Beste Anfänger Motorräder im Test: Die Top-Empfehlungen für Einsteiger

Hast du dir diese Frage schon mal gestellt? Noch nie war das Angebot so vielseitig.

Motorräder mit bis zu 70 kW bieten die perfekte Mischung aus Leistung, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit - ideal für Einsteiger sowie erfahrene Fahrer, die nicht auf sportliche Performance verzichten wollen.

Du suchst nach einem kraftvollen, vielseitigen Motorrad ohne Verkleidung? Hier findest du die besten Naked Bikes der Mittelklasse - ideal für Fahrspaß auf der Straße, mit ausgewogener Performance und einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis.

Es sollte kein Dirtbike oder Harley sein, sondern Sportler max 650 ccm könnten jetzt viele was dagegen haben, wegen der Leistung keine Ahnung ich habe hier und da sehr häufig gelesen das der Kawasaki Ninja 650 sich sehr gut als Einsteiger bike bieten soll.

Top 10 Günstige Einsteiger-Supersport-Motorräder 2024

In diesem Bericht stellen wir die Top 10 günstigen Einsteiger-Supersport-Motorräder 2024 vor. Günstige Einsteiger-Supersport-Motorräder erfreuen sich besonders bei jüngeren Fahrern großer Beliebtheit.

Diese Motorräder dienen oft als Einstieg in die aufregende Welt der Hochleistungs-Motorräder. Der Hauptvorteil dieser Motorräder liegt in ihrem ausgewogenen Verhältnis von Leistung und Handhabbarkeit.

Sie bieten genügend Power und Fahrdynamik, um erste Erfahrungen zu machen und sind für Einsteiger gut beherrschbar. Das schlanke, renninspirierte Design und die aggressive Sitzposition sprechen besonders junge Fahrer an, die sich vom Look und Feel des Rennsports angezogen fühlen.

Die Jury der 1000PS Top Awards

Die Jury der 1000PS Top Awards besteht aus erfahrenen Testern, darunter Nils, Vauli, Horvath, Gregor, Poky, Mex, Wolf, Arlo, Amelie, Schaaf und Frankee.

Zur Wahl stehen alle Motorradmodelle, die 2024 bei den Herstellern neu erhältlich sind. Dabei müssen es nicht zwangsläufig Modelle sein, die 2024 neu vorgestellt wurden. Jeder Tester erstellt unabhängig voneinander seine persönliche Rangliste der Lieblingsbikes von Platz 1 bis Platz 14.

Modelle, die nicht gewählt wurden, erhalten automatisch den 15. Platz. Da nicht alle Tester in allen Motorrad-Segmenten Experten sind, durften bestimmte Kategorien ausgelassen werden. Dadurch basiert das Gesamtranking auf weniger Einzelbewertungen, bleibt jedoch unverfälscht.

Besonders herausfordernd ist die Bewertung von Motorrädern, die nur kurzzeitig oder nur von wenigen Testern gefahren wurden. Diese Modelle können logischerweise nur von denjenigen bewertet werden, die sie tatsächlich getestet haben. In den Bewertungen der anderen Tester erhalten sie dann den 15.

Enge Entscheidungen bei den Einsteiger-Supersportlern

Wo war es knapp? In der Kategorie der günstigen Einsteiger-Supersport-Motorräder gab es enge Abstände in den Bewertungen der Juroren.

Nils, Vauli, Horvath, Gregor, Poky und Mex gehörten zu den Juroren, die ihre Stimmen abgegeben haben. Besonders knapp war es beispielsweise bei Platz 3, den sich Kawasaki Ninja ZX-4R/RR und der Honda CBR650R mit der exakt gleichen Punktezahl teilen.

Beispielsweise vergab Nils für die Honda CBR650R den ersten Platz, während Vauli die Kawasaki Ninja ZX-4R/RR auf den zweiten Platz setzte. Horvath bewertete die Kawasaki am besten, während die Honda bei ihm weiter hinten lag. Gregor, Poky und Mex zeigten ebenfalls unterschiedliche Präferenzen, was die enge Platzierung dieser beiden Modelle erklärt.

