Bikershirts erfreuen sich großer Beliebtheit unter Motorradfahrern. In Dortmund können sich Fans von heißen Maschinen bei Silberrücken e.K. mit individueller Bikerbekleidung ausstatten. Ein cooles Outfit ist kein Problem, wenn man sich an die Experten für Bikerbekleidung wendet.
Auch wer die Idee für ein eigenes Motiv hat, ist hier an der richtigen Adresse. Denn der Service T-Shirts bedrucken wird hier ebenfalls angeboten - und von vielen kreativen Mitgliedern der Biker-Szene genutzt.
Silberrücken e.K.: Eine Marke von Bikern für Biker
Mit Silberrücken kam erstmals eine Hardcore-Marke für Bikershirts in Dortmund kaufen auf einen Markt, der sonst nur von ausländischen Anbietern beherrscht wird. Die Internetseite shirtstation.de ist schnell zu einer beliebten Adresse für alle geworden, die zum Beispiel coole Bikershirts in Übergrößen suchen.
Das Erfolgsrezept ist klar: von Bikern für Bikern gemacht, eine große Auswahl unterschiedlicher Motive auf diversen Textilien, und vor allem eine erstklassige Beratung - wenn es zum Beispiel um die Auswahl der richtigen Textilien, Größe oder des Druckverfahrens geht.
Das Angebot von Silberrücken e.K.
Silberrücken e.K. in Dortmund ist auf Bikerbekleidung spezialisiert - mit einem klaren Fokus auf individuell gestaltete Bikershirts. Ob klassische Motive oder individuelle Designs: Hier finden Motorradfans T-Shirts, die nicht nur gut aussehen, sondern auch ihre Persönlichkeit widerspiegeln. Individuelle Bedruckung auf Wunsch.
Während große Anbieter auf Massenware setzen, punktet Silberrücken e.K. mit echtem Bezug zur Bikerszene und persönlichem Service. Silberrücken hat sich auch als Spezialist für coole Bikershirts in Übergrößen einen Namen gemacht - nicht nur in Dortmund und Umgebung, sondern in ganz Deutschland.
Denn Biker betreiben oft Kraftsport - daher der Bedarf an coolen Bikershirts in Übergrößen. Da wirken die krassen Motive, die von Silberrücken angeboten werden, noch beeindruckender. Es ist klar, dass Schwarz die angesagte Grundfarbe ist, wenn Männer und Frauen Bikershirts in Dortmund kaufen möchten.
Neben T-Shirts für Biker, auf Wunsch mit einem eigenen Motiv, gibt es bei Silberrücken auch andere Accessoires zu kaufen: zum Beispiel Tanks und Tops, Poloshirts, Longsleeves, Hemden, Pullover, Hoodies und Kapuzenjacken, College-Jacken, Outdoor-Jacken, Hosen und vieles mehr. Hier finden Fans von heißen Bikes alles, was das Herz begehrt.
Silberrücken macht für jeden Biker ein besonderes Outfit möglich. Im Online-Shop kann man ausgiebig herumstöbern und sich seine persönliche Biker-Kollektion zusammenstellen.
Der Gorilla Biker: Ein Unverwechselbares Motiv
Der Bezug zur Biker-Szene wird mit einem ganz besonderen Motiv sichtbar: dem Gorilla auf einem Chopper. Der Gorilla Biker wurde aufgrund der starken Nachfrage eine eigenständige Marke mit einer unverwechselbaren Kollektion.
Dazu hat gibt es auch ein Leistungszentrum für Bodybuilding und Powerlifting. Seit 2015 kann man im Indupark Bikershirts in Dortmund kaufen. Die 1000 Quadratmeter Fläche sind zwar insbesondere als Lager für den florierenden Online-Versand vorgesehen, aber hier können sich die Fans von coolen Bikershirts auch ihre Bestellungen abholen, verschiedene Textilien ermitteln oder sich beraten lassen.
Silberrücken in Dortmund hat mittlerweile auch eine eigene Druckerei, Stickerei und Näherei.
