Mammut E-Bike Klapprad Test: Die besten Modelle im Vergleich

Wer zur Arbeit pendelt und ein Rad sucht, das er in der Bahn gut mitnehmen kann, der wird bei seiner Recherche nach einem geeigneten Fahrrad früher oder später auf ein Faltrad bzw. Klapprad stoßen. Alle Modelle können über Scharniere kompakt zusammengefaltet werden und lassen sich so ganz einfach tragen und auf kleinem Raum platzsparend verstauen. Wir stellen Ihnen deshalb in unserem großen Faltrad-Test die besten Falträder vor.

Doch welche Größe ist optimal für mich? Wie viel sollte ein gutes Falt- bzw. Klapprad maximal wiegen und welche Ausstattung brauche ich? Wenn Sie sich diese Fragen stellen, sind Sie hier genau richtig. Denn wir erklären Ihnen im Folgenden auch, warum Falträder und Klappräder nicht das Gleiche sind, welche Größe Sie am besten wählen und welche Ausstattung es braucht. Hier ist garantiert ein passendes Modell für jeden Einsatzzweck dabei!

Top 5 Empfehlungen auf einen Blick

ModellArtRadgrößeGewichtGängeBremsenE-Bike
HITWAY faltbares Elektrofahrrad 2 ModiE-Bike-Faltrad16 Zoll22,5 kg3Scheibenbremsen
ZÜNDAPP Z110 20 Zoll E-Bike-Faltrad AllrounderE-Bike-Faltrad20 Zoll21,1 kg7Felgenbremsen
MINI Folding Bike Black kompakt und leichtFaltrad20 Zoll11 kg8Felgenbremsen
BLAUPUNKT E-Bike Faltrad »Frida« große RäderE-Bike-Faltrad24 Zoll22,5 kg6Scheibenbremsen
smartEC Camp-20D E-Bike Faltrad geeignet für SeniorenE-Bike-Faltrad20 Zoll23 kg7Felgenbremsen

Faltrad-Test: Die Details

1. Hitway E-Faltrad: Redaktionstipp

Zu den kleineren E-Bike-Falträdern zählt das Hitway Elektrofahrrad aus unserem Faltrad-Test. Mit seiner Radgröße von 16 Zoll eignet es sich sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene. Der Akku befindet sich im Inneren des Rahmens und hat eine Power von 250 W, sodass bis zu 25 km/h Geschwindigkeit möglich sind. Über das LCD-Display sehen Sie jederzeit den Akkuladestand, die Echtzeitgeschwindigkeit sowie den Kilometerstand. Gebremst wird mittels Scheibenbremsen.

Zwei Modi: Wählen Sie bei diesem Rad zwischen dem elektrischen Modus, der Sie beim Fahren unterstützt (bis 25 km/h) und dem Moped-Modus aus, der ein Fahren ohne Trampeln ermöglicht und bis zu 45 km/h erreichen kann. Über das Scharnier in der Mitte des Rahmens klappen Sie das Fahrrad zusammen. Auch der Lenker kann umgeklappt werden und Schnellspanner ermöglichen ein Herunterfahren des Lenkers und des Sattels. So erreicht dieses Modell Packmaße von 86 x 68 x 50 cm. Es wiegt insgesamt 22,5 kg und die maximale Nutzlast liegt bei 120 kg. Ausgestattet ist das faltbare Fahrrad mit einer LED-Front- und Rückleuchte sowie Schutzblechen und einem Gepäckträger.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Art: E-Bike Faltrad
  • Größe: 16 Zoll
  • Gewicht: 22,5 kg
  • Faltmaß: 86 x 68 x 50 cm
  • Gänge: 3
  • Bremsen: Scheibenbremsen
  • Beleuchtung: ja
  • Gepäckträger: ja
  • Schutzbleche: ja

2. Zündapp Z110 E-Bike-Faltrad für bis zu 25 km/h

Bis zu 25 km/h erreichen Sie mit Zündapp Z110 Fahrrad unseres Faltrad-Tests. Das kompakte E-Bike eignet sich beispielsweise für Pendler, die das 20-Zoll-Rad auf dem Weg zur Arbeit nutzen möchten oder für Menschen, die auch mal in hügeligerem Gelände unterwegs sind und sich eine Unterstützung beim Bergauffahren wünschen. Die sieben Gänge der Kettenschaltung ermöglichen jederzeit ein Anpassen der Trittgeschwindigkeit und die V-Brakes, also die Felgenbremsen, sorgt dafür, dass Sie auch wieder sicher zum Stehen kommen. Außerdem kommt dieses Faltrad mit einer StVZO-konformen Beleuchtung daher, die über den Akku funktioniert. Auch Schutzbleche und ein Gepäckträger sind bereits vormontiert.

