Rose Rennrad Rot Test: Umfassende Analyse und Vergleich

In diesem Artikel werden verschiedene Modelle von Rose Rennrädern getestet und verglichen, um einen umfassenden Überblick über ihre Leistung, ihr Design und ihr Preis-Leistungs-Verhältnis zu geben. Besonders im Fokus stehen das ROSE Pro SL, das ROSE XLITE und das ROSE REVEAL PLUS.

ROSE Pro SL: Einsteigerfreundliches Schnäppchen

Das ROSE Pro SL aus Aluminium ist ab 949 € (mit Tiagra) erhältlich und damit ein echtes Schnäppchen. Mit sehr, sehr günstig meine ich so um die 1000€. Das ROSE Pro SL kommt optional mit Scheibenbremsen oder ganz normal per Felgenbremse - an meinem Testbike waren die Scheibenbremsen dran, v.a. für diejenigen geeignet, die auf zuverlässigeres Bremsen bei schlechterem Wetter stehen.

Das Rose verleitet zum Schnellfahren. Der Rahmen ist steif, leicht, schön, die Ausstattung sehr gut. Genau wie die Fahreigenschaften. Somit lässt sich das Pro SL zwar noch als Racebike bezeichen, ist aber an der Schwelle zum komfortableren Marathonrad.

Das Gesamtgewicht des ROSE Pro SL (Disc, 105) beträgt ca. 8,5 kg (exkl. Heute die erste Ausfahrt gemacht ( PRO SL 105 in rot, RH 57 ) Wie nicht anders von Rose zu erwarten, ist das Rad für den Preis absolut Top.

Scheibenbremsen oder Felgenbremsen?

Das ROSE Pro SL kommt optional mit Scheibenbremsen oder ganz normal per Felgenbremse - an meinem Testbike waren die Scheibenbremsen dran, v.a. für diejenigen geeignet, die auf zuverlässigeres Bremsen bei schlechterem Wetter stehen. sollte entsprechend zur „Oldschool“ Felgenbremse greifen.

ROSE XLITE: Aerodynamik und Leichtbau in Perfektion

Die Modellreihe XLITE wurde komplett überarbeitet, wobei es vier verschiedene Modelle vom XLITE 04 und fünf Varianten des XLITE 06 gibt. Die Verarbeitung ist sehr gut und Laufräder, Lenker und Sattelstütze von der Eigenmarke ROSE sind auch sehr wertig.

Der Rahmen unterscheidet sich stark vom Rahmen des Vorgängermodells. Es wurde noch einmal ordentlich an der Aerodynamik gefeilt, was sich auf Flachpassagen stark bemerkbar macht. Jeder Antritt wird gnadenlos in Vortrieb umgesetzt.

Die Laufräder RC sixty von ROSE sind mit NEWMAN Naben ausgestattet und Tubeless ready. Die Laufräder haben eine Maulweite von 21 mm und sind zudem Tubeless-Ready. Der Rahmen soll laut ROSE lediglich ab 825 Gramm wiegen. Das Komplettbike liegt bei nur ca. 7,1 kg. Ein Top-Wert für ein Aero-Bike.

Die Leitungen sind komplett integriert und neu ist auch das ROSE Race One-Piece Cockpit. Hier ist der Clou, dass die Leitungen unter dem Lenker geklemmt sind. Die D-Shape Carbon-Sattelstütze ist auch aus dem Hause ROSE. Sie ist aerodynamisch optimiert und kann durch eine versteckte Klemmung auf dem Oberrohr verstellt werden.

Das neue Wettkampf-Bike von ROSE mit der Ultegra Di2 ist ein toller Kompromiss aus Aerodynamik und Leichtbau mit einem TOP Preis-Leistungsverhältnis. Man bekommt ein technisch einwandfreies Aero-Bike, mit tollen Allround-Eigenschaften.

XLITE 06 Ultegra Di2: Für wen geeignet?

Das ROSE XLITE 06 Ultegra Di2 will schnell bewegt werden und lässt die Wadln brennen! Die Shimano Ultegra Di2 verrichtet perfekt ihren Dienst, allerdings ist die Übersetzung (Kurbel 52/36 und Kassette 11-30) auf Geschwindigkeit ausgelegt. Für die Berge braucht es da schon starke Beine.