Bikershirts für Frauen
Auch Frauen sind immer öfter auf Motorrädern unterwegs. Da drängt sich die Frage auf: Gibt es Bikershirts für Frauen in Dortmund? Klare Antwort: Hübsche Bikershirts für Frauen in Dortmund gibt es bei Silberrücken. Hier bekommen Sie nicht nur eine große Auswahl an Shirts, die sich speziell den weiblichen Linien anpassen, sondern auf Wunsch auch eine eingehende Beratung.
Wenn Sie Bikershirts für Frauen suchen: Einfach vorbeikommen und nachfragen! Das Team von Silberrücken freut sich auf Sie.
Politische Neutralität
Übrigens: Die Betreiber von Silberrücken in Dortmund werden immer wieder darauf angesprochen, ob sich hinter den teils extremen Motiven auf den Shirts eine politische Aussage verbirgt. Die klare Antwort: nein.
Silberrücken ist politisch neutral und hat keine Beziehungen zur rechts- oder linksextremen Szene. Dies klarzustellen, ist Silberrücken sehr wichtig. Es geht der Firma ausschließlich darum, dass alle, die Bikershirts in Dortmund kaufen möchten, hier auch eine große Auswahl haben und immer gut bedient werden.
Das heißt: Wer Bikershirts in Dortmund kaufen möchte, ist bei Silberrücken genau an der richtigen Adresse. Silberrücken wird immer beliebter - nicht nur bei Bikern. Hier zählt ganz allein Qualität, eine große Auswahl und immer beste Beratung.
Neugierig geworden? Dann sehen Sie einfach einmal auf shirtstation.de oder setzen Sie sich mit dem Kundenservice von Silberrücken in Verbindung.
Ja, unter www.shirtstation.de können Kund:innen bequem online bestellen. Der Shop bietet eine Auswahl an Motiven, Informationen zur Individualisierung sowie einen einfachen Bestellprozess.
Bikershirts in Übergrößen
Bikershirts in Dortmund kaufen? Besonders für Menschen, die etwas größer sind oder mehr Kilo auf die Waage bringen, ist die Auswahl oft sehr begrenzt. Ganz anders bei Silberrücken in Dortmund: Hier kennt man sich mit Übergrößen aus.
Schwere und starke Kunden finden hier ebenfalls eine Riesenauswahl an Motiven. Bikershirts in Dortmund kaufen wird hier auch für diese Zielgruppe ein echtes Vergnügen ohne Frustrationen. Und wer es wünscht, kann natürlich auch in Übergrößen T-Shirts bedrucken lassen.
Für Bikershirts in Übergrößen müssen Motorradfahrer, die ein paar mehr Kilos auf die Waage bringen, also nicht umständlich im Internet suchen und bei Interesse erst einmal „die Katze im Sack“ kaufen. Denn auch für Bikershirts in Übergrößen gilt bei Silberrücken: Anprobieren ist die beste Versicherung gegen einen Fehlkauf.
Bei Silberrücken gibt es immer die Möglichkeit, vor dem Kauf das Shirt auszuprobieren - damit man auch sicher ist, dass die Größe stimmt. Deshalb hinaus ins Real Life und bei Silberrücken kaufen!
Individuelle T-Shirts bedrucken lassen
T-Shirts bedrucken lassen - mit einem selbst erstellten oder gefundenen fremden Motiv? Kein Problem. Wenden Sie sich einfach an die Experten von Silberrücken in Dortmund. Auf shirtstation.de erfährst du mehr darüber. Auch coole Bikershirts in Übergrößen eignen sich fürs Bedrucken.
Sie suchen nach außergewöhnlicher Bekleidung? In unserer Ausstellung und in unserem Onlineshop finden Sie eine große Auswahl, in vielen Größen - auch in Übergrößen. Und sollten Euch die Motive nicht gefallen: wir drucken auch Eure Motive ganz individuell.
Wir haben mittlerweile eine eigene Druckerei, Stickerei und Näherei.
Umstrittene Marken in der Rechtsextremen Szene
Nun werden solche Listen selten ohne Widerspruch bleiben - dafür sind subkulturelle Bezüge oft zu schillernd und wechselhaft.
