Der Giro Montaro Mips II ist ein solider Mountainbike-Helm. Der Giro Montaro Mips II ist ein hochwertiger Mountainbike-Helm. Die Optik gefällt mir rundum. Alles wirkt stimmig.
Giro Aries Spherical: Der neue Top-Helm im Test
Der Aries Spherical ist der neue Top-Helm von Giro: Noch leichter und schneller als alle Vorgängermodelle. Er überzeugt nicht nur mit seinem geringen Gewicht, sondern bietet dank neuester Mips-Technologie auch eine herausragende Sicherheit. Wir haben den Helm einem ersten Praxistest unterzogen! Wie sich der Aries Spherical geschlagen hat, kannst Du hier lesen. Ein Testbericht von Fabian aus dem Onlinemarketing-Team.
Vorteile auf einen Blick:
- Extrem leichter Helm (nur 265 Gramm in Größe M)
- Beste Belüftung dank 24 Belüftungsöffnungen
- Gute Aerodynamik
- Herausragende Sicherheit dank Mips-Technologie und Spherical 2 Schalen-Konstruktion
- Passgenauer und bequemer Sitz
- Schicke Optik & hochwertige Verarbeitung
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Der erste Eindruck:
Der Helm macht in der weißen Farbe einen schicken Eindruck und eines fällt gleich beim Auspacken auf: Er ist sensationell leicht! Mit nur 265 Gramm in Größe M überzeugt er sogar absolute Gewichtsfetischist:innen. Kein Wunder also, dass auch Radprofis auf den neuen Giro-Helm setzen! Er erfüllt alle Kriterien, die für Hobbyfahrer:innen wie für professionelle Athlet:innen gleichermaßen zählen. Als klassische Einsatzgebiete sind Triathlon, Rennrad, Cross und Gravel angegeben, doch auch im Mountainbike-Bereich oder für Rides in der City eignet sich der Helm.
Beim ersten Anprobieren merke ich gleich: Dieser Helm sitzt und ist äußerst bequem. Mit dem Drehrad zur Weitenverstellung am Hinterkopf, dem Roc Loc 5+ Air Anpassungssystem, kann man den Giro Aries Spherical sehr fein und passgenau einstellen und dann sitzt er wirklich wie angegossen!
Top Sicherheit!
Der kalifornische High-End Hersteller Giro setzt beim Aries Spherical nicht nur auf die bereits bewährte Mips-Technologie, die höchsten Sicherheitsstandards entspricht, sondern kombiniert diese auch mit einer eigenen Weiterentwicklung. Der Helm überzeugt in Sachen Sicherheit vor allem durch die Spherical-Konstruktion: Der Aries Spherical besteht aus zwei Helmschalen, die mit Kugelgelenken schwimmend miteinander verbunden sind und bei einem etwaigen Aufprall die Kräfte deutlich besser aufnehmen und ablenken und somit die Sicherheit erhöhen.
Ab aufs Bike: der Praxistest!
Jetzt wird es aber Zeit für den Praxistest: Ab in die Bike-Klamotten und rauf auf’s Gravelbike! Die Strecke führt in die Natur: Straße und Schotter wechseln sich ab und sowohl in der Ebene als auch bei längeren Anstiegen im Wald wird der Helm nun auf Herz und Nieren getestet. Nur was einen Sturz auf den Kopf angeht wird es hoffentlich nie einen Praxistest für mich geben, das überlasse ich dem Giro-Testlabor und schmerzbefreiten Dummys.
Beim Fahren fällt mir schnell auf, dass die Belüftung am ganzen Kopf hervorragend ist, da der Helm nur an der Stirn und mit einem kleinen Polster auf der Mitte des Schädels aufliegt, bleibt viel Fläche für eine Kühlung durch den Fahrtwind. So vermittelt er durchweg ein sehr luftiges Gefühl und die 24 Belüftungsöffnungen machen sich definitiv bemerkbar.
Einzig der Schnappverschluss ist gerade mit Bike-Handschuhen gar nicht so leicht zu öffnen und wirkt etwas schwergängig, wobei man beim Öffnen des Helms aber im Idealfall ohnehin steht und somit zwei Hände dafür zur Verfügung hat.
Bergauf? Alles easy!
Schließlich stehen noch einige längere und schweißtreibende Anstiege an und auch hier überzeugt der neue Giro-Helm: Das Polster über der Stirn verhindert effektiv, dass Schweiß in die Augen rinnt. Darüber hinaus bleibt der angenehme Tragekomfort bestehen, auch wenn sich beim Schwitzen der Schädel etwas ausdehnt, gibt es keinerlei Druckstellen, weder beim Helm an sich noch beim Verschlussband.
