Im münsterländischen Bocholt gegründet, entwickelte sich Rose im Laufe der letzten Jahre zu einem der führenden Rennrad-Hersteller.
Verschiedene Arten von Rose Rennrädern
Rose bietet eine breite Palette an Rennrädern für unterschiedliche Anforderungen:
- Aero-Räder: Diese Räder bestechen durch ihre Aerodynamik. Ein ideales Bike für alle, die gerne vorne im Wind fahren, die Tempo bolzen möchten, fürs Einzelzeitfahren üben oder einfach ein optisch sehr, sehr geiles Rennrad fahren möchten.
- Marathon Rennräder: Wer für längere Zeit im Sattel sitzt, sollte auf keinen Fall auf Komfort verzichten - sonst wird’s schnell unangenehm und es ist kaum noch möglich, die Watt auf die Pedale zu bringen.
- Race-Bikes: Wie du dir vorstellen kannst, sind die Race-Bikes extra drauf ausgelegt, allen Anforderungen gerecht zu werden, die einem im Rennen begegnen: kurze harte Sprints, sportliche Sitzposition und natürlich ein sehr niedriges Gewicht, um in den Bergen keine Nachteile zu haben. Die Race Bikes verfügen zudem über sehr hohe Steifigkeitswerte, um die Kraft ohne Verluste auf die Straße zu übertragen.
- Gravel oder Cross-Bikes: Mit diesen Rennrädern, die in der Regel über Scheibenbremsen verfügen, müsst ihr euch nicht mehr stoisch auf der Straße aufhalten - biegt doch einfach mal in den Feldweg ab und habt einen schönen Tag im Wald.
Rose Backroad im Test
Der Name verleitet dazu, beim Backroad sofort an ein Gravelbike zu denken.
Wegen der Bereifung (sehr komfortabel, laufruhig und pannensicher) und dem langen Radstand von 1.027 mm (Rahmengröße 57) und dem etwas höheren Gewicht ist das Backroad nicht unbedingt das Rad für einen sehr langen Radmarathon - durch sein angenehmes Rollverhaltens und den hohen Komfort jedoch eine echte Option für sogenannte Vielfahrer, wie z.B. Nicht allein nur fürs „300er-Rennen“. Sondern vor allem für das 5-monatige Training davor.
Die Reifen verzeihen zudem den einen oder anderen Ausflug auf die Schotterpiste, was die Flexibilität bei der Routenwahl deutlich erhöht.
Bewertung: Sehr gut!
„…Die 32 mm breiten Reifen drücken auf die Waage und sorgen für ein sehr ruhiges, gelassenes Handling. Dazu kommt der sehr lange Radstand von 1027 mm […] Das knallbunte Backroad Force (Rose bietet auch eine dezentere Farbvariante an) folgt absolut zuverlässig und punktgenau, bleibt bei schnellen Abfahrten traumwandlerisch sicher, bietet dazu insgesamt sehr hohen Komfort.
„ROSE macht mit dem BACKROAD FF vieles richtig und das zu einem Preis, der deutlich unter dem der Konkurrenz liegt.
„Kompromisslos schnell: Das Rose Backroad FF ist eines der flottesten Gravelbikes, die wir je testen durften. Wenn nicht sogar DAS flotteste Gravelbike, das wir je testen durften.
„Das Rose Backroad FF Force AXS XPLR ist eines der sportlichsten Gravelbikes, die es derzeit zu kaufen gibt.
„Kurz gesagt: Der Backroad FF ist ein Gravel-Bike, das ausschließlich für den Rennsport entwickelt wurde. Ein absolutes Hingucker Gravelbike, das nicht nur von der Optik überzeugt, sondern v.a. auch durch die sehr ansprechende Geometrie und die hochwertigen Anbauteile.
Mit dem BACKROAD FF Red XPLR AXS setzt ROSE alles auf eine Karte und die heißt Gravel-Racing! Und das völlig kompromisslos, denn das BACKROAD FF soll schließlich kein Cross-Gravel-Zwitter oder Gravel-Allrounder sein. So ergibt sich eine fast einzigartige Spezialisierung, die sich ROSE im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern auch leisten kann.
Das ROSE ist schließlich nicht nur eines der neuesten Bikes im Vergleichstest, sondern mit einem Preis von 6.999 € auch eines der günstigsten. Und das trotz einem Top-Spec, der auch gegen die teuersten Bikes im Test nicht nach Budget-Option aussieht.
ROSE reicht das nicht, das BACKROAD FF soll schließlich nicht nur auf höchstem Level performen, sondern auch Siege einfahren. Und dafür geht ROSE neue Wege ein und aus einem aero-optimierten Rahmen, eigens entwickelten Felgen und extra Know-how vom Bikefitter soll das ultimative Race-Gravel-Bike entstehen.
