Leben ist wie Fahrradfahren: Bedeutung für Gesundheit, Umwelt und persönliches Wohlbefinden

Die Nachfrage nach Fahrrädern ist so groß wie nie: In der Pandemie haben viele Menschen das Radfahren für sich entdeckt. Fest steht: Corona hat der mehr als 200 Jahre alten Fortbewegungsform eine neue Bedeutung verliehen. Das Fahrrad steht seitdem als Fortbewegungsmittel und Sportgerät auf Platz eins. In einer Zeit, in der sich mein Bewegungsradius durch Lockdown und Homeoffice über Monate auf mein Wohnviertel beschränkte, wuchs in mir die Sehnsucht nach Bewegung und Weite.

Es ist gut für uns und das Klima und es macht glücklich. Von einer Trendwende in der Mobilität, einer Velorution, ist sogar die Rede. Die Umsätze der Fahrradbranche stiegen allein im vergangenen Jahr um rund 20 Prozent. E-Bikes mit integriertem Elektromotor, Lastenräder und faltbare Citybikes haben es aus der Nische herausgeschafft und sind in städtischen Gebieten inzwischen eine echte Alternative zum Auto.

Rad gefahren bin ich schon immer gern, doch das vergangene Jahr hat etwas verändert. Mühelos rollt mein Rad über den Asphalt. Ich trete gleichmäßig in die Pedale, spüre den Wind im Gesicht und nehme ein paar tiefe Atemzüge. Hier, inmitten von Pferdekoppeln und Wäldern, fühle ich es: ein kleines Stück Freiheit.

Neue Fahrradläden haben mit den vollgestopften Miniwerkstätten von einst nichts mehr zu tun - stattdessen gibt es dort fairen Kaffee, Magazine und tolle Räder zu kaufen. Das Radfahren ist eine Lebenseinstellung geworden, und auch politisch bewegt sich was: Weltweit denken Städte ihre Verkehrsstrategie neu und diskutieren eine Umverteilung des vor-handenen knappen Raums. Im kolumbianischen Bogotá wurden während des ersten Lockdowns auf einer Strecke von mehr als 100 Kilometern temporäre Fahrradspuren eingerichtet, um den öffentlichen Nahverkehr zu entlasten und den gebotenen Abstand zu ermöglichen.

Auch New York, Budapest, Paris, Hannover und Berlin sperrten als Reaktion auf den gestiegenen Radverkehr Fahrstreifen für Autos und richteten sogenannte Pop-up-Radwege ein - manche davon bleiben dauerhaft. Die Folge: lange Schlangen vor Fahrradläden, leer gekaufte Lager und Wartezeiten auf ein neues Rad von mehreren Monaten.

Die positiven Auswirkungen des Radfahrens

Dass so viele Menschen das Rad als gesundheits- und klimafreundliche Alternative entdecken, begrüßt die Nachhaltigkeitsforscherin und Psychologin Prof. Dr. Sophia Becker von der Technischen Universität Berlin. Der Autoverkehr in Berlin ging zwischenzeitlich um 25 Prozent zurück, die Radwege waren voll. Auf den Klimaschutz wirke sich das positiv aus, zumindest kurzfristig, sagt die Psychologin. Das Fahrrad ist ein Klimafreund - doch es leistet mehr für uns, als unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.

Regelmäßiges Radfahren lässt den Herzmuskel wachsen, außerdem bilden sich neue oder größere Blutgefäße darin. Pro Schlag pumpt das Herz mehr Blut durch den Körper, das versorgt diesen nicht nur mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen, der ruhigere Schlag entlastet das Herz und senkt damit dessen Anfälligkeit. Neben der höheren Schlagleistung des Herzens (s.o.) gibt es weitere Faktoren, die bei regelmäßigem Radfahren die Aufnahme von Sauerstoff inklusive dem Transport in die Zellen begünstigen. Lungenvolumen und Oberfläche der Lungenbläschen können sich vergrößern, so kann schneller mehr Sauerstoff aus der Atemluft ins Blut diffundieren.

