Der Kurort Baden-Baden lädt mit seinen Promenaden und Bädern zu einer entspannten Stadtrundfahrt auf den Elektroscooter ein. Entlang der Lichtentaler Allee lassen sich Wahrzeichen der Stadt wie die Caracalla Therme oder das Schloss Hohenbaden finden. Mit den Elektrorollern ist die Stadtrundfahrt deutlich umweltbewusster und macht auch noch mehr Spaß.
E-Roller Shops und Sharing Anbieter in Baden-Baden
Hier finden Sie einen Überblick zu E-Roller Shops und Sharing Anbietern in Baden-Baden. Sie bekommen alle wichtigen Infos zum Kauf der Elektrokleinstfahrzeuge, wo ihr sie finden könnt und was beim Mieten und Leihen zu beachten ist.
Der Hersteller e-TWOW von E-Scootern hat in Baden-Baden einen eigenen Showroom, in dem die E-Scooter getestet und gekauft werden können. Jetzt wird auch der Kauf eines E Lastenrades gefördert. Hier findest du laufend die besten Deals & Gutscheine für den Kauf:
- inkl. Zulassung
- inkl. Versicherung
- inkl. Kennzeichen
In Stuttgart fahren die ersten geliehenen E-Scooter schon auf den Straßen. Auch für Baden-Baden werden bald die ersten Sharing Anbieter kommen. Grade die deutschen Unternehmen Circ, Tier Mobility und OTTO Now wollen ihre Flotten in alle deutsche Städte bringen. Auch die internationalen Unternehmen aus den USA und aus Schweden bringen ihre Elektrotretroller in die deutschen Innenstädte.
VOI hat seine Flotten bereits in Städten wie Lübeck und Travemünde stehen. E-Tretroller dürfen mit Versicherungsplakette auf allen öffentlichen Radwegen und Straßen genutzt werden. Aber auch nur auf denen. Mit den Elektroscootern auf dem Gehweg und in Fußgängerzonen darf nicht gefahren werden. Außer sie sind auch für Fahrradfahrer freigegeben.
Zwischen dem Casiono Baden-Baden und dem Friedrichsbad lassen sich in Baden-Baden viele schöne Touren mit den E-Scootern fahren. Von der Trinkhalle Baden-Baden folgt ihr der Lichtentaler Allee zu den Badener Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss Hohenbaden und dem Friedrichsbad, dem Römischen-Irischen Thermalbad. Entspannen könnt ihr danach perfekt in der Caracalla Therme und im Casino Baden-Baden die Gourmetküche testen.
Mit der Merkurbergbahn könnt ihr auf den Merkur, oder auch großen Staufenberg genannten Berg mit Wildtierreservart, auf Baden-Baden und Gernsbach herabschauen. Von dem Merkur aus könnt ihr eure Tour in den Schwarzwald starten. Zum Geroldsauer Wasserfall führen euch ausgeschilderte Radwege. Dem Fluss Oos könnt ihr aus Baden-Baden raus und in den Schwarzwald folgen. Auf dem Naturpark Radweg Schwarzwald kommt ihr an vielen kleinen Orten mit den typischen Fachwerkhäusern vorbei.
Das Bundesland Baden-Württemberg hat verschiedene Förderungen für E-Fahrzeuge laufen. Letztes Jahr förderte das Land junge Erwachsene beim Kauf eines Neuen E-Zweirads mit bis zu 1.500 Euro für E-Roller oder E-Krafträder. Es bleibt abzuwarten, ob diese Förderung für 2019 wiederholt wird. Ab 2022 gibt es über die THG Quote (Treibhausgasquote) einen direkten Zuschuss für Elektroroller und Elektromotorräder von Seiten des Bundes in Höhe von 250 - 400 Euro pro Jahr.
Straßenzulassung und Nutzung auf öffentlichen Wegen
Nach dem neuen E-Scooter Gesetz erhalten die sogenannten Elektro-Tretroller im Juni 2019 eine Zulassung und dürfen auf öffentlichen Straßen gefahren werden. Die größeren Elektromotorroller sind bereits unterwegs. E-Scooter kaufen oder mieten ist nun kein Problem mehr.
