Tollensesee Radweg: Eine malerische Tour durch Mecklenburg-Vorpommern

Der Tollensesee ist eines der beliebtesten Reiseziele im Raum Neubrandenburg. Eingebettet in eine unverwechselbare Landschaft, rankt sich Neubrandenburg um den nördlichen Teil des Tollensesees. Als drittgrößte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns ist sie wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Mecklenburgischen Seenplatte. Den besonderen Reiz macht der historische Grundriss der Stadt aus. Beachtenswert ist die fast vollständig erhaltene mittelalterliche Wall- und Wehranlage mit den vier prächtigen gotischen Stadttoren. Diese weisen den Weg zu vielen Einkaufs-, Kultur- und Freizeitangeboten.

Die hügelige 40km lange Runde um den Tollensesee gehört landschaftlich zum Schönsten, was sich zwischen Berlin und Ostsee finden lässt. Von Stefan Jacobs.

Da es sich beim Tollensesee-Radweg um einen Rundkurs handelt, bietet sich die Anreise mit der Bahn oder dem Auto an. An der Nordspitze des Tollensesees - in Neubrandenburg - startet die 173 Kilometer lange Tour durch eine einzigartige Flusslandschaft mit wunderbaren Aussichten.

Streckenbeschreibung und Highlights

Der Rundweg ist ein größtenteils eigenständig geführter Rad- und Wanderweg (teilweise direkt am Ufer) mit einigen wenig befahrene Nebenstraßen. Die Innenstadt mit mittelalterlicher Wehranlage, Wiekhäusern und prächtig verzierten Stadttoren macht den besonderen Charme von Neubrandenburg aus. Durch weitgehend unberührte Natur führt der Weg westlich der Tollense zur Hansestadt Demmin. Daneben schlängelt sich der Fluss geschmeidig durch das eiszeitliche Tal. Nur Biber stören hin und wieder mit ihren Bauten den ebenmäßigen Flusslauf. Bereits von weitem sind vor Altentreptow und Demmin die stattlichen Kirchen aus dem Mittelalter zu sehen.Das idyllische Ostufer der Tollense besticht durch Stille und faszinierende Natürlichkeit. Blühende Wiesen und fruchtbare Felder wechseln sich mit schattigen Waldinseln ab. Von den Hügeln bieten sich schöne Ausblicke in die weitläufige Landschaft, ebenso vom Turm der mittelalterlichen Burg Klempenow. Das Burgcafé verwöhnt Radwanderer mit frischem Kuchen. Leuchtende Rapsfelder im Frühling und üppige Alleen säumen den Weg zurück nach Neubrandenburg.

Krönender Höhepunkt der Tour ist die Rundreise um den Tollensesee. Kilometerlang und funkelnd bettet sich der See zwischen bewaldete Hügel. In den Schilfgürteln am Ufer brüten zahlreiche heimische Wasservögel. Gigantische Ausblicke bieten sich unter anderem von den nahen Hellbergen und vom Pavillon Belvedere am Nordwestufer.

Man merkt das nicht sofort beim Start am Neubrandenburger Hauptbahnhof. Die 1945 niedergebrannte Stadt ist eher praktisch als schön wiederaufgebaut worden. Immerhin blieben zwei Kirchen und die gewaltige Stadtmauer mit ihren „Wieckhäusern“ und Toren erhalten.

Das Hochhaus auf dem Marktplatz - direkt am Weg vom Bahnhof zum See gelegen - eignet sich dank einer öffentlichen Aussichtsetage (gratis) für den ersten Überblick. Von oben grüßt der See, dem die Eiszeit ein schönes Bett gemacht hat: gut zehn Kilometer lang und zwei breit. Und: Der See hat nur einen kleinen Abfluss nach Norden Richtung Ostsee, er hängt damit nicht im Netz der Mecklenburger Seenplatte und bleibt so vom Motorbootgebrumm weitgehend verschont.

Woanders belegen Villen mit hohen Zäunen die besten Plätze am Wasser, hier breitet ein großer Park zum See hin aus. Für die Tour im Uhrzeigersinn biegt man links ab, radelt an Dampfersteg, Spielplätzen und Stränden des Augustabades vorbei und taucht in abwechslungsreichen Mischwald ein. Die breite Straße aufwärts führt zum Aussichtsturm Behmshöhe (gratis). Der Rundweg führt auf gut fahrbarem Naturbelag am östlichen Seeufer entlang. Zeitweise verläuft eine breite, gesperrte Straße parallel: eine alte Panzerteststrecke der Nazis.

