Fahrradreifen sind eine sehr individuelle Angelegenheit. Die Performance eines Fahrradreifens ist immer eine Frage des persönlichen Fahrstils, des Luftdrucks, der Belastung, der Art des bevorzugten Untergrundes und der eigenen Fahrsensibilität. Im Folgenden werden individuelle Erfahrungen mit verschiedenen Reifen wiedergegeben und Entscheidungen und Urteile begründet. Die genannten Reifen wurden mit unterschiedlichen Luftdrücken zwischen 2,1 und 2,6 Bar gefahren, um entsprechend unterschiedliches Rollverhalten auszuprobieren.
Begriffserklärung
Reifen sind heute voller Abkürzungen und Zahlen, deren Bedeutung nicht immer klar ist. Jeder Hersteller hat seine eigene Reifensuppe, weshalb vor allem die Bezeichnungen der Gummimischungen immer markenabhängig sind. Hier eine kurze Begriffserklärung:
- ETRTO: European Tyre and Rim Technical Organisation. Diese Organisation hat die aktuellen Reifen- und Felgengrößen definiert. Die ETRTO kombiniert Informationen über die Breite des Reifens und den Raddurchmesser in einer Angabe (xx-yyyy).
- Compound: Die jeweilige Reifenmischung. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Mischungen.
- TPI: Threads per Inch oder Fäden pro Zoll. Das meint die Anzahl der in einer Reifenkarkasse verbauten Fäden.
- TL/TLR/TNT: Abkürzungen, die im Kern für die Verwendung der Reifen Tubeless stehen, also ohne Schlauch, dafür aber mit Dichtmilch.
Erfahrungen mit verschiedenen Reifenmodellen
Es gibt eine Empfehlung meinerseits - auch wenn diese nicht auf Langzeiterfahrung beruht, sondern auf Testzeiträume von 500km+ Fahrten: Aktuell kann ich sehr den Schwalbe G-One R und den Ritchey Speedmax empfehlen. Beide konnte ich fahren und war begeistert sowohl vom Grip im Gelände, als auch von der Pannensicherheit. Ich konnte mittlerweile ausgiebig die Schwalbe G-One Overland und Ultrabite testen.
Schwalbe G-One Overland
Im Dezember 2022 habe ich mich entschieden, die Schwalbe G-One Overland mir näher anzuschauen. Im Gelände kommen sie natürlich profilbedingt an ihre Grenzen, aber auf der Straße, auf Schotter und Waldwegen und wenn es nicht zu matschig ist, sind sie richtig gut.
Schwalbe G-One Ultrabite
Für den Main Franken Graveller brauchte ich dann aber etwas Profil, weshalb ich mir die Schwalbe G-One Ultrabite vom Pressedienst Fahrrad habe schicken lassen. Mein Eindruck: sie rollen gar nicht so schlecht auf Asphalt, sind aber sobald es auf Schotter geht, richtig agil und machen ordentlich Dampf. Allerdings hatte ich bei trockenem Schotter bergab das Gefühl, dass sie nicht mehr richtig greifen bzw. Traktion bieten und hatte auch ab und zu am Berg hoch ein leichtes Durchdrehen. Ich bin sie fast 2.000km gefahren und hatte keinen Platten. Trotz des Abriebs lassen sich die Reifen noch gut und sicher bewegen und bieten Traktion.
Maxxis Ikon
Maxxis ist ein renommierter Hersteller von Reifen, die vor allem im Mountainbike Sport zum Einsatz kommen. Aber nicht nur da: So war der Maxxis Ikon das am meisten genutzte Reifenmodell beim Silk Road Mountain Race 2019. Ich habe mir die Ikon geholt, weil sie einfach zu montieren sind, gut mit viele Felgen-Modellen harmonieren und schnell sind. Und das kann ich soweit auch bestätigen. Die Maxxis Ikon sind vor allem im Gelände recht schnell, laufen angenehm und haben auch bei Nässe guten Grip. Das Profil ist recht offen, was ein Zusetzen bei Matsch verringert und so den guten Grip gewährleistet. Leider sind sie recht pannenanfällig.
