Das freihändige Fahrradfahren sieht nicht nur cool aus, sondern verbessert auch die Balance und die Radbeherrschung. Gerade für Rennradfahrer, die sich häufig im Straßenverkehr bewegen, ist es wichtig, das Rad zu beherrschen und an Sicherheit zu gewinnen. Vor allem da man sich als Rennradfahrer häufig im Straßenverkehr bewegt.
Grundlagen und Vorbereitung
Bevor es losgeht, ist die richtige Vorbereitung entscheidend. Übt am Anfang auf einem weitläufigen Gelände ohne Straßenverkehr, wie zum Beispiel einem Parkplatz oder einem möglichst lang gezogenen geraden Weg. Anfänger haben wir in anderen Beiträgen bereits aufgeklärt. Es braucht Übung, damit man an Sicherheit gewinnt und das Rad beherrscht.
Wichtig ist auch das richtige Fahrrad. Auf diesem ersten Fahrrad konnte ich kilometerlang freihändig fahren, und seither gibt es beim Kauf eines Fahrrads nichts Wichtigeres als die Frage: Kann es freihändig fahren? Das mag seltsam klingen, aber es entscheidet eben nicht die Sportlichkeit der Fahrerin darüber, sondern die Anatomie des Rades. Sattel und Lenker müssen in einem speziellen Verhältnis zueinander stehen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum freihändigen Fahren
1. Einhändig fahren
Als erstes versucht ihr, einhändig zu fahren. Das heißt, ihr nehmt abwechselnd eine Hand vom Lenker und lasst sie locker neben dem Körper hängen. Wechselt die Hände ab.
2. Auf der Linie fahren
Hier eignet sich am besten eine Straßenrandmarkierung beim Straßentraining. Was sich so einfach anhört, ist es ganz und gar nicht. Besser klappt das mit einiger Übung. Wenn dem so ist, versucht langsamer fahrend auf der Linie zu bleiben. Jetzt wird es richtig schwer, in einer geraden Linie zu fahren. Schritttempo solltet ihr beherrschen.
3. Umsehen beim Fahren
Auch das klingt ja so einfach. Am Anfang schlenkert euch das Rad hin und her und ihr kommt von der Fahrlinie ab.
4. Freihändig fahren
Übt das freihändige Fahren. Mit diesen Übungen werdet ihr eure Balance und die Radbeherrschung verbessern.
Weitere Übungen zur Verbesserung der Radbeherrschung
Zusätzlich zum freihändigen Fahren gibt es weitere Übungen, die die Radbeherrschung verbessern können:
- Schlittern: Ein Schlittern ohne Hinzufallen könnt ihr am besten auf einer Wiese üben, indem ihr die Hinterbremsen anzieht. Das Rad schlittert.
- "Peter-Sagan"-machen: Ihr beherrscht euer Bike so vollkommen, dass ihr damit statt der Straße die Treppe nehmt. Bike in einem fort hoch.
Tipps für das sichere Radfahren lernen
Möchten Sie jemandem helfen, das Radfahren zu lernen? Falls Sie keinen passenden Kurs in einer Radfahrschule in Ihrer Nähe finden: Mithilfe der folgenden Tipps können Sie einen absoluten Radfahr-Neuling dabei unterstützen, das Radfahren zu erlernen. Diese Tipps sollen eine „Erste Hilfe” sein und ersetzen keinen professionellen Radfahrkurs. Das Radfahren lernen ist ein komplizierter Prozess. Gerade wenn man es als Erwachsener lernt, kann es ein langer Weg sein. Hier einem professionellen Trainer mit zahlreichen Hinweisen und Übungen zu vertrauen, das richtige Material zum richtigen Zeitpunkt in den unterschiedlichen Lernschritten zur Verfügung zu haben, gewährleisten ADFC-Radfahrschulen. Deshalb ist auch ein weiter Weg in eine andere Stadt zu einer ADFC-Radfahrschule eine gute Lösung.