Nach ein paar sehr idyllischen Kilometern zwischen alten Buchen und windschiefen Kiefern wird der Waldweg zur Dorfstraße von Klein Nemerow - eine Sommerfrische mit uralter Burgruine, Badestelle, Bootsanleger und schlichtem, aber nettem Hofcafé in einer Einfahrt. Südlich des Dorfes öffnet sich die Landschaft; der Weg verläuft zwischen grasbewachsenen Hügeln und blühenden Wiesen mit Blick auf den See. Der Anblick von Pferden verschönert die Landschaft; je nach Wind und Wetter leuchtet der See türkisblau oder glitzert silbern. Hinterm Hotel Bornmühle geht es fein asphaltiert, aber steil bergauf weiter und am Golfplatz (wo man für ein paar Euro Schläger und Bälle leihen kann) entlang zur B96. Jene B96, die in Berlin beispielsweise Mehringdamm und Schönhauser Allee heißt. Stark befahren ist sie auch hier, aber der Radweg folgt ihr nur kurz, und Ablenkung hat man wegen des heftigen Aufs und Ab, der wechselhaften Beläge und der weiten Blicke in die andere Richtung reichlich.

Obwohl das Südende des Tollensesees längst erreicht ist, entfernt sich der Rundweg noch weiter vom Wasser. Er führt auch um die Lieps herum, wie der See heißt, der ganz anders ist als sein Nachbar: flach, trübe, rundlich. Beide Seen sind mit einem Kanal verbunden, über den aber keine Brücke führt, nicht mal ein Weg in die Nähe. Das liegt daran, dass die Gegend Naturschutzgebiet ist und Brutrevier beispielsweise für Kraniche und Adler. Im Schuss geht es auf dem nun wieder gut asphaltierten Weg hinab zur Lieps und ins Dorf Prillwitz, in dem ein Mini-Abstecher zum Gutspark und zum Steg lohnt. An dieser Stelle kann man einen Schlenker, sechs Kilometer hin und zurück, nach Hohenzieritz machen. Das Schloss beherbergt ein anrührendes kleines Museum rund um das Zimmer, in dem die vom Volk geliebte Königin Luise 1810 mit 35 Jahren starb. Außerdem gibt’s zum Schloss einen herrlichen Park am Hang und im Dorf ein Café, das von der Straße aus wenig hermacht, umso besser ist der Kuchen.

Zippelow besteht im Wesentlichen aus einem Klapptisch-Miniladen und einer Metzgerei, die Wurst und Fleisch lokaler Limousin-Rinder und Wasserbüffel verkauft. Die Überlebenden grasen direkt am Weg. Eine weitere Verpflegungsmöglichkeit bietet der Imbiss in Wustrow. Die Fischbrötchen lohnen den Umweg (insgesamt zwei Kilometer) - auch die Badestelle, an der man Stand-Up-Boards mieten kann. Wobei sich spätestens dann die Frage stellt, ob man aus der Tollensesee-Runde nicht gleich eine Wochenendtour machen sollte - zumal die Tour noch weitere Hügel zu bieten hat. Die nächsten warten vor Alt Rehse, dem interessantesten Dorf entlang der Runde. Der Ort wurde von den Nazis - auf Kosten des dafür abgerissenen Vorgängerdorfes - als vermeintlicher Prototyp des idyllischen Landlebens angelegt. Die Reetdachhäuser sind nach den einstigen Gauen benannt und tragen im Gebälk Inschriften wie „Erbaut im vierten Jahre“ nach dem nationalsozialistischen Machtantritt.

Der Rückweg nach Neubrandenburg beginnt mit einer wunderbaren Abfahrt auf einer Allee zum See, bevor der Weg wieder in den Wald eintaucht und ein Potpourri an Belägen präsentiert: Platten längs und quer, fester Kies, loser Kies, grober Splitt, feiner Splitt. Zwischendurch gibt’s noch ein paar prächtige Buchen, eine FKK-Badestelle und einen Campingplatz mit Kiosk. Am letzten Hügel vor Neubrandenburg thront oberhalb des jetzt am Hochufer exponierten und asphaltierten Weges das Belvedere. Das ist aber nicht die letzte Gelegenheit für einen Blick über den See.

Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke

  • Marienkirche Neubrandenburg: Als Konzertkirche bietet die Marienkirche ein Kontrastprogramm - vom akustischen Hochgenuss zum besonderen architektonischen Erlebnis. Außen: Gotische Backsteinkirche.
  • St. Johannis Neubrandenburg: Während im 13. Jh. die Stadtkirche St. Marien gebaut wurde, entstand gleichzeitig ein zweites kirchliches Zentrum: Das Franziskanerkloster. Dazu gehörte eine schlichte Klosterkirche aus Feldsteinen, die Anfang des 14. Jahrhunderts erweitert wurde - die heutige St. Johannis Kirche. Nach der Zerstörung der Marienkirche 1945 ist die Johanniskirche zur Hauptkirche geworden. Ihren jetzigen Zustand erhielt sie durch zwei größere Bauphasen im 19. und 20.
  • Burg Klempenow: Die Burganlage Klempenow ist die einzig erhaltene Niederungsburg in Mecklenburg-Vorpommern. Mitte des 13.
  • St. Bartholomaei Kirche Demmin: Schon von weitem grüßt der Turm der St. Bartholomaei Kirche in der Hansestadt Demmin die Gäste. Mit dem Bau der Kirche wurde Ende des 13. Jahrhunderts oder Anfang des 14.
  • Jagdschloss Prillwitz: 1890 wurde das Haus als Jagdschloss des Strelitzer Großherzogs im Stile der Neorenaissance gebaut. Das alte Gutshaus daneben ist ein schlichter 11-achsiger Bau über zwei Stockwerke. Die Fassade des Jagdschloss ist reich gegliedert und wechselt von rotem Klinker zu Sandstein. Das Thema Jagd findet sich im Dekor des Hauses. Innen sind Teile der Wandtäfelung erhalten.

Zusätzliche Informationen und Tipps

Der Tollensesee liegt im Südosten Mecklenburg-Vorpommerns, südlich der Innenstadt von Neubrandenburg. Mit gut 18 Quadratkilometern gehört er zu den zehn größten Gewässern des Landes. Malerisch liegt er in einer hügligen Waldlandschaft, meist säumen Bäume und Schilf das Ufer. Wegen der intakten Natur wird der Tollensesee von Wassersportlern, Tauchern und Badelustigen gleichermaßen geschätzt. Fast während der kompletten Tour hat man einen traumhaften Blick über den Tollensesee und die umliegenden Hügel. Kurz nach dem Start in Neubrandenburg thront hoch über dem See der Säulentempel Belvedere und ungefähr nach der Hälfte erreicht man das Dorf Prillwitz mit dem gleichnamigen malerischen Jagdschloss. Dort ist jetzt ein Hotel untergebracht. Der Weg ist gut ausgebaut und ausgeschildert, bis auf einen kleinen Abschnitt mit alten Betonplatten ist die Strecke asphaltiert oder führt über befestigte Schotterwege. Sie ist bequem befahrbar und bietet unterwegs viele schöne Rastplätze. Und das Beste: Man muss nicht den gleichen Weg zurückfahren.

Ganz ohne ist der Tollensesee-Radrundweg nicht, es warten einige saftige Anstiege auf die Fahrer, die man aber auch langsam hochstrampeln kann. Wer möchte, kann natürlich Vollgas geben, ambitionierte Radler schaffen die Strecke in weniger als eineinhalb Stunden. Wer es lieber gemütlich mag, plant einfach die doppelte Zeit ein. Diese Tour bietet einen ereignisreichen Ausflug in die Endmoränenlandschaft südlich von Neubrandenburg. Der Eiszeit ist es zu verdanken, dass Sie auf Ihrer Tour einige kleine Anstiege zu meistern haben. Uns erwartet eine gemütliche Tour über kleine Dörfer zu den naturbelassenen Tälern des Malliner Wassers und der Tollense. Auf dieser Streckentour fahren wir durch winzige mecklenburg-typischen Dörfer und können uns im Schwandter See abkühlen. Uns erwartet eine unspektakuläre, aber landschaftliche reizvolle Tour durch die eiszeitliche Grundmoräne nördlich von Neubrandenburg.

Weitere Ausflugsziele in der Umgebung

  • Stadtinformation Demmin: Information - Publikation - Beratung, Vermittlung & Buchung von Unterkünften, Kartenvorverkauf, Informationsmaterial, Auskünfte über kulturelle Veranstaltungen u. v.
  • Stadtinformation Altentreptow: Erstmals urkundlich erwähnt wurde Altentreptow im Jahre 1245.
  • Touristinfo Neubrandenburg: Willkommen in Neubrandenburg, die Erlebnisstadt am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte und inmitten einer Hügellandschaft, die von den Gletschern der Eiszeit geformt wurde.
  • Hotel-Restaurant Pommernland Demmin: Sehnen Sie sich auf Reisen auch nach dem magischen Moment der Ankunft & dem guten Gefühl Willkommen zu sein? Wir vom Hotel Pommernland laden Sie ein, unser Gast zu sein! In unserer Region erwartet Sie eine noch intakte Natur.

ADFC: Ihr Partner für sicheres Radfahren

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 240.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen.

Vorteile einer ADFC-Mitgliedschaft

Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür - auch Dank Ihrer Mitgliedschaft - nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die ADFC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben.

Verkehrssicherheit und Verhalten im Straßenverkehr

Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben.

Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone - deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

Pedelecs und E-Bikes: Was ist der Unterschied?

Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle.

ADFC-Empfehlungen für Ihre Reiseplanung

Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Etwa 35 Kilometer lang ist der Rundweg um den Tollensesee bei Neubrandenburg.

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