Funk Gegensprechanlage Motorrad Test: Die Besten im Vergleich

Motorrad-Headsets sind zu einer unverzichtbaren Ausrüstung für ein angenehmes und sicheres Fahrerlebnis geworden. Ob erfahrener Motorradfahrer oder Anfänger - es ist wichtig, das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse zu wählen. Ein Motorrad-Headset ist, einfach ausgedrückt, ein drahtloses Kommunikationsgerät, das Motorradfahrern die Kommunikation untereinander sowie mit Mobiltelefon, GPS oder Bordaudiosystem ermöglicht.

Was ist ein Motorrad-Headset?

Ein Motorrad-Headset ist, einfach ausgedrückt, ein drahtloses Kommunikationsgerät, das Motorradfahrern die Kommunikation untereinander sowie mit Mobiltelefon, GPS oder Bordaudiosystem ermöglicht. Die Headsets verbinden sich in der Regel über Bluetooth und bieten so eine stabile und zuverlässige Verbindung. Die Reichweite variiert je nach Modell und Nutzungsbedingungen von einigen zehn Metern bis zu mehreren Kilometern. Auch die Signalqualität muss berücksichtigt werden, da sie direkten Einfluss auf die Kommunikationsklarheit hat. Es ist wichtig, die Akkulaufzeit zu überprüfen, um sicherzustellen, dass diese für die geplanten Fahrten ausreicht. Die Audioqualität muss außergewöhnlich sein, um ein optimales Benutzererlebnis zu gewährleisten.

Wichtige Faktoren bei der Auswahl eines Motorrad-Headsets

Bei der Auswahl eines Motorrad-Headsets sollten Sie folgende Faktoren berücksichtigen:

  • Kompatibilität: Es ist unerlässlich, die Kompatibilität Ihres Motorrad-Headsets mit Ihrem Helm sowie mit anderen Geräten (Smartphone, GPS usw.) zu überprüfen.
  • Reichweite: Die Reichweite variiert je nach Modell und Nutzungsbedingungen von einigen zehn Metern bis zu mehreren Kilometern.
  • Akkulaufzeit: Es ist wichtig, die Akkulaufzeit zu überprüfen, um sicherzustellen, dass diese für die geplanten Fahrten ausreicht.
  • Audioqualität: Die Audioqualität muss außergewöhnlich sein, um ein optimales Benutzererlebnis zu gewährleisten.
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein wichtiger Faktor. Es ist nicht unbedingt notwendig, in das teuerste Motorrad-Headset zu investieren, um ein Qualitätsprodukt zu erhalten.

Installation:

  • Positionierung: Platzieren Sie das Headset an einer zugänglichen und bequemen Stelle am Helm.
  • Lautsprecher: Die Lautsprecher sollten in der Nähe Ihrer Ohren installiert werden, ohne dabei den Komfort zu beeinträchtigen.
  • Verkabelung: Verstauen Sie die Kabel sorgfältig, damit sie nicht beim Fahren stören und sich nicht mit der Zeit beschädigen.

Beliebte Modelle im Test

Wir haben zahlreiche Headset-Modelle getestet, die Sie auf dieser Seite entdecken können. Beachten Sie auch, dass die beiden beliebtesten Marken für Motorrad-Headsets Cardo und Sena sind.

Sena SMH10

Das Sena SMH10 ist eines der beliebtesten Headsets aufgrund seiner zahlreichen Funktionen und des interessanten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Mit einer Reichweite von bis zu 900 Metern und einer Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden ist dieses Gerät ideal für Motorradfahrer, die sich während längerer Fahrten mit ihren Mitfahrern oder anderen Motorradfahrern unterhalten möchten.