Teravail Sparwood
Auf die Teravail Sparwood bin ich gekommen, da sie als Tour Divide Reifen angepriesen wurden und Bikepacking Influencer*innen diesen ebenfalls gut fanden. Was ich sagen kann ist: sie sind schnell auf befestigten Wegen und leichtem Gravel. Doch wenn es etwas anspruchsvoller wird, sind sie aus meiner Sicht nicht angemessen. Sie rutschen sowohl bei Trockenheit, als auch bei Nässe. Sehr oft drehte das Hinterrad ohne erkennbaren Grund durch. Die Teravail Sparwood sind also knapp 3.000km mit nur zwei Platten gelaufen. Es ist allerdings auch sehr viel Material vorhanden, das sie recht widerstandsfähig macht und sich im recht hohen Gewicht von 881g zeigt. Dafür lassen sie sich gut reparieren.
Vittoria Mezcal
Im Rahmen meines Trainings bin ich 2020 auch ein paar Orbits gefahren. Das Rad kam vom Atlas Mountain Race und hatte Vittoria Mezcal Reifen drauf. Für die Orbits wollte ich aber schauen, ob ich schnellere Reifen finde. Und tatsächlich macht der Reifen seinem Namen alle Ehre, denn er ist schon sehr schnell. Der Grip war im Trockenen ok, bei Nässe eher weniger und rutschig. Dafür hat das Gelände kaum Spuren im Profil hinterlassen und der Abrieb war recht gering.
Continental RaceKing
Nach nur 1.000km habe ich die RaceKing dann wieder abgenommen. Sie waren zu pannenanfällig. Ein RaceKing fährt aber noch am Bombtrack im Stadtradmodus und mit Schlauch weiter. Die Abnutzung ist nach wie vor sehr gering.
Wolfpack Speed
Auf den Wolfpack Speed bin ich durch Jochen Böhringer aufmerksam geworden, der damit seit einiger Zeit fährt und unter anderem erfolgreich die Italy Divide absolviert hat. Auch das Feedback zum Reifen fand ich recht positiv und beschloss daher, diese mal auszuprobieren. Und tatsächlich bin ich von den Wolfpack Speed begeistert: einen solche schnellen Reifen bei gleichzeitig hervorragendem Grip hatte ich noch nie. Im Trockenen Spitze, bei Nässe noch richtig gut. Und sie sind leicht: mit 590g im Feld der bisherigen Reifen einfach die leichtesten. Das Profil ist recht offen und gleichzeitig durch die Noppenhöhe und Positionierung nicht nur im Gelände, sondern auch auf der Straße schnell. Aber sind sie auch was Haltbarkeit und Pannensicherheit angeht spitze? Leider nicht wirklich.
Rennradreifen auf Mountainbike-Felgen
Früher gab es Rennradreifen in der Dimension 25-559mm/26x1", die man auf 26" Mountainbike-Felgen fahren konnte, z.B. Continental Grand Prix in Faltversion. Heutzutage sind die MTB-Felgen jedoch wesentlich breiter als früher, eine Verwendung von Reifen der Breite 25/28/30mm wird daher nach ETRTO bei 29" MTB Felgen keinesfalls empfohlen. Ein Phänomen was es bereits früher gab ist zudem, dass MTB-Felgen durch einen Reifendruck von über 5 bar, wie er bei solchen Reifenformaten teils gefahren werden muss, überlastet werden und auf Dauer mittig im Felgenbett von Loch zu Loch reißen. Besonders leichte MAVIC-Felgen sind hiervon betroffen.
