Fahrradlicht-Set Test: Sicher durch die Dunkelheit

Wenn sich der Sommer allmählich zum Ende neigt und die Tage wieder kürzer werden, beginnt die Jahreszeit, in der man zwangsläufig wieder häufiger in der Dämmerung oder gar bei völliger Dunkelheit mit dem Fahrrad unterwegs ist. Um bei der eigenen Sicherheit keine Abstriche machen zu müssen, sollte man darauf bedacht sein, sein Fahrrad mit der richtigen Fahrradbeleuchtung auszustatten.

Wir haben uns im Fahrradbeleuchtung Test verschiedene Modelle genauer angesehen. Über einen Fahrradbeleuchtung Test kann jeder schnell und einfach die für einen individuell passende Lampe finden.

Was zeichnet die Testsieger aus?

Die Besten erzeugen im Nah- wie Fernbereich ein gleichmäßiges Lichtbild. Gleichzeitig kommt es auf eine gute seitliche Ausleuchtung an. Gute Noten werden in allen Preislagen vergeben.

Die Regel „je teuer umso besser“ hat in der Kategorie der Fahrradlichter nur bedingt Bestand. Und ob dynamo- oder batteriebetrieben, beide trumpfen mit hohen Helligkeitswerten. Vorgeschrieben ist der Dynamo im Straßenverkehr heute übrigens nicht mehr.

Unter den Batterie-/Akku-Frontlichtern bringen es Testsieger schon mal auf eine Betriebsdauer um die 35 Stunden im Nonstop-Modus. Einen hohen Bestenlisten-Rang erzielen aber nur Exemplare, die auch Strecken fernab der beleuchteten Straßen kräftig ausleuchten können.

Eine hohe Lichtstärke allein - diese wird in der Regel in Lux angegeben - reicht aber nicht aus, um es aufs Treppchen zu schaffen. Auch das Lichtbild entscheidet über das finale Urteil: Zum einen kommt es auf eine möglichst breite, zum anderen auf eine gleichmäßige Ausleuchtung sowohl im Nah- als auch Fernbereich an.

Die besten Rückleuchten erzielen einen Ausdauer-Spitzenwert von 60 Stunden. Kleine Sets für den Helm halten sogar bis zu 100 Stunden durch. Hier ist in erster Linie ein hoher Ausleuchtungswinkel gefragt, um auch die seitliche Sichtbarkeit sicherzustellen. Bei der Ixxi von Busch & Müller beläuft sich dieser Winkel auf großzügige 320 Grad.

Doch auch für die besten Fahrradlichter gibt es von den Testern schon mal einen Rüffel, etwa für eine schlecht erkennbare Akku-Anzeige. Strenger wird der Ton, wenn der Wasserschutz fehlt. Ein gutes Beleuchtungsset sollte mindestens Schutz vor Spritzwasser mitbringen. Günstigere sparen hier. Testsieger überzeugen aber auch in der Handhabungsdisziplin auf ganzer Linie und sind im Praxistest schnell am Rad montiert. Pluspunkte gibt es, wenn sich die Halterung ohne Werkzeug anbringen lässt.

Keine Frage, Batterie- bzw. Akku-Sets sind flexibler als Dynamoleuchten und bei Sporträdern sowieso erste Wahl. Trotz stromsparender LEDs geht eine hohe Leuchtkraft aber oft mit einer schwachen Ausdauer einher. Vor allem die Stiftung Warentest wertet in diesem Prüfpunkt rege ab. Und umgekehrt: Hohe Laufzeiten bringen nichts, wenn die Lichtstärke zu gering ist.

Für besonders empfehlenswert halten wir Modelle, die eine batterieschonende Eco-Stufe vorsehen.

Hersteller im Vergleich

Meistgetesteter Hersteller ist Busch & Müller, der auch im Noten- und Preis-Leistungs-Vergleich weit vorne fährt. XLC ist Schlusslicht, kann in der Gesamtwertung immerhin noch das Gesamturteil "befriedigend" erzielen. Tophersteller bewegen sich preislich tendenziell auf den höheren Rängen. Gute Qualität ist aber auch schon für kleines Geld geboten.

