noch genug Platz zum Korrigieren hat und bietet nicht zuletzt jede Menge Raum zum Überholen (was man bei Verzicht auf eine Gruppeneinteilung entsprechend dauernd machen musste…). Der neue Asphalt wurde im Vorfeld als sehr belastend für die Reifen beschrieben, was ich nicht so recht bestätigen kann. Mein Vorderreifen (Dunlop KR 106) hielt nun problemlos schon das dritte Event durch, die Hinterreifen verschlissen normal.

Trat die Frage nach dem Materialverschleiß mal einen Moment in den Hintergrund, so blieb Fahrfreude pur. Beim letzten (und ersten) Besuch auf der Traditionsrennstrecke war ich mit meiner alten Yamaha R6, so meine ich, eine 2.27 gefahren. In den Trainingssessions konnte ich das trotz des dichten Verkehrs auf eine 2.25 reduzieren, das gleiche Ergebnis stand nach dem Qualifying auf dem Zeitenmonitor. Nicht so schlecht, aber auch noch nicht rekordverdächtig.

Die nächste Unschönheit der Veranstaltung war dann die Rennorganisation. Das Rennen wurde in 3 Klassen gefahren, was normalerweise dann bedeutet, dass 600er, 750er und V2-Bikes sowie 1000er jeweils getrennt starten und gewertet werden. Hier war aber alles anders: Es gab eine Klasse für Mitglieder des Bimota Clubs auf Bimoto, eine für Clubmitglieder auf anderen Maschinen und eine für “alle anderen”. Es sollten also 600er mit 1000ern zusammen starten und allen ernstes zusammen gewertet werden und dass auf einer Strecke, wo die Leistung der 1000er so eine wertvolle Rolle spielt?

Ich konnte mir meine Chancen aufgrund dieser Tatsache und des großen Abstands der schnellen Fahrer also vorher schon ausrechnen. Ich startete dann aus der drittletzten Reihe - in einem ungewohnt großen Fahrerfeld von ca. 55 Startern (!). Beim Start machte ich einige Plätze gut (haben die anderen eigentlich früher nie Ampelrennen mit der 80er gemacht?), habe aber dann in der Anbremszone der ersten zwei Kurven wieder einige Fahrer vorbeigelassen. 55 Fahrer, die gleichzeitig auf eine Kurve zufliegen - das war mir etwas zu eng für ein Rennen, in dem es um nichts geht.

Erstaunlicherweise passierten trotz des Gedrängels recht wenig Stürze und nach einer anfänglichen Phase mit Rückstaus vor jeder Kurve zog sich das Feld dann auch etwas auseinander. Da ich ja nur unter ferner liefen ins Ziel kam, wäre „das Rennen meines Lebens“ sicher eine etwas dick aufgetragene Formulierung. Fakt ist aber, dass ich sehr nette Zweikämpfe hatte, ich die alle für mich entscheiden konnte. Und am Ende ist es für den Fahrspaß fast egal, ob man um Platz 5 oder um Platz 45 kämpft - wichtig ist, die Oberhand zu gewinnen.

Ich konnte einige Fahrer mit schnelleren Bikes (Honda CBR 1000 RR oder Yamaha R1) schnappen und hatte die Freude, Daniels „Unfallpartner“ vom Pannoniaring zu schlagen. Sehr cool war das - ich hatte die ganze Zeit im Kopf „den musst Du schnappen, das muss einfach klappen…“ - und nach 3 Runden, in denen ich immer näher kam, war es dann endlich auch soweit. Beim Anbremsen vorbeigeschlüpft, konnte ich recht schnell einen kleinen Vorsprung halten, der auch bis zur Zielflagge bestehen blieb. Erstaunlich fand ich, dass die Überholten i.d. Regel nicht zum Gegenangriff bliesen.

Die Platzierung konnte mir dann am Ende nichtmal der Veranstalter sagen (unfassbar…), das spielte aber auch keine Rolle. Wichtig für mich war, dass ich im Rennen noch einige Sekunden gefunden habe und in der vorletzten Runde dann eine 2.22.629 fahren konnte - meine bisher beste Zeit in Brünn/Brno. Interessant wäre noch, wie schnell die allerletzte Runde geworden wäre, wenn ich mich nicht im Tal noch so grandios verbremst hätte. Ich bin mit schlingerndem Motorrad so zielstrebig auf das Kiesbett zugefahren, dass die Streckenposten schon losgelaufen sind 🙂 Ein kurzes Selbstgespräch („Umlegen!!!!“) später habe ich die Kurve dann aber dennoch im weiten Bogen nehmen können. Trotz dieses Fehlers hatte ich nur ca. 1 sek.