Honda CBR650R

Die Honda CBR650R ist ein ausgezeichnetes Modell für Einsteiger, das eine ausgewogene Mischung aus Leistung und Handlichkeit bietet. Angetrieben von einem 649-ccm-Reihen-Vierzylindermotor, liefert sie eine zunächst sanfte, aber in hohen Drehzahlen kraftvolle Beschleunigung, die für den alltäglichen Gebrauch ebenso geeignet ist wie für sportliche Fahrten.

Die hochwertige Verarbeitung und Ausstattung, einschließlich eines einstellbaren Fahrwerks und eines modernen Farb-TFT Displays, machen die CBR650R 2024 besonders attraktiv.

Kawasaki Ninja ZX-4R/RR

Die Kawasaki Ninja ZX-4R/RR teilt sich den dritten Platz mit der Honda CBR650R und hat sich als eines der beeindruckendsten Modelle in der Kategorie der Einsteiger-Supersport-Motorräder etabliert.

Ausgestattet mit einem 399-ccm-Vierzylindermotor, bietet die Ninja ZX-4R eine außergewöhnliche Leistungsentfaltung und ein atemberaubendes Fahrerlebnis, das in dieser Hubraumklasse sonst so nicht zu finden ist. Passend zu ihrer kleineren Hubraumgröße bietet die Ninja ZX-4R/RR ein beeindruckendes Handling und eine Agilität, die für den sportlichen Einsatz wie geschaffen sind.

Ein weiterer Vorteil ist das sportliche, dynamische Design, das sofort ins Auge fällt. Allerdings ist sie, verglichen mit anderen Einsteiger-Modellen, etwas kostspieliger und aufgrund der hochdrehenden Motorcharakteristik möglicherweise nicht die erste Wahl für Fahrer, die eine entspanntere Fahrt bevorzugen.

Triumph Daytona 660

Die Triumph Daytona 660 vereint britischen Charme mit modernster Technik. Ihr Dreizylindermotor sorgt für ein einzigartiges Fahrerlebnis, das durch einen satten Sound und eine lineare Leistungsabgabe ergänzt wird.

Das sportlich abgestimmte Fahrwerk bietet nicht nur eine hohe Präzision, sondern auch ausreichend Komfort für den Alltag. Zudem besticht die Daytona 660 durch eine hochwertige Verarbeitung und eine umfangreiche Elektronikausstattung.

Suzuki GSX-8R

Die Suzuki GSX-8R hat sich in vielen Tests als Spitzenreiter in der Kategorie der günstigen Einsteiger-Supersport-Motorräder etabliert. Sie bietet eine perfekte Kombination aus Leistung, Handling und Erschwinglichkeit.

Der Zweizylindermotor liefert eine hervorragende Beschleunigung und ist gleichzeitig relativ sparsam im Verbrauch, was sie besonders attraktiv für preisbewusste Fahrer macht. Zudem überzeugt die GSX-8R mit ihrem agilen Fahrwerk und einer aggressiven Optik, die stark an größere Supersport-Modelle erinnert.

Ein kleiner Nachteil könnte die etwas weniger fortschrittliche Elektronikausstattung im Vergleich zu anderen Modellen in dieser Klasse sein.

Einsteiger-Motorräder mit Top-Preis-Leistungs-Verhältnis

In der Bestenliste von MOTORRAD stehen diese 16 Einsteiger-Bikes mit der Note 1 vor dem Komma für das Preis-Leistungs-Verhältnis. Von aktuell 28 Motorrädern der Einsteiger-Klasse in der Bestenliste von MOTORRAD haben 16 im Fach Preis-Leistung die Note 1 vor dem Komma.

Doch die kommt nicht nur allein über einen niedrigen Preis, sondern auch über gute Ergebnisse in der 1.000-Punkte-Wertung von MOTORRAD. Teil eines jeden MOTORRAD-Tests ist eine objektive Bewertung über das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dabei fließen die Punkte der 1.000-Punkte-Wertung und der reale Preis des Testfahrzeugs in eine Schulnote ein. Die 1.000 Punkte verteilen sich auf die Kategorien Motor (250 P.), Fahrwerk (250 P.), Alltag (250 P.), Sicherheit (150 P.) und Kosten (100 P.).

