Wenn man an starke Serienmotorräder denkt, fallen einem nicht zu Unrecht Marken wie BMW, Yamaha, Suzuki oder Kawasaki ein. Es ist noch nicht lange her, da waren 200 PS ein üppiges Leistungsformat für sportliche Autos. Mittlerweile sind einige zusätzliche Pferdestärken nötig, wenn man in der Oberliga der stärksten Motorräder mitspielen will. Die heißesten der heißen Einspurfeger bieten sogar deutlich weniger Kilogramm im Vergleich zur Leistung, weshalb in diesem Segment intelligente Regelelektronik unverzichtbar geworden ist.
2025 ist die ZZR 1400 in Europa schon länger Vergangenheit, und 200 PS in einem Motorrad-Motor nicht mehr allzu exotisch. Selbst heutige Naked Bikes und frühere V2-Motoren leisten oder leisteten teils deutlich über 147,1 Kilowatt, also 200 PS. Die Stiefel der Hersteller zum weiten Überschreiten der 200er-Marke sind dabei unterschiedlichster Machart: Ob Hubraum, irre Drehzahlen, noch irrere Verdichtungen oder mechanische Meisterwerke wie verschiebbare Nockenwellen - die Motoren gleichen sich nur in der hohen Spitzenleistung und heute in der Zahl der Zylinder, die 4 beträgt.
MOTORRAD zeigt alle aktuellen Motorräder mit über 200 PS serienmäßig. Diese Motorräder leisten serienmäßig über 200 PS.
Top-Modelle mit über 200 PS
Hier ist eine Auswahl der beeindruckendsten Motorräder, die serienmäßig die 200 PS-Marke überschreiten:
Aprilia RSV4 (2025): Die neue Stärkste
Die neue Aprilia RSV4 ließ lange auf sich warten. Zuletzt mit 217 PS aus 1.099 Kubik war sie bereits das stärkste Serienmotorrad. Allerdings nur bis BMW mit der M 1000 RR und Honda mit der Triple R-Blade die Latte höher legten - um gerade mal 1 PS. Mit solch kleinen Sprüngen gibt sich die RSV4 nicht zufrieden. Aprilia tunt seine Sportlerin direkt auf 220 PS. Die Höchstleistung liegt bei 13.000 Touren an, das maximale Drehmoment von 127 Nm bei 10.800/min, das Ganze bei nur 204 Kilo Gewicht - so darf sich die Aprilia RSV4 sicherlich bis mindestens Ende 2025 als "Die Stärkste" betiteln. Dann dürfte die lang erwartete neue Ducati Panigale V4R ihr den Titel abknöpfen. Doch bis dahin ist noch Zeit. Preis für die Aprilia RSV4: ab 21.999 Euro
BMW M 1000 RR: Mit dem cleveren Zylinderkopf
Der 1000er-Motor von BMW ist ein mechanisches Meisterwerk. Leicht und filigran konstruiert und der einzige Superbike-Motor mit einer variablen Ventilsteuerung. In diesem Fall von BMW "Shift-Cam" getauft. Im Dauertest von MOTORRAD erhielt dieser Motor in der S 1000 RR und 207 PS nach 50.000 Kilometern Bestnoten. In der M 1000 RR legt BMW nach: 218 PS bei 14.500 Touren und 113 Nm bei 11.100/min aus nur 999 Kubik. Verdichtung: irre 14,5:1. Carbon-erleichterte 194 Kilo kosten allerdings ab 36.300 Euro.
Für alle, die keine Millisekunde verschenken. Das für den Rennsport homologierte Superbike wurde im Windkanal aerodynamisch perfektioniert und auf dem Rundkurs weiterentwickelt. Ihre Höchstgeschwindigkeit von 314 km/h verdankt die M RR ihrem 6 PS stärkeren ShiftCam Motor mit jetzt 218 PS sowie der neuen Verkleidung mit aerodynamischeren Winglets. Bis ins Detail steht dieses Bike für Performance, Motorsport und Exklusivität. Ebenso wie der BMW Motorrad Motorsport Race Support.
Wer besser bremst, gewinnt. Superbike fürs Auge: Sicht-Carbon mit Klarlacküberzug, und Tapes im M Design. Weniger ist mehr: Titan ist unser Werkstoff für Leichtigkeit und Leistung. Die gezeigten Fahrsituationen wurden von Profis unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt.
Die neu gestaltete Front- und Seitenverkleidung sorgt für mehr Performance. Zusätzlich entlastet die weiter optimierte Aerodynamik den Fahrer, indem sie den Anpressdruck des Windes reduziert: für ein langanhaltendes, schnelles, fokussiertes Fahren. Die überarbeiteten M Winglets Evolution 3.0 hingegen erhöhen den Anpressdruck des Vorderrads - auch in der Schräglage und produzieren eine um 50 % erhöhte Downforce von bis zu 30 kg.