Wichtige Regeln für E-Scooter
- Zulassungspflicht: ab 6 Km/h
- Altersbeschränkung: ab 14 Jahren
- Versicherung: vorgeschrieben
- Kennzeichen: Versicherungskleber
- Helmpflicht: nicht vorgeschrieben
- Führerschein: nicht vorgeschrieben
- Höchstgeschw.: max. 20 km/h
E-Scooter Sharing in Baden-Baden: Fragen und Antworten
Hier sind einige häufig gestellte Fragen zum Thema E-Scooter Sharing in Baden-Baden:
- Welche e-Scooter gibt es in Baden-Baden? In Baden-Baden sind alle großen Sharing-Anbieter vertreten, wie Lime, Bird, Tier & Co.
- Was kostet es einen e-Scooter in Baden-Baden zu mieten? In der Regel zahlt man eine Aktivierungsgebühr von 1€. Bei Tier zahl man 0,15€ pro Minute, d.h eine Stunde Fahrspaß kostet 10€.
- Wie leihe ich mir einen e-Scooter in Baden-Baden? Mit der jeweiligen App des Sharing-Anbieters lässt sich ganz einfach der QR-Code am e-Scooter scannen, kurze Zahlungsbestätigung und schon kann‘s losgehen. Möchte man die Fahrt beenden lässt sich dies ganz einfach in der App auswählen.
- Welcher ist der beste e-Scooter? In unserem Testvergleich findest du die 10 besten e-Scooter und Elektroroller.
- Wo kann man in Baden-Baden e-Roller kaufen? Wir listen dir hier die besten Shops zum Kauf eines E-Rollers in Baden-Baden auf.
Aktuelle Ereignisse: Verkehrskontrolle in Baden-Baden
Baden-Baden, 28.02.2025, Bericht: ots Gleich wegen mehreren Verstößen muss sich ein 25-Jähriger, der am Mittwochabend mit einem E-Scooter unterwegs war, nun verantworten. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle konnte die Beamten gegen 18 Uhr feststellen, dass der Mann für den E-Scooter keinen aktuellen Versicherungsschutz aufweisen konnte. Im weiteren Verlauf bemerkten die Ordnungshüter ein auffälliges Verhalten, welches auf eventuellen Drogenkonsum hinzudeuten schien. Ein durchgeführter Drogentest schlug positiv auf THC an. Dem jungen Mann stehen nun mehrere Anzeigen bevor.
Rund eine Stunde später wurde die Trunkenheitsfahrt eines 73-jährigen Mannes gestoppt. Bei einer Verkehrskontrolle in der Favoritestraße konnte bei dem Mann ein Wert von rund 1,7 Promille festgestellt werden. Ihn erwartet nach der Einbehaltung seines Führerscheines nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.
Erste Erfahrungen mit dem E-Scooter in Baden-Baden
Hebelchen drücken und schon geht’s los - und das ganz ohne Lärm und Feinstaub: Der Hype um die E-Scooter hat auch deutsche Städte erreicht. Bergauf und bergab: Auch Baden-Badens topografische Tücken bereiten dem E-Scooter wenig Probleme. Die ersten Meter auf dem elektrischen Gefährt erinnern an die erste Übungsstunde in der Fahrstunde: Es herrscht leichte Überforderung. Der „Booster GT“ ist das neueste Modell der Firma Etwow.
Der rechte Fuß steht fest auf dem Trittbrett, der linke schubst an und hängt dann noch etwas unschlüssig über der Straße. Die Verunsicherung hält noch eine Weile an und zu Beginn wirkt die Testpilotin wohl eher wie ein Känguru auf Rädern. Das muss lustig aussehen, zumindest den Reaktionen der Passanten nach zu urteilen. Apropos Reaktionen: An die muss sich der Nutzer eines solchen Gefährts gewöhnen. Es ist spürbar, dass die Baden-Badener dieses Bild noch nicht kennen, die Blicke sind neugierig, belustigt, irritiert und auch mahnend. Insbesondere wenn der Gehweg als Übungsstrecke genutzt wird.