Cardo Scala Rider PACKTALK

Das Cardo Scala Rider PACKTALK ist ein weiteres beliebtes Modell, insbesondere dank seines innovativen Dynamic Mesh Communication (DMC) Systems. Diese Technologie ermöglicht ein dynamisches Netzwerk zwischen Motorradfahrern und erleichtert so den Sprachaustausch. Die Reichweite des PACKTALK ist mit bis zu 5 Kilometern ebenfalls sehr beeindruckend!

Lexin LX-B4FM

Für kleinere Budgets bietet das Lexin LX-B4FM interessante Leistungen zu einem erschwinglichen Preis. Mit einer Reichweite von 1,6 Kilometern und einer Akkulaufzeit von 8 Stunden ist dieses Bluetooth-kompatible Headset nicht nur für die Kommunikation zwischen Motorradfahrern geeignet, sondern auch für Telefonanrufe und Musikwiedergabe.

Dieses Motorrad-Headset bietet eine Reichweite von 2 km und die Möglichkeit, bis zu 8 Benutzer gleichzeitig zu verbinden. Die angegebene Akkulaufzeit beträgt 13 Stunden, mit einer vollständigen Aufladung in 3 Stunden.

Cardo vs. Sena: Ein Vergleich der Top-Marken

Cardo oder Sena lautet meist die Frage, und Cardo oder Sena lautet auch meist die Antwort, wenn es um die Wahl eines Kommunikationsgerätes geht. Beide Hersteller bieten Lösungen für verschiedene Preisklassen. Die Auswahl an Kommunikationsgeräten ist ähnlich groß wie die Anforderungen der sie nutzenden Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen. Für den praxisnahen Schlagabtausch konzentrieren wir uns auf das Duell der zwei "Big Player" im Kommunikationsbusiness: Cardo und Sena. Beide Hersteller haben ihr Portfolio in den letzten Jahren stark überarbeitet.

Testkategorien:

  • Einsteiger: Geräte kosten vergleichsweise wenig und können vergleichsweise wenig . Für viele Anwendungsfälle ist das aber allemal ausreichend und für manche Motorradfahrer genau richtig.
  • Mittelklasse: etwas teurer, bietet dafür aber auch mehr Möglichkeiten.
  • High-End: will mit High-End-Funktionen wie Mesh jedem Wunsch gerecht werden - und kostet dementsprechend.

Einsteiger-Modelle im Detail

Cardo Spirit HD

Das Spirit HD setzt auf den neuesten Bluetooth-Standard und erlaubt die Verbindung zweier Fahrer mit einer Reichweite von bis zu 600 Metern. Im Gegensatz zum Sena bietet es auch eine Radiofunktion, Audioprofile, die Nutzung von Siri und dem Google Assistant und ist wasserdicht sowie darüber hinaus etwas günstiger.

Installation und Einrichtung:

Dem Spirit HD liegen sowohl eine Einbauanleitung als auch ein Pocket Guide zur Bedienung bei. Die Installation ist dank simplem Klemmmechanismus schnell erledigt, die Kabel müssen wie bei Sena auch aber erst einmal sauber im Helm verstaut werden. Die Einheit rastet spürbar in der Halterung ein und lässt sich auch leicht wieder entnehmen. Die Verbindung zu einem zweiten Gerät gelingt am Gerät oder bequem in der App.

Funktionen und Bedienung:

Das Spirit HD kommt im Gegensatz zum Sena mit Radiofunktion, Smartphone und Navi lassen sich getrennt voneinander koppeln. Die Verbindung mit der App dauert manchmal etwas länger, diese bietet dann aber übersichtlich zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Die vier Knöpfe am Gerät sind deutlich zu spüren und auch mit Handschuhen gut zu bedienen, wobei Druckdauer und Tastenkombinationen erst erlernt werden müssen.

Klangqualität:

Der Klang ist rund und ausgewogen, der Bass kickt, ohne zu Wummern. Sprache ist gut verständlich, aber begleitet von leichtem Rauschen. Audioprofile (Bassverstärkung, hohe Lautstärke und Stimme) erlauben die Anpassung des Klangs, in der App können die Pegel von Telefon, Musik, Radio, Intercom und System-Ansagen außerdem unabhängig voneinander eingestellt werden. Automatische Lautstärkeregelung und Geräuschunterdrückung runden die Funktionsvielfalt ab.

