Radrennen und die Herausforderung des Urinierens für Frauen

Radrennen stellen besondere Herausforderungen an die Athleten, insbesondere wenn es um grundlegende Bedürfnisse wie das Urinieren geht. Während einer fünfstündigen Etappe müssen Radprofis oft mehrmals urinieren. Die Rechnung ist einfach: Durchschnittlich viereinhalb Liter Wasser verbraucht jeder Fahrer der Tour de France auf einer gewöhnlichen Etappe, das sind neun Trinkflaschen. An heißen Tagen können es auch mal 20 Flaschen sein. Der Großteil der Flüssigkeit wird als Schweiß ausgeschieden, aber während einer fünfstündigen Etappe muss jeder mal, viele mehrfach.

Die Etikette des Pinkelns im Peloton

Obwohl es so häufig passiert, erfährt kaum ein Fan etwas über das große Urinieren. In diesen Momenten wenden sich die TV-Kameras ab, im Idealfall stehen auch keine Zuschauer in der Nähe. Dabei ist die Sache kein bisschen trivial und komplexer als man denken könnte. Viele Fahrer halten fürs Pinkeln an, manche erledigen die Sache auch direkt beim Fahren. Was zu nicht wenigen Fragen führt: Wie soll das gehen? Ist das nicht ekelhaft? Und wann, wie und wo sind die besten Gelegenheiten, um nicht den Anschluss zu verlieren?

Fahrer können anhalten und pinkeln, vom Rad absteigen und pinkeln. Interessant dabei ist, dass das Gelbe Trikot, also der Führende in der Gesamtwertung, das Signal fürs Gruppenpinkeln gibt. Er ist der Boss, so will es das ungeschriebene Gesetz. Aktuell also bestimmt der Däne Jonas Vingegaard nach eigenen Bedürfnissen Ort, Zeitpunkt und Dauer der Pause. Attacken sind während dieser Zeit verpönt.

"Manche pinkeln auch vom Rad aus", sagt Pogačar und bestätigt damit die Beobachtungen, die man gewinnt, wenn man in einem Begleitfahrzeug dem Feld hinterherfährt. Viele Fahrer warten für diese Gelegenheit auf ein leichtes Gefälle im Etappenprofil, um nicht zu viel Geschwindigkeit zu verlieren. Materialwagen und Rennärzten kennen die Sache schon. Allerdings halten sich nicht alle Fahrer immer an die Etikette. Die sieht auch vor, sich niemals in der Nähe von Zuschauern zu erleichtern. Immer wieder ignorieren Sportler aber diese Vorgabe. Zuletzt Ben O'Connor und Alberto Bettiol, die jeweils 200 Schweizer Franken Strafe zahlen mussten, weil sie sich vor Zuschauern entleerten.

Andere Fahrer berichten, dass im Hauptfeld mehr und mehr laufen gelassen wird. "Jeder pinkelt auf jeden."

Spezifische Herausforderungen für Frauen im Radsport

Im professionellen Radsport werden Frauen ausgegrenzt oder schlicht nicht ernst genommen - ein internationales Phänomen, das sich auch in Frankreich, der Heimat des berühmtesten Rennens der Welt, gut beobachten lässt. Mit der Erfindung des modernen Fahrrads zwischen 1817 und 1860 eröffneten sich den Männern auf einmal ungeahnte Möglichkeiten der Mobilität. Für Frauen war das neuartige Gefährt dagegen schnell tabu: Hochfliegende Röcke und selbstbestimmte, unabhängige Fortbewegung vertrugen sich schlecht mit den Ansichten der patriarchalischen Gesellschaft.

Auf der anderen Seite des Rheins dauerte es etwas länger, bis sich Frauen auf den Sattel schwingen durften, denn Radrennsport war für Frauen nicht nur gesellschaftlich geächtet, sondern wurde vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) ab 1956 verboten. Gestützt wurde dieses Verbot auf angebliche medizinische Untersuchungen, die das Fahrrad als Ursache für Geschwüre und Unfruchtbarkeit entlarvt haben wollten.