Mit der Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometern pro Stunde kann die Rollerfahrerin zwar so manchen Radler abhängen. Dennoch kommt sie sich im Straßenverkehr ungeschützt und fehl am Platz vor. Es zieht sie viel eher auf den Gehweg. Dort aber ist sie, zumindest bei voller Fahrt, zu schnell, um den Fußgängern sicher ausweichen können.
Mit der Zeit traut sich die Testpilotin den Schalter längere Zeit am Stück zu betätigen, die Fahrt wird gleichmäßiger und ruhiger. Schnell wird die Fahranfängerin noch mutiger und traut sich, den Schalter bis zum Anschlag zu drücken. Die Beschleunigung ist nicht von schlechten Eltern. Der linke Fuße sucht aus Gewohnheit immer wieder vergeblich die Bremse über dem Hinterrad, die man von den Kindervarianten der Roller kennt. Die Fahrerin findet Gefallen an dieser angenehmen Art der Fortbewegung. Dank des höhenverstellbaren Lenkers ist die Fahrposition recht bequem.
Die Testpilotin wird immer mutiger, beschleunigt mal ein bisschen mehr und wagt sich an Kurven oder sogar vorsichtige Wendemanöver. Zeit für die nächste Schwierigkeitsstufe. Der Roller aber überzeugt auch an der Steigung. Bei Vollgas schafft er mit kurzer Verzögerung auch bergauf noch zehn bis 15 Kilometer pro Stunde. Die darauffolgende Bergab-Fahrt hingegen wird dann zum Test für die Testerin, es verlangt ihren ganzen Mut, nicht die ganze Zeit zu bremsen.
Die Empfehlung der „Beinahe-Bruch-Pilotin“: Am Anfang sollte man sich ausschließlich auf sich und den Roller konzentrieren. Den Blick maximal für einen winzigen Moment von der Geschwindigkeitsanzeige auf dem kleinen Display ablenken lassen. Mit einem kurzen Klick lässt der Roller sich entweder in die Parkposition klappen oder ganz flachlegen. So kann er im Kofferraum oder auch in Bus und Bahn transportiert werden. Die Testpilotin muss abschließend zugeben, dass sie vor allem vom Fahrgefühl positiv überrascht ist.
Zukunftsmusik: E-Roller in Baden-Baden
Die Firma E-twow ist bisher der einzige Anbieter für E-Scooter in Baden-Baden, allerdings nur für den Kauf solcher Roller und noch nicht im Verleih. Ein Sharing-Modell ist noch nicht in Sicht. Auch bei der Stadt Baden-Baden sei über derlei Pläne noch nichts bekannt, teilte die Pressestelle mit. Allerdings sieht man die E-Roller durchaus als zukunftstaugliche Fortbewegungsmittel für die nachhaltige Mobilität in Städten.
Jochen Rehm, Zweirad-Händler aus Baden-Baden, ist skeptisch. Er nimmt die elektrischen Roller bewusst nicht in sein Angebot auf, hält er sie doch für deutlich weniger sicher als E-Bikes oder normale Fahrräder. Er sieht in den Rollern erst einmal keine ernst zu nehmende Konkurrenz für Fahrräder.
Die mangelnde Einhaltung der Verkehrsregeln sieht die Polizei als kritisch, wenn es um die E-Scooter geht. Es habe in der Vergangenheit bereits Verstöße von E-Roller-Fahrern gegeben, die verbotenerweise - und keineswegs im Schritttempo - durch die Fußgängerzonen in der Innenstadt gekurvt waren, erklärt Rainer Wörner von der Verkehrspolizei.
Worauf Sie beim Kauf eines E-Scooters achten sollten
Elektro-Scooter sind klein, leicht und wendig und haben sich deshalb in vielen Städten längst als umweltfreundliche Verkehrsmittel bewährt. Kein Wunder, dass die Auswahl an straßenzugelassenen E-Scootern mittlerweile ziemlich groß ist. Den passenden Scooter für Ihre Bedürfnisse zu finden, ist daher gar nicht so leicht. Denn im Hinblick auf Reichweite, Batteriekapazität, Motorleistung, Bremsen und Verarbeitungsqualität unterscheiden sich die erhältlichen Modelle stark voneinander.