Eigenschaft Wert
Anbieter Cardo
Preis 149,95 Euro
Abmessungen 78 x 47 x 19 mm
Gewicht 35 Gramm
Technologie Bluetooth 5.2
Reichweite bis zu 600 Meter
Sprechzeit bis zu 13 Stunden
Ladedauer unter 2 Stunden
Wasserdicht ja

Fazit:

Das Cardo-Gerät entscheidet das Einsteiger-Duell für sich: bessere Tonqualität, grandioser Bass, mehr Funktionen und kleinerer Preis.

Mittelklasse-Modelle im Detail

Cardo Freecom 4X

Die Verwandtschaft mit dem Einsteiger- Gerät Spirit HD ist unverkennbar, beim Freecom setzt Cardo aber auf ein Drehrad und eine größere Reichweite. Und obwohl der Sound beim Spirit HD bereits grandios war, ist die Klangkulisse beim Freecom dank JBL-Lautsprechern nochmals besser. Ein Gerät für Soundgourmets.

Installation und Einrichtung:

Beileger zur richtigen Montage, Bedienung und Wahl der App machen die Installation und Einrichtung sehr einfach. Ein Software-Update war nicht nötig, könnte aber bequem in der App vorgenommen werden. Die Lautsprecher sind eher oval geformt und messen 40 auf 45 Millimeter, dies sollte zum gewählten Helmmodell passen - vorher messen! Cardo verwendet für die Verbindung der Lautsprecher stets einen 3,5-mm-Klinkenstecker, der im Helm versteckt werden muss, dies ist bei Sena schlanker gelöst, dafür ließen sich hier eigene In-Ear-Kopfhörer nutzen. Die Kopplung der Gesprächsteilnehmer dauert bei Cardos Bluetooth länger als beim Sena.

Funktionen und Bedienung:

Das Drehrad ist kleiner als bei Sena und wird per Daumen statt Zeigefinger bedient, dies klappt in der Praxis aber ebenso gut. Sehr praktisch ist die Möglichkeit der Sprachsteuerung, mit Befehlen wie "Hey Cardo, Radio an" lässt sich das Freecom so bedienen. Passend dazu: Radioempfang ist bei Cardo im Gegensatz zum Sena integriert. Die App bietet auf Wunsch ebenfalls eine übersichtliche Möglichkeit, das Gerät zu bedienen.

Klangqualität:

Der direkte Vergleich zum bereits tollen Klang des Spirit HD zeigt, dass das Freecom dank JBL tatsächlich nochmals besser klingt. Musik wird druckvoll abgespielt, Systeminfos (z. B. "Batterieanzeige: voll") klingen angenehmer als bei Sena. Sprache wird allerdings von einem leichten Grundrauschen begleitet.

Sena Spider ST1

Die beiden Spider, das ST mit Drehrad und das SR mit Tasten, können "nur" Mesh, ­keine gewöhnliche Bluetooth-Verbindung zu anderen Kommunikationssystemen. Smartphone und Navi lassen sich natürlich trotzdem koppeln, somit ist diese Lösung für einen großen Teil der an Kommunika­tion interessierten Motorradfahrer genial.

Installation und Einrichtung:

Beim Spider gilt ähnliches wie bei Senas Einsteiger-Gerät: Aller Anfang ist etwas umständlich, eine Einbauanleitung liegt nicht bei. Diese findet sich aber als kurze und lange Version in der App "Sena Motorcycles". Die Montage am Helm gelingt dank Klebe- oder Klemmverbindung, je nach Helmform und Schalendicke ist der Einbau damit schnell geschafft. Software-Updates gibt es nur am heimischen Rechner. Die große Frage deshalb: Weshalb hängen dann Lautsprecher und Mikrofon am Gerät statt am Halter?