XLITE 06 Ultegra Di2: Details und Besonderheiten

  • Rahmengewicht: ab 825 Gramm
  • Gesamtgewicht: ca. 7,1 kg
  • Laufräder: RC Sixty von ROSE mit NEWMAN Naben
  • Cockpit: ROSE Race One-Piece Cockpit
  • Sattelstütze: D-Shape Carbon-Sattelstütze von ROSE
  • Schaltung: Shimano Ultegra Di2

REVEAL PLUS: E-Rennrad für mehr Power

Bereit für die nächste Stufe im Rennradfahren? Das Rose E-Rennrad bietet dir die perfekte Kombination aus unsichtbarem E-Antrieb und Leichtbau. Ein tolles Fahrrad zu einem super Preis. Wir können das Rose E-Rennrad nur empfehlen!

Obvious Speed. Hidden Power. Das REVEAL PLUS bietet eine beeindruckende Road-Performance mit einem E-Rennrad, dessen verborgene Kraft dich antreibt. Genieße die Extrapower bergauf und lasse dich nicht vom Gegenwind ausbremsen.

Du hast die Wahl zwischen zwei stilvollen Farbvarianten: Borealis Green oder matt Carbon/Gold. Egal, für welche Farbe du dich entscheidest, mit diesen beiden Optionen wirst du garantiert Aufmerksamkeit erregen.

Extrapower für Bergfahrten und Gegenwind

Mit dem REVEAL PLUS brauchst du keine Berge mehr zu fürchten. Der leistungsstarke Mahle X20 Nabenmotor und die intelligente iX250w Akkutechnologie sorgen für eine optimale Unterstützung bergauf, sodass dir selbst die steilsten Anstiege leichtfallen.

Das aerodynamische Design des REVEAL PLUS minimiert den Luftwiderstand, und der leistungsstarke E-Antrieb gibt dir die nötige Unterstützung, um gegen den Wind anzukämpfen. Dank der Carbon-Laufräder und des integrierten One-Piece Endurance-Cockpits behältst du stets die Kontrolle und den Komfort, selbst bei hohen Geschwindigkeiten.

Design und Technologie des REVEAL PLUS

Beim REVEAL PLUS sind die Steuerelemente und Kabel unauffällig integriert. Das sorgt nicht nur für eine aufgeräumte Optik, sondern auch für eine verbesserte Aerodynamik und maximale Effizienz.

Das REVEAL PLUS kommt mit tief angesetzten Sitzstreben und einer D-Shape Carbon-Sattelstütze. Zusätzlich bietet das Topmodell leichte und aerodynamische Carbon-Laufräder sowie eine voll integrierte Klemmung. Der zusätzliche Cut-Out am Sitzrohr trägt ebenfalls zum Komfort bei und reduziert gleichzeitig das Gewicht. Das Systemgewicht beträgt nur 3,2 kg, und mit dem Range Extender schaffst du bis zu 100 km (160 km) Reichweite. Mit diesen technischen Spezifikationen kannst du bis in den Sonnenuntergang fahren.

Modelle des REVEAL PLUS

  • REVEAL PLUS 105: MAHLE X20-Antrieb, ca. 11,3 kg, 11-fach mechanische Schaltung, D-Shape Sattelstütze, Alu-Laufräder.
  • REVEAL PLUS Ultegra Di2: ca. 10,9 kg, elektronische 12-fach Schaltung, D-Shape Sattelstütze, Carbon One-Piece Cockpit, Carbon Laufräder.

Testergebnisse und Empfehlungen

Wir haben das Rose E-Rennrad gründlich getestet und können bestätigen, dass es sowohl Leistung als auch Komfort bietet. Mit seinem leistungsstarken Mahle X20 Nabenmotor, der intelligenten iX250w Akku-Technologie und den exklusiven Features garantiert es ein außergewöhnliches Fahrerlebnis.