Abnehmbarer Akku: Bei diesem Modell aus unserem Faltrad-Test liegt der abnehmbare Akku unter dem Gepäckträger. Die Reichweite liegt zwischen 30 und 115 km. Der Rahmen des E-Bike Faltrads von Zündapp besteht aus Aluminium, was ihn trotz des Akkus verhältnismäßig leicht macht. Das Modell mit gefederter Sattelstütze wiegt insgesamt 21,1 kg, das zulässige Gesamtgewicht wird vom Hersteller mit 120 kg angegeben. Falten Sie das Fahrrad einfach zusammen, indem Sie den Klappmechanismus im Rahmen und am Lenker nutzen, die Pedalen einklappen und Sattel sowie Lenker herunterschrauben. In kompaktem Zustand beträgt das Faltmaß dann 86 x 65 x 50 cm.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Art: E-Bike-Faltrad
  • Größe: 20 Zoll
  • Gewicht: 21,1 kg
  • Faltmaß: 86 x 65 x 50 cm
  • Gänge: 7
  • Bremsen: Felgenbremse
  • Beleuchtung: ja
  • Gepäckträger: ja
  • Schutzbleche: ja

3. Mini Folding Bike für Pendler

Das zweite Produkt unseres Faltrad-Tests stammt vom Automobilhersteller BMW. Dieser hat den Markt der Falträder für sich entdeckt und das Mini Folding Bike entwickelt, welches Sie über ein Scharnier in der Mitte des Rahmens zusammenklappen können. Der Lenker wird über einen Schnellspanner eingeschoben und kann außerdem über ein Scharnier abgeknickt werden. Den Sattel fahren Sie ebenfalls über einen Schnellspanner herunter und anschließend können Sie noch die Pedalen einklappen. So wird das 11 kg schwere Fahrrad innerhalb von Sekunden von 150 x 110 x 60 cm auf ein Faltmaß von 85 x 65 x 30 cm gebracht und kann damit gut transportiert werden.

Das Modell verfügt über einen leichten Aluminiumrahmen sowie 20-Zoll-Räder und eine 8-Gang-Schaltung. Der Gel-Sattel sorgt für einen angenehmen Sitz beim Fahren. Dieses Faltrad ist insgesamt für ein Maximalgewicht von 105 kg ausgelegt.

Magnete für besonderen Halt: Am Vorder- und Hinterrad des Fahrrads befindet sich jeweils ein Magnet, der dafür sorgt, dass das Rad auch wirklich gut zusammengefaltet bleibt. Zur Ausstattung dieses Modells aus unserem Faltrad-Test gehört ein weißer Rückstrahler vorne und ein roter Rückstrahler hinten, außerdem sind zwei Katzenaugen an jedem Rad angebracht und es gibt auch eine Klingel. Was fehlt, sind ein Scheinwerfer vorne und ein Rücklicht hinten. Diese sollten noch nachträglich angebracht werden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Art: Faltrad
  • Größe: 20 Zoll
  • Gewicht: 11 kg
  • Faltmaß: 85 x 65 x 30 cm
  • Gänge: 8
  • Bremsen: Felgenbremsen
  • Beleuchtung: nein, nur Rückstrahler
  • Gepäckträger: nein
  • Schutzbleche: ja

4. Blaupunkt Faltrad Frida 500 mit großen Rädern

Ein hochwertiges Falt-E-Bike bietet auch die Marke Blaupunkt: Das Frida 500 Elektrofahrrad aus unserem Faltrad-Test sieht nicht nur schick aus, sondern lässt sich auch praktisch über ein Mittelscharnier und ein Scharnier am Lenker zusammenfalten. Der Lithium-Ionen-Akku (36 V) des E-Bikes befindet sich hier unter dem Gepäckträger, sodass er beim Fahren nicht stört. Er sorgt für eine fünfstufige Tretunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h sowie eine Reichweite von bis zu 80 km. Außerdem gibt es eine Shimano-6-Gang-Schaltung und Scheibenbremsen. Nach der Fahrt kann der Akku entweder entnommen oder abgeschlossen werden.