Bei 16 Motorrädern mit maximal 48 PS aus der A2-Klasse steht derzeit die Note 1 vor dem Komma im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein echtes "sehr gut" (Note 1,0 - 1,4) attestierte der MOTORRAD-Test immerhin noch 7 Modellen. Übrigens: Die Bandbreite der A2-Bikes mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis erstreckt sich von Retro bis Supersport.

Preis-Leistungs-Wertung: Top-Platzierungen

  1. Platz 1: Honda CB 500 X
  2. Platz 2: Voge 500 DSX
  3. Platz 3: Triumph Speed 400
  4. Platz 4: Kawasaki Ninja 400, Voge 500 R, Voge 500 DS
  5. Platz 5: Honda CB 500 F
  6. Platz 6: Kawasaki Z 400, KTM 390 Adventure
  7. Platz 7: Honda CBR 500 R, KM RC 390, Triumph Scrambler 400 X, Yamaha R3
  8. Platz 8: CFMoto 450 SR
  9. Platz 9: KTM 390 Duke, QJMotor SRV 550

Die 5 besten A2-Motorräder laut MOTORRAD

Die Klasse der Einsteiger-Bikes bis 48 PS zählt in der Bestenliste aktuell 31 Modelle. MOTORRAD zeigt die 5 besten A2-Kräder. Kaum eine andere Klasse entwickelt sich derzeit so schnell weiter.

Die Klasse der Einsteiger-Bikes für den A2-Führerschein (maximal 48 PS) wandelt sich seit gut 3 Jahren weg von der Budget- hin zur Premium-Klasse. Interessanterweise ohne wirklich teurer zu werden. Die neuen Modelle sind piekfein konstruiert und produziert.

Gerade die Kategorien 'Kosten' und 'Alltag' sammeln bei den Einsteigern viele Punkte. Überraschung: Selbst in der Fahrwerkswertung sind die besten Einsteiger besser als die schwächsten Supersportler. Spannend!

Die Top 5 Einsteiger-Bikes mit 48 PS bei MOTORRAD

  1. Platz 1: Honda CB 500 X
  2. Platz 2: Kawasaki Ninja 400
  3. Platz 3: Kawasaki Ninja 500 SE
  4. Platz 4: Honda CB 500 Hornet, Honda CBR 500 R
  5. Platz 5: KTM 390 Adventure

125ccm Bikes 2020

Endlich mobil, endlich frei, endlich auf 2 Rädern, davon träumen viele. Das merkten auch die Hersteller und haben stattlich umgerührt in der 125ccm Szene! Hier sind die 10 beachtenswertesten 125ccm Bikes 2020.

Ach, wie sehr haben wir uns neue Supermotos, Nakeds und Sportler gewünscht und unsere Wünsche wurden erfüllt! Hier ist definitiv für jeden ein Hobel dabei. Doch darf der Papa oder die Mama mit B-Schein auch damit fahren? Grundsätzlich nein, er oder sie benötigt zumindest den Code 111 oder den richtigen Moped Lappen (A1).

Den Code 111 kann man aber sehr leicht erwerben, dafür braucht man nur einen Tag Fahrstunden, ohne abschließende Prüfung. Noch ein wichtiges Kriterium ist, dass das Eisenschwein max. 11 kW und mind. 10 kg pro kW hat. Das bedeutet Leistung/Eigengewicht max.

Was sind Einsteiger-Nakedbikes?

Zugängliche, einfach zu bewegende Motorräder, die dennoch aber Emotion und Leidenschaft versprühen können und obendrein noch wenig kosten. Man soll zwar keine Angst vorm Gas haben, doch auch nicht am Hebel einschlafen.

Zuerst sei angemerkt, dass es zugängliche Nakedbikes in sehr vielen Formen, Farben und Preissegmenten gibt. Die Klasse der Nakedbikes an sich zeichnet sich ja durch Kompromissbereitschaft und Vielseitigkeit aus.

In dieser Liste variieren technische Ausstattung und Kostenpunkt teilweise stark. Auch der Jahrgang spielt eine wichtige Rolle. Hier vorgeschlagen werden eher nur allgemeine Modelle. Jeder Jahrgang näher an die Gegenwart bringt in der Regel kleine Veränderungen und Anpassungen mit sich, die grundlegenden Eigenschaften des Modells bleiben aber gleich oder werden sogar noch verbessert.