ROSE Xlite 06 Ultegra Di2 im Detail

Das Rose nimmt hinter dem fast unverschämt günstigen Litening Aero C:68X Race von Cube den Platz des zweitgünstigsten Modells in unserem Vergleich ein. Trotz vergleichbarer Ausstattung mit elektronischer Shimano Ultegra und aerodynamisch optimierten Laufrädern spart das Xlite 06 satte 1500 Euro gegenüber dem teuersten Rad von Merida.

Als eines von insgesamt sieben Wettkampfrädern aus der Preisklasse unter 7000 Euro heimst das Rose eine Gesamtnote mit einer Eins vor dem Komma ein. Vielmehr unterstreicht der Preiskracher seinen Ansatz als vielseitiger Allrounder. Auch ohne Bestleistungen in den wichtigsten Disziplinen dürfte das Rose daher viele Hobbysportlerinnen und -sportler mit Rennambitionen ­ansprechen.

Beim Gesamtgewicht profitiert das Xlite 06 von einem konventionellen Chassis, das im Gegensatz zu aerodynamischen Spezialisten auf ausladende Formen an Gabel, Lenkkopf oder Sitzrohr verzichtet. Bemerkenswert: Der Hersteller und Versandhändler hat mit der Dura-Ace-Version eine weitere Ausstattungsvariante unter 7000 Euro im Sortiment, die durch den Aufbau mit Shimanos Top-Gruppe rund 350 Gramm leichter ist.

Seine größte Stärke spielt das Rose in einer Disziplin aus, welche die Konstrukteure anderer Wettkampfrenner gerne mal unter den Teppich kehren: dem Komfort. Auf die Preisklasse bezogen bietet das Rad überdurchschnittlichen Federungs- und Dämpfungskomfort.

Dass sich zusätzlich ein kurbelbasiierter Leistungsmesser von 4iiii mit integriertem Ortungsdienst für mobile Geräte von Apple an Bord befindet, ist in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich. Das moderne One-Piece-Cockpit ist grundsätzlich für einen geringen Wartungsaufwand konzipiert, da die Bremsleitungen in einer Führung eingeklipst und nicht innenverlegt sind.

Mehr Spielraum zur Individualisierung bzw. Anpassung der Sitzposition erlauben die günstigeren Ausstattungsvarianten, die als Xlite 04 unter anderem mit einer klassischen Lenker-Vorbau-Kombination aus Aluminium aufgebaut sind. Durch einfachere Komponenten sowie günstigere Laufräder und Antriebe kommen die drei Modelle (ab 3599 Euro) jedoch nicht an die Performance des Testrades heran.

Rose Xlite 06 Ultegra Di2: Infos & Test-Note

  • Preis: 5499 Euro
  • Gewicht Komplettrad: 7,5 Kilo
  • TOUR-Note: 1,9

Rose Xlite 06 Ultegra Di2: Geometrie

  • Sitz-/Ober-/Steuerrohr: 504/555/152 Millimeter
  • Stack/Reach/STR: 565/390 Millimeter/1,45
  • Radstand/Nachlauf: 1000/57 Millimeter

Rose Xlite 06 Ultegra Di2: Ausstattung

  • Antrieb/Schaltung: Shimano Ultegra (2x12; 52/36, 1130 Z.; PM)
  • Bremsen: Shimano Ultegra (160/160 mm)
  • Reifen: Schwalbe Pro One TLE 28 mm (eff.: 29 mm)
  • Laufräder: Rose RC Sixty

Rose Xlite 06 Ultegra Di2: Messwerte

  • Gewicht Komplettrad: 7470 Gramm
  • Aerodynamik: 215 Watt
  • Fahrstabilität: 8,0 N/mm
  • Komfort Heck: 108 N/mm
  • Komfort Front: 95 N/mm
  • Antritt/Tretlagersteifigkeit: 60 N/mm

Rose Xlite 06 Ultegra Di2: Vor- und Nachteile

  • Plus: sehr komfortabel, leichtes Rahmen-Set, inklusive Powermeter
  • Minus: relativ schwere Laufräder

So testet TOUR

Gewicht (25 Prozent): Für die Bewertung zählt das gewogene Komplett­radgewicht in der einheit­lichen Testradgröße ­56-57 Zentimeter. Wir weisen zur ­Orientierung aber auch die Laufradgewichte aus.