Bestleistung ist immer auch materialabhängig. Darum haben wir mit dem Modellupdate zahlreiche Ausstattungen serienmäßig verbaut. Bestmögliches Gefühl für Vorder- und Hinterrad sowie eine atemberaubende Zielgenauigkeit: Das Herzstück des Fahrwerks ist ein aus Aluminium gefertigter Brückenrahmen, ergänzt von einer Upside-Down-Gabel und einem Zentralfederbein mit Full Floater Pro Kinematik für deutlich gesteigerte Fahrwerksperformance.
Das eigene Potenzial auf die Millisekunde auf den Punkt bringen zu können, zeichnet echte Sieger aus: Die Launch Control der M RR unterstützt den perfekten Rennstart und der Pit-Lane-Limiter weiß, wann die Leistung zu zügeln ist. Der Schaltassistent Pro sorgt bei jedem Gangwechsel für schnelle Schaltvorgänge ohne Kupplungsbetätigung. Für den Rennbetrieb ist das Schaltschema leicht umzukehren. Zusätzlich steigern insgesamt 7 Fahrmodi, zwei einstellbare Gaskennlinien, ABS Pro, DTC, MSR und die dreifache Einstellbarkeit des Motorschleppmoments die Performance.
Das Triebwerk mit BMW ShiftCam Technologie und Maximaldrehzahl von 15.100 U/min hat sich in der WSBK bewährt. Weil auch wir uns nie zufriedengeben, haben wir am Motor noch einmal zahlreiche Details optimiert, darunter den Zylinderkopf, die Kolbengeometrie, Ventilführung und Airbox. So konnte die Leistung um 6 PS gesteigert werden.
Nach Jahren im Einsatz in Rennserien auf den Rennstrecken dieser Welt gilt für die M Bremse noch immer: Best in Class. Eigentlich sogar: noch besser. Denn die entwickelten M Brake Ducts kühlen die Bremsättel im Rennbetrieb je nach Rennstrecke um bis zu 10 Grad - für eine noch höhere Performance und einen konstanteren Druckpunkt. Zusammen mit der aufeinander abgestimmten Armatur/Sattel-Kombination ergeben sich so weiterhin eine maximale Bremsstabilität und eindeutiges Feedback sowie eine optimale Abstimmung auf das Race ABS.
Du möchtest gegen Preissteigerungen und unerwartete Reparaturkosten abgesichert sein? Die M RR gibt es in zwei Ausführungen: Als M RR und als M RR mit M Competition Paket. Beide wurden mit einer klaren Vorgabe entworfen: siegen.
Die M RR ist ein für den Rennsport homologiertes Superbike. Mehr Performance, mehr Exklusivität - mehr geht kaum: Die M RR mit M Competition Paket. Rennsport trifft auf Ästhetik. Das M Competition Paket umfasst zahlreiche Performance Parts, die zu Recht den Buchstaben M tragen. Unter anderem den M GPS Laptrigger, M Aero Wheel Covers, die M Endurance Kette, M Brems- und Kupplungshebel sowie M Fahrerfußrasten.
Bereits seit 2010 bieten wir mit dem BMW Motorrad Motorsport Race Support unseren Kunden Zugang zu Elektronik, Motoren, Performance Parts und unserem Know-how. Dazu gehören auch leistungssteigernde Umbauten, die von denselben Spezialisten durchgeführt werden, die auch Werksmotoren für die WorldSBK und die FIM EWC zusammenbauen. Beim Race Support tun wir alles dafür, dass Du auf der Rennstrecke überzeugst.
Ducati Panigale V4: Der Edel-Brenner im Maßanzug
Mit der Panigale V4 schafft Ducati einen van-Damme-artigen Spagat. Der eine Fuß ruht auf dem V4 mit 1.103 Kubik, 216 PS sowie 120 Nm. Der andere stützt sich auf die Schwelle eines Prada-Shops, in dem man sich gerade einen Anzug aufmessen lässt. Kein anderes Superbike schafft das. Und dann ist dieses Modell noch eng verwandt mit dem WM-Krad der WSBK. Das hat seinen Preis: Ab 27.790 Euro geht es los, wer semi-aktiv gedämpft werden möchte, muss die S wählen und knapp 7.000 Euro draufzahlen.
