Drei wesentliche Faktoren sind dafür verantwortlich, wie sich ein Motorrad beim Lenken anfühlt. Erstens die Lenkerbreite: Je weiter die Hände des Fahrers auseinander sind, desto länger ist der Hebel, mit dem er die Lenkbefehle ins Motorrad einleitet. Ein langer Hebel bedeutet, dass zwar relativ geringe Kräfte nötig sind, aber die Hand einen weiten Weg zurücklegen muss. Beim kurzen Hebel, also bei schmalen Rohrlenkern und Stummeln, ist es umgekehrt: kurzer Weg, große Kraft.
Zweitens spielt die dreidimensionale Biegung des Lenkers, die sogenannte Kröpfung eine Rolle: Dezent nach hinten gebogene und nach unten geneigte Lenkerenden empfinden die meisten Fahrer als komfortabel. Hier lohnen sich Experimente: Die Schrauben der Lenkerklemmung lösen, den Lenker leicht verdrehen, dabei keine Kabel und Schläuche knicken oder klemmen, die Schrauben festziehen und das Ergebnis ausprobieren.
Drittens fühlt sich das Lenken umso präziser an, je näher die gedachte Linie zwischen den Händen am Lenkkopflager liegt. Im einen Extremfall, bei Stummellenkern, glaubt man, die Achse des Vorderrads selbst in den Händen zu halten. Das andere Extrem stellen breite und weit nach hinten gezogene Cruiser-Lenker dar; sie steuern das Motorrad indirekter, eher wie einen Schubkarren.
Noch etwas: Ein Fahrer, der breit und aufrecht, womöglich mit einer flatternden Kombi im Fahrtwind sitzt, leitet bei hohem Tempo unbewusst Lenkimpulse ins Fahrzeug ein, das dann unruhig wird. Ein sehr schmaler, tiefer Lenker mindert diesen Effekt, doch zwingt er den Fahrer in eine Haltung, aus der er wenig vom Verkehr sieht. Der beste Kompromiss ist - wie so oft - eine Frage des persönlichen Fahrstils.
Lenker für verschiedene Motorradgattungen
Lenker sind die stillen Champions unter den Bike Upgrades - im Verhältnis zum Preis liefern sie den wohl deutlichsten Handling Unterschied an deinem Motorrad und können helfen deinen Fahrstil aktiv zu beeinflussen.
Hohe Stummellenker
Typisch für: Sportliche Tourenmotorräder wie Honda VFR 1200 F, BMW K 1300 S, Kawasaki 1400 GTR und Triumph Sprint GT
- Positiv: Erlauben dem Fahrer eine einigermaßen aerodynamische, aber immer noch komfortable Körperhaltung mit Verkehrsübersicht.
- Negativ: Verlangen relativ hohe Lenkkräfte; zusätzliche Armaturen und Bedienelemente sind schwer unterzubringen.
Tiefe Stummellenker
Typisch für: Sportmotorräder wie Ducati 1098, BMW S 1000 RR, Honda Fireblade, Kawasaki Ninja, Suzuki GSX-R und Yamaha YZF-R1/-R6.
- Positiv: Das Motorrad ist präzise zu dirigieren, der Fahrer sitzt kompakt und bietet auch bei sehr hoher Geschwindigkeit dem Fahrtwind wenig Angriffsfläche.
- Negativ: Sitzhaltung verlangt Körperspannung; andernfalls liegt viel Gewicht auf den Handgelenken. Beides strengt an. Durch Justieren der Klemmung leicht zu variieren. Je nach Lenkerbreite und Motorrad-Verkleidung kann der Fahrer auch bei mittlerer Geschwindigkeit sehr anfällig für Fahrtwind sein.
Endurolenker (Serien-Lenker)
Typisch für: Geländetaugliche Motorräder wie Yamaha XT 660 R, Kawasaki KLX 250, KTM Enduro 690 und Yamaha WR 250 R.