Erst 33 Jahre später, am 24. Dass dieses Rennen überhaupt stattfinden konnte, ist vor allem dem langjährigen Aktivismus von Rad-Profis und -Amateurinnen aus der ganzen Welt zu verdanken. 2013 starteten mehrere Profi-Radsportlerinnen - darunter die Weltmeisterinnen und Olympiasiegerinnen Emma Pooley und Marianne Vos - eine Petition, in der sie die Rückkehr einer Tour de France für Frauen fordern. Weltweit sammelten sie 96.000 Unterschriften.

Radbekleidung und Anatomie der Frau

Die Ungerechtigkeit und Ausgrenzung zieht weite Kreise, zum Beispiel bis in die Sportmodeindustrie. Mit Sportbekleidung in Trendfarben machen Frauen zwar eine gute Figur, doch ansonsten schauen sie sprichwörtlich blöd aus der Wäsche, denn auf weibliche Anatomie sind die Produkte kaum zugeschnitten.

Die klassische Radhose bekommt gleich mehrere Updates. So werden nicht nur die Polsterungen und Gelkissen, die in die Hosen eingenäht sind, dem weiblichen Gesäß angepasst, sondern auch ausschließlich antibakterielle Stoffe im Inneren der Hose vernäht. Denn unter den Hosen wird geschlechtsunabhängig keine Unterwäsche getragen, um Reibung und schmerzhaftes Scheuern zwischen Naht und Haut zu vermeiden.

Wie andere Marken auch bietet Ekoï Radhosen mit integrierten Hosenträgern an. Der Vorteil: Die Hose rutscht nicht und die Nähte bleiben an Ort und Stelle. Der Nachteil: Die Pinkelpause ist kompliziert, zumindest für Frauen.

Ein kleiner Reißverschluss am unteren Rücken und extra elastische Hosenträger sollen dieses Problem lösen. Anstatt geradlinig über die Brust und den Rücken zu verlaufen, kreuzen sich die Hosenträger am oberen Rücken und sind an den Seiten vernäht. Damit kann die Hose weit nach unten gezogen werden, ohne dass der Oberkörper entkleidet werden muss.

Die neueste Produktlinie der französischen Marke mit dem Namen „Be Hot” verwendet eine neue Technologie, die den anatomischen Nachteil der Frau wettmacht: Die in der Kleidung verwendete Faser aus dem thermoplastischen Kunststoff Polyamid und Elasthan speichert die während der Bewegung erzeugte Körperwärme, hält sie konstant und schafft eine zusätzliche Wärme von 1 bis 2 Grad Celsius.

Sitzbeschwerden und Lösungen

"Fast alle Frauen, die zu uns kommen, haben Sitzbeschwerden", sagt Britta Thomas-Neue, Bikefitterin aus Bensheim. "So ein Fahrradsattel hat für die weibliche Anatomie eine denkbar unglückliche Form: Die Sattelnase übt Druck aufs Weichgewebe aus, also Schamlippen und Klitoris." Wer sich in diesem sensiblen Bereich wundfahre, so Thomas-Neue, habe nicht nur Schmerzen beim Fahren, "sondern auch lange danach".

Problematisch seien zudem Druckstellen an den Schambeinkufen. Diese bilden im Frauenbecken einen größeren Winkel als bei Männern. Dadurch liegt der Schambeinbogen tiefer, wodurch die Weichteile mit großer Wahrscheinlichkeit Quetschungen ausgesetzt sind. "Legen Frauen mehr als 8.000 Kilometer im Jahr zurück, können hartnäckige, irreversible Schwellungen seitlich der Vulva am Übergang zum Bein entstehen", sagt Britta Thomas-Neue. Mancher Profifahrerin blieb nichts anderes übrig, als sich operieren zu lassen, weil das geschwollene Gewebe die Beinvenen abdrückte.