Die richtige Vorbereitung
- Tipp 1: Nehmen Sie den Radfahr-Beginner ernst: Glauben Sie dem Radfahrneuling, dass er/sie tatsächlich nicht Radfahren kann. Beglückwünschen Sie sie/ihn zu ihrem/seinem Entschluss, Radfahren lernen zu wollen. Sagen Sie: "Tolle Idee. Ich helfe Dir." Sagen Sie nie: "Radfahren kann doch jedes Kind" oder "Radfahren verlernt man nicht".
- Tipp 2: Suchen Sie ein passendes Rad und schrauben Sie die Pedale ab: Gut geeignet zum Radfahren lernen ist ein Rad mit einem tiefen Durchstieg. Wenn Sie die Wahl haben zwischen einem Rad mit Rücktrittbremse und einem ohne, nehmen Sie das Rad ohne Rücktrittbremse. Wenn Sie die Wahl zwischen verschieden großen Rädern haben, versuchen Sie es zuerst mit dem kleineren Rad. Suchen Sie Werkzeug, um die Pedale abschrauben und die Sattelhöhe verstellen zu können. Denken Sie auch an eine Luftpumpe. Stellen Sie den Sattel so tief wie möglich. Wenn der Sattel dann auf dem Gepäckträger klemmt, montieren Sie den Gepäckträger ab, damit Sie den Sattel noch tiefer stellen können. Schrauben Sie beide Pedale ab. (Linkes Pedal zum Lösen nach rechts abschrauben. Beim rechten Pedal nach links schrauben.) Wenn das Rad eine Gangschaltung hat, stellen Sie einen mittel-leichten Gang ein. Bringen Sie auch Ihr eigenes Rad mit, damit Sie auch mal etwas vorführen können.
Die richtige Ausrüstung
- Tipp 3: Achten Sie auf die richtige Bekleidung: Fürs Radfahren lernen braucht man keine besondere Bekleidung. Aber ein paar Dinge sollte man trotzdem beachten.
- Schuhe: Die Schuhe sollten fest am Fuß sitzen und eine möglichst rutschfeste Sohle haben. Sneaker oder Turnschuhe sind gut geeignet. Die Schnürsenkel-Schleife am besten in den Schuh stecken, damit sie sich nicht am Rad verhaken kann. Sandalen und Flip-Flops sind nicht so gut geeignet.
- Hose: Bequeme Jeans, Leggings oder Jogginghosen sind gut geeinet. Wenn die Hosenbeine sehr weit sind oder am Saum Aufschläge haben, müssen sie sorgfältig zusammengesteckt werden. Das geht gut mit speziellen Hosenklammern oder -Bändern. Oder Sie falten das Hosenbein außen am Knöchel zusammen und stecken es mit einer Wäscheklammer fest. Eine (gepolsterte) Radhose ist natürlich komfortabler als eine Jeans. Man kann so eine Radhose auch unter einer normalen Hose tragen.
- Handschuhe: Engsitzende (Leder-)Handschuhe (z.B. Montage-Handschuhe aus dem Baumarkt) sind praktisch. Damit kann man sicher den Fahrradlenker greifen. Ideal sind Radfahrhandschuhe (mit oder ohne Finger, mit gepolsterter Handinnenfläche). Achten Sie darauf, dass die Radfahrhandschuhe richtig herum angezogen werden: Die gepolsterte Fläche sitzt innen auf der Handfläche. Der Klettverschluss sitzt oben auf dem Handgelenk/dem Handrücken.
Der richtige Ort und die richtige Zeit
- Tipp 4: Suchen Sie einen geeigneten Platz: Die Fläche muss frei von (Auto-)Verkehr sein. Der Platz/die Fläche kann asphaltiert sein oder einen anderen gut befahrbaren Belag haben. Ideal ist es, wenn der Platz nicht von außen einsehbar ist. Bitte fragen Sie im Zweifel nach, ob Sie den Platz benutzen dürfen. Auch in einem Park kann man (an einem Werktag) gut Radfahren lernen. Am Wochenende ist es im Park oft zu voll.