Die Blutmenge wird erhöht und damit auch die Anzahl der Erythrozyten, Blutbestandteile, die den Sauerstoff beim Transport an sich binden. Bessere Durchblutung sowie mehr und effizienter arbeitende Mitochondrien, sie setzen den Sauerstoff mit der Nahrung in Energie um, gehören ebenfalls zur Verbesserung dieser Energiegewinnungskette.

Eine Ausdauerbelastung in der Natur sorgt gleich vierfach für besseren Schlaf. Durch die moderate Intensität werden schon während der Tour Stresshormone - vor allem Cortisol - abgebaut oder „in Balance gebracht“, wie Dr. Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln der Frankfurter Rundschau sagte. Auf die körperliche Belastung folge dann eine Entspannung, so Froböse, die wirke gleichzeitig auch gegen Stress und Ängste. Dazu kommt eine bewiesen entspannende Wirkung der Natur auf das zentrale Nervensystem, und was bringt einen besser in die Natur als ein Rad?

Besonders Bewegungsmuffel werden schnell eine Veränderung der Beinmuskulatur durch regelmäßiges Pedalieren feststellen. Jeder einzelne Tritt ist zwar nicht so kraftaufwendig, dass ein Muskelaufbau wie beim intensiven Krafttraining stattfindet, dafür werden bei Ausdauerbelastung durch viele tausend Anspannungen alle Muskelfasern vielfach angesprochen. Die an Hüfte, Knie und Sprunggelenk ansetzenden Muskelgruppen zeigen als Trainingseffekt einen deutlich höheren Muskeltonus, eine höhere Grundspannung, die zum einen die Haltung insgesamt verbessert und die entsprechenden Gelenke gegen Verletzungen schützt.

Der hohe Energieverbrauch beim Radeln hat außer auf der Waage den positiven Effekt, dass der Blutzucker deutlich absinkt. Das begünstigt nicht nur Diabetes mellitus Typ 2, sondern auch Fettleibigkeit. Jeder Tritt beim Radfahren verläuft durch den Fuß ins Pedal hinein, dabei muss die Wadenmuskulatur ausreichend Haltearbeit leisten, damit die Fußspitze nicht stetig nach oben gebeugt wird.

Regelmäßiges Radfahren über mehr als eine Stunde - übrigens auch mit dem Pedelec - veranlasst den Körper, den dann leeren Energiespeichern mit einer Vergrößerung deren Kapazitäten zu begegnen. Das betrifft hauptsächlich die Speicher für jegliche Formen von Zuckern, zum Beispiel in den Muskeln oder in der Leber. In der „DenkSport“- Studie der Sporthochschule Köln wurden eindeutige Verbesserungen der kognitiven Leistungen von Senioren gemessen, die mindesten zweimal pro Woche für 30 Minuten oder mehr Ausdauersport betrieben haben.

Nach jeder Tour werden Glückshormone ausgeschüttet, einmal wegen des Erfolgserlebnisses, die Strecke auch beendet zu haben, aber auch wegen der Bewegung an sich. Laut ADFC hat gerade das monotone, zyklische Pedalieren beim Radfahren eine entstressende Wirkung. Nach dreißig Minuten setze dazu die Ausschüttung von Endorphinen und Adrenalin ein, Hormone, die für gute und glückliche Stimmung verantwortlich sind.