Als passionierter Radfahrer habe ich schon so einige Helme gefahren, aber gerade was das leichte, kaum spürbare Tragegefühl angeht, spielt der Giro Aries Spherical in einer eigenen Liga. Auch die sehr effiziente Belüftung fiel mir positiv aus, gerade bei längeren Ausfahrten in der warmen Jahreszeit ist das ein wirklich wichtiger Punkt.
Alle Details des Helms wirken zudem äußerst durchdacht und sinnvoll, vom Einstellsystem bis hin zu den großen und zahlreich vorhandenen Belüftungsöffnungen. Dabei macht der Aries Spherical einen extrem soliden Eindruck: Er überzeugt durch eine hochwertige Verarbeitung und nette Details, wie die gummierten Aufnahmepunkte, um seine Sonnenbrille am Helm zu befestigen, wenn man sie nicht trägt.
Mein Kopf passt nur nicht ganz in die vorhandenen Größen: Die kleinere Größe wirkt auf meinem Kopf etwas zu klein (s.
Weitere Giro Helm Modelle im Test
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Effizient belüftet und leicht, das gilt wohl insgesamt für das Sortiment von Giro. Das US-amerikanische Unternehmen aus Santa Cruz gilt als führend auf dem Gebiet des Fahrradhelmbaus und als Vollsortimenter für ein großes Einsatzspektrum. Das Geschäft mit der Angst war nie richtig krisenfest - seit Firmengründung im Jahr 1985 gibt es in den meisten Ländern noch immer keine Helmpflicht für Fahrradfahrer.
Entsprechend klug agiert Giro daher mit seiner Philosophie, seine Fahrradhelme als perfekte Fusion aus Kopfschutz, Design und Lifestyle zu präsentieren.
Giro-Helme für jeden Einsatzbereich
Wem die klassischen Fahrradhelme zum Beispiel nicht gefallen, greift bei Giro am besten zu einem Helm in Skater-Optik, wie sie Wettbewerber wie Uvex, Bell, O’Neall oder TSG ebenfalls führen. Wer sich aber generell dazu entschlossen hat, einen Kopfschutz zu tragen, kann bei den Amerikanern unter zahlreichen Formen, Farben und Materialien wählen und seinen Helm auf einen bestimmten Einsatzbereich abstimmen.
Bedient werden die Helmkategorien Road, Race, Triathlon, Urban, Touring, Cyclocross und Mountainbike, Männer werden anders ausstaffiert als Frauen („Women's Gear“), und wer auf das Angebot an Kinder- und Jugendhelmen blickt, dem wird klar, wie differenziert das Helmangebot inzwischen ist. Doch es gibt durchaus einen gemeinsamen Nenner, an dem sich das Giro-Profil ablesen lässt.
Giro-Helme sind meist ultraleicht...
Giro-Helme sind leicht. Mit dem Feather beispielsweise zeigt das Unternehmen, wie perfekt es das Zusammenspiel aus Materialien, Form und Physik beherrscht - und natürlich auch die Inmold-Technologie mit dem Gewichtsvorteil verkauft. Bei der Inmold- Verbundbauweise werden Helmschale und EPS-Innenschaum direkt miteinander verbunden - mit dem Resultat besonders leichter, zugleich sehr stabiler Helme.
Dass es sich mit einem Federgewicht komfortabler radelt als mit einer Telefonzelle auf dem Kopf, dürfte nicht nur der Helmmuffel im Freizeitsegment ahnen, sondern auch im semi-professionellen Bereich bedeutsam sein - und ist längst zum zentralen Produktnutzen eines Radhelms geworden. Beim Rennradhelm Aeon (190 Gramm für Größe M) kommt dieser Gewichtsvorteil aus Diätmaßnahmen bei den Riemen, beim Material sowie beim Verschluss und im Verbund mit einer Top-Ventilation - und dies führt gleich zum nächsten Punkt.
...und in der Regel sehr gut belüftet
Giro-Helme sind (meist) gut belüftet. Um abermals den ultraleichten Aeon zu bemühen: Im Test verblüffte er selbst bei großer Hitze mit „noch spürbarer Belüftung“ (RoadBike 9/2014), mit seinen 24 Belüftungsöffnungen biete er gar ein extrem leichtes, luftiges Tragegefühl“ (Tour 8/2014). Wer sich bei der eingangs erwähnen Skate-Optik umsieht, wird sich allerdings mit deutlich weniger Air Condition begnügen müssen.