Die 420 mm kurzen Kettenstreben sorgen für ein knackiges Handling und eine direkte Kraftübertragung - perfekt für explosive Antritte. Der Lenkwinkel von 72,5° steht ebenfalls auf der agilen Seite. Das Stack-to-Reach-Ratio von 1,41 zeigt eine extrem sportliche, gestreckte Sitzposition, die Druck aufs Vorderrad bringt und aerodynamische Vorteile bietet - ganz nebenbei auch die sportlichste Position im Test.
Ausstattung und Spec-Liste versprechen viel, doch erst im Fahrtest zeigt sich das wahre Gesicht des ROSE BACKROAD FF - ist es tatsächlich ein so kompromissloses Race-Gravel-Bike wie es vorgibt zu sein?
Absolut, das BACKROAD FF konnte unser GRAN FONDO-Testteam in den französischen Seealpen voll überzeugen. Mit einem perfekten Gleichgewicht aus direktem Handling und Stabilität steuert sich das BACKROAD FF extrem präzise. Dabei bleibt es steif und kompakt, meistert enge Kurven und transformiert Lenkimpulse direkt, ob auf der Straße oder verwinkelten Trails. Doch ist das Bike auf Touren, verwandelt sich das agile Fahrverhalten in ein stabiles und ernstes Race-Bike.
So fühlt man sich auf dem ROSE BACKROAD FF in jeder Situation voll in Kontrolle, denn das Bike macht genau, was man benötigt. Mit einem sehr steifen Rahmen und steifen Laufrädern sowie effizienten griffigen Schwalbe G-One RS-Reifen beschleunigt das Bike extrem effizient und hält die Geschwindigkeit mühelos.
Klingt bekannt? Das dachten wir uns auch, denn schon das ROSE XLITE im Test um das beste Bike am Mont Ventoux konnte mit ähnlicher ROSE-Racing-DNA überzeugen.
Insgesamt ist das ROSE BACKROAD FF Red XPLR AXS somit das schnellste und mit das spaßigste Race-Gravel-Bike im Test. Und auch die ROSE-Versprechen nach einem kompromisslosen Racing-Verhalten wurden zu 100 % erfüllt, denn das BACKROAD FF ist mit Abstand das spezialisierteste und schnellste Bike im Testfeld.
ROSE schickt das BACKROAD FF Red XPLR AXS als Race-Gravel-Anwärter ins Rennen und das Bike hat es in sich. Mit einem unbändigen Verlangen nach Geschwindigkeit, herausragender Präzision und Fahrspaß pur lässt es alle Konkurrenten im Staub stehen.
Rose X-Lite im Test
„Das XLITE kann mit vergleichbaren Top-Performance-Bikes mithalten, selbst wenn die teilweise deutlich teurer sind.
„In den ersten Testfahrten überzeugte das X-Lite mit einer hohen Laufruhe und spürbar verbesserten Aerodynamik-Eigenschaften.
„Bei unseren Testfahrten hinterließ das neue Rose XLite eine bleibende Erinnerung.
(XLITE 04 Ultegra) “Für den Preis ein hervorragendes Rad. Bergab kann es richtig Fahrt aufnehmen und es lässt sich in den Kurven sicher und präzise steuern. Das Rad kam topeingestellt an, keine Nachbesserungen erforderlich.
Eins der ohne Frage heißesten Rennräder, das in der letzten Zeit auf den Markt gekommen ist. Aufgrund der überragenden Eigenschaften bei Leichtbau, Aerodynamik, Integration und Fahreigenschaften könnte das Rose X-Lite 6 ein echter Meilenstein werden.
Im Test zeigte das Rose X-Lite 06 Ultegra Di2, dass es damit kein Problem hat. Wie es genau abgeschnitten hat, lest ihr im Praxistest.
Maximale Performance - auf wenige Renner im Test passt dieser Claim so gut wie auf das im vergangenen Jahr vorgestellte X-Lite 06 von Rose. Die komplette Ausstattung ist auf Leistung und Tempo getrimmt, echte Schwachpunkte?
Für das Komplettrad zeigt die Roadbike-Waage gute 7,4 Kilo an. Dieser Trend setzt sich nahtlos bei den leichten RC-Sixty-Carbon-Laufrädern von Rose fort, die mit ihrer Felgenhöhe für gute Aerodynamik - und damit ordentlich Speed auf Flachpassagen - sorgen. Dennoch reagieren sie gutmütig auf Seitenwind.