"Männer gut aufs Rad zu setzen, ist für uns Fitter einfacher", sagt die Expertin, die selbst seit ihrer Jugend Rad fährt. "Hoden und Penis lassen sich verschieben, wenn es irgendwo drückt. Bei Frauen aber verschiebt sich gar nichts." Schmerzen, Entzündungen, Taubheitsgefühle und Funktionsstörungen beim Sex und Wasserlassen sind die Folge.

Hautprobleme und Infektionen

Außerdem leidet die Haut. "Für sie ist die Reibung problematisch", sagt Prof. Dr. Swen Malte John, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation an der Universität Osnabrück. Der Dermatologe, der früher das Team T-Mobile betreute, ist selbst Radsportler und weiß, was Sattel, Sitzpad, Schweiß und die monotone Bewegung zwischen den Beinen anrichten können.

"Meist beginnen die Beschwerden mit Wundsein." Dringen dann Bakterien in die Haut ein, kommt es zu Haarbalgentzündungen, aus denen sich bis zu zwei Zentimeter große Abszesse entwickeln können. "Die sind sehr schmerzhaft und gehören in ärztliche Behandlung", so John. Wundgeriebene Haut ist auch für (Hefe-)Pilze eine Eintrittspforte: "Diese fühlen sich im feucht-warmen Klima einer Radhose besonders wohl", so John. Beginnende Pilzinfektionen erkennen Fahrerinnen an geröteten Höckern auf der Haut, "die jucken und brennen und manchmal Eiter absondern".

Nicht selten fangen sich Frauen beim Radfahren auch Harnwegsinfekte ein. "Das Sitzen auf dem Sattel massiert die eigenen Darmkeime regelrecht in die Harnröhre", erklärt der Arzt. Frauen, die wissen, dass sie empfindlich sind, sollten viel trinken, um die Blase öfter durchzuspülen, so John.

Hautverletzungen, Schmerzen, neurologische Störungen - dass Rad fahrende Frauen mindestens genauso oft Sitzprobleme haben wie Männer, haben Studien längst bewiesen. Bis zu 40 Prozent des Körpergewichts lasten beim Fahren auf ihrem Genitalbereich. Zwar leiden jüngere ambitionierte Radsportlerinnen meist noch nicht unter bleibenden Schäden, das fanden New Yorker Wissenschaftler heraus. Doch verglichen etwa mit Läuferinnen zeigten sie schon bei einem Wochenumfang von rund 160 Kilometern bereits deutliche Empfindungsstörungen an Schamlippen, Vagina und Klitoris.

Der Richtige Sattel Für Frauen

Um dem Druck im Genitalbereich auszuweichen, finden viele Frauen eine eigene Lösung, weiß Bikefitterin Britta Thomas-Neue: "Sie rutschen auf dem Sattel ganz weit nach hinten und kippen ihr Becken, als würden sie auf einem Stuhl sitzen." Diese Sitzposition sei zwar schonender für die Weichteile, "ist allerdings alles andere als optimal, wenn man Leistung auf die Straße bringen möchte". Stellen die Frauen das Becken auf, wird ihnen das ganze Rad zu lang, woraufhin sie oft einen kürzeren Vorbau montieren - "und schon ist die ganze Fahrstabilität im Eimer", so Thomas-Neue. "Diese Mädels sitzen zu weit hinter dem Tretlager und bekommen keinen Druck mehr aufs Pedal."

Also muss ein anderer Sattel her? Schließlich gibt es zahllose Sättel, mit denen Hersteller versuchen, Sitzprobleme zu lösen. Das könne helfen, sagt die Bikefitterin. "Oft ist es aber gar nicht der Sattel, sondern eher dessen Position und das Drumherum." Sitzt der Sattel beispielsweise zu hoch, erzeugt das Druck im Schritt. Auch die falsche Kurbellänge kann zu Sitzproblemen führen. "Eine lange Kurbel verlangt mehr Kniehub, und der resultiert in Reibung an den Kontaktpunkten des Sattels." Ebenso müsse man bei Sitzproblemen auch auf die Füße schauen: "Oft montieren Frauen die Pedalplatten zu weit vorn, das macht die Füße instabil", berichtet Thomas-Neue. "Kippen diese in der Druckphase nach innen, rutscht der Ansatz der inneren Oberschenkelmuskulatur jedes Mal über die Sattelkante und erzeugt Reibung."