Luftwiderstand (25 Prozent): Dynamisch gemessen im Windkanal, mit TOUR-Dummy, drehenden Rädern, bewegten Beinen und über ein großes Spektrum von Anströmwinkeln. Verdichtet zu einer Aerodynamik-Note für typische Umweltbedingungen.

Frontsteifigkeit (10 Prozent): Wichtige Größe für die Lenkpräzision und das Vertrauen ins Rad bei hohem Tempo, ermittelt im TOUR-Labor. Es wird eine Gesamtsteifigkeit am fahrfertig montierten Rahmen-Set ermittelt, also inklusive Gabel. Die Steifigkeitswerte werden gedeckelt. Ziel sind nicht unendlich steife, sondern aus­reichend fahrstabile Rahmen.

Tretlagersteifigkeit (10 Prozent): Verrät, wie stark der Rahmen bei harten ­Tritten, zum Beispiel im Sprint, nachgibt. Diese Messung findet ebenfalls im TOUR-Labor statt, mit ­einer realitätsnahen Auf­spannung, bei der sich der Rahmen wie im Fahrbetrieb verformen kann.

Komfort Heck (10 Prozent): Ein Maß für die Nachgiebigkeit bei Fahr­bahnstößen, gemessen im TOUR-Labor. Es wird ein Federweg bei Belastung der Sattelstütze gemessen. Der Messwert korreliert sehr gut mit den Fahreindrücken und dem Komfortempfinden.

Komfort Front (5 Prozent): Analog zum Heck wird die Verformung des Lenkers unter Last ermittelt. Eine gute Note bedeutet viel Federkomfort, was die Hände auf langen Touren entlastet. Starke Sprinter, die viel Steifigkeit wünschen, sollten aber eher auf einen steifen Lenker achten.

Schalten (5 Prozent): Die Schalteigen­schaften werden im Fahrtest ermittelt. Bewertet wird nicht der Preis oder die Qualitätsanmutung einzelner Komponenten, sondern ausschließlich die Funktion des gesamten Getriebes.

Bremsen (5 Prozent): Ähnlich wie beim Schalten zählt auch hier der Test auf der Straße, es fließen zusätzlich die Erfahrungen aus unseren unzähligen Tests von Bremsen mit in die Bewertung ein.

Reifen (5 Prozent): Bewertet werden Roll­widerstand und Grip - soweit bekannt aus einem ­unserer unabhängigen Reifentests oder anhand des Fahr­eindrucks.

Das Xlite beweist, dass auch zu diesem Preis eine Top-Note erreichbar ist. Es kann in den wichtigen Disziplinen zwar nicht mit den Testsiegern mithalten, präsentiert sich aber mit ausgewogenen Eigenschaften und guten Leistungen, was letztlich und folgerichtig zur sehr guten Gesamtnote führt.

Rose Pro SL 105: Details und Besonderheiten

Das Rose Pro SL 105 weist eine Seltenheit in unseren Radtests des Jahres 2023 auf: Felgenbremsen. Damit ist das Pro SL in diesem Testfeld das einzige Rad ohne Scheibenbremsen. Ein Vorteil: das geringere Gewicht. Aus was die Basis des Rose besteht, ist erst aus nächster Nähe zu erkennen, denn: Die Rohrformen erinnern an einen Carbonrahmen - und die feinen verschliffenen Schweißnähte sind aus der Ferne nicht auszumachen.

In den Aluminium-Rohren verlaufen die Bremsleitungen und die Schaltzüge. Die Verwindungssteifigkeit kommt jener eines soliden Carbonrahmens sehr nahe: Sie fällt für ein Alu-Modell extrem hoch aus. Ein Hauptgrund dafür: die dreifache Konifizierung der Rohre. An der Front sorgen unter anderem das konische Steuerrohr und die Carbon-Gabel für eine vergleichsweise hohe Steifigkeit - und dadurch auch für ein direktes Lenkverhalten.