Dazu sind die extrem schnellen Pro One TT-Reifen aufgezogen, sodass man allen Mitfahrenden geradezu spielerisch das Hinterrad zeigen kann (wenn denn die Beine mitspielen).
Ein weiterer interessanter Punkt: Wer zwischen Sram Force eTap und Ultegra Di2 schwankt, hat die freie Wahl. Sein spezielles Aero-Modell stampfte Rose schon vor vielen Jahren ein. Stattdessen soll das Xlite, konzipiert als Allrounder für alle Gelegenheiten, die Bedürfnisse der sportlich eingestellten Rennradgemeinde bedienen.
Es kann in den wichtigen Disziplinen zwar nicht mit den Testsiegern mithalten, präsentiert sich aber mit ausgewogenen Eigenschaften und guten Leistungen, was letztlich und folgerichtig zur sehr guten Gesamtnote führt.
Große Stärke des Rades ist seine sehr gute Fahrstabilität, auch bei hohem Tempo fährt das Xlite wie auf Schienen.
Mit breiteren Reifen wäre das Rose auch für Marathons und Touren gut geeignet, weil die Sitzposition nicht so gestreckt ausfällt wie auf anderen Rennern dieser Klasse.
Das Rose nimmt hinter dem fast unverschämt günstigen Litening Aero C:68X Race von Cube den Platz des zweitgünstigsten Modells in unserem Vergleich ein. Trotz vergleichbarer Ausstattung mit elektronischer Shimano Ultegra und aerodynamisch optimierten Laufrädern spart das Xlite 06 satte 1500 Euro gegenüber dem teuersten Rad von Merida.
Im Gegenteil: Als eines von insgesamt sieben Wettkampfrädern aus der Preisklasse unter 7000 Euro heimst das Rose eine Gesamtnote mit einer Eins vor dem Komma ein. Wie das Top-Modell leistet sich auch das Xlite 06 Ultegra Di2 keine nennenswerten Schwächen. Vielmehr unterstreicht der Preiskracher seinen Ansatz als vielseitiger Allrounder.
Der Rahmen bleibt dadurch unter 1000 Gramm und zählt zu den leichteren Exemplaren. Da die Laufräder mit 60 Millimeter hohen Carbonfelgen jedoch vergleichsweise schwer ausfallen, reiht sich das Rose in der Gewichtswertung knapp hinter den leichtesten Modellen ein.
Der Kompromiss, den die Bocholter mit dem reduzierten Rahmendesign eingehen, zeigt sich im Windkanal. Seine größte Stärke spielt das Rose in einer Disziplin aus, welche die Konstrukteure anderer Wettkampfrenner gerne mal unter den Teppich kehren: dem Komfort. Die abgeflachte Carbonstütze federt so gut wie bei sehr komfortablen Marathonrädern.
Auf die Preisklasse bezogen bietet das Rad überdurchschnittlichen Federungs- und Dämpfungskomfort. Hobbypedaleure werden darüber hinaus die relativ moderate Sitzposition und das berechenbare Fahrverhalten des spurstabilen Renners zu schätzen wissen.
Dass sich zusätzlich ein kurbelbasierter Leistungsmesser von 4iiii mit integriertem Ortungsdienst für mobile Geräte von Apple an Bord befindet, ist in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich.
Die abgeflachte Carbonstütze federt so gut wie bei sehr komfortablen Marathonrädern. Der Lenker ist - wie vielfach auch bei der Konkurrenz - etwas weniger nachgiebig. Mit den 28 Millimeter breiten Reifen von Schwalbe federt das Rad aber besser als beispielsweise Roses Top-Modell der Xlite-Reihe mit schmaleren Pneus.
Mit einem unbändigen Verlangen nach Geschwindigkeit, herausragender Präzision und Fahrspaß pur lässt es alle Konkurrenten im Staub stehen.
Rose Xlite 06 Ultegra Di2: Infos & Test-Note
- Preis: 5499 Euro
- Gewicht Komplettrad: 7,5 Kilo
- Rahmengrößen: 50, 53, 55, 57, 59, 62 (Testgröße gefettet)
- TOUR-Note: 1,9
Geometrie
- Sitz-/Ober-/Steuerrohr: 504/555/152 Millimeter
- Stack/Reach/STR: 565/390 Millimeter/1,45
- Stack+/Reach+/STR+: 627/573 Millimeter/1,09
- Radstand/Nachlauf: 1000/57 Millimeter
Ausstattung
- Antrieb/Schaltung: Shimano Ultegra (2x12; 52/36, 1130 Z.; PM) | Note: 1,0
- Bremsen: Shimano Ultegra (160/160 mm) | Note: 1,0
- Reifen: Schwalbe Pro One TLE 28 mm (eff.: 29 mm) | Note: 1,0
- Laufräder: Rose RC Sixty
- Laufradgewichte: 1277/1711 Gramm (v./h.)