Die schicken Hauben im Stahlhelmlook (etwa der Surface) mögen mit Spitzenwerten im Unfallschutz brillieren (E-bike 1/2013), doch fehlende Luftkanäle im Vorderkopfbereich bringt nur schwache Belüftung, sodass er allenfalls ein Helm für kühlere Temperaturen ist. Beim Synthe kann das nicht passieren. Hier sorgen langgezogene Schlitze für ausreichenden Luftdurchsatz, man spüre eine deutlich bessere Kühlung als bei komplett geschlossenen Aero-Helmen, meint die Rennrad (10/2014).
Interessant für E-Biker, Cityfahrer und Bike-Kuriere, die Lifestyle mit kühlem Kopf verbinden, ist der „Anti-Helm“ (Giro) Reverb mit nur 9, aber pfiffig im Vorderkopfbereich platzierten Belüftungsöffnungen und abnehmbarem Visier im Rennkappen-Design.
Anpassungssysteme Roc Loc5 und Roc Loc Air Fit
Testsieger Xar für den MTB-Bereich wiederum steht für All-Mountain-Bereich ist eines der Vorzeigemodelle, wenn es um zwei weitere Giro-Tugenden geht: eine tadellose Anpassung und ein „perfektes Verstellsystem“ (Mountain Bike 7/2013). Hier punktet Giro mit seinem Roc Loc5-Anpassungssystem: In Mikro-Schritten kann der Helm sehr feinstufig- individuell angepasst und auch vertikal leicht in die passende Position gebracht werden.
Als Roc Loc Air Fit-System erweitert es diesen Nutzen der bequemen Passform um einen spürbaren Luftstrom durch den Kopfschützer. Wie? Mit einem Design, das den Helm leicht über dem Kopf hält, ermöglicht es eine optimale Luftströmung mit einem "Venturi-Effekt", der die Effizienz der internen Lüftungskanäle erhöht.
Details zum Giro Source Mips
Es überrascht schon fast, dass Giro seinen Source nicht mit einer Magnetschnalle von Fidlock ausrüstet. Stattdessen setzen die Amis auf eine klassische Schnalle - irgendwie erfrischend im ganzen übrigen Einheitsbrei. Auch ansonsten gefällt der Giro schon beim Auspacken. Er ist schlank geschnitten und für einen Trail-Helm nicht allzu schwer.
Umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten
Die Gurtbänder sind zumindest an der Rückseite innen am Helm angebracht, wodurch sie enger am Kopf entlanglaufen - gut für einen festen Sitz. Das Kopfband lässt sich leicht in der Höhe verstellen und lässt hinten einen Zopf durchlaufen. Zwar ist das Giro-typische Drehrädchen etwas klein, dafür aber griffig gummiert und fein gerastert. Zusammen mit den verstellbaren Ohrteilern lässt sich der Helm sauber an den Kopf anpassen.
Etwas mehr Verstellbereich und eine Rasterung hätten wir uns dagegen beim Visier gewünscht. Auffällig klein sind die Lüftungsöffnungen geraten, was in der Praxis schnell zu erhöhtem Schweißfluss führt.
Schon beim ersten Aufsetzen gefällt der Giro mit seiner gelungenen Passform. Der Source sitzt satt, bequem und auch wegen des geringen Gewichts nahezu ohne zu wackeln. Das Gurtsystem ist schnell und perfekt an den Kopf anzupassen, selbst die Y-Gurte unter den Ohren lassen sich verstellen. Hier sammelt der Giro Source ordentlich Punkte.
Was uns jedoch aufgefallen ist: Nicht jede Brille passt am breiten vorderen Steg des Helms vorbei. Das kann zu Druckstellen führen.
Giro Source Mips im Labor
Leider gerät der Giro auch im Labor etwas ins Hintertreffen. Sowohl beim Rotationsschutz als auch bei den Restkräften des linearen Schlags landet der Ami auf dem letzten Platz. Klar, der Giro besteht natürlich trotzdem die offizielle Helm-Norm, doch im Vergleich zur Konkurrenz muss er etwas Federn lassen.
Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Belüftung. Die kleinen Lüftungsöffnungen lassen es schon vermuten: Der Source ist eher mäßig belüftet und lässt keinen großartigen Luftstrom durch den Helm zu.
Messwerte des Giro Source Mips
Die Werte aller getesteten Helme im Überblick:
| Messwert | Wert |
|---|---|
| Restkraft bei linearem Aufprall | 134,0 g |
| Risiko einer Gehirnerschütterung | 31 % |
Der Giro hat ein ähnliches Problem wie der Bell: Er sitzt schön kompakt und bequem, lässt sich sauber einstellen und das kleine Drehrädchen läuft leicht und fein gerastert. Sowohl bei Stoßdämpfung als auch beim Rotationsschutz fällt er aber weit nach hinten ab. Die kleinen Lüftungsschlitze fächern nur wenig Luft an den Kopf.
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