MV Agusta Brutale 1000: Nackte Gewalt mit 208 PS
Nach all den Superbikes nun ein Naked Bike mit über 200 PS: Die MV Agusta Brutale 1000, die es in den Versionen RR, RS, Assen und verwandt noch als Rush gibt. Sie leistet mit 998 Kubik Hubraum 208 PS bei 13.000 Touren sowie 116,5 Nm bei 11.000/min und wiegt 210 Kilo ohne Sprit. Zu haben ab 27.999 Euro.
Kawasaki H2-Modelle: Die Kraft des Kompressors
Bis zu 310 PS bietet Kawasaki zwar in Serie, allerdings ohne Straßenzulassung: in der H2R für 57.000 Euro. Per Kompressor und Ram Air, lädt Kawa den 998-Kubik-Motor auf. In den Serienmodellen Z H2 und Ninja H2 SX leistet der aufgeladene Motor 200 PS und 137 Nm. Wahlweise als Naked Bike oder als Sporttourer. Allerdings wiegen die zugelassenen Bikes mindestens 239 Kilo. Preis: ab 19.000 Euro. Die H2-Modelle geben dem Wort "Kraftrad" die wortgenaue Bedeutung.
Ram Air ist ein Effekt, der bei der schnellen Bewegung von Fahrzeugen entsteht. Die Luft an der Spitze wird komprimiert und enthält bei gleichem Volumen mehr Sauerstoff-Moleküle. Über passend platzierte Öffnungen in der Verkleidung kann diese Stauluft als Überdruck im Ansaugsystem zum Steigern der Motorleistung führen. Die Kawasaki ZZR1100 war 1990 das erste Serienkrad mit solch einem System, das selbst mit Vergasern funktioniert.
Honda CBR-1000 RR-R Fireblade: Kurzhubmeister
Nur 48,5 Millimeter Hub misst die Kurbelwelle der Honda CBR 1000 RR-R Fireblade. Kein Kolben in dieser Runde hat weniger Weg zwischen den beiden Totpunkten zu nehmen. Ergibt mit 81 Millimeter Bohrung und 4 Zylindern exakt 1.000 Kubik Hubraum. Und viel Drehzahl: Bei 14.000 Touren leistet der Motor 218 PS und nur 2.000/min zuvor seine maximale 113 Nm Drehmoment. Nur 200 Kilo wiegt die Triple-R-Blade und kostet ab 25.000 Euro.
Kawasaki ZX-10 R: Auch ohne Kompressor stark
Wer eine Kawa über 200 PS fahren will, aber keinen Kompressor möchte, der kann zur ZX-10 R greifen. 203 PS leistet der Superbike-Antrieb mit 998 Kubik bei 13.200 Touren und 114 Nm bei 11.400/min, und muss damit nur 207 Kilo Motorrad bewegen.
Nach Jahren der Dominanz der 10er-Kawa in der WSBK, scheint das Konzept aber die Altersgrenze erreicht zu haben, denn Ducati und BMW sind derzeit nur schwer zu schlagen. Dafür ist die Basis-R mit knapp über 20.000 Euro "gar nicht mal so teuer."
BMW M 1000 R: Naked Bike Power
Wem die XR noch zu viel Verkleidung und zu wenig Leistung hat, der könnte mit der BMW M 1000 R happy werden. Das Naked Bike leistet 210 PS bei 13.750 Touren und 113 Nm bei 11.100/min.
Top 5: Die stärksten Serienmotorräder im Detail
In den Top 5 dominieren Modelle einer Nation.
Platz 5 - MV Agusta Brutale 1000 RS
Teuer und schnell, die MV Agusta Brutale 1000 RS mit 208 PS und über 300 km/h in der Spitze. (Foto: MV Agusta) Bei der MV Agusta Brutale 1000 RS bleibt auch 2022 der Modellname Programm. Der muskelbepackte Klassiker der italienischen Kultmarke bietet stolze 208 PS, die ein Einliter-Reihenvierzylinder entfesselt. Die geballte Kraft dürfte nicht nur den 200er-Hinterreifen mächtig unter Druck setzen, sondern außerdem beim Fahrer für lange Arme und einen Stiernacken sorgen, denn auf der Brutale ist man dank fehlender Verkleidung dem Sturm des Fahrtwindes schutzlos ausgesetzt. Mit fahrbereit 208 Kilogramm bietet das Flaggschiff von MV Agusta ein Leistungsgewicht von exakt einem Kilogramm pro PS. Entsprechend stürmt das Naked Bike in knapp acht Sekunden auf 200 km/h, maximal sollen über 300 km/h möglich sein. Rund 25.000 Euro kostet der Spaß.