Inklusive des Akkus wiegt dieses Aluminium-Fahrrad 22,5 kg. Aufgrund des Doppelständers steht es jederzeit sicher auf dem Boden. Im vorderen Bereich des Fahrrads ist eine Leuchte vorhanden. Ein Rücklicht muss separat erworben und angebracht werden. In zusammengefaltetem Zustand hat das Ganze Maße von 90 x 84 cm.

Große Räder: Dieses Modell aus unserem Faltrad-Test besitzt Räder mit einer Größe von 24 Zoll.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Art: E-Faltrad
  • Größe: 24 Zoll
  • Gewicht: 22,5 kg
  • Faltmaß: 90 x 84 cm
  • Gänge: 6
  • Bremsen: Scheibenbremsen
  • Beleuchtung: ja, vorne
  • Gepäckträger: ja
  • Schutzbleche: ja

5. smartEC Camp-20D seniorengeeignetes Faltrad

Das smartEC Camp-20D Faltrad mit 20 Zoll aus unserem Faltrad-Test bietet einen besonders tiefen und somit leichten Einstieg und ist somit auch optimal für ältere Menschen geeignet. Dank der E-Unterstützung fährt es sich jederzeit leicht und eine beliebige Geschwindigkeit kann ausgewählt werden, ebenso wie der Grad der Unterstützung. Maximal sind 25 km/h möglich. Gebremst wird zwischendurch über das Tektro-Bremssystem mit Felgenbremsen, bei denen ein Sensor bei der Betätigung ein Signal sendet, das den Motor stoppt.

Bei diesem Klappfahrrad mit Aluminiumrahmen können Sie zwischen sieben Gängen der Shimano-Gangschaltung wählen und haben außerdem noch fünf Leistungsstufen zur Verfügung, über die Sie das Fahrverhalten an die Straßensituation anpassen können.

Anfahrhilfe: Der Gasgriff am Lenker ermöglicht Ihnen eine Schiebehilfe bzw. Anfahrhilfe mit bis zu 6 km/h. Der Rahmen dieses Klappfahrrads ist faltbar, ebenso der Lenker und auch die Pedalen können umgeklappt werden. Das Ganze hat dann Abmessungen von 85 x 78 x 50 cm und passt beispielsweise gut in einen Kofferraum. Insgesamt wiegt das Modell 23 kg, die maximale Belastung sollte 125 kg nicht überschreiten. Im Lieferumfang sind neben dem Akku einem Ladegerät auch noch eine Klingel und ein Werkzeug-Set enthalten. Außerdem verfügt dieses Faltrad über Scheinwerfer vorne und hinten sowie Schutzbleche und einen Gepäckträger.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Art: E-Bike-Faltrad
  • Größe: 20 Zoll
  • Gewicht: 23 kg
  • Faltmaß: 85 x 78 x 50 cm
  • Gänge: 7
  • Bremsen: Felgenbremsen
  • Beleuchtung: ja
  • Gepäckträger: ja
  • Schutzbleche: ja

Weitere Empfehlungen und Testberichte

Neben den Top 5 gibt es noch weitere interessante Modelle auf dem Markt:

  • GermanXia E-Faltrad Mobile Master Touring für längere Radtouren
  • Tern Faltrad Joe C21 für Stadt und Land
  • Savadeck Z1 Faltrad aus leichtem Carbon
  • DuraB Faltrad Fafrees mit hohem oder tiefem Einstieg
  • Ancheer elektrisches Mountainbike-Faltrad für jedes Gelände

Der ADAC hat ebenfalls acht Räder getestet und dabei große Unterschiede festgestellt. Testsieger war das Brompton G Line, das durchdacht bis ins Detail ist. Dahinter folgen Modelle von Riese & Müller, Coast-Bikes und Dahon mit der Note "gut".

Was ist ein Faltrad bzw. Klappfahrrad?

Falträder werden an mehreren Punkten gefaltet, um ein kompaktes Packmaß zu erreichen, Klappräder dagegen einmal in der Mitte des Rahmens zusammengeklappt.

Worauf muss ich beim Kauf eines Faltrades oder Klappfahrrads achten?

