Die härtesten Radrennen der Welt: Eine Übersicht

Die Welt des Radsports bietet eine Vielzahl von Herausforderungen, aber einige Rennen stechen besonders hervor. Sie führen durch extreme Landschaften, fordern den Athleten alles ab und testen die Grenzen der menschlichen Ausdauer. Hier ist eine Zusammenstellung einiger der härtesten Radrennen der Welt:

Race Across America (RAAM)

Das Race Across America gilt als das härteste Radrennen der Welt. Nachdem 1982 vier Athleten die Durchquerung der Vereinigten Staaten von Amerika auf sich genommen haben, hat sich das ‚RAAM‘ zum absoluten Highlight unter den Ultra-Radsportlern entwickelt. Alleine die Eckpunkte des Rennens sprechen eigentlich schon für sich: 3.000 Meilen oder umgerechnet 4.800 Kilometer sowie 170,000 vertical feet (~50.000 Höhenmeter) gilt es zu überwinden. Gestartet wird mittlerweile an der Westküste Kaliforniens in Oceanside, das Ziel befindet sich nach der Durchquerung von insgesamt 12 Bundesstaaten an der Ostküste in Annapolis.

Das sportwissenschaftliche Herz schlägt bei jeder Teilnahme hoch, da nicht nur die Physiologie des Athleten, sondern auch die komplexen energetischen Bedingungen, die extremen Umgebungsbedingungen sowie die organisatorischen und logistischen Gegebenheiten das Team der Teilnehmer vor große Herausforderungen stellen. Am besten lässt sich das Race Across America aber vermutlich durch Bilder beschreiben.

Die 15 härtesten Mountainbike-Rennen der Welt

Die Bedingungen können auf allen Kontinenten extrem hart sein, da stoßen sogar die besten Bike-Profis an ihre äußersten Grenzen. Für Hobby-Biker, die anders als bei Profi-Straßenrennen wie der Tour de France, auch bei diesen Mountainbike-Rennen am Start stehen, ist die Herausforderung noch größer. Jedermann-Biker müssen viel Blut, Schweiß und Tränen investieren, um sich in die Finisher-Listen dieser Events einzutragen. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, denn wir stellen Ihnen die 15 extremsten Etappenrennen und Mountainbike-Marathons auf dem gesamten Erdball vor.

  • Tour d‘Afrique - Afrika
  • 1000 Miles durch CZ - Tschechien/ Slowakei
  • Yak Attack - Himalaya
  • Desert Dash - Namibia
  • Tour Divide - Rocky Mountains
  • Mongolia Bike Challenge - Mongolei
  • Salzkammergut Trophy - Österreich
  • Titan Desert - Marokko
  • The Munga - Südafrika
  • BIKE Transalp - Alpen
  • Cape Epic - Südafrika
  • Brasil Ride - Brasilien
  • La Ruta - Costa Rica
  • Grand Raid "Cristalp" - Schweiz
  • Cape Pioneer - Südafrika

Tour d‘Afrique - Afrika

Einmal quer durch Afrika - von Nord nach Süd und das in vier Monaten. Die Tour d’Afrique macht’s möglich. Und zwar mit dem Bike. Das Rennen findet jedes Jahr von Januar bis Mai statt und läuft ähnlich wie ein Etappenrennen - nur viel länger: 12.000 Kilometer, 90 Etappen und 28 Tage Pause. Start ist in Ägypten am Fuß der Pyramiden - unter den wachsamen Augen der Sphinx. Das Ziel liegt in Südafrika. Am Nil entlang, vorbei an antiken Tempeln, durch die sudanesische Wüste, auf und ab in der biblischen Landschaft der äthiopischen Berge und sogar vorbei am Kilimanjaro und den Victoria-Wasserfällen. In vier Monaten haben die Teilnehmer genug Zeit, um unvergessliche Momente zu erleben.

