KTM Mountainbikes: Preise, Modelle und Vergleich

KTM steht für Top-Qualität auf zwei Rädern. Seit 1964 ist auf das Sortiment des österreichischen Fahrradherstellers Verlass. Dabei verleihen zahlreiche Innovationen und die langjährige Firmentradition dem Siegel "Made in Austria" Gewicht. Der Markenname KTM steht übrigens für Kronreif Trunkenpolz Mattighofen. Viele sportliche Erfolge und Design Awards sprechen für außergewöhnliche technische Kompetenzen. Bei den KTM Bikes muss man in keinem Bereich Abstriche machen, sondern bekommt pure Qualität geliefert. Somit finden sich bei RADONLINE.de wertige Fahrradmodelle aus dem KTM Normalprogramm, sowie ZEG Sondermodelle, die fast alle in Österreich produziert werden.

Längst hat sich die Marke aus Mattighofen als ein globaler und sehr einflussreicher Fahrrad-Hersteller bewiesen. Nicht umsonst stützt sich KTM bei seinen Fahrrädern auf viele Erfolge und eine weitreichende Expertise. Das überragende Know-how, das in den KTM-Mountainbikes steckt, ist Triebfeder des Erfolgs.

Das KTM Mountainbike Sortiment

Das österreichische Unternehmen verfügt über ein ausgedehntes Fahrradsortiment. Dieses umfasst City- und Trekkingräder für Strecken im Alltag sowie Rennräder und Geländemaschinen. Der Großteil der Räder ist auch mit einem elektrischen Antrieb von Bosch oder Panasonic erhältlich. Mountainbiker:innen aller Leistungsniveaus werden sowohl im Fully- als auch im Hardtail-Bereich fündig. Das breite Angebot von KTM enthält Lösungen für alle Radfahrtypen und Budgets. Besonders die City- und Trekkingbikes sind preislich zugänglich und mit Markenkomponenten ausgestattet.

Die Produktsparte ATB von KTM steht für All Terrain Bikes. Diese robusten Räder ähneln einem Trekkingrad, werden jedoch ohne Gepäckträger aufgebaut. Schutzbleche und Lichtanlage sind allerdings im Ausstattungsumfang einbegriffen.

Preisklassen und Komponenten

Wenn Du Dich für ein Fahrrad um die 500 € interessierst, solltest Du auf ein Modell mit Felgenbremse und ohne Hinterradfederung zurückgreifen. Felgenbremsen sind in diesem Preissegment vergleichsweise leistungsfähiger, da Scheibenbremssysteme komplexer und teurer in ihrer Produktion sind. Fullys sind preisintensiver als Hardtails, da Rahmenbau und Hinterraddämpfer aufwendigere Herstellungsverfahren erfordern.

Alle Rennräder von KTM sind mit Brems- und Schaltkomponenten von Shimano ausgestattet. Diese erbringen auf allen Leistungsklassen überdurchschnittliche Leistungen. City- und Trekkingräder gehören zu den praktischen Optionen für Alltagsstrecken sowie auf längeren Fahrradtouren mit erhöhtem Gepäckaufwand. Die Trekkingbikes von KTM sind stabil und leistungsfähig. Sie werden mit und ohne Federgabel verarbeitet und besitzen eine Lichtanlage. Citybikes mit Nabenschaltung bieten sich für Einsteiger:innen und Gelegenheitsfahrten an.

KTM E-Mountainbikes: Kraftvolle Unterstützung für jedes Terrain

KTM E-Mountainbike-Modelle stehen für kraftvolle Antriebe, dynamische Technik und sportliches Fahrverhalten. Auch im urbanen Bereich oder auf Touren über Feldwege und Wurzeln machen sie eine gute Figur. Ein KTM E-Bike im Mountainbike-Segment ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet. Häufig kommt dabei ein Bosch-Antriebssystem zum Einsatz. Beim Akku setzt KTM auf integrierte Lösungen mit hoher Kapazität. Je nach Modell unterstützt die Batterie Reichweiten von bis zu 160 Kilometern.

Im unwegsamen Terrain bietet ein KTM E-Bike mit Elektromotor enorme Vorteile. Federung und Rahmen sorgen für ein stabiles Fahrgefühl auf Trails. Die Radgröße beeinflusst Fahrverhalten und Agilität. Kleinere 27,5-Zoll-Räder bieten Wendigkeit und schnelles Beschleunigen. 29-Zoll-Varianten eignen sich für lange Strecken, Höchstgeschwindigkeit und ruhigen Geradeauslauf. Auch das Zubehör und die Serien lassen sich individuell konfigurieren.

Der Bosch-Elektromotor liefert je nach Fahrmodus zwischen 50 und 85 Newtonmetern Drehmoment. Damit bist du auf langen Strecken genauso flexibel wie im Stadtverkehr. Das Fahrgefühl bleibt dabei angenehm gleichmäßig. Mit einem KTM E-Bike sicherst du dir sportliche Mobilität und moderne Technik in einem.