- Tipp 5: Nehmen Sie sich Zeit und nicht zuviel vor: Pausen sind wichtig beim Radfahren lernen auf einem Übungsplatz. Bis ein absoluter Radfahr-Neuling die erste Runde mit dem Rad dreht, wird es mehrere Stunden oder mehrere Tage dauern. Machen Sie es nicht so: Sie haben vielleicht schon von folgender Methode gehört: Der Fahrradneuling setzt sich aufs Rad, ein Helfer hält das Rad am Gepäckträger fest und ruft: "Jetzt einfach treten! Keine Angst, ich halte Dich!" Oft endet dieser Versuch so: Der Fahrradneuling kriegt das mit dem Anfahren und Treten auch beim zehnten Versuch nicht hin. Dann schlägt auch noch das Pedal an die Wade und er/sie hat die Nase voll vom Radfahren, bevor er/sie das erste Mal gerollt ist. Radfahren lernen ist keine Mutprobe. Und "Beibringen" geht auch nicht. Fahranfänger*innen müssen selbst in kleinen Schritten lernen und neue Bewegungen ausprobieren.
Schrittweise Übungen
- Tipp 6: Stellen Sie sich ein Kind auf einem Roller oder einem Laufrad vor: Bei Ihrem individuellen "Radfahrkurs" können Sie sich daran orientieren, wie Sie selbst das Radfahren gelernt haben. Aber: Halt! Stop! Bevor Sie gleich losstürzen, überlegen Sie mal, was Sie alles gelernt haben, bevor Sie Ihr erstes großes Rad bekommen haben. Vielleicht war das so: Ihr erstes "Fahrzeug", eine bunte Ente auf Rollen, haben Sie durch die ganze Wohnung geschoben. Sie haben mit dem Bobbycar Geschwindigkeit erlebt. Sie sind auf Baumstämmen balanciert. Sie waren mit einem Laufrad unterwegs. Sie sind mit dem Roller durch die Gegend geflitzt. Danach haben Sie vielleicht mit einem kleinen Spielfahrrad, bei dem Sie noch mit beiden Beinen "Plattfuß" den Boden erreichen konnten, erste Radfahr-Erfahrungen gesammelt. Und als Sie später das erste richtige Fahrrad bekommen haben, hatten sie schon so viel gelernt, dass Sie mit diesem großen Rad in kurzer Zeit sicher fahren konnten. Ihr individueller "Radfahrkurs" könnte so ähnlich ablaufen. Wichtig sind: Kleine Schritte und ein individuelles Lerntempo.
- Tipp 7: Das Rad in Ruhe kennenlernen: Lassen Sie dem/der Anfänger*in Zeit, das Rad in Ruhe kennenzulernen. Seitenständer, Handbremse - alles ist neu. Zeigen Sie zuerst, wie man den Seitenständer aus- und einklappt! Nun soll das Rad geschoben werden. Denken Sie sich Schiebe-Varianten aus: Rad nur am Sattel anfassen."Parcours": Auf einem gezeichneten Parcours schieben. Lassen Sie den/die Anfänger*in auch mal Ihr Rad schieben und dessen Bremsen testen! Machen Sie zwischendurch ein paar Gleichgewichtsübungen. Stellen Sie sich z.B. mit einem Fuß seitlich auf einen Bordstein und schwingen mit dem anderen Fuß vor und zurück. Eine kleine Pause kann jetzt nicht schaden!
- Tipp 8: Probieren Sie das Radfahren zuerst ohne Pedale: Nach dem ersten Kennenlernen des Rades kann es losgehen mit dem Lauf-Radeln bzw. Geh-Radeln. Dazu können Sie ein Fahrrad ohne Pedale und mit ganz niedrig gestelltem Sattel wie ein Laufrad benutzen. Zu Beginn kann auf dem Sattel sitzend losgelegt und ausprobiert werden, wie sich die Geschwindkeit steigern lässt. Es kann z. B. folgendes ausprobiert werden: Nur mit dem linken / nur mit dem rechten Fuß abstoßen, mit beiden Füßen zugleich abstoßen, unterschiedliche Sattelhöhen ausprobieren. Spätestens jetzt ist die erste längere Pause fällig!