Das Besondere an diesem MTB-Rennen: Insgesamt durchqueren die Mountainbiker ganz Afrika und zehn verschiedene Länder, Kulturen und Landschaften.

Was kostet’s mich? Flug: München - Kairo: ca. 300 Euro + Flug: Kapstadt - München: ca. 600 + Startgebühr: ca. 18400 Euro = 19300 Euro

1000 Meilen durch CZ - Tschechien/ Slowakei

1000 Meilen quer durch die ehemalige Tschechoslowakei, ob mit Mountainbike, Roller oder als Jogger - ganz egal. Jeder darf mit, Hauptsache er bewegt sich mit Hilfe seiner eigenen Kraft fort. Für die, die sich nicht ganz an die umgerechnet 1600 Kilometer rantrauen, gibt’s eine kürzere Version mit nur 500 Meilen. Das Rennen startete zum ersten Mal im Jahr 2011 mit nur 89 Teilnehmern aus drei verschiedenen Ländern. 2023 - voraussichtlich Anfang Juli - geht’s also in die zwölfte Runde. Auf die Starter beim 1000 Miles CZ wartet ein großes Abenteuer, seit 2021 werden zwei Routen-Optionen vorgegeben (Süd und Nord), an dessen GPS-Track man sich halten muss. Wann, wo und ob die Teilnehmer schlafen, bleibt ihnen selbst überlassen.

Bei dem Rennen geht’s also nicht nur darum, als erster die Ziellinie zu überqueren. Es geht auch um die persönlichen Ziele der Starter: um Selbstüberwindung, (Selbst)Erkenntnis und Selbstvertrauen. Hauptmotor der Starter ist die hohe Dosis an Abenteuer, die während der 1000 Meilen quer durch das Hinterland Tschechiens und der Slowakei auf sie wartet. Bei der Anmeldung muss man schnell sein: Denn nur 150 Startplätze pro Route gibt’s.

Das Besondere an diesem MTB-Rennen: Schlafen und essen, wann man will oder muss - die Teilnehmer können sich das selbst einteilen. Schlafen unter den Sternen gehört also auch dazu.

Was kostet’s mich? Hin- und Rückflug: München - Prag: ca. 160 Euro + Startgebühr 320 Euro = 480 Euro

Yak Attack - Himalaya

8 Tage lang sengende Hitze, Staub, Steilanstiege, eisige Kälte, kilometerlange Tragepassagen und null Komfort: Das Yak Attack im Himalaya ist das höchst gelegene Mountainbike-Rennen der Welt. Und definitiv auch eines der extremsten. 400 harte Kilometer und ein mehrtägiger Anstieg bis auf knapp 5500 Meter Höhe müssen die Teilnehmer überstehen. Los geht’s in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals. Durch subtropische Berglandschaften in extremer Hitze führt der Kurs dann zum Annapurna-Massiv, dem zehnthöchsten Bergmassiv der Welt. Über mehrere Tage müssen die Teilnehmer den Thorong La-Pass befahren. Das bedeutet: steile, verblockte Tragepassagen, Kälte, Schnee und unglaublich dünne Luft.

Noch nie hat ein Ausländer dieses Rennen gewonnen, weil die Bedingungen in dieser Höhe einfach zu hart sind. Wer da mitfährt, stößt an seine Grenzen - Kopfschmerzen, Durchfall und kaputte Sehnen sind da noch die harmloseren Beschwerden.

Das Besondere an diesem MTB-Rennen: Die Temperaturen während des 8-tägigen Yak Attack-Rennens schwanken zwischen -20 und +30 Grad.