- Positiv: Hoch montiert und wenig gekröpft, dadurch besonders im Stehen gut zu fahren. Eine Querstrebe erhöht die Stabilität.
- Negativ: Für lange Straßenetappen oft nicht optimal geformt und recht breit; Fahrer daher anfällig für Störungen durch Fahrtwind.
Superbike-Lenker (Serien-Lenker)
Typisch für: Sportmotorräder, die für längere Touren genutzt und deshalb in Richtung Komfort umgebaut werden sollen.
- Positiv: Erlaubt Fahrern von Sportmotorrädern eine komfortablere Sitzhaltung, ähnlich der eines Naked Bikes; geringere Lenkkräfte.
- Negativ: Der Umbau setzt Schraubererfahrung voraus, da häufig die obere Gabelbrücke getauscht werden muss. Verkleidung darf Lenkeinschlag nicht behindern.
Dragbar (Serien-Lenker)
Typisch für: Leistungsstarke Cruiser, die an Motorräder für Beschleunigungsrennen („Dragbikes“) erinnern möchten.
- Positiv: Erzeugt ein direktes Lenkgefühl, mit mäßiger Breite sogar für höhere Geschwindigkeit geeignet.
- Negativ: Der weitgehende Verzicht auf eine Kröpfung verlangt vom Fahrer eine mitunter anstrengende, nach vorn gebeugte Körperhaltung.
Beach Bar (Zubehör-Lenker)
Typisch für: Klassische Cruiser und Retro-Varianten, denen Coolness und Gesehenwerden wichtiger sind als Speed und Sport.
- Positiv: Aufrechte, spannungsfreie Körperhaltung und minimale Lenkkräfte erlauben komfortables Cruisen.
- Negativ: Wendemanöver verlangen weit greifende Bewegungen, ab mittlerer Geschwindigkeit höchst windanfällig, sehr indirektes Lenkgefühl.
Apehanger (Zubehör-Lenker)
Typisch für: Custom Bikes; vereinzelt auch an Serienmotorrädern, zum Beispiel der Harley-Davidson Dyna Street Bob zu finden.
- Positiv: Starker Auftritt auf der Showmeile, garantiert keine Schwitzflecken unter den Armen (daher auch „8x4-Lenker” genannt).
- Negativ: Körperhaltung ist gewöhnungsbedürftig, erlaubt wenig Variation und strengt daher schnell an.
Weitere wichtige Aspekte bei der Lenkerwahl
Dimensionen
Die zwei meistgenutzten Lenkerdimensionen unterscheiden sich am Klemmdurchmesser. Ältere Motorräder und Straßenmotorräder kommen häufig mit 22,2mm Klemmdurchmesser (auch 7/8 Zoll bezeichnet) während moderne Motocross- und Enduromotorräder häufig bereits auf 28,5mm Lenkerdurchmesser (1 1/8 Zoll) setzen. Die Vorteile liegen in der Stabilität des Lenkers. Lenker im 1 1/8 Zoll Format können auch ohne Querstrebe gefahren werden, während 7/8 Zoll Lenker im Offroadbereich immer über eine Querstrebe für erhöhte Stabilität verfügen.
Flex
Wer sich über Lenker informiert wird schnell auf den Begriff "Flex" stoßen. Gemeint ist hiermit die Fähigkeit des Lenkers durch Biegung in einem gewollten Ausmaß mit dem Fahrverhalten zu harmonieren. Hierbei geht der Lenker nicht kaputt, da er nur bei Erschütterungen während des Fahrens schwingt. Lenker können somit härter und weicher sein, das ist unter anderem von Form und Werkstoff abhängig. Lenker mit Crossbar sind starrer als solche ohne.