Funktionen und Bedienung:

Dank Mesh könnte das Verbinden untereinander kaum einfacher sein, die App macht das Bilden von Gruppen darüber hinaus einfach. Das Koppeln mit Nicht-Mesh-Geräten von Sena klappt hingegen technologiebedingt nicht. In der App lassen sich viele weitere Einstellungen vornehmen, die nicht unbedingt selbsterklärend sind. Die deutsche Sena-Sprachausgabe klingt härter und nerviger als bspw. das englische Pendant.

Klangqualität:

Leider die größte Schwäche des Spider ist die Tonwiedergabe. Diese erreicht nicht die Lautstärke anderer Systeme, zudem neigen die Lautsprecher zum kratzigen Übersteuern. Für eine klare Sprachübertragung muss auf den korrekten Einbau geachtet werden, insbesondere beim Schwanenhalsmikrofon. Sonst wird mehr Wind denn Sprache übertragen, was die Gesprächspartner natürlich stört.

High-End-Modelle im Detail

Cardo Packtalk Edge

Beim Vergleichstest im Jahr 2020 bemängelten wir beim Packtalk Bold unter anderem die Update-Funktion nur über den PC, Schwäche bei Nässe und die schlechte Aussprache der Systemmeldungen. An all diesen Punkten hat Cardo gefeilt und mit dem schlankeren und leichteren Packtalk Edge ein neues Spitzenmodell herausgebracht.

Installation und Einrichtung:

Wie auch bei den anderen Cardo-Geräten gelingt der Einbau dank Klemm- oder alternativer Klebehalterung sehr schnell und einfach. Zweifel an deren Stärke und Zuverlässigkeit kamen im Test nicht auf. Wie üblich setzt Cardo auch beim Packtalk Edge auf einen Klinkenstecker am Kabel der Lautsprecher, dieser muss wie auch die (bei allen Modellen beider Hersteller) sehr langen Kabel sinnvoll im Helm verlegt werden. Die magnetische Halterung des Geräts am Helm ist clever gelöst.

Funktionen und Bedienung:

Dank überarbeiteter Mesh-Funktion ("DMC Gen2") gelingt die Kopplung nun schneller und unkomplizierter im Vergleich zu vorigen Packtalks. Mit all diesen kann das neue Gerät natürlich trotzdem noch kommunizieren. Die Sprachsteuerung funktioniert gut, auch wenn die Gesprächspartner die eigentlich nicht für sie bestimmten Befehle ebenfalls hören. Die Reichweite ist sehr praxistauglich, auch wenn die Verbindung auf unserer Teststrecke im Bereich einer Kuppe etwas früher abbricht als beim Sena 50 S.

Klangqualität:

Wie von den anderen beiden Cardo-Geräten schon gewohnt, massiert auch das Packtalk Edge das Trommelfell mit überragend druckvoller und ausgewogener Musikwiedergabe. Auch Sprache wird klar und deutlich übertragen, leise Stimmen müssen aber gegebenenfalls die Mikrofonempfindlichkeit oder gar Rauschunterdrückung in den Einstellungen anpassen, um von anderen gehört zu werden.

Sena 50S

Auch Sena hat sein Flaggschiff seit unserem Vergleichstest in Heft 17/2020 überarbeitet: Lautsprecher und Mikrofon wurden für das neuere 50&9;S zusammen mit den Hi-Fi-Experten von Harman Kardon entwickelt, was eine hervorragende Tonqualität zur Folge hat. Auch sonst überzeugt das etwas klobigere Gerät mit klugen Ideen.