Die Wahl der richtigen Reifenbreite
Die richtige Reifenbreite für dein Mountainbike kann einen erheblichen Einfluss auf dein Fahrerlebnis haben. Eine schmalere Reifenbreite bietet weniger Rollwiderstand und ermöglicht es dir, schneller auf der Straße zu fahren. Sie eignet sich auch besser für glatte Oberflächen. Wenn du hauptsächlich auf asphaltierten Straßen oder leichtem Gelände unterwegs bist, könnte eine schmalere Reifenbreite, beispielsweise zwischen 1,9 und 2,2 Zoll, die richtige Wahl für dich sein. Für Offroad-Abenteuer und anspruchsvolleres Gelände empfiehlt es sich, breitere Reifen zu verwenden. Eine größere Reifenbreite sorgt für mehr Traktion und Stabilität auf rauem Untergrund. Durch eine größere Auflagefläche der Reifen kannst du dich besser in Kurven legen und hast eine bessere Kontrolle über dein Bike. Breitere Reifen bieten auch mehr Dämpfung, was dir ein komfortableres Fahrgefühl auf unebenem Terrain verleiht.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Wahl der Reifenbreite auch von deiner Felgenbreite abhängt. Die Reifen sollten optimal auf die Felgen passen, um eine sichere und zuverlässige Performance zu gewährleisten.
Beim Vergleich zwischen Tubeless-Reifen und Reifen mit Schlauch bieten Tubeless-Reifen einige bedeutende Vorteile. Erstens reduzieren sie den Rollwiderstand, da es keine Reibung zwischen Reifen und Schlauch gibt. Zweitens sind sie leichter, da kein Schlauch im Inneren benötigt wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man mit Tubeless-Reifen bei geringerem Luftdruck fahren kann, ohne die Gefahr von Schäden zu erhöhen. Dies ermöglicht einen verbesserten Komfort und eine bessere Traktion auf unterschiedlichen Untergründen.
Für die meisten Mountainbikes sind Faltreifen die bevorzugte Option. Sie sind leichter und bieten somit Vorteile in Bezug auf das Gesamtgewicht des Bikes. Drahtreifen hingegen können bei extremen Einsätzen im Bikepark und bei Downhill-Bikes sinnvoll sein, da sie besonders stabil sind und eine robuste Konstruktion aufweisen. Zudem sind Drahtreifen oft etwas preiswerter als Faltreifen.
Reifenbreiten im Überblick
Grundsätzlich gelten die vorher genannten Reifenbreiten auch beim E-Bike. E-Mountainbikes kommen meist mit 51 mm oder 54 mm Reifenbreiten.
| Fahrradtyp | Empfohlene Reifenbreite |
|---|---|
| Cross-Country/Marathon Mountainbike | 51 mm - 54 mm |
| All-Mountain | 54 mm - 61 mm |
| Trekkingbike | Zwischen Rennrad und Mountainbike |
| E-Mountainbike | 51 mm - 54 mm |
Rennradreifen Test 2023
Pannenschutz, Komfort, Rollwiderstand, Grip - auf viele Faktoren kommt es an. 25 Millimeter breite Rennradreifen weisen nur je rund 6,5 Quadratzentimetern Kontaktfläche zum Asphalt auf - und sind doch wesentlich für die Fahrqualität verantwortlich. Wie hoch ist der Rollwiderstand? Wie gut ist der Pannenschutz? Wie viel Grip bieten die Reifen, bei Trockenheit und bei Nässe? All diese Fragen, und mehr, beantwortet unser RennRad-Magazin-Test von 21 Modellen - zwölf Clincher- und neun Tubeless-Reifen.
Bis auf wenige Ausnahmen - da diese nur in anderen Ausführungen produziert werden - sind die Testmodelle 25 Millimeter breit. Dies entspricht auch der an modernen Rennrädern - noch - meistverbauten sowie den im Profi-Radsport meistverbreiteten Dimensionen. 23 Millimeter breite Reifen sieht man kaum noch - vor allem nicht mehr an neuen werksseitig montierten Modellen.
Ein breiterer Reifen hat bei gleichem Luftdruck in der Regel einen geringeren Rollwiderstand als ein schmaler. Die Bodenkontaktfläche ist dabei in der Länge und in der Breite ausgeglichener. Bei schmaleren Pneus ist sie deutlich länger als breit. Daher entsteht bei einem breiteren Reifen weniger Walkarbeit - was den Widerstand verringern kann. Auch verringert sich die Kontaktfläche bei einer seitlichen Neigung weniger stark - dies bringt mehr Grip in Kurven. Ein weiterer Vorteil: Ist der Luftdruck geringer, dann rollt der Reifen leichter über Gegenstände hinweg, die eine potenzielle Pannen-Gefahr darstellen.