An MX und Enduro Motorrädern kommen heutzutage Aluminiumlenker zum Einsatz, welche mehr Flex haben als alte Stahllenker. Stahllenker sind heute allgemein aufgrund des Gewichts und Fahrverhaltens nicht mehr empfehlenswert. Starre Lenker werden oft von Fahrern bevorzugt, welche möglichst viel Feedback vom Boden empfangen möchten, während weichere Lenker mit mehr Flex helfen zusätzliche Unebenheiten auszugleichen, dafür aber ein weniger direktes Feedback weitergeben. Was für euch richtig ist hängt von euch ab, hier gibt es keine richtige und falsche Antwort.
Form
Die Form eines Lenkers kann einen großen Einfluss auf euer Fahrverhalten haben. Vor allem große Fahrer können mit einem höheren Lenker bessere Kontrolle und eine stabilere Fahrposition erreichen, während kleinere Fahrer unter Umständen mit einem niedrigeren Lenker besser zurecht kommen. Auch der Sweep, also die Neigung des Lenkers zum Fahrer selbst kann einen großen Einfluss haben. Solltest du mit einer guten Fahrposition hadern und häufig Probleme mit hängenden Ellenbogen haben, kann ein etwas gerader nach vorn gebogener Lenker helfen deine Ellenbogen aufzurichten und mehr Kontrolle über das Vorderrad auszuüben.
Zuguterletzt ist dann noch die Breite des Lenkers zu beobachten. Gerade im Endurobereich oder bei kurzen Armen kann es sich durchaus anbieten einen Lenker zu kürzen.
Lenkerpolster
Lenkerpolster haben eine Daseinsberechtigung und können mitunter vor schweren Verletzungen schützen. Sie bewahren euch vor Zahnverlust und schlimmeren Kopfverletzungen solltet ihr mal einen Sprung überspringen oder anderweitig hart auf dem Lenker einschlagen. Solltet ihr ein Motorrad ohne Lenkerpolster kaufen, rüstet am besten eines nach.
Die Ergonomie als Schlüsselfaktor
Argm natürlich heisst der LSL... Ergonomie. So müsste das Stichwort lauten, wenn es um Lenkerumbauten am Motorrad geht. Erst dann sollten Optik und Haptik folgen. Natürlich schindet ein besonders breiter, dicker oder hoher Lenker enormen Eindruck. Doch die entscheidende Frage vor der Umrüstung hat zu lauten: Passt der Lenker zur Sitzhaltung und sind damit Hunderte schmerzfreier Kilometer am Stück möglich?
Wie breit darf der neue Lenker sein?
Stellen Sie sich dazu vor einen Tisch, lassen Sie die Arme locker herunterhängen, spreizen Sie die kleinen Finger ab, legen Sie sie an der Tischkante an und messen Sie den Abstand. Meist bewegen sich die Werte zwischen 60 und 80 Zentimetern. Addieren Sie zu Ihrem Ergebnis noch fünf bis acht Zentimeter - nun haben Sie die exakt für Sie passende Lenkerbreite ermittelt. Alles, was breiter ist, erhöht den Kraftaufwand beim Einlenken unnötigerweise. Besonders schnell ist die Belastung durch zu breite Lenker in den Schultergelenken zu spüren.
Die meisten Fahrertypen werden mit einem 70 bis 85 Zentimeter breiten Lenker zurechtkommen. Natürlich spielt auch der Motorradtyp eine entscheidende Rolle: Eine Yamaha SR 500 braucht einen deutlich schmaleren Lenker als eine Kawasaki Z 1000. Gleiches gilt für Cruiser und Chopper, wo überbreite Lenker aus optischen Gründen besonders angesagt, aber nicht wirklich praxisgerecht sind.
Probieren vorm Montieren
Wie hoch darf der neue Lenker sein? Setzen Sie sich auf Ihre Maschine (Füße in Fahrposition auf die Rasten) und greifen Sie locker nach vorne zum Lenker: Wenn Sie einen Buckel machen müssen und Ihr Gewicht auf den Handgelenken spüren, sind Schmerzen programmiert. Zweiter Test, wenn Sie oft mit einem Tankrucksack unterwegs sind: Schnallen Sie diesen mit üblicher Bepackung auf und prüfen Sie, wie Sie nun den Lenker greifen können.