Etliche Radsportlerinnen kommen mit V-förmigen Sätteln gut zurecht, die eine geteilte Sitzfläche oder eine Aussparung haben, ergaben Ergonomie-Studien mit Vielfahrerinnen. Druckmessungen belegen, dass so eine Sattelform das Weichteilgewebe schont und die Belastung dann eher auf den knöchernen Strukturen liegt. "Doch den einen Sattel für Frauen gibt es nicht", sagt Thomas-Neue.

Statt auf das Marketing von Herstellern hereinzufallen oder sich lediglich auf den Abstand der Sitzbeinhöcker zu berufen, den viele Händler beim Sattelverkauf immer noch als einzige Größe heranziehen, sollten sich Frauen zusätzlich fragen: "Wie sehe ich untenherum aus und welcher Sattel könnte dazu passen?"

"Innie" Oder "Outie"

Anders gefragt: Bin ich ein "Innie" oder ein "Outie"? Bei Outies liegen die inneren Schamlippen und die Klitoris außerhalb, treten also zwischen den äußeren Schamlippen hervor - und können dadurch eher eingequetscht werden. Bei "Innies" liegen Klitoris und innere Schamlippen zwischen den äußeren verborgen. Das Risiko für Sitzprobleme ist dann geringer. Für Outies eignen sich Studien zufolge breitere Sättel mit Druckreduzierung in der Mitte, Innies können schmalere Sättel mit abgerundeten Kanten fahren.

Hilft: Ohne Unterhose, Mit Sitzcreme

Klingt einfach, ist aber oft schwierig - besonders im Beratungsgespräch, so Britta Thomas-Neue. "Wenn Frauen berichten, ihnen tue beim Radfahren der Hintern weh, dann ist es selten der Hintern." Die wenigsten Kundinnen könnten darüber sprechen, wo genau sie Schmerzen haben. "Sie haben keine Worte dafür, oder ihnen fehlt der Mut." Ist es ein Knochen oder die Klitoris, auf die ein bestimmter Sattel drückt? Das vermag so manche Fahrerin nicht zu beschreiben. "Erst recht nicht im Radladen, wo Frauen ohnehin nicht so ernst genommen werden", sagt Britta Thomas-Neue und fordert: "Bei den Mädels muss ein Umdenken stattfinden. Sie müssen lernen, die Dinge beim Namen zu nennen." Denn dann kann Britta Thomas-Neue ihnen helfen: "Radfahren muss nicht wehtun. Es gibt so vieles, was wir verändern können."

Neben dem Sattel wirken sich auf das Sitzgefühl aus: Körpergewicht, Beweglichkeit, Fahrtechnik, Dauer der Fahrten, Untergrund - und die Radhose. "Ob man auf dünne Triathlonpads oder auf dicke Polster steht: An der Hose sollte man nicht sparen", so Thomas-Neue. Immer wieder sieht sie, dass Frauen unter ihren Radhosen Unterwäsche tragen. "Die schicke ich direkt wieder in die Umkleidekabine." Unterwäsche erhöht die Druck- und Reibungsgefahr zusätzlich - und ist quasi ein Garant für Sitzprobleme.

Wer seine Sitzprobleme lösen will, stößt früher oder später auch auf Sitzcremes. Die schützen vor Reibung und beugen Hautreizungen vor. Sie funktionieren aber nur, wenn sie großzügig zum Einsatz kommen. Britta Thomas-Neue weiß aus eigener Erfahrung: "Sitzcreme gehört auf die Haut und auf das Polster - und zwar so dick, dass sie nicht darin verschwindet. Die optimale Menge hat man gefunden, wenn man die Creme später beim Duschen noch abwaschen muss."