Sie untersucht zusammen mit ihrer Forschungsgruppe, wie die Verkehrswende in einer Metropolregion wie Berlin gelingen und durch praktikable Lösungen unterstützt werden kann. Sophia Becker sagt: „Radfahren war schon vor Corona ein großer Trend. Die Pandemie hat sich zusätzlich enorm positiv darauf ausgewirkt. Wir mussten binnen kürzester Zeit mit radikalen Veränderungen unseres Alltagslebens reagieren, das ganze Land hat im letzten Frühjahr eine Vollbremsung gemacht. Das bedeutete vor allem: weniger Konsum, weniger Reisen, weniger Arbeit im Büro und stattdessen Homeoffice.“

Radfahren als Türöffner für Abenteuer

„Radfahren verändert unsere Sicht auf die Welt“, schreibt Herausgeber Peter Reichenbach in dem Band Die Philosophie des Radfahrens. „Das Fahrrad ist ein Türöffner für Abenteuer. Solch ein Schlüsselerlebnis hatte auch die Berlinerin Daniela Pensold (39), als sie vor sechs Jahren auf eine Fernradreise von Berlin nach Kopenhagen aufbrach. Auf dieser Tour ist ihre Leidenschaft für das Reisen mit dem Rad gewachsen und mittlerweile zu einem festen Bestandteil ihres Lebens geworden.

Auf ihrem Weg nach Dänemark verliebte Daniela sich nicht nur ins Radfahren, sondern auch in die Landschaften Brandenburgs, die sie heute an den Wochenenden so oft es geht ansteuert. Auf ihrem Blog wecyclebrandenburg erzählt sie von ihren Radgeschichten und Erlebnissen aus dem Berliner Umland. Am meisten beeindruckt sie aber die Vielfalt, die sie gerne mit ihrer Kamera festhält: „Die Uckermark ist ganz anders als die Prignitz oder das Havelland. Meine Touren führen durch urwaldartige Wälder, vorbei an romantischen Tälern und Streuobstwiesen, restaurierten Feldsteinkirchen, alten Wassertürmen und verfallenen Fabrikgeländen“, sagt sie.

Für den Hamburger Fahrradberater und Betriebssportweltmeister im Straßenradsport Philip Kaczmarowski (37) ist das Fahrrad ein Türöffner für Abenteuer. Als er das Gefühl hatte, beruflich in einem Hamsterrad zu stecken, nahm er sich eine Auszeit und plante eine Radreise von Istanbul nach Hamburg. „Ich wollte ausprobieren, wie es ist, allein unterwegs zu sein und auf dem Fahrrad andere Länder und Kulturen kennenzulernen“, erzählt er.

Jeder Tag auf dieser Reise war eine Fahrt ins Ungewisse: Nach dem Frühstück setzte sich der Ingenieur auf sein Rad, ohne zu wissen, was ihn als Nächstes erwartet. „Einmal startete ich morgens bei 30 Grad in Griechenland und landete bei Minus zehn Grad und Schneetreiben in Nordmazedonien“, sagt Philip Kaczmarowski. Die Eindrücke seiner Reise begleiten ihn bis heute: „Ich bin dadurch unheimlich offen für Veränderungen geworden. Wie wir uns fortbewegen, bewegt etwas in uns.

Inspirationen und Lebensweisheiten rund ums Radfahren

Der isländische Philosophieprofessor Robert H. Haraldsson wagte ein Experiment und tauschte sein Auto gegen ein Fahrrad ein. Nach einer Weile jedoch entdeckte Haraldsson auf dem Sattel eine neue Art des Denkens und der Wahrnehmung. Und genau das ist seine Botschaft: Bereits eine einfache, kleine Veränderung - nämlich die Art und Weise, wie wir von A nach B kommen - reicht manchmal aus, um zufriedener zu sein.

Im Folgenden haben wir einige Zitate rund ums Fahrrad zusammengetragen, die wir inspirierend finden. Die Reihenfolge ist völlig willkürlich.

  • „Nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Fahrrad zu fahren.“ - John F. Kennedy
  • „Das Leben ist wie Radfahren. Um das Gleichgewicht zu halten, musst du in Bewegung bleiben.“ - Albert Einstein
  • "Auf eure Räder, um das Leben zu ändern!" forderte der Ehtnologe Marc Augé.
  • "Die Maschine ist stets gebrauchsfertig. Vorbei an stehenden Stahlkolonnen, durch enge Gassen und zur Not ein Stück über den Gehweg. Das Radfahren ermöglicht, mit Immanuel Kant gesprochen, einen ganz konkreten "Ausgang aus der Unmündigkeit".