Platz 4 - Ducati Panigale V4
Die Ducati Panigale V4 S hat ein sagenhaftes Leistungsgewicht von 0,92 Kilogramm pro PS. (Foto: Ducati) 216 PS heißt die stolze Leistungsansage des sportlichsten Modells aus dem Hause Ducati. Der rote Renner bringt fahrfertig 199 Kilogramm auf die Waage, womit das Leistungsgewicht auf 0,92 Kilogramm pro PS sinkt. Damit das extrastarke Leichtgewicht am Boden bleibt, hat Ducati ein ausgeklügeltes Aerodynamiksystem entwickelt. Auch hier sind über 300 km/h möglich. Allerdings macht Ducati offiziell keine Angaben zur Höchstgeschwindigkeit, der digitale Tacho zeigt übrigens jenseits von 299 km/h nur noch Striche an. Dass mehr geht, zeigt ein Youtube-Video, in dem eine V4S mit Akrapovic-Auspuffanlage und entsperrter Tachoanzeige 329 km/h erreicht. Die Preise für die Baureihe starten bei 23.000 Euro.
Platz 3 - Aprilia RSV4 1100
Das Leistungsgewicht der Aprilia RSV4 1100 ähnelt sehr dem der Ducati Panigale V4 S. (Foto: Aprilia) Aprilias RSV4 1100 bewegt sich bei Preis, Leistung und Gewicht auf nahezu gleichem Niveau wie die Panigale V4. Genau genommen treffen hier 202 Kilogramm auf 217 PS, was einem Leistungsgewicht von 0,93 kg/PS entspricht. 305 km/h soll der mindestens 21.690 Euro teure Supersportler damit erreichen.
Platz 2 - Honda CBR 1000 RR-R Fireblade
Die Fireblade ist eine Legende, die mit der CBR 1000 RR-R Fireblade von Honda noch einmal befeuert wird. (Foto: Honda) In die Phalanx italienischer Heißsporne hat es ein waschechter Japaner geschafft: Hondas Neuauflage der legendären Fireblade fährt mit 218 PS auf Platz 2 vor. Damit erreicht die Nippon-Rakete ein Leistungsgewicht von 0,92, was dem Niveau der Panigale V4 entspricht. Auch hier sind locker mehr als 300 km/h möglich, was Youtube-Videos belegen. Offiziell setzt Honda das Limit bei 299 km/h. Ab dieser Marke sind die Gänge fünf und sechs entsprechend drehzahlbegrenzt.
Platz 1 - Bimota Tesi H2
Mit dem Motor der Kawasaki H2 schießt Bimota mit der Tesi H2 und 231 PS den Vogel ab. (Foto: Bimota) Japanisch oder italienisch? Bei der Bimota Tesi H2 könnte man sich über die Herkunft streiten. Ziemlich eindeutig belegt sie mit 231 PS dafür Platz 1 in diesem Ranking. Möglich macht den PS-Reigen ein Motor des japanischen Herstellers Kawasaki, der 2019 bei Bimota eingestiegen ist. Den potenten Kompressor-Vierzylinder haben die Italiener in etwas eigenwilliger Weise verpackt und das Bike zudem noch mit einem sehr speziellen Fahrwerk ausgestattet. Die Couture à la Bimota hat einen stolzen Preis von 64.000 Euro. Trotz der höchsten Leistung bietet die Tesi mit 1,01 kg/PS das schlechteste Leistungsgewicht, da hier 231 PS auf 234 Kilogramm treffen.
Um schnelle, weiche Gangwechsel zu ermöglichen, setzen die Ingenieure auf ein „Dog-Ring“-Getriebe. Dank der vollelektronischen Kawasaki-Drosselbetätigung kann das Motorsteuergerät die Zufuhr von Kraftstoff (über die Einspritzventile) und Luft (über die Drosselklappen) zum Motor exakt dosieren.
Der schwarze Hochglanz-Chromlack der Ninja H2R wurde von Kawasaki spezifisch für den Motorradeinsatz entwickelt. Eine hochwertige hydraulische Kupplung erfordert weniger Wartung und stellt sicher, dass der ursprüngliche Kontaktzustand beibehalten werden kann.
Bei der Zylinderkopfkonstruktion wurden zahlreiche Überlegungen angestellt, um die für den aufgeladenen Motor erforderliche Kühlleistung sicherzustellen. Die dem Kompressor zugeführte Luft gelangt über zwei Ram-Air-Einlässe in der oberen Verkleidung.
Für die Nutzung des River Mark auf der Ninja H2R wurde eine Sondergenehmigung eingeholt.