An die schmierige Schutzschicht glaubt auch der Dermatologe Swen Malte John - wenn auch nicht an jede: "Viele Produkte, die spezielle Hersteller anbieten, halten wir Hautärzte für nicht so geeignet. Sie enthalten oft Duftstoffe und Menthol, was nicht selten Allergien auslöst." Auch Cremes mit antibakteriellen Wirkstoffen begeistern den Hobbyradfahrer nicht. "Das ist die falsche Denkweise. Denn sie töten auch die nützlichen Bakterien ab. Außerdem können sie ebenfalls Allergien verursachen."

Je weniger Inhaltsstoffe eine Sitzcreme habe, desto besser sei das für die Haut. Erst recht für die des weiblichen Intimbereichs, die auf manche Zutat in Sitzcremes gereizt reagiert. Damit es im Schritt gar nicht erst zu brennen beginnt, empfiehlt Hautarzt John einfache Zinkpaste, die jeder Apotheker anrührt, oder Penatencreme aus der Drogerie. "Radfahrerpopos haben schließlich ähnliche Probleme wie Babypopos."

Gut Pflegen, Nicht Rasieren

Nur wer zu trockener Haut neige, sollte lieber ein Produkt ohne Zink verwenden, rät dagegen Dr. Maja Heinrigs. Die Münchner Gynäkologin, die selbst viel Rennrad fährt, plädiert für fettreiche Cremes mit möglichst wenigen Zusatzstoffen. Frauen, die fürchten, die Cremes könnten ihre Vaginalflora angreifen, kann die Ärztin beruhigen: "Darüber würde ich mir keine Sorgen machen, denn die Creme gelangt ja nicht in größeren Mengen in die Scheide." Wichtiger sei, ein Austrocknen der sensiblen Vulva-Haut zu verhindern und sie etwa mit Mandelöl zu pflegen.

Schon vor der Ausfahrt zu duschen, um Hautreizungen vorzubeugen, sei übrigens keine gute Idee, sagt Dermatologe Swen Malte John: "Feuchte Haut ist durchlässiger für Keime." Von antibakteriellen Waschmitteln hält er ebenso wenig: "Dass die funktionieren, ist reiner Aberglaube."

Ein Trend, den alle drei Experten kritisch sehen, ist das Rasieren der Schamhaare. Das mag ästhetisch sein, ist aus dermatologischer Sicht beim Radfahren aber nicht von Vorteil, im Gegenteil: "Rasieren verursacht kleinste Hautverletzungen, die Bakterien und Pilze eindringen lassen", so Dermatologe John. "Es steigert das Risiko von Abszessen und Pilzinfektionen." Gynäkologin Heinrigs rät zum Rasieren erst nach der Ausfahrt. Und Bikefitterin Thomas-Neue bestätigt: "Frisch rasiert aufs Rad zu steigen, ist nicht der Renner. Vielfahrerinnen sollten sich überlegen, ob Rasieren für sie sinnvoll ist.

Umgang der Community mit dem Thema

In Foren und Communitys wird offen über die Thematik diskutiert. Viele Athleten teilen ihre Erfahrungen und Strategien im Bezug auf Toilettenpausen während des Wettkampfs. Einige Stimmen:

  • "Was mache ich falsch? In über 100 Tria- und Laufwettkämpfen musste ich nie beim Radeln oder Laufen pinkeln."
  • "Ist es den erlaubt in der Wallerei kurz abzusteigen und zu pinkeln, wenn der Wettkampfrichter vorbeifährt?"
  • "Zum Thema "Ohne Stop pinkeln" - solange man damit niemand anderen belästigt und man nur sein eigenes Material "beschmutzt", meinetwegen."
  • "Ich pinkel immer auf den letzten 100m im See und beim Wechsel vom Rad zum Laufen in der Wechselzone."

Die Meinungen gehen auseinander, aber es zeigt, dass das Thema viele Athleten beschäftigt.

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