Die Ducati Monster 696 zeichnet sich durch ihr ikonisches Design und ihre sportliche Leistung aus. Mit einem Gewicht von 186 kg bietet die Ducati Monster 696 eine ausgewogene Mischung aus Stabilität und Agilität. Die Sitzhöhe der Ducati Monster 696 beträgt 770 mm, was sie für eine Vielzahl von Fahrern zugänglich macht. Die Ducati Monster 696 verfügt über ein manuelles 6-Gang-Getriebe, das eine präzise Gangschaltung ermöglicht.
Fahrwerk und Leistung
Das Fahrwerk der Ducati Monster 696 besteht aus einer 43 mm Showa Upside-Down-Gabel vorne mit einem Federweg von 120 mm und einem progressiv angesteuerten Sachs Federbein hinten mit 148 mm Federweg. Die Ducati Monster 696 erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 220 km/h.
Die Ducati Monster 696 ist mit einem ABS-System ausgestattet, das ein Blockieren der Räder beim Bremsen verhindert und für zusätzliche Sicherheit sorgt. Die Ducati Monster 696 hat einen Tankinhalt von 15 Litern, einschließlich 3,5 Litern Reserve.
Verbrauch der Ducati Monster 696
Die Ducati Monster 696 hat einen Kraftstoffverbrauch von etwa 4 bis 5 Litern auf 100 km, was sie zu einer relativ effizienten Wahl im Naked-Bike-Segment macht. Viele Fahrer berichten von ähnlichen Werten im alltäglichen Gebrauch.
Im Schnitt verbrauche ich ca. 4,5 l/100km. Die 696er meiner Frau braucht so 4 - 5 l / 100 km. Bei moderater Fahrweise (Landstrasse im Ausland) sind es auch mal weniger. Im Schnitt braucht sie, wenn wir zusammen unterwegs sind ca.
Verbrauchsangaben im Überblick
Hier eine Zusammenfassung der Verbrauchsangaben verschiedener Fahrer:
| Modell | Verbrauch (l/100km) | Anmerkungen |
|---|---|---|
| Monster 696 | 4 - 5 | Moderater Fahrweise |
| Monster 821 | 5 | Durchschnitt |
| Monster 1100 ABS | 5,23 | "Wie eine alte Frau" gefahren |
| Monster 1200 (2017) | 7 - 8 |
Erfahrungen und Testberichte
Die Neuauflage der Monster präsentiert sich leichter, handlicher, stabiler und präziser. Kraftvoll und mit überraschend erwachsenem Bass schiebt der luftgekühlte Zweiventiler voran. Die Kupplung geht angenehm leicht, sanft flutscht der erste Gang hinein, die Fuhre rollt.
Die Monster ist kein ruppiger Rabauke mehr. Ducati hat das Motorrad auf stressfreie Bedienbarkeit hin optimiert. Wochenendsportler aber finden in der 696 das Gleitmittel zum Zweck. Doch wer schaut schon auf den Tacho, wenn das Fahren so viel Spaß macht?
Top-Test Ducati Monster 696
Die erste Neuauflage der Monster ist geglückt: handlicher, stabiler und präziser als ihre Vorgängerin, mit mehr Schräglagenfreiheit und einem guten Schuss mehr Leistung und Spritzigkeit dazu, trotz größerem Tank vier Kilogramm leichter.
Das Fahrwerk der Monster 696 basiert grundsätzlich auf dem Chassis des altehrwürdigen Superbikes 888. Von dort übernommen wurde nicht nur das Gitterrohr-Geflecht, das von Beginn an für die Aufnahme eines wassergekühlten Vierventilers mit seinen entsprechend hohen Zylinderköpfen konzipiert war, sondern auch die Aluminium-Schwinge mit der charakteristischen Um-lenkwippe. Die Monster 696 ist nun die erste, die aus dieser Bauweise ausbricht.
Die Ducati Monster 696 wird vermutlich trotzdem ein Exot bleiben, denn „Was der Bauer nicht kennt, das fährt er nicht.“ Oder so ähnlich. Zu wünschen bleibt ihr aber, dass sich vielleicht doch noch der eine oder andere Freigeist findet, der im Rahmen einer Probefahrt mal über den Tellerrand hinausblicken möchte.
Probleme und Zuverlässigkeit
Jaja, das Ding mit der Zuverlässigkeit... Das hartnäckige Gerücht kommt noch aus den 70er Jahren (als fast jedes besondere Motorrad unzuverlässig war). Seit vielen vielen Jahren ist immerwieder das zu lesen: "Emotion ist bei der Ducati zwar da, aber die BMW ist der absolute Über-Mega-Wahnsinns-Sieger.
- Überzeugender, luftgekühlter Zweizylinder-Motor
- Unverwechselbares, attraktives Erscheinungsbild
- Wirkt von vorne bis hinten wertig gemacht
Agil, sportlich und sinnlich: Die kleinste Monster ist eine Große, löst das Ducati-Versprechen von hohem Fahrspaß ein, ohne durch Kompromisslosigkeit zu nerven. Stärken: Kräftiger und gutmütiger V2; Starke Bremsen mit ABS; Leicht und handlich; Verbraucht ziemlich wenig; Lange Wartungsintervalle.
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