Thor Steinar
„Thor Steinar“ ist die ungekrönte Lieblingsmarke der rechtsextremen Szene. Die Kleidungskollektionen der Marke aus dem brandenburgischen Königs Wusterhausen ist ebenso dezent nach außen wie eindeutig nach innen gestaltet. Anfangs war „Thor Steinar“ fast ausschließlich in einschlägigen Naziläden und Versänden zu kaufen.
Inzwischen drängt sie auch in Sportgeschäfte. Mit germanischen Runen, völkischer Symbolik, sowie zweideutigen T-Shirt-Aufdrucken, wie „Ski Heil“ oder “ Hausbesuche“ (mit einem Maschinengewehr darunter) machte sich die Marke schnell in der rechtsextremen Szene beliebt.
Dieses Modelabel wurde vom langjährigen Funktionär der rechtsextremen Parteien „Die Republikaner“ und „NPD“, Franz Glasauer, gegründet. Glasauer, der vergeblich versuchte, die Marke zum Patent anzumelden, betreibt im oberbayrischen Kirchberg den Neonaziversand „Patria“.
Consdaple
Der Name „Consdaple“ wurde bewusst gewählt, da er die Buchstabenfolge „NSDAP“ enthält. Gern werden T-Shirts oder Sweatshirts in Kombination mit einer offenen (Bomber-)Jacke getragen, welche die jeweils ersten und letzten beiden Buchstaben verdeckt.
Das Logo ähnelt in der Gestaltung stark dem ebenfalls in der Neonaziszene beliebten Modelabel „Lonsdale“, das sich jedoch seit Jahren von neonazistischen Kunden distanziert. Hinter dem Namen „Consdaple“ verbirgt sich ein einfacher Scheinanglizismus, der das Parteikürzel „NSDAP“ und den englischen Begriff für Wachmann, ?constable?, kombiniert.
Wer diesen Schriftzug trägt, demonstriert damit seine Zugehörigkeit zur Szene. Wird „Consdaple“ in Verbindung einer geöffneten Jacke getragen, lässt sich eindeutig die Buchstabenfolge „NSDAP“ erkennen. Zusätzlich zum Schriftzug findet man zum Teil einen Adler aufgedruckt, der den Adlern ähnelt, die in Logos des Dritten Reiches verwendet werden.
Masterrace Europe
Ins Deutsche übersetzt bedeutet die Marke „Herrenrasse Europa“ und demonstriert darin bereits ihre ideelle Stoßrichtung. Sie ist in allen Neonazi-Spektren sehr beliebt.
Outlaw
Outlaw steht für Gesetzlose, die Marke zielte auf Gewaltverherrlichung ab. Diese über Naziversände und Naziläden vertriebene Bekleidungsmarke versucht durch ihre im Graffiti-Style gehaltenen Logos und Schriftzüge vor allem Gruppen, die für die klassische Naziszene eher untypisch sind, zu gewinnen.
Troublemaker
Die über Naziläden und Versand vertriebenen Kleidungsstücke richten sich an Hip Hopper und Skater. Der Markenname bedeutet ins Deutsche übersetzt „Krawallmacher“.
Die Marke ist bei Hooligans und Skinheads ebenso wie im Rockermilieu beliebt. Angeboten wird eine breite Palette von Hosen, Jacken, T-Shirts, Aufnähern, Wollmützen und Base-Caps.
Vertrieben wird Troublemaker über einschlägige neonazistischen Versandkataloge und Läden. Die Firma hält darüber hinaus noch die Rechte an dem Chiffre „A.C.A.B.“ welches für „All Cops are Bastards“ steht und teilweise als eigene Kleidermarke oder in Kombination mit „Troublemaker“ Verwendung findet.
Pit Bull
Benannt nach der als aggressiv geltenden Hunderasse bietet diese Bekleidungsmarke alle nur erdenklichen Kleidungsstücke von T-Shirts über Bademäntel, Jogginghosen, Handtücher, Trainingsanzüge bis zu kugelsicheren Überwurfwesten.
Im Design wird auf aggressive Gestaltung und einen martialischen Eindruck Wert gelegt, welcher sich auch aus der Namensgebung herleitet. Die Firma aus Frankfurt am Main ist zwar hauptsächlich dem Rocker- und Hooligan-Milieu zuzurechnen, wird aber nach wie vor auch mit der neonazistischen Szene in Verbindung gebracht.