Der klassische Clincher-Reifen mit einem Schlauch ist für viele Radsportler weiterhin die einfachste und alltagstauglichste Lösung. Zwei Beispiele: Schwalbe bietet mit dem Modell Aerothan einen Schlauch, der deutlich weniger als 50 Gramm wiegt und einen besseren Pannenschutz als ein Butyl-Modell bietet. Klassische Schlauchreifen kommen in diesem Test nicht vor. Sie werden direkt auf die Felgen geklebt und springen auch bei einer Panne weniger leicht von der Felge.
Doch Tubeless- und Clincher-Modelle kommen verstärkt auch in der WorldTour zum Einsatz. In den vergangenen Jahren steigen die Teams auch bei anderen Rennen vermehrt auf Clincher- und Tubelesssysteme um. Dieser Trend begann 2020.
Tubeless-Systeme
Tubeless-Systeme, bei denen der „Mantel“ ohne Schlauch - dafür mit einer abdichtenden und Pannen sofort und selbst schließenden Sealant-Milch - auf der Felge montiert wird, haben sich im Mountainbike- und Gravel-Bereich bereits weitgehend durchgesetzt. Nicht ohne Grund: Denn gerade bei breiten Reifen und niedrigen Luftdrücken von weniger als 3,5 Bar funktioniert das System besonders gut. Im Offroad-Bereich sind die Aspekte Dämpfungskomfort, Traktion und Pannenschutz besonders vorteilhaft. Von diesen Vorteilen profitiert man jedoch auch auf der Straße. Auch hier lässt sich der Luftdruck deutlich senken - oft um rund zwei Bar.
Die Gefahr von Durchschlägen auf die Felge, bei denen der Schlauch durch einen „Snakebite“ beschädigt wird, entfällt. Die in vielen Fällen sehr geringen Rollwiderstands-Werte bei den Tubeless-Reifen sind in diesem Test auffällig. Auch der Praxis-Eindruck war meist überzeugend.
Die Erfahrung mit mehreren hundert Reifen und Felgen in den vergangenen Jahren zeigt: Das Tubeless-System macht auch für den Einsatz am Rennrad große Fortschritte. Die „Negativ-Erfahrungen“ mit Montageproblemen oder entweichender Luft werden immer seltener. Immer häufiger sind viele Felgen und Reifen miteinander kompatibel - einfacher zu montieren, luftdichter und sicherer.
Je geringer der Luftdruck, desto größer sind die Tubeless-Vorteile. Auch das spricht für den vermehrten Einsatz von 28 Millimeter breiten Reifen. Der Komfortgewinn und damit die Möglichkeit der bestmöglichen Ausdauer-Performance ist hoch. Die Abstriche hinsichtlich des Rollwiderstandes sind nach aktuellen Erkenntnissen gering.
Testergebnisse und Empfehlungen
Es gibt auch unter den Top-Allroundern für unterschiedliche Fahrertypen und deren Ansprüche unterschiedlich gut geeignete Reifenmodelle. Dennoch ragen einige Modelle heraus. Der Grand Prix 5000 von Continental überzeugt unter den Clincher-Modellen besonders - sowohl durch seine Laborwerte beim Rollwiderstand und beim Pannenschutz als auch durch die Praxiseindrücke zum Grip und zum Abrollverhalten. Dieses Allround-Top-Niveau erreicht ansonsten nur der Pro One von Schwalbe.
Auffällig: Auch die jeweils günstigeren Allwetter-Trainings-Modelle, der Continental GP 4 Seasons und der Schwalbe One Plus, überzeugen. Dennoch kann sich für viele ambitionierte Fahrer bei vielen Modellen der Aufpreis für ein Top-Modell lohnen. Denn wieder einmal bestätigte sich für unsere Testfahrer, wie groß die Unterschiede bei Rennrad-Reifen sein können.
Ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis, und sehr viel Grip, bietet etwa der sehr gut abschneidende Goodyear Eagle F1. Im Tubeless-Sektor ragt ein Modell heraus: Der in der Praxis sehr geschmeidig rollende Pro One TLE von Schwalbe ist der Beste in den Kategorien Gewicht und Rollwiderstand - und auch beim Pannenschutz vorne dabei.
Mehrere Messungen zeigten: Breitere Reifen haben einen kürzeren Kontaktpunkt, was die Reibung reduziert. Sie können mit einem niedrigeren Druck gefahren werden, was Vibrationen absorbiert und die Muskulatur entlastet.
In einem Test des Bicycle Rolling Resistance Lab erzielte ein 23 Millimeter breiter Continental-5000-Pneu bei einem Druck von 5,5 Bar einen Rollwiderstand von 10,2 Watt.
Einflussfaktoren auf den Rollwiderstand
Einflussfaktoren auf den Rollwiderstand sind etwa die Reifenbreite, der Luftdruck, die Gummimischung und das Profil beziehungsweise dessen Tiefe. Breitere Reifen reduzieren den Rollwiderstand auf glatten Oberflächen.
Laut einer Studie von AeroCoach beeinflussen bereits geringe Unterschiede in der Reifenbreite den Luftwiderstand. 23 Millimeter breite Pneus schneiden hier aerodynamisch besser ab als breitere Modelle, da sie eine geringere Stirnfläche bieten.
Pannenschutz und Reifendruck
Moderne Rennradreifen bieten hierfür spezielle Schutzschichten aus Materialien wie Kevlar, Vectran, PU, Aramid et cetera. In mehrere Tests schnitt der Continental Gatorskin als einer der besten Reifen im Bereich Pannensicherheit ab. Auch der Schwalbe Durano Plus überzeugt durch seine doppelte Gummischicht, die das Risiko von Durchstichen minimiert. Auch der Continental GP 5000, der Michelin Power All Season oder der Pirelli Cinturato Road TLR überzeugte hinsichtlich ihrer Pannenschutzeigenschaften.
Höherer Pannenschutz bedeutet oft ein höheres Gewicht. Dies zeigt sich etwa am Beispiel des Schwalbe One 365.
Im Durchschnitt erhöht ein Reifendruck von 1 bar über dem empfohlenen Druck den Rollwiderstand um 0,5 bis 1 Watt.
Tubeless vs. Drahtreifen
In Labortests zeigte sich, dass Tubeless-Systeme auf glatten Oberflächen tendenziell niedrigere Rollwiderstände bieten. Studien des Bicycle Rolling Resistance Lab ergaben, dass Tubeless-Reifen im Durchschnitt um 1 bis 2 Watt weniger Rollwiderstand aufweisen als vergleichbare Drahtreifen mit Schläuchen. Besonders bei breiteren Modellen, etwa ab 28 Millimeter, profitieren Tubeless-Systeme durch den niedrigeren Druck von erhöhter Effizienz und Komfort. Im Mittel sparen Tubeless- oftmals rund 30 bis 60 Gramm gegenüber Drahtreifen mit Standard-Schläuchen.
Die Wahl zwischen Tubeless und Drahtreifen hängt von den spezifischen Anforderungen und dem individuellen Fahrverhalten ab.
Beispiele für Reifendimensionen
Ein Beispiel: 37-622 - Die erste Zahl gibt die Reifenbreite an und die zweite den Innendurchmesser.
| Laufrad | ETRTO | Französisch | Zoll | Anwendung |
|---|---|---|---|---|
| 12 Zoll | 47-203 | 12 x 1,75 12 x 1,90 12 ½ x 1,75 12 ½ x 1,90 | Kinderfahrräder, Scooter | |
| 14 Zoll | 47-254 | 14 x 1.75 | ||
| 16 Zoll | 40-305 | 16 x 1.50 16 x 1.75 16 x 1.90 16 x 2.00 | ||
| 20 Zoll | 54-400 | 20 x 2 x 1 ¾ |
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