- Tipp 9: Üben Sie das Bremsen vor dem Fahren: Wer geübt hat, wie er ein Rad sicher zum Stehen bringt, hat weniger Angst vor dem Radfahren. Mögliche Aufgaben zum Bremsen: Vorderradbremse / Hinterradbremse / Beide Bremsen festhalten und versuchen, das Rad zu schieben, nur Vorderradbremse / Nur Hinterradbremse / Beide Bremsen benutzen, dosiert bremsen / Kräftig bremsen.
- Tipp 10: Probieren Sie mal Rollern: Rollerfahren ist eine gute Vorübung fürs Radfahren. Wenn Sie einen Roller in Erwachsenengröße zur Verfügung haben, können Sie ihn jetzt zum Einsatz bringen. Aber auch ohne Roller kann man rollern! Schrauben einfach nur ein Pedal wieder ans Rad und fordern Sie den/die Anfänger*in auf, das Rad wie einen Roller zu benutzen. Er sollte sich dabei möglichst nicht auf den Sattel setzen. Mögliche Aufgaben zu Rollern: Rollern und Bremsen, auf kurvigem Parcours rollern, rechtsrum / linksrum. Bei einem richtigen Roller kann man auch mal beide Füße auf den Roller setzen. Rollern, vor allem Rollern auf einem Fahrrad, ist sehr anstrengend. Deshalb ist jetzt Zeit für eine Pause und Sie haben Zeit, das eine Pedal wieder ab- und dafür das andere anzuschrauben, damit auch mal mit dem anderen Bein geübt werden kann.
- Tipp 11: Tritt für Tritt zum Radfahren: Wenn der/die Fahranfänger*in sich mit dem Rad vertraut gemacht hat, wenn er/sie sicher laufradeln, rollern und bremsen kann, fehlt nur noch ein letzter Schritt vor dem eigentlichen Radfahren: Das Anfahren. Auch hier sollte man es wieder langsam angehen lassen: Schritt für Schritt bzw. Tritt für Tritt. Zunächst ist es wichtig, dass der Fuß das Pedal findet und es in die richtige Anfahrposition bringen kann.
- Für Räder ohne Rücktrittbremse: Pedal mit dem Fuß in die Runde bewegen: Sich über das Rad stellen, Bremsen festhalten, Füße mindestens schulterbreit auseinander. Wenn das rechte Pedal angeschraubt ist: Rad leicht nach links neigen, mit dem rechten Fuß das rechte Pedal rückwärts bewegen, immer in die Runde.
- Für Räder mit Rücktrittbremse: Wenn das linke Pedal angeschraubt ist: Sich links neben das Rad stellen. Rad mit der linken Hand am Lenker halten, mit rechten Hand unter der Sattel greifen und das Hinterrad anheben. Mit dem rechten Fuß das linke Pedal vorwärts drehen.
Zusätzliche Tipps und Überlegungen
Einige zusätzliche Tipps und Überlegungen können den Lernprozess erleichtern:
- Vertrauen auf das Fahrrad: Am besten sie gewöhnt sich erstmal so sehr an das normale Fahren, dass wirklich alle Unsicherheit weg ist und sie merkt, dass sie auf das Fahrrad vertrauen kann. Irgendwann kann sie es dann, einfach so, da steckt nicht viel dahinter.
- Blickrichtung: Das wichtigste: einfach dorthin schaun wo du hin willst.
- Körperliche Aspekte: Fahrrad lenken und im Gleichgewicht halten macht der Körper, die Hände sind nur ein Lenkungsdämpfer der Unebenheiten der Straße usw wegfiltert. Mit einer Hand am Lenker bitte nicht mit dieser Hand lenken sondern nur ohne Gewalt dämpfen denn mit dem Lenken haben die Hände nichts zu tun, das macht der Körper.
