Fahrradkörbe sind praktische Helfer, die Ihren Radalltag sicherer machen. Wer sein Rad nicht nur als Sportgerät nutzt, sondern auch als kostengünstige, flexible und zeitsparende Transportlösung im Alltag und in der Freizeit schätzt, sollte einen Fahrradkorb kaufen und sich damit vieles erheblich leichter machen!
Allzu oft kommt es durch den ungesicherten Transport auf dem Rad zu Gleichgewichtsproblemen und damit zu brenzligen Situationen im Straßenverkehr. Radfahrer, die mit Taschen oder Tüten am Lenker jonglieren, Schulterbeutel, die beim Fahren wild hin und her pendeln oder mehr schlecht als recht auf dem Gepäckträger geklemmte Gegenstände, die in jeder Kurve abzurutschen drohen: Solche Momente gehören leider immer noch zum vertrauten Verkehrsbild. Viel praktischer und vor allem sehr viel sicherer ist es, kleinere Einkäufe oder Alltagsutensilien in einem Fahrradkorb zu verstauen. In einem geräumigen Fahrradkorb findet alles seinen Platz, nichts rutscht oder pendelt während der Fahrt.
Verschiedene Fahrradkörbe für Lenker und Gepäckträger
Wer einen Fahrradkorb kauft, sollte sich entscheiden, ob er den Korb vorne am Lenker beziehungsweise am Vorbau montieren oder ihn hinten am Gepäckträger befestigen möchte. Ein Lenkerkorb ist etwas kleiner als ein Fahrradkorb für den Gepäckträger und auf ein geringeres Beladungsgewicht ausgelegt. Der Grund: Durch die Montage vorne könnte bei zu großen und zu schwer beladenen Körben die Sicht des Fahrers eingeschränkt und das Lenkverhalten des Fahrrads nachteilig beeinflusst werden.
Wenn Sie regelmäßig schwerere Lasten wie beispielsweise Bücher oder Getränke auf dem Fahrrad transportieren, empfiehlt sich ein Gepäckträgerkorb. Ein Lenkerkorb ist von Vorteil, wenn Sie zusätzlich zu den Lasten auf dem Gepäckträger noch diverse Kleinigkeiten transportieren möchten. Achten Sie dann darauf, dass der Korb möglichst engmaschig ist, so dass lose in den Fahrradkorb gelegte Einzelteile nicht durch das Geflecht rutschen.
Die Hersteller bieten für ihre Fahrradkörbe unterschiedliche Befestigungssysteme an. Manche Körbe sind fest mit dem Gepäckträger oder der Lenkerhalterung verschraubt, andere leicht abnehmbar. Sehr praktisch sind Klicksysteme, wie beispielswiese das KLICKfix von RIXEN & KAUL, bei denen die Fahrradkörbe im Handumdrehen an einer fest montierten Halterung einrasten. Bei Bedarf lösen Sie diese und verwandeln sie so in einen Einkaufskorb.
Materialien von Fahrradkörben: Stahl, Kunststoff oder Rattan
Die Bandbreite der für Fahrradkörbe verwendeten Materialien reicht von stabilem Stahl über Kunststoffe bis zu natürlichem Rattan. Ein Stahlkorb ist grundsätzlich widerstandsfähiger und belastbarer als ein Weidenkorb, bringt aber ein höheres Eigengewicht mit. Weidenkörbe wiederum sind nicht so witterungsbeständig wie Kunststoffkörbe, die auch in Rattan-Optik erhältlich sind. Jedes Material hat seine spezifischen Vorzüge.
Welcher Fahrradkorb für Sie ideal geeignet ist, hängt daher von Ihrem individuellen Transportbedarf und von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Ein echter Weidenkorb spricht eher Liebhaber einer nostalgischen, romantischen Optik an als ein moderner Stahlkorb, der für sachliche, moderne Transportlösungen steht. Welche Art von Fahrradkorb Sie bevorzugen: Bei Bike-Discount können Sie sich stets auf die hochwertige Qualität renommierter Hersteller verlassen.
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Um dich bei deiner Suche nach dem passenden Hinterradkorb bestmöglich zu unterstützen, findest du hier Antworten auf wichtige Fragen zu unseren Hinterradkörben. Wie der Name schon sagt, wird der Fahrradkorb hinten, auf dem Gepäckträger, montiert. Es gibt Hinterradkörbe in verschiedenen Materialien und Formen. Auch die Art der Anbringung variiert von Modell zu Modell und von Hersteller zu Hersteller.
Was sind die Vorteile von Fahrradkörben für hinten?