Sowohl der E-Roller als auch der E-Scooter sind praktische, nachhaltige Flitzer, die sich perfekt für kürzere Strecken eignen. Während man beim E-Roller bequem sitzen kann, ist man mit dem E-Scooter allerdings stehend unterwegs. Alle Elektroroller, die schneller als 6 Stundenkilometer fahren, brauchen in Deutschland eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) und sind versicherungspflichtig. Um eine Straßenzulassung gemäß der Elektrokleinstfahrzeug-Verordnung (eKFV) zu erhalten, muss ein Roller eine Fahrzeug-Identifizierungsnummer haben und darf zudem nicht schneller als 20 Stundenkilometer fahren. Durch diese Beschränkung entfällt zugleich die Helmpflicht. Außerdem darf die Nennleistung des Elektromotors maximal 500 Watt betragen.
E-Scooter müssen eine Lenk- bzw. Haltestange sowie mindestens zwei voneinander unabhängige Bremsen, eine Beleuchtung und eine Klingel aufweisen, um eine Straßenzulassung zu erhalten. Die Beleuchtung darf abnehmbar sein, wie beim Fahrrad. Zudem müssen seitliche Rückstrahler vorhanden sein, damit der Scooter auch bei Dunkelheit von der Seite erkennbar ist.
Wer einen E-Scooter fährt, der nicht für den Straßenverkehr zugelassen ist, riskiert ein Bußgeld von 70 Euro. Wer mit einem nicht zugelassenen und nicht versicherten E-Scooter einen Unfall baut, bleibt zudem auf den Kosten sitzen.
Da alle in Deutschland für den Straßenverkehr zugelassenen E-Scooter maximal 20 Stundenkilometer schnell fahren dürfen, ist kein Führerschein erforderlich. Für alle zugelassenen Modelle gilt aber ein Mindestalter von 14 Jahren. Kinder ab 14 Jahren können also E-Scooter fahren, aber in der Regel nicht mieten, weil sie noch keinen Mietvertrag abschließen dürfen. Dies ist bei den meisten E-Scooter-Anbietern erst ab 18 Jahren möglich.
Unfälle und Sachschäden kann man im öffentlichen Straßenverkehr bei aller Vorsicht nicht immer vermeiden. Kraftfahrzeugführer*innen müssen deshalb eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen, die im Fall der Fälle für Schäden an fremdem Eigentum aufkommt. Da E-Scooter als Elektrokleinstfahrzeuge gelten, sind sie ebenfalls versicherungspflichtig. Sie dürfen also gemäß deutschen Verkehrsregeln nur mit einem zugelassenen und versicherten Scooter am Straßenverkehr teilnehmen.
Gut zu wissen: Nutzt man einen E-Scooter ohne bestehenden Versicherungsschutz, ist das eine Straftat, deren Folge eine Geldstrafe oder sogar einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr sein kann. In Deutschland gilt die E-Scooter-Versicherung mit Kosten von etwa 20 bis 40 Euro immer für ein Jahr ab dem 1. März. Zwar ist ein Abschluss zu einem späteren Zeitpunkt auch möglich, aber der Schutz endet immer am 28. Februar des Folgejahres. Den je nach Jahr blauen, grünen oder schwarzen Versicherungsaufkleber muss man jährlich erneuern. Der Versicherungsschutz gilt für Halter*in, Fahrer*in und Eigentümer*in und greift auch, wenn der E-Scooter verliehen wird.
Grundsätzlich sind Radwege, gemeinsame Geh- und Radwege, sowie Radfahrstreifen und Fahrradstraßen für E-Scooter freigegeben. Nur wenn keine der genannten Radspuren zur Verfügung steht, dürfen Sie auf die Fahrbahn ausweichen. Im Gegensatz dazu dürfen Sie weder Gehwege noch Fußgängerzonen mit Ihrem E-Scooter befahren. Während das Verkehrszeichen „Radfahrer frei“ für E-Scooter nicht gilt, zeigt das Schild „Elektrokleinstfahrzeuge frei“ allerdings eine Ausnahme an.