Vor dem Kauf sollte der geplante Einsatz des Falt- bzw. Klapprades überdacht werden. Ist geringes Packmaß wichtig oder soll der Klappmechanismus möglichst simpel sein? Im Zweifel hilft die Beratung im Fachgeschäft. Unbedingt auf das zulässige Gesamtgewicht des Falt- bzw. Klapprades achten und dabei auch Gepäckträger und Gepäck bedenken. Vor dem Kauf abklären, ob das Falt- bzw. Klapprad beim Reisen oder Pendeln im individuellen öffentlichen Nahverkehr ohne Probleme mitgenommen werden kann.

E-Bike-Klapprad Test - Der Testsieger und die besten Modelle nach meiner Bewertung 2025

Damit ich dir unabhängige und ehrliche Informationen liefern kann, habe ich mir einige Modelle aus meinem E-Bike-Klapprad Test vor Ort beim Hersteller angeguckt und getestet. Die anderen habe ich mir alle selber gekauft, um sie dann ausführlich unter die Lupe nehmen zu können.

1. Meine Empfehlung: Vakole VT4 mit großer Ausstattung, viel Komfort und für große Personen bis zu 210 cm Körpergröße (Bewertung: 8,9 von 10)

Das Vakole VT4 im Praxistest: Ein gut ausgestattetes Elektro-Klapprad mit 20-Zoll-Fatbike-Reifen, kräftigem Motor und angenehmer Sitzposition - ideal für große Personen. Meine aktuelle Empfehlung im E-Bike-Klapprad Test ist das Vakole VT4. Es überzeugt mit einem ausgewogenen Gesamtpaket aus Fahrkomfort, Ausstattung und Alltagstauglichkeit. Mit einer Bewertung von 8,9 von 10 Punkten und einem Preis um die 900 Euro ist es in meinen Augen das derzeit beste E-Klapprad in der Mittelklasse.

Das VT4 punktet im Test vor allem mit seinen 3 Zoll breiten Reifen und der einstellbaren Federgabel, die zusammen für ein sicheres und ruhiges Fahrverhalten sorgen - selbst auf Kopfsteinpflaster, Schotter oder Waldwegen. Auch bei der Ausstattung lässt das Rad kaum Wünsche offen: Lichtanlage, Bremslicht, Reflektoren und CE-Kennzeichnung sind serienmäßig dabei. Ein echtes Highlight ist die Eignung für große Fahrer. Laut Hersteller ist das Rad für Personen bis 210 cm Körpergröße ausgelegt - ein Wert, den bisher kein anderes getestetes Modell erreicht hat. Wer also lange Beine hat und trotzdem bequem fahren möchte, sollte sich das Vakole VT4 genauer anschauen.

2. smartEC Camp-20D und Camp-20H: Meine Empfehlung der Mittelklasse (Bewertung: 8,6 von 10)

Meine Empfehlung für ein leichtes Modell in der Mittelklasse hat von mir eine Bewertung von 8,6 von 10 möglichen Punkten bekommen. Die beste Bewertung gab es in der Kategorie Ausstattung und Zubehör, denn das Camp-20D von smartEC ist mit allem ausgestattet, was ein Elektro-Klapprad benötigt. So sind die 20 Zoll Räder mit mechanischen Scheibenbremsen und Reflektoren ausgestattet. Die Vordergabel und der Sattel sind gefedert und Licht sowie Klingel machen das Klapprad verkehrssicher.

Beim Motor handelt es sich um einen Hinterradnabenmotor von XOFO. Dieser hat eine durchschnittliche Leistung von 250 Watt und 45 Newtonmeter. Der wechselbare Akku ist hinter der Sattelstange verstaut und wird mit einem Schloss vor Diebstahl gesichert. Er hat eine Kapazität von 562 Wattstunden. Mit maximaler Unterstützung kannst du damit eine Strecke von 40 km zurücklegen.

3. Tern Vektron S10: Ein leichtes E-Klapprad mit hochwertigen Komponenten von Bosch (Bewertung: 9,2 von 10)

Trotzdem ist es nicht meine persönliche Empfehlung, da der Preis mit über 3.000 Euro für viele wahrscheinlich zu hoch sein dürfte. Wer jedoch bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen, bekommt hier ein technisch sehr ausgereiftes E-Faltrad mit hochwertigen Komponenten. Das Vektron S10 ist mit 20-Zoll-Rädern und 2,15 Zoll breiten Big Apple Reifen von Schwalbe ausgestattet, die für viel Komfort und Fahrstabilität sorgen. Der Bosch Performance Line Mittelmotor mit 250 Watt und 65 Nm Drehmoment liefert eine kräftige Unterstützung - ideal auch bei Steigungen oder längeren Touren. Der wechselbare 400 bzw. 500 Wh Akku ist hinter der Sattelstange untergebracht und ermöglicht eine Reichweite von 50 bis 100 Kilometern, je nach Unterstützungsstufe.