MotoMonster Premiere im tschechischen Automotodrom in Brünn und das Wetter hätte nicht besser sein können. Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein, dazu die Rennstrecke in einem top Zustand, mehr kann man sich für den Einstand nicht wünschen. Noch dazu gab es keinen einzigen Abbruch am ersten Tag so dass alle fleissig ihre Runden drehen konnten. Der Dienstag startete auch wieder mit allerbestem Wetter und auch da kein einziger Abbruch, so macht es Spaß.

Rudolf Maschke war der Schnellste im Quali, David Fruth und Artur Urbanski komplettierten die erste Reihe. Timothy Weiß, Bernhard Trenker und Oliver Weiß durften aus der zweiten Reihe ins Rennen. Olli hatte sich mit den Reifen verpokert und miußte, nach schwerem Rutschen in der Warmup Lap, schon in die Box abbiegen. Rudolf zeigte gleich am Start wo die Reise hin geht, Holeshot und auf und davon um genau zu sein. Sein Vorsprung war schon nach der ersten Runde beachtlich, einzig David konnte noch sein Heck sehen. Bernhard mußte leider schon in der ersten Runde ins Kies.

Auf dem dritten Platz kam Flo Pallik der einen super Start hatte, Timothy und Artur hingen aber schon an seinem Hinterrad. Während Rudolf und David ihren Vorsprung ausbauten, wurde schwer um Platz 3 gefightet, Artur und Timothy konnten an Flo vorbeigehen und sich absetzen. Bei den Supersportlern hatte Armin Steinhofer die Pole, neben Michael Spritzer und Thomas Stendel. Andreas Buckel, Kim Westphalen und Paddel Reiche stellten die zweite Startreihe dar. Paddels Motorrad rauchte fleissig in der Startaufstellung, darum ging es für ihn sicherheitshalber direkt in die Box.

Armin legte zum Start einen blitzblanken Wheelie hin und bog Ende der Zielgerade als Erster ein. Thomas kam als Zweiter aus der ersten Runde, hatte aber schon ordentlich Rückstand auf Armin, hinter ihm ging es allerdings eng zu. Max Milde, Andreas, Michael, Tim Wieczorek und Jorgen Mehr kamen wie an der Perlenschnur gezogen, aus Runde eins. Michael wollte seinen schlechten Start wieder gut machen und konnte sich von den Streithähnen absetzen. Armin war schon auf und davon und auch Michael konnte sich Freifahren und war ungefährdet, auf dem zweiten Platz. Thomas schaffte es auch auf Platz 3 etwas Ruhe einkehren zu lassen. Der Kampf um Platz 4 blieb aber bis zur Zieldurchfahrt richtig spannend.

Nachdem ich dieses Jahr in Spanien endlich mal früh in die Saison gestartet war, stand vom 28.04.2012 bis 01.05.2012 ein Besuch auf meiner Lieblingsrennstrecke in Brünn an. Die Eckdaten waren schonmal perfekt: Eine der besten Rennstrecken der Welt, gute Wettervorhersagen, ein idealer Termin dank Feiertag und Wochenenden und ein perfektes Team (bin erneut mit dem Kabro Team unterwegs gewesen). Berichte über die Anreise finde ich ja zumeist eher ermüdend. Das einzige, was es von der Anreise zu erzählen gibt, ist allenfalls meine Dummheit.

Eigentlich bin ich gerade auf Reisen eher paranoid - was dazu führt, dass ich bisher weder in Südostasien, in Afrika, im Himalaya oder sonstwo abgezockt oder bestohlen worden bin. Sagte ich eigentlich? Also eigentlich hätte mir demnach an der Shell Tankstelle in Tschechien auffallen müssen, dass der Umrechnungskurs oder sonst etwas nicht stimmt, wenn aus ca. 70 € Kosten plötzlich eine Zahlung von 90 € wird. Ich habe mich noch kurz gewundert, aber dann allen Ernstes bezahlt und erst später nachgerechnet. Ansonsten sind Brünn halt ein paar Stunden auf der Autobahn. Wir sind in Kolonne gefahren, also hatte ich ca.

Der erste Tag begann wie gewohnt mit der Fahrerbesprechung, die ich nebenbei recht gut gemacht fand: Philipp (Hafenegger) machte das sehr sympathisch, außerdem kauft man ihm aufgrund seiner IDM Vorgeschichte auch ab, dass er weiß, wovon er redet. Irgendwie fand ich das glaubwürdiger, als wenn ein 65 Jähriger dicker Mann, der seit mind.