Die kleinen Flitzer für die Stadt unterscheiden sich je nach Modell stark in Sachen Preis, Leistung und Komfort.
Checkliste für den E-Scooter-Kauf
Lenk- bzw. Klingel (bzw. Und zu den formalen Kriterien kommen natürlich noch modellspezifische Besonderheiten hinzu, die Sie beim Kauf beachten sollten.
- Motorleistung, Reichweite und Ladezeit: Straßenzugelassene E-Scooter sind auf maximal 500 Watt Motorleistung beschränkt. Unter Umständen reichen aber - je nach Personengewicht, Scooter-Gewicht und Gelände - schon 350 Watt aus. Für bergiges Gelände oder schwerere Fahrer*innen ist eine höhere Motorleistung empfehlenswert. Wollen Sie Ihr Fahrzeug länger nutzen, ist ein Modell mit größerer Reichweite als die üblichen 20 bis 30 Kilometer ratsam.
- Reifenart und Größe: Die Reifenart (Luft, Vollgummi, Honeycomb) und ihre Größe haben Einfluss auf das Fahrverhalten und den Komfort. In der Regel ermöglichen größere Räder und Luftreifen angenehmeres Fahren.
- Bremsen: Zuverlässige Bremsen sind ein zentraler Sicherheitsfaktor. Deshalb müssen straßenzugelassene Elektro-Scooter zwei Bremsen haben, die unabhängig voneinander funktionieren.
- Akkukapazität: Die Kapazität des Akkus bestimmt die Reichweite des E-Scooters. Fahrzeuge mit größeren Akkus haben eine höhere Reichweite, sind aber auch schwerer und teurer.
Empfehlenswerte E-Scooter Modelle
Hier sind einige empfohlene E-Scooter Modelle:
- Xiaomi: Das aktuelle Spitzenmodell aus dem Hause Xiaomi kostet knapp 600 Euro, ist hochwertig verarbeitet und hat größere 10-Zoll-Luftreifen: So genießen (auch große) Fahrer*innen ein komfortables Fahrgefühl.
- Ninebot Kickscooter Max G2D von Segway: Etwas teurer ist mit 900 Euro der Ninebot Kickscooter Max G2D von Segway. Das Modell gehört dank einer Reichweite von bis zu 70 Kilometern (Herstellerangabe), einem leistungsstarken Motor sowie einer hochwertigen Verarbeitung zu den besten auf dem Markt.
- Joyor Y8-S: Der Joyor Y8-S ist ein E-Scooter mit Straßenzulassung, den Sie auch abseits von Asphalt fahren können. Dank des Akkus mit einer beeindruckenden Kapazität von 1.248 Wattstunden überzeugt das Modell durch eine Reichweite von 50 bis 75 Kilometern.
- Metz Moover: Einer der ersten E-Scooter mit Straßenzulassung ist seit seiner Markteinführung 2019 der Metz Moover mit überzeugendem Design und robust-hochwertiger Verarbeitungsqualität. Mit Anschaffungskosten von 1.300 Euro ist dieses Modell deutlich teurer.
- E9 Max: Sie suchen einen eher günstigen E-Scooter? Dann werfen Sie einen Blick auf den E9 Max mit einem Preis von unter 400 Euro. Dieses Modell ist mit einem 350-Watt-Motor sowie einem 360-Wh-Akku ausgestattet, der für Fahrten von etwa 30 Kilometern ausreichen sollte.
Probefahrt und Kaufempfehlungen
Zu den wichtigsten Auswahlkriterien für einen E-Scooter gehören neben Gewicht und Fahrstabilität auch die Reichweite pro Akkuladung und der Preis. Viele dieser Daten lassen sich auch beim Onlinekauf checken. Das Fahrgefühl ist allerdings Geschmackssache. Deshalb empfehlen wir vor dem Rollerkauf auf jeden Fall eine Probefahrt. Überprüfen Sie insbesondere das Bremsverhalten und die Fahrdynamik.