Installation und Einrichtung:

Als einziges Gerät des Tests besitzt das 50 S eine Halterung, die mit Schrauben an der Helmschale fixiert wird. Dabei kann es beim Anbau etwas umständlich sein, mit dem Inbusschlüssel die Schraubenköpfe am Helmfutter vorbei zu treffen. Alternativ liegt aber auch eine Klebehalterung bei. Software-Updates werden mithilfe des USB-WLAN-Adapters installiert, dieser wollte in unserem Test jedoch nicht mit jedem Smartphone harmonieren.

Funktionen und Bedienung:

Wer die Bedienung von Sena-Geräten mit Drehrad kennt, findet sich auch am 50 S sofort zurecht. Dank des dedizierten Knopfes für die Mesh-Funktion stellen aber auch Neulinge ohne große Mühe eine Verbindung zu anderen Mesh-Geräten her. Alternativ lassen sich alle Einstellungen auch in der übersichtlichen App vornehmen. Am Fuß der Helmhalterung bietet Sena eine 3,5-mm- Klinkenbuchse, an der all jene ihre In-Ear-Kopfhörer anschließen können, die diese den He...

Weitere wichtige Aspekte

Ob ihr es nun Motorrad Headset, Motorrad Gegensprechanlage, Motorrad Funkgerät oder Motorrad Freisprechanlage bezeichnet, macht keinen Unterschied. Im Prinzip spricht man von ein und dem selben Gerät. Diese neue Technologie ermöglicht die Kommunikation zwischen Biker während dem Motorradfahren. Zusätzlich kann man diese Technologie mit weiteren Bluetooth Geräten (Smartphone, Navigationsgerät, GoPro) verbinden. Ein Motorrad Headset verändert das Feeling beim Motorradfahren enorm zum Positiven.

So finden Sie das richtige Headset

  • Kommunikation: Möchten Sie das Motorrad Headset zur Unterhaltung mit dem Sozius bzw.
  • Reichweite: Nachdem Sie die Größe Ihrer Gruppe festgelegt haben, können Sie sich Gedanken über die Reichweite machen.
  • Mikrofon: Eine hochwertige Mikrofonqualität sorgt für eine angenehme Unterhaltung mit dem Sozius oder der Gruppe.
  • Lautsprecher: Die Soundqualität spielt sowohl für die Gruppenkommunikation als auch für das Musik hören eine entscheidende Rolle.
  • Musik & Radio: Du hast die Möglichkeit dein Motorrad Intercom mit dem Smartphone zu koppeln. Das ein oder andere Headset besitzt ein integriertes Radio.
  • Akku & Ladezeit: Die Akkulaufzeit bzw. Gegensprechzeit liegt je nach Gerät zwischen 8 - 13 Stunden (Herstellerangaben).

Was macht ein gutes Motorrad-Headset aus?

Das kommt darauf an, wofür Sie es hauptsächlich verwenden möchten. Für die Kommunikation mit anderen Motorrad-Fahrern ist vor allem die Reichweite relevant. Weitere Kriterien erfahren Sie mit einem Klick hier.

Safety first!

Der für uns mit Abstand größte Vorteil. Besonders bei kurvenreichen Strecken weiß der Motorradfahrer nie, was ihm hinter der Kurve erwartet. Dank dem Motorrad Headset können die Hinterleute vor Gefahren wie Rollsplitt, Öl oder langsamen Fahrzeugen gewarnt werden.

Wo kann man Motorrad-Headsets kaufen?

Motorrad Headsets sind eigentlich Elektronikartikel. Dennoch kann man sie nicht in Geschäften wie Mediamarkt, Expert oder Saturn kaufen. Die Marken Sena und Cardo duellieren sich um die Spitze. Beide Hersteller liefern eine beeindruckende Qualität.

Darf ich beim Motorrad-Fahren überhaupt ein Headset tragen?

Hierzulande dürfen Sie auf dem Motorrad ein Headset verwenden, sofern es das Gehör nicht so beeinträchtigt, dass Sie andere Kfz und wichtige Signale im Straßenverkehr überhören. Im Ausland sind Kopfhörer während der Fahrt teilweise verboten.

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