Nachhaltigkeit

Beleuchtungssets mit eingebautem Akku und USB-Ladeanschluss scheinen nur auf den ersten Blick praktisch und nachhaltig. Denn austauschen lassen sich die Akkus in der Regel nicht, selbst bei den teuren Modellen ist das nicht selbstverständlich. Wir empfehlen daher Sets mit Batteriefach, die Sie auch mit handelsüblichen Akku-Zellen betreiben können. Auf das Laden per USB müssen Sie bei vielen Lichtern allerdings verzichten. Ausnahmen: die Frontleuchten Ixon Pure, Ixon IQ und Ixon IQ Premium von Busch & Müller.

Regen- und Staubschutz

Wasserabweisend, regenfest, spritzwassergeschützt, wasserdicht - die Begriffe der Hersteller sind vielfältig und nicht immer eindeutig. Wie gut die Beleuchtung tatsächlich vor Nässe - und auch Staub - geschützt ist, verrät der zweistellige „IP“-Code. Die erste Ziffer steht für den Schutz gegen Fremdkörper, die zweite für den Wasserschutz. Wird eine Ziffer nicht angegeben, tritt an deren Stelle ein X. Die wichtigsten Schutzklassen können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen.

Beispiel: Eine im Handel häufig anzutreffende Bezeichnung ist „IP54“. Das bedeutet, dass die Leuchte sowohl gegen Staub „in schadhafter Menge“ als auch gegen Spritzwasser geschützt ist. Dieses Schutzniveau reicht in der Regel völlig aus.

Die wichtigsten Schutzklassen:

1. ZifferSchutz gegen Fremdkörper2.

Testergebnisse der Stiftung Warentest

„Ein Premium-Scheinwerfer liegt im Test von 13 Frontleuchten vorn. Aber auch günstige Modelle machen die Nacht zum Tag. Von sechs Rücklichtern sind fünf gut.“

Die Stiftung Warentest hat in Ausgabe 9/2020 ihrer Zeitschrift "test" 13 Frontleuchten und 6 Rücklichter fürs Fahrrad unter die Lupe genommen. Vergleichstest über E-Bike-Scheinwerfer ab 30 Euro, teils mit Fernlicht.

Schnäppchenjäger, die darauf verzichten können, machen mit dem Shiny 120 D von Büchel einen guten Deal. Die Preisschwelle für eine solide Leuchte mit Fernlicht liegt bei 90 Euro, für die Litemove RX-E90.

Persönliche Testsieger

Auf Platz 1 liegen bei uns aktuell zwei Modelle, einmal die Sigma Aura 80, hier konnte die Ausleuchtung und auch die Akkulaufzeit im Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Sie teilt sich die Platzierung mit der Velmia Fahrradbeleuchtung. Auch hier punktet die Lampe mit einem aktuell günstigen Preis (26,99 - 11/23) bei einer guten Ausleuchtung und Leistung.

Den 2. Platz belegt aktuell die Sigma Aura 60, hier konnten wir eine längere Akkulaufzeit ermitteln, als vom Hersteller angegeben wurde und unser 3. Platz geht aktuell an die Busch & Müller IXON Rock. Hier konnte das Sichtfelt klar punkten.

Tabelle:

BildModellLUXLaufz.TestergebnisPreisAnbieter
Velmia Fahrradlampe Choice of the Month70/30/15bis 8,5hsehr gut22,94 € 26,99 €Amazon
Ansmann SET Preis-Leistung: gut50/25bis 6hsehr gut27,99 € 34,99 €Amazon
Sigma Aura 60 Top für die Stadt40/60bis 10hsehr gut44,95 €Amazon
Büchel Vancouver SET Empfehlung40bis 20hsehr gut39,90 €Amazon
Sigma Aura 80 Top Stadt & Land80/60/40/20bis 15hgut39,95 €Amazon
Sigma Aura 100 Super im Wald100/75/50/25bis 12hgut72,95 €Amazon

Stand der Daten aus der Tabelle 29. August 2025 8:49 - In der Tabelle sind Testergebnisse und Anpassungen aus verschiedenen Jahren und unserem Fahrradlampen Test 2023 aufgeführt.