Dieses Zitat von Albert Einstein hat mich immer wieder inspiriert, besonders in meiner Rolle als Personalleiterin und privat. Es erinnert mich daran, dass es nicht Ausnahmesituationen sind, die uns voranbringen, sondern die konstante Bewegung - das Dranbleiben, auch wenn die Strecke holprig ist. In meinem Beruf begegnen mir täglich Herausforderungen: schwierige Entscheidungen, Konflikte und Veränderungen. Doch genau wie beim Radfahren geht es nicht darum, die perfekte Balance auf Anhieb zu finden. Es geht darum, vorwärtszugehen, aus Rückschlägen zu lernen und mit jeder Pedalumdrehung stärker zu werden.

Die psychologischen Aspekte des Radfahrens

Im Alltag kann man schon mal das Gefühl haben, dass alles irgendwie außer Kontrolle gerät. Doch auf dem Fahrrad hat man alles selbst unter Kontrolle. Du bestimmst die Geschwindigkeit, die Strecke und das Ziel. Das Gefühl der Kontrolle auf dem Fahrrad wirkt sich auch positiv auf unser Selbstvertrauen aus.

Ganz gleich, ob du zur Arbeit fährst, Besorgungen machen musst oder einfach eine Radtour durch die Stadt machst, dein Fahrrad ist bereit. Selbst nach Monaten oder Jahren im Keller ist dein Fahrrad in der Regel immer abfahrbereit.

Menschen sind neugierig. Ständig schwirren uns die unterschiedlichsten Fragen im Kopf. Für die Beantwortung derer bedarf es manchmal ein bisschen Zeit. Das Fahrradfahren gibt dir genau diese Zeit. Man kann wunderbar vom Alltag abschalten und über die wichtigen Dinge im Leben nachdenken.

Beim Fahrradfahren kannst du Besorgungen machen, machst Sport und bist in Bewegung. Es ist etwas, das uns antreibt, auch bei Wind und Wetter aufs Fahrrad zu steigen.

Radfahren als Ausdauersportart

Das Fahrrad nicht nur als Fortbewegungsmittel, sondern Radeln als Ausdauersportart eignet sich besonders, um Herz und Kreislauf zu trainieren, um Kalorien zu verbrennen und um die Aufnahme von Sauerstoff und die Durchblutung zu verbessern. Überdies fördert Radfahren den Muskelaufbau, ohne negative Effekte auf die Gelenke zu haben, und es erhöht die Energiebereitstellung für Körper, Muskeln und Gehirn.

Es gibt sicher viele Sportarten, die auf die eine oder andere Weise stärkere Effekte auf Geist und Körper haben, aber das Radfahren vereint wie keine andere alle diese Benefits, ist gleichzeitig extrem schonend für den Bewegungsapparat und durch Schaltung und Motor kann man die Intensität gezielt steuern. So lange Rad, Sitzposition, Fahrradsattel und Lenker beziehungsweise Fahrradgriffe passen, kann man Radfahren über sehr lange Zeit ausüben, das macht es zur Ausdauersportart Nummer eins.

Körperliche Veränderungen durch regelmäßiges Radfahren

Schaut man sich professionelle Radfahrer an, fallen körperliche Veränderungen durchs regelmäßige und lange Radfahren sofort ins Auge. Bis zu 10.000 Kilokalorien am Tag braucht ein Profi an besonders anstrengenden Tagen. Die offensichtliche Folge ist ein fast fettfreier Körper und eine ausgeprägte, definierte Muskulatur an Beinen und Rumpf.