Sinnvoll wäre es, wenn Sie vor der eigentlichen Montage zwei oder drei verschiedene Lenker beim Händler zur Auswahl erhalten könnten, vielleicht hat er auch gebrauchte Lenker zum Ausprobieren. Bauen Sie die neuen Lenker provisorisch auf Ihre Maschine und probieren Sie die neue Sitzposition in aller Ruhe aus. Achten Sie beim Einschlagen darauf, dass der Lenker nicht an den Tank, die Verkleidung oder den Tankrucksack stößt.
Sollte der Lenker nur in der Höhe justiert werden, reicht es, anstelle eines komplett neuen Lenkers sogenannte Zwischenstücke in die Lenkerklemmböcke einzubauen. Bereits mit 30 oder 40 Millimetern Höhe bringen diese Distanzstücke schon ein großes Plus an Sitz- und Fahrkomfort. Alternativ gibt es auch höhere Klemmböcke, die einfach gegen die alten ausgetauscht werden. Beide Versionen haben jedenfalls den enormen Vorteil, dass die Arbeiten schnell erledigt und wirklich preiswert sind.
Vorbereitungen
Wenn ein neuer Lenker montiert werden muss, wird es aufwendig. Insbesondere dann, wenn als Ersatz für die an den Gabeltauchrohren angeschellten Lenkerstummel eine Lenkstange auf die Gabelbrücke wandert. Vor der eigentlichen Montage sollten folgende Punkte geprüft werden:
- Reicht der Ausschnitt der Verkleidung, um den Lenker in der richtigen Position einzupassen?
- Ist genügend Raum vorhanden, damit der Lenker bei vollem Einschlag nirgends anstößt?
Alle Bauteile des Lenkers (vor allem auf Hebel, Ausgleichsbehälter etc. achten) müssen mindestens 15 bis 20 Millimeter Abstand zu den Verkleidungsteilen haben. Sind elektrische Kabel (von den Lenkerschaltern zum Kabelbaum) lang genug, damit sie sauber und eng an den neuen Lenker angelegt werden können, ohne beim Lenkeinschlag zu spannen oder eingeklemmt zu werden? Sind die Hydraulikleitungen (Bremse, gegebenenfalls Kupplung) lang genug, damit sie sauber und eng an den neuen Lenker passen? Bei vollem Lenkeinschlag dürfen sie weder spannen noch irgendwo eingeklemmt werden. Gleiches gilt für Gaszüge und/oder den mechanischen Kupplungszug.
Wenn anstelle von Stummeln ein neuer Lenker auf der oberen Gabelbrücke montiert werden soll, muss im Regelfall zum neuen Lenker auch eine neue Gabelbrücke mit Gewindeeinsätzen bestellt werden. Die meisten Anbieter haben passende Sets im Angebot. Alternativ können auch Klemmstummel mit höheren Einsätzen montiert werden. So lassen sich die Lenkerrohre bis knapp über die obere Gabelbrücke anheben. Der Freiraum im Verkleidungsausschnitt reicht bei den meisten Motorradtypen für diese Lenkerform aus. Wenn die Armaturen mit Stiften auf Stand gesichert sind, muss der Lenker entsprechend angebohrt werden. Am besten geht das mit einer Bohrschablone (siehe Werkzeugtipp unten rechts).
Neuester Trend bei den durchgehenden Lenkern sind konische Lenker: Diese messen außen an den Lenkerenden, wo Gasgriff und Lenkerarmaturen aufgebaut werden, die üblichen 22 bis 22,2 Millimeter Durchmesser und verdicken sich zur Mitte auf 28,6 Millimeter. Es gibt sie hochfest geschmiedet aus Aluminium, ihre Wandstärke sollte vier Millimeter betragen. Normale Stahllenker haben zwei Millimeter Wandstärke.