Auch die Stiftung Warentest führt regelmäßig Tests von Fahrradbeleuchtungen durch. In der letzten Durchführung, für die Ausgabe 09/2020, wurden 13 Frontscheinwerfer Modelle und 6 Rücklichter getestet. Bewertet wurden diese nach der Verteilung:

  • Licht und Sicht: 50%
  • Handhabung: 30%
  • Haltbarkeit: 20%

Da der letzte Test der SW bereits 3 Jahre her ist, dürfte der nächste Fahrradbeleuchtung Test der Stiftung Warentest 2023 zu erwarten sein. Üblicherweise wird dieser zum Start der dunkleren Jahreszeit veröffentlicht.

Fahrradlampe mit LED oder Glühbirne

Eine längere Lebensdauer, helleres Licht und weniger Stromverbrauch - Vorteile, die man der LED Fahrradlampe für üblich zusagt. Wie bereits erwähnt, erbringt der Nabendynamo mehr als 6 Volt und ist daher nicht für die klassische Fahrradlampe geeignet. Erst wenn in der Fahrradlampe eine kleine Schaltung implementiert ist, kann die Überspannung runtertransformiert werden und eine normale und herkömmliche 3 Watt und 6 Volt Glühbirne zum Einsatz kommen. Eine Fahrradlampe mit LED benötigt diese Transformation ebenfalls.

Durch die etwas kleinere Bauart der Lampen ist dies vom Platzangebot der Fahrradlampen kein Problem. Oftmals wird dabei auch die Standlichtfunktion direkt mit in einem Led Fahrrad Scheinwerfer implementiert. Die klassische Glühbirne mit Glühfaden ist wohl nur noch etwas für Nostalgie-Fans.

Immer öfter sieht man Dynamobetriebende Fahrradscheinwerfer mit einer Tagfahrlicht-Funktion. Hierbei strahlen kleine, wenige LEDs gerade so hell, dass man das Licht erkennt.

Fahrradlampen mit Standlichtfunktion

Wer auch bei einem kurzen Stopp an der Ampel oder dem Überqueren einer Straße nicht auf eine Fahrradbeleuchtung verzichten möchte, der sollte sich für eine Standlichtfunktion entscheiden. Hierbei wird ein im Fahrradlicht eingebauter Akku während der Fahrt aufgeladen und kann dann seine gespeicherte Energie bei einem Stopp weiter abgeben, so dass das Fahrradlicht weiter brennt und den Fahrradfahrer auch erkennbar sein lässt, wenn dieser den Dynamo gerade nicht antreibt.

Damit der Akku bzw. Kondensator nicht mit einer zu großen Kapazität ausgestattet werden muss, werden bei den Fahrradlampen mit Standlichtfunktion primär LEDs verbaut. Sie benötigen wesentlich weniger Strom. Diese Funktion gibt es sowohl für das Vorderlicht als auch für das Rücklicht. Bei Akkulampen ergibt sich dieses Problem natürlich gar nicht erst.

Reflektoren im Scheinwerfer der Fahrradbeleuchtung

Ebenfalls gesetzlich vorgeschrieben sind weiße und rote Reflektoren, diese können dabei in den Lampen integriert sein und müssen nicht extra am Fahrrad montiert werden.