Wenn du dein Gepäck in einem Hinterradkorb transportierst, wird dich das beim Radfahren weniger behindern als ein Lenkerkorb. Die Fahreigenschaften des Rads verändern sich abgesehen vom Bremsweg nicht. Du musst dir also keine Sorgen machen, dass dein Gepäck die Lenkfähigkeit des Rads beeinflusst oder dass dir in den Kurven das Vorderrad wegrutschen kann.
Außerdem hältst du dir den Rücken frei und musst keinen Rucksack herumfahren, wenn du deine Sachen im Hinterradkorb verstauen kannst. Viele Modelle kommen mit einem Tragebügel, so dass du den Korb einfach vom Rad lösen und mitnehmen kannst. Angst vor Korbdieben musst du auch nicht haben: Spezielle Schlösser sorgen dafür, dass du den Korb dort wieder vorfindest, wo du ihn gelassen hast: auf dem Gepäckträger!
Was gibt es beim Kauf von Körben für den Gepäckträger zu beachten?
Art und Größe des Fahrradkorbs hinten hängen in erster Linie davon ab, was transportiert werden soll. Besonders beliebt sind unsere Reisenthel Hinterradkörbe. Das Modell des Korbes ist entscheidend. Es gibt tiefe und flache Hinterradkörbe, solche mit Eingriff, mit abgerundeten Ecken oder mit normalen Kanten. Die Wahl hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Wenn du kleinteilige Gegenstände transportieren willst, solltest du zu einem engmaschigen Modell greifen, die mittlerweile gang und gäbe sind. Aus ihnen fällt auch nichts heraus.
Die meisten Metallkörbe sind beschichtet, was sie wetterbeständiger macht. Körbe in geflochtener Optik oder Weidenkörbe, wie man sie traditionell am Lenker sieht, gibt es mittlerweile auch als Gepäckträgerkorb-Variante. Besonders modern sind die sogenannten Fahrradkisten: Werkhaus bietet die Kisten an, die aus beschichtetem, wetterbeständigen Birkenholz zusammengesteckt werden. Es gibt sie schlicht in der Holzvariante oder mit bunten Prints. Am Rad werden die Kisten mit einer Klickfix-Befestigung angebracht.
Eine andere Variante sind Shopper für den Gepäckträger. Diese Einkaufskörbe von Rixen und Kaul werden von einem Metallbügel in Form gehalten, und haben alles, was einen Einkauf komfortabel macht: Reißverschluss, Griffe und einen Schultergurt. Und natürlich eine durchdachte Befestigung am Gepäckträger.
Abschließbar und stabil sind Fahrradkoffer oder -boxen. Diese Hartboxen für den Gepäckträger sind meist wasserdicht und robust. Hunde und Kleintiere kannst du auch dank einem Gepäckträgerkorb transportieren. Viele Modelle kommen mit Bügel, den du über den Korb legen kannst, so dass das Tier nicht in einem ungünstigen Moment auf die Straße springt.
Die Anbringung des Gepäckträgerkorbes
Fahrradkörbe für hinten werden auf dreierlei Art befestigt. Zum einen werden sie fest mit dem vorhandenen Gepäckträger verschraubt. Viele Hersteller liefern dann das Befestigungssystem gleich mit. Du bekommst in dem Fall eine stabile Verbindung, kannst den Korb bei Bedarf aber nicht abnehmen.
Andere Körbe fixierst du mit der Federklappe beziehungsweise der Gepäckträgerkralle. Damit bist du flexibler, allerdings ist der Halt nicht immer optimal. Die dritte Alternative sind Gepäckträger Körbe, die mit einem eigenen System auf dem Gepäckträger befestigt werden. Dafür musst du erst den passenden Adapter am Gepäckträger anbringen, der mit dem Korb kompatibel ist. So ein Fahrradkorb für hinten bietet einen optimalen, wackelfreien Halt, und du kannst den Korb im Handumdrehen mit einem Tastendruck wieder aus der Verankerung lösen.
Bekannte Systeme für eine Klickverbindung von Korb und Gepäckträger sind zum Beispiel Racktime und Klickfix. Viele Fahrräder kommen ab Werk mit einem Racktime-Gepäckträger. Racktime-Fahrradkörbe sind mit dem Snapit-Adapter ausgestattet. So kannst du sie problemlos in die passenden Racktime-Gepäckträger einrasten lassen. Es gibt auch ein Schloss für die Adapter, so dass der Korb diebstahlsicher befestigt werden kann.
Bei der Auswahl des Fahrradkorbs hinten musst du also darauf achten, dass er mit dem System deines Gepäckträgers kompatibel ist. Viele Hersteller bieten aber auch Universalbefestigungen an, die auf alle Gepäckträger mit Standardmaßen passen.
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