Was kostet’s mich? Hin- und Rückflug: München - Kathmandu: ca. 1000 Euro + Startgebühr für Ausländer: ca. 3500 Euro (es werden wegen der schwierigen Logistik nur 40 Startplätze vergeben) = ca. 4500 Euro

Desert Dash - Namibia

Nur 24 Stunden Zeit haben die Starter des Desert Dash in Namibia. Mitte Dezember findet das extralange MTB-Eintagesrennen jedes Jahr statt - das Desert Dash gibt’s bereits seit 2005: Die Strecke führt 369 Kilometer von der namibischen Hauptstadt Windhoek Richtung Westen bis zur Atlantikküste nach Swakopmund. Die Wüste Namibias ist rund 80 Millionen Jahre alt und somit die älteste Wüste der Welt. Während des Mountainbike-Marathons geht’s einmal quer durch dieses "Nichts" - und das bei zermürbenden Temperaturen und extremer Trockenheit. Das Desert Dash ist ein Ritt über staubige und steinige Pisten.

Die Entschädigung: Der Extrem-Mountainbike-Marathon gibt den Startern die Möglichkeit, eine unglaubliche Landschaft und außergewöhnliche, wilde Tiere beobachten zu können.

Das Besondere am Desert Dash: Außer den üblichen Energieriegeln und Iso-Getränken werden auch Gummibärchen, Kudu-Fleisch, gekochte Kartoffeln und - bei 40 Grad Außentemperatur - gegrillte Hühnchen-Beine serviert.

Was kostet’s mich? Hin- und Rückflug: München - Windhoek ca. 1000 Euro + Startgebühr: ca. 230 Euro = ca. 1230 Euro

Tour Divide - Rocky Mountains

Eins der härtesten aller Mountainbike-Rennen ist das Self Support- und Nonstop-Rennen Tour Divide. 4418 Kilometer und insgesamt 61.000 Höhenmeter geht’s dabei vom kanadischen Banff nach Antelope Wells an der amerikanisch-mexikanischen Grenze. Der höchste Punkt des Rennens liegt auf 3630 Metern Höhe. Die Tour Divide dauert mehr als zwei Wochen, der schnellste Fahrer schaffte die Strecke 2015 in knapp 15 Tagen. Den Tour Divide-Streckenrekord liegt bei 13 Tagen und 22 Stunden, er wurde aufgestellt von Mike Hall im Jahr 2016. Die Route führt durch die kanadische Wildnis, durch Flüsse und über extreme Steilhänge.

Trage- bzw. Schiebepassagen durch Tiefschnee sind nicht ausgeschlossen. Bärenspray sollte man außerdem unbedingt dabei haben. Der Großteil der Strecken sind Dirtroads - nur ein kleiner Anteil führt über Teer oder Singletrails. Self Support bedeutet ein etwa 19 Kilo schweres Bike. Denn: Die komplette Ausrüstung von Kleidung über Ersatzteile und Werkzeug bis hin zum Schlafsack muss alles auf dem Rad mitgeführt werden. Neben einem spektakulären Abenteuer ist die Tour Divide vor allem ein Ausdauertest, ein Test der Eigenständigkeit und der psychischen Belastbarkeit. Die Tour Divide führt grob entlang der Great Divide Mountain Bike Route (GDMBR) und startet jedes Jahr im Juni.

Das Besondere an der Tour Divide: Bei dem MTB- und Bikepacking-Rennen werden die Rocky Mountains überquert. Sie gelten als die mächtigste Bergkette Nordamerikas. Zum Vergleich: Die Alpen würden der Länge nach vier Mal in die Rocky Mountains passen.

Was kostet’s mich? Hin- und Rückflug: München - Banff: ca. 800 Euro, keine Startgebühr

Mongolia Bike Challenge - Mongolei

13.400 Höhenmeter auf 860 Kilometer - ein ganz schön hartes Stück. Die Mongolia Bike Challenge nicht nur eine physische, sondern vor allem auch eine psychische Herausforderung, der sich die Teilnehmer stellen. In sechs Etappen geht es durch verlassene Steppen der Mongolei, über Bergpässe, vorbei an unberührten Flüssen und durch selten schöne Landschaften. Die Starter erwartet eine Mischung aus schnellen, längeren, aber auch ruhigeren und kürzeren Strecken. Aber eines sind sie alle: extrem hart und technisch anspruchsvoll.