Das Fahren verlief dann leider nicht ganz so wie gewünscht, da wir gleich Vormittags einen Sturz im Team zu beklagen hatten. Statt Zeitenjagd standen also am ersten Tag vor allem “Projektleitungstätigkeiten” mit Krankenhaus und Versicherung an. Wollte ich nicht eigentlich Urlaub machen? Zwischenzeitlich hatte der Veranstalter bereits die Gruppen anhand der gefahrenen Zeiten (via Transponder Zeitnahme) neu sortiert. Wir waren nur 1 Turn gefahren und fanden uns somit in der zweitlangsamsten Gruppe wieder.

Aber was ist eigentlich eine “vernünftige Zeit”? Beim ersten Besuch in Brünn war ich 2.27 gefahren, beim zweiten Besuch (2008) waren es im Training 2.25 und im Rennen dann eine 2.22.629 gewesen. Eigentlich hatte ich mir für diesen Besuch also natürlich eine Verbesserung vorgenommen. Reifen: Damals Dunlop KR 106 auf dem Vorderrad und Dunlop GP Racer Slick auf dem Hinterrad. Heute NTEC D211 vorne und hinten. Fahrerzustand: Können wir über etwas anderes reden? Einige Kilos mehr, deutlich weniger fit. Hmmm.

Streckenzustand: Das ist sozusagen die vorbeugende Ausrede - viele Fahrer kamen während des Events nicht auf ihre bisherigen Zeiten und meinten, die Strecke habe sehr wenig Grip. Ob es an den großen Mengen an herumfliegenden Pollen lag oder ob es einfach zu lange nicht geregnet hatte - natürlich müsste man allein deswegen 10 sek. In das Resultat bekomme ich leider keinen Spannungsbogen hineingebastelt - ich bin wenn ich nich recht erinnere bei 2:21.3 stehen geblieben, genaueres muss ich schauen, wenn ich die Daten vom GPS Laptimer heruntergeladen habe.

Die Tage in Brünn bestanden aus 2 aufeinander folgenden Events von Hafenegger-Renntrainings, sodass es jeweils ein Abschlußrennen gab. Beim ersten Rennen hatte ich anscheinend den Kopf noch nicht so recht frei. Ich bin recht schlecht gestartet und habe zum Rennende abgebaut - dabei war es nur ein Sprintrennen, das hätte also nicht passieren dürfen. Ins Ziel gekommen bin ich auf Platz 14 oder sowas. Natürlich stehe ich nicht vorne in der Startaufstellung, ich starte irgendwo im Mittelfeld.

Die Ampel geht an….und wenige Sekunden später geht sie aus und das Rennen los. Wie in den meisten Fällen komme ich am Start sehr gut weg und kann einige Plätze gut machen. Das Starterfeld war unüblich homogen, sodass es recht lange dauerte, bis es sich auseinander zog. Nachdem ich in den Kurven stets schneller als der gute Mann war, sollte das die Strategie sein: Im Bergaufstück eng dranbleiben und keinen Abstand entstehen lassen. Dann in der letzten Links vor allem auf eine perfekte Linie für den Ausgang auf Start-Ziel konzentrieren und dafür auch eine etwas geringere Geschwindigkeit in dieser Passage in Kauf nehmen.

Gesagt, getan - und es klappte sogar bei beiden “Trockenübungen” ganz hervorragend: 2x kam ich besser aus der Kurve raus und konnte trotz Leistungsdefizit recht zügig an der 750er vorbeiziehen. Ein gutes Konzept für die letzte Runde, so dachte ich. In der Bergaufpassage also an den Kontrahenten drangehängt und mit ca. 2 m. Also umso früher herausbeschleunigen, den rutschenden Hinterrreifen mal 1 sek. Erst wenige Meter später war ich vorbei, aber das hilft bekanntlich nicht. (Es kam am Ende immerhin ein 7.

Mein erstes Event mit Hafenegger hat sehr viel Spaß gemacht - nicht nur die gute und nette Organisation, auch das “All inclusive Konzept” hat mir erstaunlich gut gefallen (bei Hafenegger ist die komplette Verköstigung mit Frühstück, Mittag- und Abendessen enthalten…). Es war doch sehr nett, sich hierum nicht selber kümmern zu müssen.

Fazit

Die Rennstrecke in Brünn ist eine Herausforderung für jeden Motorradfahrer. Die Strecke bietet eine Vielzahl von Kurven und Geraden, die sowohl schnelle als auch erfahrene Fahrer fordern. Wer die Möglichkeit hat, sollte diese Strecke unbedingt einmal selbst erleben.

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