Noch bemerkenswerter sind die innerlichen Veränderungen durchs Radfahren. Der Herzmuskel ist zum Teil um die Hälfte größer als zu Beginn der Trainingsmaßnahmen und pumpt dementsprechend pro Kontraktion mehr Blut durch den Körper. Außerdem sind die Blutgefäße eines Profi-Radfahrers weiter und stärker verästelt. Profis haben überdies mehr Blut im Körper, können damit mehr Sauerstoff transportieren und die Stoffwechselrate ist deutlich höher als bei Untrainierten.

Hohe Kalorienbilanz: Radfahren im lockeren Ausdauerbereich benötigt weniger Kalorien als andere Sportarten mit ganzkörperlichem Einsatz in der gleichen Zeit. Weil das eigene Körpergewicht aber auf dem Fahrradsattel und den Fahrradgriffen ruht und man die Intensität besser steuern kann, sind deutlich längere Einheiten möglich als in den meisten anderen Sportarten. Deshalb ist Radfahren ideal, um Gewicht zu verlieren, besonders beim Einstieg mit hohem Körpergewicht.

Weitere positive Effekte des Radfahrens

Ein angenehmer Nebeneffekt von einer Stunde Rad fahren ist die Bildung von Vitamin D, für deren Prozess das Sonnenlicht, genauer der UV-B Anteil, ein entscheidender Faktor ist. Je nach Jahreszeit und Ort auf dem Erdball reicht eine halbe bis ganze Stunde an der frischen Luft schon aus, um durch Vitamin D-Mangel indizierte Probleme an inneren Organen, den Knochen oder mit dem Immunsystem zu verhindern.

Regelmäßiges Radfahren lässt den Herzmuskel wachsen, außerdem bilden sich neue oder größere Blutgefäße darin. Pro Schlag pumpt das Herz mehr Blut durch den Körper, das versorgt diesen nicht nur mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen, der ruhigere Schlag entlastet das Herz und senkt damit dessen Anfälligkeit. Die an Hüfte, Knie und Sprunggelenk ansetzenden Muskelgruppen zeigen als Trainingseffekt einen deutlich höheren Muskeltonus, eine höhere Grundspannung, die zum einen die Haltung insgesamt verbessert und die entsprechenden Gelenke gegen Verletzungen schützt.

Durch ein Überangebot an Kohlenhydraten in der Ernährung und zu wenig Bewegung, also Verbrauch, sind bei vielen Menschen beide Werte durchgehend hoch. Das begünstigt nicht nur Diabetes mellitus Typ 2, sondern auch Fettleibigkeit.

Jeder Tritt beim Radfahren verläuft durch den Fuß ins Pedal hinein, dabei muss die Wadenmuskulatur ausreichend Haltearbeit leisten, damit die Fußspitze nicht stetig nach oben gebeugt wird. Diese kontinuierliche Anstrengung kräftigt die Wadenmuskeln, die wiederum im Alltag einen großen Beitrag zum Blutkreislauf leisten.

Was im Wettkampf funktioniert, hat auch guten Einfluss auf den Alltag. Regelmäßiges Radfahren über mehr als eine Stunde - übrigens auch mit dem Pedelec - veranlasst den Körper, den dann leeren Energiespeichern mit einer Vergrößerung deren Kapazitäten zu begegnen. Das betrifft hauptsächlich die Speicher für jegliche Formen von Zuckern, zum Beispiel in den Muskeln oder in der Leber.

In der „DenkSport“- Studie der Sporthochschule Köln wurden eindeutige Verbesserungen der kognitiven Leistungen von Senioren gemessen, die mindesten zweimal pro Woche für 30 Minuten oder mehr Ausdauersport betrieben haben. Studien aus Dänemark zeigten sogar leichte Rückgänge von Demenz durch Bewegung.

Nach jeder Tour werden Glückshormone ausgeschüttet, einmal wegen des Erfolgserlebnisses, die Strecke auch beendet zu haben, aber auch wegen der Bewegung an sich. Laut ADFC hat gerade das monotone, zyklische Pedalieren beim Radfahren eine entstressende Wirkung.

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