Die brandneuen Routen sollten den Teilnehmern die Möglichkeit geben, noch mehr von der unbeschreiblich schönen, mongolischen Landschaft zu sehen. Die genaue Route für 11. bis 20. August 2023 wird erst in den nächsten Monaten bekannt gegeben. Mit etwa 500 Kilometer und 10.000 Höhenmeter müssen Biker im Durchschnitt bei der Mongolia Bike Challenge rechnen.

Das Besondere an der Mongolia Bike Challenge: Die Teilnehmer schlafen nachts in traditionellen, romantischen Nomadenzelten. So erlebt man hautnah, wie Nomaden tatsächlich leben. In der Nacht hat es übrigens circa Null Grad, das Bike muss draußen schlafen.

Was kostet’s mich? Hin- und Rückflug: München - Ulaanbaatar: ca. 1200 Euro Flug + 2150 Euro Startgebühr = ca. 3300 Euro

Salzkammergut Trophy - Österreich

Jedes Jahr im Juli reisen Mountainbike-Jünger aus mehr als 44 Nationen zur Salzkammergut Trophy, dem größten Mountainbike-Marathon Österreichs. Es gibt sieben Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen, die jeweils an einem Tag bezwungen werden müssen. Die schwerste Strecke mit 213 Kilometern und 7059 Höhenmetern gilt als der härteste Eintages-Marathon Europas. Zwischen 30 und 50 Prozent steigen während des Rennens aus. Das Härteste an dieser Strecke ist der extrem steile Anstieg zum Salzberg, der erst relativ am Ende der Strecke ansteht. Gefahren wird auf öffentlichen Straßen, Forststraßen, Bike- und Wanderwegen durch die UNESCO Welterbe-Region Hallstatt-Dachstein-Salzkammergut.

Neben Kondition brauchen die Biker vor allem fahrtechnisches Können und mentale Stärke. Da haben selbst die Profis größten Respekt davor. Am 15. Juli 2023 ist es wieder so weit: Auch da werden wieder einige hundert Biker auf der Extrem-Distanz an ihre Grenzen stoßen, denn die Salzkammergut Trophy ist nicht umsonst eines der extremsten MTB-Rennen der Welt.

Das Besondere an der Salzkammergut Trophy: Es gibt eine "Slow Motion Wertung", dabei werden auch die langsamsten Gruppen mit Sachpreisen belohnt.

Was kostet’s mich? Startgebühr für die A-Strecke: zwischen 89 bis 109 Euro - je nach Zeitpunkt der Anmeldung

Titan Desert - Marokko

Einmal quer durch die Wüste Marokkos geht’s beim Titan Desert Anfang Mai. Das sechstägige MTB-Etappenrennen fordert enorme Ausdauer und Orientierung gleichzeitig von den Teilnehmern. Die rund 600 Biker müssen mehr als 600 Kilometer über spektakuläre Berge und durch die staubtrockene Wüste bewältigen. Die genaue Route (insgesamt mehr als 6000 Höhenmeter) wird jeweils erst in der Nacht vor jeder Tagesetappe bekannt gegeben. Los geht’s in Boumalne Dadés und das Ziel des Etappenrennens liegt in Maadid.

Mehrere Berg- und Sandetappen in extremer Hitze und mit zermürbend weiten Strecken untern den schlimmsten überhaupt vorstellbaren Bedingungen warten auf die Starter. Das Rennen ist nichts für jedermann. Es ist nur für die wirklich Mutigen. Für Leute, die bereit sind, bis an ihre Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Eine besondere Herausforderung des Titan Deserts ist es nämlich, nicht die Orientierung zu verlieren, denn dann ist man selbst verloren...

Das Besondere am Titan Desert: Es gibt Abschnitte mitten in der Wüste, die absichtlich nicht ausgeschildert sind, der Biker muss sich mit Hilfe eines Roadbooks, Karten und seines GPS-Geräts selbst zurecht finden.