Fahrradlampe mit Akkus

Wer aus sportlichen Gründen oder aufgrund der Bauart auf einen Dynamo an seinem Fahrrad verzichten muss oder möchte, der hat seit der Aufhebung der Dynamopflicht die Möglichkeit, auf Fahrradbeleuchtung mit Akkubetrieb zurückzugreifen. Die Vorteile liegen dabei nahe: Durch den kompletten Verzicht auf einen Dynamo kann gerade im Sportbereich Gewicht eingespart werden. Die Akkulampen werden mittels Halterung am Fahrrad befestigt und können sehr leicht an- und abmontiert werden. Das Vorderlicht wird dabei meist am Lenker befestigt, wobei das Rücklicht vor allem an der Sattelstange seinen Platz findet.

Wichtig ist, dass man vor der Fahrt die Akkus immer lädt. Ihre Laufzeit ist entscheidend, denn bei unter 4 Stunden sollte man von einem Kauf absehen. Hier kommt einem ein Fahrradlampen Test zugute. Gerade bei längeren Strecken möchte niemand plötzlich ohne Beleuchtung dastehen.

Ladedauer beachten

Neben der Akkulaufzeit ist auch die Ladedauer entscheidend. Gerade wenn die Lampe z.B. einen fest eingebauten Lithium Ionen Akku hat den man nicht wechseln kann, sollte dieser schnell geladen sein. Da die meisten Akku Fahrradlampen einen MINI-USB oder USB-C Ladestecker haben, kann hier z.B. bequem mit dem Smartphoneladegerät aufgeladen werden.

Befestigung und Einsatz der Fahrradbeleuchtung

Die Fahrradbeleuchtung muss dabei nicht mehr bei jeder Fahrt am Fahrrad montiert sein. Auch abnehmbare Lampen sind anzubringen, sofern man auf öffentlichen Straßen unterwegs ist. Lediglich bei Rennrädern gibt es Ausnahmen. Diese sind in dem §67 Abs. 11, 12 der StVZO geregelt.

Pflege der Fahrradlampen und Umgang mit Batterien und Akkus

Bei der Nutzung batteriebetriebener Lampen sollte man außerdem darauf achten, dass diese eine möglichst lange Haltbarkeit versprechen. Um ein vorzeitiges Entladen der Batterien oder Akkus zu vermeiden, empfiehlt es sich, diese nach jedem Gebraucht aus der Fahrradlampe zu entnehmen. Es kann dabei völlig ausreichen, den kontaktschließenden Batteriedeckel abzunehmen. So bleibt die Spannung nicht dauerhaft angelegt und man schützt die Fahrradlampen darüber hinaus auch vor der Gefahr auslaufender Batterien.

Wenn man sich für Fahrradlampen mit Akkubetrieb entscheidet, sollte man zusätzlich darauf achten, dass man Modelle auswählt, die notfalls auch mit normalen Batterien betreiben kann. So macht man sich nicht abhängig von speziellen Akkus und kann bei einem Ausfall auch auf handelsübliche Batterien aus dem Einzelhandel oder von der Tankstelle zurückgreifen. Ersatzakkus oder Batterien sollten für längere Fahrten immer mitgeführt werden.

Aufhebung der Dynamopflicht für das Fahrradlicht

Durch die Aufhebung der Dynamopflicht im Jahr 2013 haben Fahrradfahrer neue und flexiblere Möglichkeiten bei der Wahl ihrer Beleuchtung. Zuvor war in der StVzO streng geregelt, dass jedes Fahrrad mit Licht durch einen Dynamo betrieben werden musste. Eine funktionierende Fahrradbeleuchtung gehört mit zur Pflichtausstattung, um ein Fahrrad verkehrssicher zu machen.

52. Verordnung zur Änderung an Lichttechnischen Einrichtungen

Mit der 52. Verordnung wurden einige Änderungen der straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften für die Fahrradbeleuchtung auf den Weg gebracht. Diese Verordnung ist ab dem 01.06.2017 gültig. Waren vorher nur Akkus als Dynamo-Alternative in Fahrradlampen erlaubt, dürfen diese jetzt auch mit nicht aufladbaren Energiequellen betrieben werden.