Die Sitzposition fällt durch das recht lange Steuerrohr - entsprechend des Stack-to-Reach-Werts von 1,47 - zwar noch langstreckenorientiert, doch für ein Rad in dieser Preisklasse dennoch recht sportiv aus. Die verbaute Shimano-105-Gruppe arbeitete im Testverlauf gewohnt problemlos. Die Felgenbremsen sorgen für eine hohe absolute Bremspower und konnten überzeugen - gerade bei Nässe sind Scheibenbrems-Modelle jedoch deutlich im Vorteil.

Das Rose Pro SL ist das leichteste Aluminium-Modell dieses Testfelds.

Fazit

Rose bietet eine breite Palette an Rennrädern für unterschiedliche Ansprüche und Budgets. Vom einsteigerfreundlichen Pro SL über das aerodynamische XLITE bis zum E-Rennrad REVEAL PLUS ist für jeden etwas dabei. Die detaillierten Testergebnisse und Analysen in diesem Artikel sollen Ihnen helfen, die richtige Wahl zu treffen.

Weitere Informationen

Im münsterländischen Bocholt gegründet, entwickelte sich Rose im Laufe der letzten Jahre zu einem der führenden Rennrad-Hersteller.

Zusätzliche Rennradtypen und ihre Eigenschaften

Aero-Räder bestechen, wie das Wort schon sagt, durch ihre Aerodynamik. Ein ideales Bike für alle, die gerne vorne im Wind fahren, die Tempo bolzen möchten, fürs Einzelzeitfahren üben oder einfach ein optisch sehr, sehr geiles Rennrad fahren möchten.

Marathon Rennräder: Wer für längere Zeit im Sattel sitzt, sollte auf keinen Fall auf Komfort verzichten - sonst wird’s schnell unangenehm und es ist kaum noch möglich, die Watt auf die Pedale zu bringen.

Wie du dir vorstellen kannst, sind die Race-Bikes extra drauf ausgelegt, allen Anforderungen gerecht zu werden, die einem im Rennen begegnen: kurze harte Sprints, sportliche Sitzposition und natürlich ein sehr niedriges Gewicht, um in den Bergen keine Nachteile zu haben. Die Race Bikes verfügen zudem über sehr hohe Steifigkeitswerte, um die Kraft ohne Verluste auf die Straße zu übertragen.

In den letzten Jahren hat sich hier ein neuer Trend entwickelt: sogenannte Gravel oder Cross-Bikes. Mit diesen Rennrädern, die in der Regel über Scheibenbremsen verfügen, müsst ihr euch nicht mehr stoisch auf der Straße aufhalten - biegt doch einfach mal in den Feldweg ab und habt einen schönen Tag im Wald.

Versicherungstipp

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Kundenmeinungen

Kunde C. M. little bike. Absolutely love it.

Kunde A. A. carbon or alluminum, just if you look closely.

Zusätzliche Testberichte und Bewertungen

  • BLEND: „Das BLEND ist entspannt, robust und sinnvoll ausgestattet. Ein richtig guter Deal! Mit dem BLEND hat man einen sehr smarten Move gemacht und genau das richtige Bike für den Einstieg geschaffen. Der Preis (ab 1.199€!!) ist absolut fair und die Ausstattung für Neulinge in den Radsport mehr als ausreichend.
  • REVEAL (2020): „Das Reveal präsentierte sich zwar ausgesprochen komfortabel, aber keineswegs behäbig.
  • BACKROAD FF: „ROSE macht mit dem BACKROAD FF vieles richtig und das zu einem Preis, der deutlich unter dem der Konkurrenz liegt.
  • XLITE: „Das XLITE kann mit vergleichbaren Top-Performance-Bikes mithalten, selbst wenn die teilweise deutlich teurer sind.
  • XLITE 04 Ultegra: Kunde C. D. “Für den Preis ein hervorragendes Rad. Bergab kann es richtig Fahrt aufnehmen und es lässt sich in den Kurven sicher und präzise steuern. Das Rad kam topeingestellt an, keine Nachbesserungen erforderlich.

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