Das rührt neben dem zum Teil fließenden Übergängen der einzelnen Szenen daher, dass die Marke sich insbesondere in den 1990er Jahren unter Neonazis großer Beliebtheit erfreute.
Lonsdale
Die folgenden Label hat der Polizeipräsident von Berlin nach massiven Protesten seitens der betroffenen Firmen wieder von der Liste der für Polizisten verbotenen Kleidung nehmen lassen. Allerdings werden sie in einem Zusatz weiterhin als Marken genannt, welche zwar „an sich“ kein rechtsextremes und menschenverachtendes Gedankengut transportieren, sehr wohl aber innerhalb der rechten Szene als „Erkennungsmarken“ Verwendung finden.
Eine englische Marke für Sportbekleidung, speziell für den Boxsport, mit langer Tradition, die auf den Earl von Lonsdale zurückgehen soll. Der Legende nach war Lonsdale ein englischer Arbeitersportverein und Boxsport-Club, dem in den 1960er -Jahren viele Skinheads angehört haben sollen.
Die Bekleidungsmarke Lonsdale existiert seit 1909. Deren Popularität bei den Neonazis gründet sich auf die darin enthaltenen Buchstaben NSDA, die bei geschickt geöffneter Jacke der erkennbare Namensbestandteil sind. Das Schriftdesign der sich zur Mitte hin verkleinernden Buchstaben ist zum Standard der neonazistischen Szene geworden und findet stetig Nachahmer (Nationaler Widerstand, Freie Kameradschaften).
Der Stil war Vorbild für Marken wie „Masterrace Europe“ und „Consdaple“. Ab 1999 hat sich die Firma verstärkt von ihrem neonazistischen Kundenkreis distanziert und die Belieferung von Neonazi-Läden und Versandhäusern im deutschsprachigen Raum eingestellt.
Fred Perry
Der aus einfachen Verhältnissen stammende Tennisspieler Fred Perry, der als Erster das Tennisturnier von Wimbledon dreimal hintereinander gewann, avancierte zur Kultfigur der englischen Arbeiterklasse. Der Lorbeerkranz dient als Symbol des Siegers und wurde stilbildendes Modefragment der extremen Rechten wie etwa auch Springerstiefel.
Es ist eine traditionelle Skinhead-Marke, die von den verschiedenen Spektren der Szene getragen wird. Als Bekleidung werden vor allem qualitativ hochwertige Hemden, Pullunder mit V-Ausschnitt und Jacken angeboten.
Die Popularität unter Neonazis erklärt sich aus der Verwurzelung der Marke in der Skinhead-Szene und daraus, dass die Polo-Shirts zum Teil mit Kragen in den Farben schwarz-weiß-rot angeboten werden. Von Neonazis wird die Marke oft in Unkenntnis dessen getragen, dass Fred Perry jüdischen Glaubens war.
Die Firma distanziert sich ausdrücklich von Neonazis und unterstützt antirassistische Aktionen.
Ben Sherman
Der Modeschöpfer Ben Sherman galt in den 1960er-Jahren als Held der Londoner Kulturmeile Carnaby Street und der damaligen Party- und Musikszene. Für die Jugendbewegung der Mods war er eine Kultfigur.
Seine typischen „Button-Down“ - Hemden wurden ab Ende der 1960er von der ursprünglich unpolitischen Skinhead-Bewegung getragen. Ben Sherman gilt als „traditionelle Skinhead-Marke“ und hat keinerlei politische Hintergründe und Aussagen.
Alpha Industries
In der neonazistischen Szene ist die Marke beliebt, weil das Logo dem verbotenen Zivilabzeichen der SA ähnelt. Angeboten werden vorrangig Bomberjacken mit dem „Alpha Industries“-Logo als Brustemblem.
Bei dieser kommerziellen US-amerikanischen Marke, welche seit 1959 auch Ausstatter der US-Army ist, gibt es keine Verbindung zu neonazistischen Kreisen. In Deutschland ist „Alpha Industries“ allgemein unter Jugendlichen beliebt, da etwa der Berliner Rapper Bushido bei seinen Auftritten und in seinen Videos häufig Kleidung der Marke trägt.
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