Fully oder Hardtail? Bei einem KTM E-Mountainbike unterscheiden sich Damen- und Herren-Modelle nicht nur in der Optik. Entscheidend ist die passende Rahmenhöhe. Designs und Farben variieren je nach Modell.

KTM E-Mountainbike Modelle im Überblick

Die Macina-Serie ist das Herzstück der KTM E-Mountainbike-Modelle.

  • KTM Macina Force: Das KTM Macina Force ist ein 27,5- beziehungsweise 29-Zoll-Pedelec mit 10 Gängen. Das Bike ist im budget-freundlichen Bereich einzuordnunen. Die Schaltung von Shimano Deore ist verlässlich und strapazierfähig. Der Rahmen und der integrierte Antrieb sind minimalistisch und schlank gehalten, sodass der E-Bike-Faktor kaum auffällt. Das Macina Force ist in den Varianten 291, 292, 293 erhältlich.
  • KTM Macina Action: Das KTM Macina Action hat einen massiven, aber leichten Aluminium-Rahmen mit abgesenktem Oberrohr. Hier stehen Dir 11 Gänge zur Verfügung. Beim Macina Action 272 ist eine Rock Shox Recon Silver mit 100 mm Federweg eingebaut.
  • KTM Macina Fogo 272: Das Macina Fogo 272 von KTM zeichnet sich durch das breite Felgen- und Reifenformat 27,5+ aus.
  • KTM Macina Egnition 45: Eine Besonderheit im E-Mountainbike-Sortiment von KTM stellt das Macina Egnition 45 dar. KTM verbaut in seinen E-Hardtails und E-Fullys den Bosch-Performance-CX. Der Tretlagermotor verfügt über 250 W Leistung und unterstützt den Radler bis zu einem Tempo von 25 km/h. Das Drehmoment von 75 Nm ist kräftig genug, um steile Aufstiege zu bezwingen. Dafür steht auch das CX im Modellnamen. Ein 500-Wh-Akku sorgt für reichlich Reserven, was Downhiller erfreuen wird. So kommst Du zügig zum gewünschten Abfahrtspunkt. Der Unterstützungsmodus wird am Lenker ausgewählt - 5 Modi stehen zur Verfügung.

Hardtails und Fullys

Die Hardtails von KTM eignen sich fürs leichte und grobe Gelände. Diese E-Mountainbikes meistern Bergauffahrten sowie Abstiege ohne Sprünge mit Bravour. Hardtails haben eine Federgabel - in diesem Fall beträgt der Federweg 100 mm.

Die vollgefederten E-Mountainbikes von KTM sind wahre Arbeitstiere. Mit einer Federgabel und einem Dämpfer von Rock Shox bewältigst Du gewagte Sprünge. Das Lycan ist in zwei unterschiedlichen Rahmengeometrien erhältlich. Die 275er-Variante verfügt über ein gerade abfallendes Oberrohr und 10 Gänge. Das Topmodell von KTM hört auf den Namen Kapoho LT. Die geländetauglichen E-Bikes sind mit dem breiten 27,5+ beziehungsweise B+-Felgenformat bestückt. Das Kapoho 275 hat einen 120-mm-Federweg. Die Modelle 274, 273 und 272 sind für besonders widerspenstiges Gelände geeignet. 160 mm Federweg stimmen auch extreme Downhiller glücklich.

KTM Mountainbike Modelle (nicht-elektrisch)

Der österreichische Hersteller KTM baut auch 2017 seine Modellen weiter aus. So wurde viel Zeit und Geld in die Entwicklung investiert um die Bikes noch leichter und besser zu machen. Gerade im Bereich der schnellen Race Bikes geht der Fortschritt in immer neue Dimensionen, deshalb überarbeitete KTM den Aufbau der Carbonrahmen seiner schnellen Race Mountainbikes. Resultat sind super leichte und steife Bikes die es mit der Weltspitze locker aufnehmen können.