4. SAXONETTE Compact Plus: Ein leichtes Elektro-Klapprad mit Rücktrittbremse (Bewertung: 8,3 von 10)

Ein etwas besonderes Klapprad ist das SAXONETTE Compact Plus, da es mit einer Rücktrittbremse ausgestattet ist. Nicht wenige Klapprad-Freunde benötigen den sogenannten „Rücktritt“, um sich im Straßenverkehr sicher zu fühlen. In meinem E-Klapprad Test bekommt das Compact Plus eine Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten. Es überzeugt im Test mit einem kompakten Faltmaß, einem geringen Gewicht und einer großen Ausstattung. Beispielsweise verfügt das E-Bike über Klingel, Licht, Gepäckträger, Schutzbleche und ein sehr praktisches Rahmenschloss.

5. MYVELO Rio und Palma: Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad (Bewertung: 8,9 von 10)

Mein Testsieger in der Kategorie Elektro-Fatbike-Klapprad ist das MYVELO Rio und Palma mit einer Bewertung von 8,9 von 10 möglichen Punkten. Lediglich in der Kategorie Maße und Gewicht lässt das MYVELO Rio und Palma Punkte liegen. Aber das ist normal für ein Fatbike mit Motor.

5.1 Neu in der Testreihe 2025: Vakole Y20 Pro mit einer Reichweite von 83 Kilometern (Bewertung: 8,7 von 10)

Mit einer Bewertung von 8,7 von 10 möglichen Punkten darf es hier in meinem Test nicht fehlen. Besonders beeindruckt hat mich beim Y20 Pro die hohe Reichweite von bis zu 83 Kilometern, die ich selbst in meinem Praxistest erreicht habe - und das unter realistischen Bedingungen mit Steigungen und wechselndem Untergrund. Möglich macht das ein großzügig dimensionierter 960-Wh-Akku, der aktuell zu den größten in dieser Klasse gehört.

6. MYVELO Molinar: Mein aktuelles Lieblings-Klapprad für den Wald und die Berge (Bewertung: 8,8 von 10)

Auch ein Elektro-Fatbike-Klapprad mit 4 Zoll breiten Reifen und jeder Menge Power. Der 250 Watt Motor verfügt über einen starken Drehmoment von 65 Newtonmeter, welcher für einen sehr guten Anzug sorgt. Der Akku ist im Rahmen verstaut und hat eine Kapazität von 672 Wattstunden. Damit bin ich im brandenburgischen Flachland fast 70 Kilometer weit gekommen. In den Bergen habe ich über 1.600 Höhenmeter mit einer Akkuladung überwunden.

7. Hitway BK6S: Mein Preistipp und der Kompromiss zwischen Faltrad und Fatbike (Bewertung: 8,3 von 10)

Mit Anschaffungskosten von unter 1.000 Euro und einer Bewertung von 8,3 von 10 möglichen Punkten bekommst du mit dem Hitway BK6S ein Elektro-Klapprad mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Das Besondere an diesem E-Bike-Klapprad sind die Reifen. Sie sind nicht so dick und schwer, wie von einem Fatbike, aber mit 3 Zoll auch nicht so dünn wie von einem herkömmlichen Klapprad. Ein idealer Kompromiss, der dafür sorgt, dass du auch auf Waldwegen mit Zuckersand und Wurzel fahren kannst und gleichzeitig das Faltrad nicht zu schwer macht.

8. Engwe L20 SE: Entspannt mit großer Ausstattung und viel Komfort unterwegs (Bewertung: 8,4 von 10)

Nachdem ich beide Modelle jetzt aber ausführlich getestet habe, würde ich mich persönlich für das Engwe L20 SE entscheiden. Es hat einen etwas stärkeren Motor und die größere Akkukapazität sorgt für 30 Prozent mehr Reichweite. Denn das L20 SE kommt mit einer Akkuladung und maximaler Unterstützung 40 Kilometer weit. Insgesamt bietet dir das Klapprad von Engwe durch die Federung und die breiten Reifen sehr viel Komfort beim Fahren. Du bist in einer guten Sitzposition gemütlich unterwegs.

Verwandte Beiträge:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0