Messwerte
- Gewicht Komplettrad: 7470 Gramm | Note: 2,3
- Aerodynamik: 215 Watt | Note: 2,3
- Fahrstabilität: 8,0 N/mm | Note: 2,0
- Komfort Heck: 108 N/mm | Note: 1,7
- Komfort Front: 95 N/mm | Note: 2,7
- Antritt/Tretlagersteifigkeit: 60 N/mm | Note: 1,0
Vor- und Nachteile des Rose Xlite 06 Ultegra Di2
- Plus: sehr komfortabel, leichtes Rahmen-Set, inklusive Powermeter
- Minus: relativ schwere Laufräder
Rose Reveal im Test
Nach den sehr schicken neuen Bikes X-Lite Four und Six und dem absoluten Bestseller BACKROAD veröffentlichte Rose mit dem neuen Marathonbike REVEAL erneut einen echten Hingucker mit neuer, überarbeiteter Designsprache.
„Das Reveal präsentierte sich zwar ausgesprochen komfortabel, aber keineswegs behäbig.
Von Dezember bis Mai musste sich das Rose Reveal AL 105 Di2 beweisen. 4200 Kilometer, bei Wind und Wetter. Auf Asphalt, teils verschlammten Radwegen, auf Schotter, weil sich so verkehrsreiche Bundesstraßen vermeiden ließen. Selten geputzt, da Reinigen in den Schlechtwetter-Perioden wenig Sinn machte.
Warum fiel die Wahl auf das Reveal? Aus guten Gründen. Es ist günstig im Preis , weil dieses im Rose-Programm als „Einsteigermodell“ definierte Rennrad einen Rahmen aus Alu besitzt. Der ist nicht nur preisdämpfend. Er verzeiht einen Umfaller eher als ein empfindlicherer Rahmen aus Carbon.
Besonders wichtig war mir zudem eine langstrecken-taugliche Geometrie. Die man bei Rennrädern mit der Definition„Endurance“ findet. Sie garantieren einen weniger gestreckte sprich angenehmere Sitzposition - ideal für Rennrad-Anfänger. Auch weil sie eine bessere Übersicht erlaubt und Nackenschmerzen durch Überstrecken des Kopfes mindert.
Endurance-Rennräder besitzen zudem einen längeren Radstand, was sich positiv auf die Laufruhe und den Geradeauslauf auswirkt. Gerade ungeübte Rennrad-Einsteiger sollten beim Thema Ausstattung nicht knausern.
Wesentlich für das Sitzgefühl am Reveal ist nicht allein dessen Endurance-Geometrie. Auch die Form des Lenkers und dessen Profil tragen dazu bei. Schließlich muss man den Oberkörper über lange Zeit am Lenker abstützen.
Mein Trainings- und Rennrad-Flitzer punktet mit einem starken Preis-Leistungsverhältnis.
Die Geometrie des AL wird von den Carbon-Reveal-Modellen übernommen und ist recht typisch für ein Endurance-Rad: Das Steuerrohr ist recht hoch, das Oberrohr kurz gehalten. Man sitzt dementsprechend kaum gestreckt, sondern eher aufrecht und kompakt.
Das Rose Reveal AL punktet vor allem mit seiner hohen Laufruhe, seiner Ausstattung, seiner Langstreckentauglichkeit und seinem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Weitere Modelle und Aspekte
Neben den genannten Modellen gibt es noch weitere interessante Optionen:
- BLEND: „Das BLEND ist entspannt, robust und sinnvoll ausgestattet. Ein richtig guter Deal! Mit dem BLEND hat man einen sehr smarten Move gemacht und genau das richtige Bike für den Einstieg geschaffen. Der Preis (ab 1.199€!!) ist absolut fair und die Ausstattung für Neulinge in den Radsport mehr als ausreichend.
Auch das Thema Versicherung sollte nicht vernachlässigt werden: Über den Partner Helden.de kann man sein Rennrad zu extrem fairen Konditionen versichern lassen - inkl. bei Rennen mit Massenstarts!
Zusammenfassung
Rose bietet eine breite Palette an Rennrädern für unterschiedliche Bedürfnisse und Fahrstile. Von aerodynamischen Modellen bis hin zu komfortablen Endurance-Bikes ist für jeden etwas dabei. Die Testberichte zeigen, dass Rose-Rennräder oft ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer geeignet sind.
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