Werkzeugausstattung
Besorgen Sie sich vor Beginn der Umbauarbeiten das nötige Werkzeug, um den alten Lenker abzuschrauben und den neuen zu montieren. Dazu gehören exakt passende Schlüssel für die Schraubverbindungen der in die Lenkeraußenseite ein- oder angebauten Gewichte („Vibrationskiller“), der Lenkerklemmung, des Gasgriffgehäuses, der Spiegelschellen und Griffarmaturen. Weiterhin werden benötigt: Allzweckspray zur Reinigung des abgebauten Gasgriffs, leichtes Kfz-Fett für den Anbau, Druckluft zum Abziehen des auf der Kupplungsseite verklebten Lenkergriffgummis und guter Klebstoff (Pattex) zum Aufkleben. Wichtig ist ein kleiner Drehmomentschlüssel, um die Lenkerklemmschrauben mit 22 bis 26 Nm festzuziehen.
Lenkermontage
Wie das Lenkergewicht ausgebaut wird, ist je nach Marke und Modell unterschiedlich. Bei einigen (z. B. BMW) wird es einfach abgeschraubt, bei den meisten Ducatis ist es eingesteckt, bei vielen Japanern hingegen trickreich eingebaut. Generell gilt: Schraube lösen und zwei bis drei Umdrehungen aufdrehen, dann einen kurzen Schlag mit dem Plastikhammer auf den Schraubenkopf geben, damit sich die Klemmung im Lenker löst. Meist lässt sich so das ganze Lenkergewicht herausziehen. Eventuell muss man es aber noch um einen gewissen Wert drehen, bevor man es herausziehen kann. Bei Unklarheiten den Vertragshändler fragen, der muss es wissen.
Die meisten Hersteller haben passende Gewichte für den neuen Lenker im Programm. Beim Einbau einen Tropfen „Loctite mittelfest“ an die Schraube geben.
Sollte der neue Lenker nicht mit einer Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE), sondern einem (modellbezogenen) Teilegutachten geliefert werden, steht zum Schluss noch eine Abnahme an. In der Prüfstelle (z. B. TÜV).
Auswirkungen der Lenkerbreite auf das Fahrverhalten
Grundsätzlich hat es immer mit den persönlichen Maßen zu tun. Manche haben lange Arme, manche kurze. Da muss man schauen, was am besten passt. Im Allgemeinen kann man folgendes sagen:
- Breitere Lenker: Sind eher bei niedrigeren Geschwindigkeiten sinnvoll, man hat idR mehr Übersicht, die Lenkimpulse sind leichter, das ganze Gefährt wird quirliger, aber dadurch tendenziell auch instabiler.
- Nachteile breiter Lenker: Durch die große Hebelwirkung kriegt man ziemlich leicht Störungen in den Lenker, bei Bodenwellen usw bringt man viel leichter Unruhe ins Fahrwerk. Vor allem bei hohem Tempo ist das ein Problem. Man muss dann ziemlich aufpassen und mit den Bauchmuskeln arbeiten, damit man nicht am Lenker zerrt. Das kann auf Dauer ziemlich anstrengend werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass man im Stau mit dem breiten Lenker öfters Mal irgendwo nicht zwischen den Autos durchkommt.
Wenn du also jetzt mit dem Fahrverhalten zufrieden bist, würde ich es eher lassen, wie es ist. Ganz nach dem Motto: Never change a running system.
Anpassung des Lenkers an den Fahrstil
Zum aktiven Fahren ist der (für mich) zu schmal und auch irgendwie "seltsam" geformt. Das ist der Punkt. Wenn es nicht so wäre, würden Zubehörlenker ja auch gar keinen Sinn ergeben, da dann einfach vom Hersteller der für jeden passende Lenker montiert wäre und fertig. Angenehme Lenkstangen orientieren sich in erster Linie an der Anatomie des Menschen. Keiner empfindet eine unnatürliche Handstellung als angenehm.
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