KCMF überwacht die Motor- und Fahrwerksparameter während der gesamten Kurve - vom Kurveneingang über den Scheitelpunkt bis zum Kurvenausgang - und moduliert die Bremskraft und die Motorleistung, um einen reibungslosen Übergang vom Beschleunigen zum Bremsen und wieder zurück zu ermöglichen und dem Fahrer dabei zu helfen, die Linie zu halten.
Die Sitzposition ist für Fahrten mit extrem hoher Geschwindigkeit und Rundstreckenfahrten ausgelegt. Um den Fahrer bei starker Beschleunigung zu stützen, sind an der Rückseite des Sitzes Hüftstützpolster angebracht. - Mehr Stabilität bei hoher Geschwindigkeit.
Durch den Einsatz der kompakten IMU von Bosch kann den bereits hochentwickelten KTRC, KLCM und KIBS eine zusätzliche Präzisionsebene hinzugefügt werden.
Weitere Modelle im Überblick
Neben den Top 5 gibt es noch weitere Motorräder, die mit beeindruckender Leistung glänzen:
- BMW HP4 Race (215 PS)
- Ducati 1299 Superleggera (215 PS, mit Race-Kit 220 PS)
- Ducati Panigale V4 S (215,5 PS)
- Aprilia RSV4 1100 (217 PS)
- Honda CBR1000RR-R Fireblade (217 PS)
- Ducati Panigale V4 R (221 PS)
- Honda RC213V-S (230 PS mit Kit, 159 PS mit Straßenzulassung)
- Kawasaki Ninja H2 (231 PS)
- Ducati V4 Superleggera (234 PS)
- Kawasaki Ninja H2 R (310 PS, mit RamAir 326 PS)
Die Top-15 der stärksten Serienmotorräder
Hier eine Übersicht der Top-15 der stärksten serienmäßigen Motorräder:
- Kawasaki Ninja H2 R (310 PS)
- Bimota Tesi H2 (231 PS)
- Ducati Superleggera V4 (224 PS)
- Honda CBR 1000 RR-R Fireblade (218 PS)
- Aprilia RSV4 (217 PS)
- Ducati Panigale V4 (215,5 PS)
- BMW M 1000 RR (212 PS)
- MV Agusta Rush (212 PS)
- MV Agusta Brutale 1000RR (208 PS)
- Ducati Streetfighter V4 S (208 PS)
- BMW S 1000 RR (207 PS)
- Kawasaki Ninja ZX-10RR (204 PS)
- Suzuki GSX-R1000R (202 PS)
- Yamaha R1 (201 PS)
- Kawasaki Z H2 (200 PS)
Leistung vs. Fahrspaß
Bei Motorrädern geht es um ein gutes Handling, es geht um Funktionalität, oft geht es um eine einfache Bedienbarkeit und oft geht es einfach nur um das Design und die Ästhetik. Am Stammtisch geht es aber immer noch meistens um die EINE Frage: Wieviel PS?!?!
Wie viel PS braucht man eigentlich auf einem Motorrad? Oftmals hört man (und ich bin selbst der Meinung), dass rund 120 PS reichen sollten. Natürlich muss dabei das Gewicht in einem angemessenen Rahmen bleiben. Manchmal reichen mir sogar 70 PS um richtig viel Spaß am Bike zu haben und für einige ist die Leistung überhaupt egal, Hauptsache, der Wind pfeift um die Nase.
Klingt wie ein Widerspruch, ist aber keiner. Alles unter € 15.000,-- Es geht um den nackten Spaß, von dem man vor 10 Jahren noch träumte.
| Motorrad-Modell | Leistung (PS) | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| Aprilia RSV4 | 220 | ab 21.999 € |
| BMW M 1000 RR | 218 | ab 36.300 € |
| Ducati Panigale V4 | 216 | ab 27.790 € |
| MV Agusta Brutale 1000 | 208 | ab 27.999 € |
| Kawasaki H2 | 200 | ab 19.000 € |
| Honda CBR 1000 RR-R Fireblade | 218 | ab 25.000 € |
| Kawasaki ZX-10 R | 203 | ab 20.000 € |
| BMW M 1000 R | 210 | N/A |
Verwandte Beiträge:
- Die Kräftigsten 2-Takt Motorrad Motoren: Ultimative Power und Performance Enthüllt!
- Das stärkste Motorrad der Welt: Unglaubliche Power und Geschwindigkeit enthüllt!
- Die Kräftigsten Harley-Davidson Modelle, Die Jeden Motorradfan Begeistern!
- Schadenfreiheitsklasse Mopedversicherung: So sichern Sie sich die besten Tarife!
- Shimano XT Bremssattel richtig einstellen: Drehmoment & einfache Wartungsanleitung für Ihr Fahrrad
Kommentar schreiben