Einradfahren als zusätzliche Herausforderung
Das Einradfahren trainiert Geschicklichkeit, Balance und Konzentration und ist eine riesige Herausforderung - sogar für sportliche Menschen. Ein großer Vorteil: Einrad fahren könnt ihr überall. Damit das Einrad fahren auch richtig Spaß machen kann, ist es das wichtigste, ein Einrad in der richtigen Größe zu kaufen. Da es Einräder in 16, 18, 20 und 24 Zoll gibt, fragt ihr euch sicherlich, wie ihr die ermitteln könnt. Das ist ganz einfach: Ihr müsst die Schrittlänge des Fahrers messen. Wenn ihr ein Einrad kaufen wollt, das mehrere Personen nutzen, dann wählt ein 20 Zoll Einrad.
Tipps zum Einradfahren lernen
- Vorbereitung: Bevor es losgeht: Um das Einradfahren zu erlernen ist wichtig, bequem darauf zu sitzen. Dazu müsst ihr die richtige Sitzhöhe einstellen. Als Faustregel zur Einstellung der richtigen Sattelhöhe gilt: Sattel auf Hüfthöhe. Ist das Sattelrohr zu lang, könnt ihr es mittels einer Säge einkürzen. Wie ihr bequem sitzt? Der Fußballen steht auf dem unteren Pedal und das Bein ist leicht gebeugt.
- Aufsteigen: Aufsteigen aufs Einrad: Stellt euch hinter das Rad. Ein Pedal steht in der tiefen Position. Den Sattel klemmt ihr euch nun zwischen die Beine, stellt einen Fuß auf das untere Pedale und den anderen Fuß auf das obere Pedal und los geht´s!
- Absteigen: Absteigen vom Einrad: Das Absteigen gestaltet sich obgleich leichter als das Aufsteigen. Damit es kontrolliert geschieht, empfehlen wir, eine Hand am Sattel zu haben. So kracht das Rad nicht unkontrolliert auf den Boden.
- Fahren: Einrad fahren: Wichtigster Grundsatz des Einradfahrens ist, dass der Sattel das Gewicht trägt und nicht die Pedale. Und das gelingt, indem der Rücken die Verlängerung des Sattelrohrs bildet.
- Bremsen/Anhalten: Bremsen oder Anhalten? Ein Einrad hat keinen Freilauf. Darum muss der Einradfahrer permanent treten. Das Anhalten bzw. "Bremsen" erfolgt durch Antritt gegen die Drehrichtung der Kurbel.
Das richtige Alter und das passende Einrad
Das perfekte Alter für das Einrad fahren lernen gibt es nicht. Es ist nur wichtig, dass der Gleichgewichtssinn voll ausgeprägt ist und die Motorik es dem Einrad-Fahrer ermöglicht, freihändig zu Fahren. Seit einiger Zeit haben wir speziell für den Innenbereich ein passendes Einrad: das OnlyOne® Einrad "Indoor". Ob für den Sportunterricht in der Schule oder das Training im Verein, dank der robusten Bauweise und der leichten Verstell-Möglichkeit ist dieses Einrad perfekt für Gruppen geeignet und in der Größe an jeden Fahrer anpassbar. Wichtig für Innenräume: Achtet auf helle Reifen.
Verwandte Beiträge:
- Motorradfahren in Deutschland: Die wichtigsten Regeln, die jeder Biker kennen muss!
- Freihändig Radfahren: Was ist erlaubt und wann drohen Strafen?
- Ist Freihändiges Fahrradfahren Erlaubt? Alles zu den Verkehrsregeln für Radfahrer in Deutschland
- Bosch E-Bike Bedienelemente Enthüllt: Alles, Was Du Wissen Musst!
- BMW Motorrad Leasing: So finden Sie das Traumfahrzeug zum besten Preis!
Kommentar schreiben