Es gilt also: Umso jünger, umso besser. Sollte das bei Modellen mal doch anders sein, dann wird das selbstverständlich angesprochen. Letzte Anmerkung bevor es endlich losgeht: Große Piloten haben es schwer. Bei Einsteiger-Modellen zieht sich leider das Merkmal von extrem niedrigen Sitzhöhen durch.

Empfehlenswerte Nakedbikes für Einsteiger

  • Yamaha MT-07: Mit der MT-07 hat Yamaha ein sagenhaftes Motorrad mit einem der besten Preis-Leistungsverhältnisse am Motorradmarkt geschaffen. Neben leiwander Optik und dem Preis besticht aber vor allem die grenzgeniale Motorabstimmung. Untenrum läuft der CP2-Motor absolut sanft, kultiviert und einsteigerfreundlich. Doch dreht man den Gashahn etwas auf und lässt das Drehzahlband ins obere Drittel wandern, wird der Motor richtig geil rotzig, räudig und schäuffelt dieses Extra an Adrenalin und Action nach, die die MT-07 zur Nummer 1 auf dieser Liste machen. Rundum leicht zu beherrschen, aber großer Spaßfaktor mit dabei.
  • Kawasaki ER-6N: Die ER-6N war für die breite Masse gebaut. Doch wer will schon Massenware? Diesen Vorsatz hat Kawasaki mit einem emotionalen Motor und super Handling geschickt ausgehebelt. Der Motor gehört sicher nicht in die Liga der blutlosen Vierzylinder aus Japan sondern versprüht Freude und Leidenschaft während er hochdreht. Optisch ist die ER-6N nicht jedermanns Sache.
  • KTM 690 Duke: Eines der wenigen Einzylinder-Motorrädern, welches man Einsteigern empfehlen kann. Aber aufgepasst: die Charakteristik der 690er Duke hat sich im Laufe ihrer Modellhistorie ziemlich gewandelt. Vor 2011 war sie ein radikales, hochbeiniges und recht Supermoto-lastiges Eisen. Dieses wirklich sportliche Bike wurde aufgrund des hohen Preises nicht oft verkauft und wird auch heute noch sehr hochpreisig gehandelt.
  • Honda CB 600 F Hornet: Hier ein eingeschobener Tipp für Sparfüchse: Die Honda CB 600 F Hornet wurde in riesiger Stückzahl verkauft. Das sorgt für extrem niedrige Preise für Angebote auf der Motorrad-Gebrauchtbörse. Schon unter 2000 € bekommt man wirklich anständige Bikes mit japanischer Qualität. Zuschlagen sollte man aber eher erst ab dem Baujahr 2000 und aufwärts.
  • Suzuki SV 650 / SFV 650 Gladius: Suzuki blickt mit ihrem V2-Motor auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Mit geilem V2-Klang, Emotion, ordentlich Drehmoment von unten und japanischer Qualität macht man mit keiner V2-Suzuki was falsch. Die erste Suzuki SV 650 war schon ein Kassenschlager und super Eisen, ist aber inzwischen etwas in die Jahre gekommen.
  • Ducati Monster 696: Auch als Einsteiger kann man echten Italoflair haben. Die Ducati Monster 696 ist mit fahrfertigen 180 Kilogramm Gewicht relativ leicht und trotz exotischen Touchs leicht zu fahren. Sie ist eine Mischung aus italienischer Diva und zugänglichem Einsteigermotorrad.

Wichtige Tipps für den Kauf von Nakedbikes

Gerade in diesem Segment sind minderwertige oder alte Reifen keine Seltenheit. Bei gebrauchten Bikes muss man auf das Alter der Pneus achten. Älter als 5 Jahre sollte ein Reifen nicht sein, denn durch die UV-Strahlung der Sonne und Witterungseinflüsse wird das Gummigemisch hart und haftet mit der Zeit immer schlechter.

Damit man auch als Einsteiger mit dem neuen Nakedbike richtig und vor allem sicher Spaß haben kann, sollte man sich Sport-Touring-Reifen montieren. Hochwertige Sporttouringreifen haben hohe Laufleistungen und funktionieren auch bei den meisten Witterungsbedingungen sehr gut.

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