Was kostet’s mich? Hin- und Rückflug: München - Barcelona: 300 Euro Flug (Transfer nach Marokko ist in Startgebühr inbegriffen) + Startgebühr ca. 2250 Euro = ca. 2550 Euro

The Munga - Südafrika

Mindestens 1000 Kilometer nonstop in maximal 120 Stunden durch die Weiten Südafrikas. Start ist irgendwo in Bloemfontein, Ziel in Cape Winelands. Wie die Route genau aussieht, weiß niemand, die Teilnehmer erfahren sie erst kurz vor dem Rennen. Aber sie soll hart sein. Unglaublich hart und kräftezehrend. Bei diesem Rennen werden die Biker als Einzelfahrer völlig sich selbst überlassen. Sie können selbst entscheiden, wann sie essen, wann sie schlafen und wie lange. Dafür gibt es insgesamt fünf Raststationen entlang der Route.

Weitere Herausforderungen im Radsport

Neben den bereits genannten Rennen gibt es noch viele weitere Veranstaltungen, die Radfahrer an ihre Grenzen bringen. Dazu gehören:

  • Atlas Mountain Race
  • Silk Road Mountain Race
  • Bohemian Border Bash Race
  • TransOst Challenge
  • Unbound Gravel
  • The Rhino Run
  • Badlands
  • GBDuro
  • UCI Gravel World Series
  • Trans-Siberian-Extreme
  • Transcontinental Race
  • Tour du Mont Blanc Cyclo

Transcontinental Race

Das Transcontinental wird zum dritten Mal ausgetragen. Die Regeln des Rennens sind simpel. Jeder Fahrer ist für sich selber verantwortlich. Die ungefähr 4000 Kilometer von Geraardsbergen nach Istanbul müssen ohne Hilfe bewältigt werden. Das heißt: Serviceautos oder ähnliches, wie man es von der Tour de France kennt, gibt es nicht. Auch ist es jedem Fahrer selbst überlassen, welche Route er oder sie nach Istanbul einschlägt. Diese Freiheiten macht das Transcontinental einmalig. Es ist frei von Zwängen.

Mike Hall ist berühmt in der Szene der Ultra-Langstreckenradfahrer. 2012 umrundet er in 91 Tagen die Welt mit dem Fahrrad. Weltrekordzeit. Zwei Jahre später gewinnt Hall dann das Trans Am Bike Race. Fast 7000 Kilometer durch zehn US-Bundesstaaten von der Ost- zur Westküste.

Tour du Mont Blanc Cyclo

Die "Tour du Mont Blanc Cyclo" gilt mit 338 Kilo- und 8500 Höhenmetern als der härteste Rad-Marathon weltweit: Über sieben Pässe und durch drei Länder - Frankreich, Schweiz, Italien - müssen sich die Teilnehmer/innen quälen. Die zwölfte Ausgabe der Mont-Blanc-Runde wird - nach der erneuten Absage diesen Sommer - im kommenden Jahr am 16. Juli stattfinden.

Die Gewalt-Tour führt über Megève, Saint Gervais, Chamonix, den Col des Montets (1419 m), den Col de la Forclaz (1525 m), Martigny, den Col du Grand St Bernard (2469 m), das Aosta-Tal, den Col du Petit St Bernard (2189 m), Bourg-St-Maurice, den Cornet de Roselend (1967 m) und Beaufort zurück zum Col des Saisies (1657 m).

Die hier aufgeführten Radrennen stellen nur eine Auswahl der extremsten Herausforderungen dar, die der Radsport zu bieten hat. Sie alle erfordern nicht nur außergewöhnliche körperliche Fitness, sondern auch mentale Stärke, Ausdauer und die Fähigkeit, mit extremen Bedingungen umzugehen. Diese Rennen sind ein ultimativer Test für jeden Radsportler, der seine Grenzen austesten möchte.

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