Hardtail Modelle

  • KTM Penny Lane: Das Einsteiger Hardtail richtet sich eher an die jüngeren Zielgruppen und kommt daher in kleineren Rahmengrößen für Kinder/Jugendliche. Ein sportliches Alltagsrad für Ausflüge ins Gelände. Natürlich können Gepäckträger und Schutzbleche montiert werden.
  • KTM Chicago: Das Einsteigerrad kommt mit 24 Gang Schaltung und 100mm Federweg und kann sowohl als Freizeit als auch einfaches Sportrad genutzt werden. Ein robuster Aluminiumrahmen und eine Federgabel mit 100mm Federweg machen das Bike zu einem langlebigen Begleiter mit aufrechter, entspannter Sitzposition.
  • KTM Ultra: Das Ultra von KTM kommt mit einer angenehm sportlichen Sitzposition und eignet sich je nach Ausstattungsvariante als flottes Alltagsrad bis hin zum sportlichen Allrounder mit hochwertiger Ausstattung für lange Touren am Wochenende. Leichte Komponenten und ein schlanker Alu Rahmen sind die perfekte Mischung für entspannten Mountainbike Genuss.
  • KTM Aera: Mit dem Aera findest du ein Sport Mountainbike für schnelle Ausfahrten. Ein längeres Oberrohr bringt viel Druck aufs Pedal und leichte und hochwertige Komponenten lassen es im Endspurt so richtig beschleunigen. Ein komfortables und effizientes Marathon Bike für Rennen oder ausgedehnte Touren.
  • KTM Myroon: Auf dem Myroon sitzt du noch sportlicher als auf dem Aera um die letzte Sekunde auf dem Trail heraus zu holen. Der für 2017 überarbeitete Carbonrahmen ist nun noch leichter und steifer und damit ein heißer Anwärter auf das Treppchen. Ein schnelles und kompromissloses Race Hardtail für den Einsatz im Rennen.

Fully Modelle

  • KTM Scarp: Das KTM Race Fully kommt mit 90mm Federweg am Heck und für 2017 überarbeitetem Rahmen. Dank des neuen Carbonaufbaus und Boost Standard ist es wendiger und steifer und damit noch schneller als zuvor. Das niedrige Gewicht und die hochwertigen Parts lassen das Scarp nach vorn regelrecht explodieren. Wenn du damit nicht gewinnst, dann lag es nicht am Bike.
  • KTM Lycan: Wer könnte wohl bessere Tourenfullys entwickeln als die Österreicher, denn niemand wohnt näher an den Bergen. Das Lycan bietet softe 125mm Federweg für ausgedehnte Touren in den Bergen. Die entspannte Sitzposition ist auf langen Strecken sehr komfortabel und bietet in Abfahrten viel Sicherheit. Bergauf klettert es dank effizientem Fahrwerk souverän und leichtfüßig.
  • KTM Kapoho: Das Touren Bike mit der Extraportion Grip. Dank Boost Standard und extra breiten Reifen (+Format) fährt sich das Kapoho agil und wendig. In Abfahrten generieren die voluminösen Reifen viel Komfort und beste Traktion. Ein entspanntes Mountainbike mit 125mm Federweg die sich nach deutlich mehr anfühlen.
  • KTM Lycan LT: Das Enduro der Österreicher bietet 160mm Federweg und damit beste Abfahrtseigenschaften auch in steilen Passagen und auf schwierigen Trails. Ein ausgewogener Lenkwinkel und das hochwertiges Fahrwerk sorgen in ausgesetzten Streckenabschnitten für Laufruhe und viel Komfort. Bergauf ist der effiziente Hinterbau ruhig und ermöglicht kraftsparendes Pedalieren.

Die richtige Wahl treffen

Wie bei allen Bikes ist auch bei einem MTB von KTM die passende Rahmengröße ausschlaggebend für ein sicheres und komfortables Fahren. In unserem Onlineshop findest du bei jedem Bike eine Tabelle, mit deren Hilfe du deine individuelle Rahmenhöhe bestimmen kannst.

Welche Radgröße für welchen Einsatzzweck?

  • 29 Zoll: Haben im mittleren und hochwertigen Sektor die 26-Zoll-Räder weitgehend vom Markt verdrängt. 29-Zoll-Laufräder (Twentyniner) stark im Kommen. Vorteile: bessere Traktion, höherer Komfort. Nachteile: trägere Lenkeigenschaften aufgrund des höheren Gewichts und der geringeren Steifigkeit.
  • 27,5 Zoll: Relativ neue Laufradgröße. Bikes mit 27,5-Zoll-Laufrädern immer beliebter. Besonders All Mountains und Enduros profitieren von den guten Rolleigenschaften.
  • Andere kleinere Zoll-Größen: In der Regel sind dies Mountainbikes für Kinder und Jugendliche.

Wieviel Federweg für welchen Einsatzzweck?

  • Hardtail: Federgabel mit 100 mm für leichte Touren und schnelle Kurse
  • Tourenfully: 120 bis 140 mm für längere Ausflüge in mittelschweres Gelände
  • Enduro: 150 bis 180 mm für schweres Gelände und Ausflüge ins Gebirge
  • Downhillbike: 180 bis 240 mm für angelegte und abgesperrte Strecken

Wartung und Pflege

Eine regelmäßige Wartung ist auch bei einem MTB von KTM Pflicht. Etwa einmal im Jahr solltest du eine Inspektion durchführen lassen. Hierbei werden vor allem die Verschleißteile geprüft und bei Bedarf gewechselt. Aber Achtung: Wer sein Bike oft im Gelände und bei widrigen Witterungsverhältnissen nutzt, sollte sein Mountainbike aufgrund der höheren Belastung deutlich häufiger durchchecken lassen.

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