Häufig bieten Fahrradgeschäfte auch E-Scooter an. Und wenn Sie schon beim örtlichen Spezialisten sind, um die Modelle in Augenschein zu nehmen und ausgiebig zu testen, können Sie auch direkt dort kaufen. Egal ob preisbewusstes Einsteigermodell, gute Mittelklasse oder Luxusfeger - beim E-Scooter-Kauf empfiehlt es sich, nicht nur auf die Anschaffungskosten zu achten. Am besten nutzen Sie beim Kauf unsere Checkliste, machen eine Probefahrt und verlassen sich beim Testen auf Ihr Bauch- bzw. auf das Fahrgefühl. Und denken Sie an den passenden Versicherungsschutz!
Ausblick in die Zukunft: Der Felo FW-06
Bleiben Sie beim Thema E-Mobilität top informiert. Die Elektromobilität bietet Herstellern viel Freiheit bei Design und verbauten Features. Es steht eine Zeit voller spannender Fahrzeuge vor uns - der Felo FW-06 kann als Vorreiter von brutalem Design mit cleverer Technik gesehen werden.
Der Hersteller Felo wird wahrscheinlich vielen noch kein Begriff sein. Erst 2019 gegründet, ist der FW-06 das Erstlingswerk des Herstellers, welcher in einer Kooperation mit Kymco entwickelt wurde. Know-How aus Taiwan trifft also auf Tatendrang aus China - eine Kombination, die nun auf europäischem Boden Fuß fassen will.
Technische Details des Felo FW-06
- Beschleunigung: In nur 1,7 Sekunden auf 50 km/h
- Leistung: 5 kW Nennleistung und 11 kW Maximalleistung
- Drehmoment: 336 Nm
- Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h
- Reichweite: 120 bis 140 Kilometer
- Akkukapazität: 5,6 kWh
- Ladezeit: Sieben bis acht Stunden
"Eine neue Kategorie, Hälfte Motorrad und Hälfte Roller", schreibt Felo in der FW-06 Broschüre. Tatsächlich wäre es unfair dieses Gefährt als puren Roller anzusehen, denn dafür bringt er einfach nicht die Qualitäten dieser Klasse mit. Das Design fällt sportlich-extravagant aus, was sich auf den eigentlich praktischen Nutzen eines Rollers negativ auswirkt. Wind- und Wetterschutz sind kaum gegeben, das Staufach unter der Sitzbank bietet nur Raum für kleine Gegenstände wie eine Geldbörse und auch der Soziussitz lädt nicht gerade auf Fahrten zu zweit ein.
Dass der FW-06 aber kein Roller im klassischen Sinne sein möchte, spürt man auch an der Sitzposition. Der hohe Durchstieg verleitet auf ein Aufsteigen wie bei einem Motorrad, was sich auch bei den Fußrasten fortsetzt. Mit relativ spitzem Kniewinkel erinnert die Beinposition an jene auf einem Naked Bike, erst der nahe am Fahrer platzierte Lenker versprüht Roller-Vibes. Tatsächlich erlebt man ein 50/50 Gefühl aus Roller und Motorrad, was schwer mit einem anderen Fahrzeug am Markt zu vergleichen ist.
Bei zukunftsweisenden Antriebstechnologien braucht es auch moderne Features, um ein Fahrzeug komplett zu machen. Deshalb punktet der Felo mit vollständiger LED-Beleuchtung, einem gut ablesbaren LC-Display und Keyless Go. Zusätzlich kann das Smartphone per Felo Smart App mit dem Fahrzeug verbunden werden, um immer aktuelle Daten zu Akkustand, Reichweite, Standort und vielem Mehr zu erfahren.
Es ist schwer den Felo in eine der klassischen Motorradgattungen zu packen. Für einen Roller bietet er zu wenig praktischen Nutzen, für ein Motorrad zu wenig Sportlichkeit. Eher kann er als Liebeskind der beiden Klassen gesehen werden. Der FW-06 steht für extrovertiertes Styling kombiniert mit praxistauglichen Fahrleistungen.
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