Der Wegfall des zur Pflicht eines 2. Roten Rückstrahlers dürfte einige Gepäckträger und Fahrräder sportlicher aussehen lassen. Neben dem Tagfahr- und Fernlicht dürfen Rücklichter eine Bremslichtfunktion haben. In § 67 heißt s soweit: „Scheinwerfer, Leuchten und deren Energiequelle dürfen abnehmbar sein, müssen jedoch während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern, angebracht werden.“.

Bauteile müssen dabei für die Zulassung innerhalb der StVZO eine sogenannte K-Nummer besitzen. Erkennbar an einem großen K mit einer wellenförmigen Linie in Kombination mit einer Zulassungsnummer.

Seitenläuferdynamo oder Nabendynamo für die Fahrradbeleuchtung

Betreibt man sein Fahrradlicht mit einem Fahrrad Dynamo bzw. einer kleinen Lichtmaschine, kann man zwischen dem klassischem Seitenläufer- sowie dem Nabendynamo entscheiden. Der traditionelle Dynamo läuft angeklemmt am Reifen und wirft eine Spannung von ca. 6 Volt ab. Bei Regenwetter oder stark verschmutzten Fahrradreifen kommt der Seitenläuferdynamo jedoch schnell an seine Grenzen. Ihm gegenüber steht der Nabendynamo, welcher innerhalb der Radnabe sitzt und keine mechanische Reibung verursacht. Er kann bis zu über 40 Volt abwerfen und sollte daher nur mit den richtigen Fahrradlampen genutzt werden.

Der Namendynamo löst den Seitenläufer sukzessiv als Standarddynamo ab: nicht allein durch seinen höheren Wirkungsgrad, auch ist der Nabendynamo wesentlich wartungsärmer. Bei einem Austausch muss jedoch das komplette Rad neu eingespeicht und an ader neuen Nabe mit dem Dynamo verspeicht werden.

Wie viel LUX sollte eine Fahrradlampe haben?

Die Fahrradscheinwerfer müssen nach gesetzlichen Vorgaben mit mindestens 10 Lux ausgestattet sein. Diesen Wert gilt es auf einer Distanz von 10 Metern vor der Lampe zu erreichen. Hierbei wird im Zentrum des Lichkegels, senkrecht zur Straße / Fahrbahn gemessen. Hierfür können sowohl normale Lampen, als auch LED Lämpchen verwendet werden. Wer jedoch wirklich etwas sehen möchte und die Lampe nicht nur nutzt um gesehen zu werden, der sollte sich auch bei einem Led Fahrrad Scheinwerfer ab 15-30 Lux orientieren

Die Angabe in LUX gibt an, wie viel Licht auf eine bestimmte Fläche fällt. Im Normalfall ist dies nur der mittlere Lichtkegelbereich der Lampe. Hierbei wird jedoch nicht angegeben wie groß der Streueffekt drum herum ist. Wer oft nachts oder in dunklen Wäldern fährt, der sollte sich eine Fahrradlampe mit viel Lux auswählen und dabei darauf achten, dass der Reflektor bzw. der Spiegel das Licht auch auf den Weg strahlt.

Zusätzlich zur Fahrradbeleuchtung empfehlen wir Speichenreflektoren.

Fahrradbeleuchtung USB Vergleich

Die besten Fahrradbeleuchtungen USB: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste.

Tabelle: Die besten Fahrradbeleuchtungen USB in aller Kürze.

PositionModellPreisLichtquelleMaximale BeleuchtungsstärkeVorderlichtLieferzeitAngebote
Platz 1Toptrek Fahrradlicht Setca. 21 €LED100 lxSofort lieferbar
Platz 2Deilin BL12ca. 20 €LED70 lxSofort lieferbar
Platz 3Ansmann Fahrradbeleuchtung USBca. 27 €LED50 lxSofort lieferbar
Platz 4Sigma Sport Aura 60 / Infinityca. 44 €LED60 lxSofort lieferbar
Platz 5DANSI LED Fahrradleuchtensetca. 19 €LED30 lxSofort lieferbar

In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.

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