Haibike ist eine bekannte deutsche Marke für Trekking-E-Bikes und E-MTBs. Erfahren Sie, was die Marke ausmacht. Außerdem erhalten Sie fünf konkrete Kauftipps, darunter eine Top-Empfehlung und ein Preistipp. Haibike wurde 1995 als sportliche Marke innerhalb der Winora-Gruppe in Schweinfurt gegründet und konzentrierte sich zunächst auf herkömmliche Fahrräder. 2010 stellte Haibike mit dem eQ XDURO das erste E-Mountainbike vor. Seitdem hat sich Haibike verstärkt auf die Entwicklung von E-Bikes spezialisiert.
Das Produkt-Portfolio umfasst E-Mountainbikes, Trekking-E-Bikes und sogar zwei S-Pedelecs, die es auf 45 km/h schaffen und ein Kinder-E-Bike. Man setzt auf robuste Materialien wie Aluminium und Carbon und hochwertige Komponenten, bietet aber auch preiswerte Modelle für schmalere Budgets an. Haibike stattet seine E-Bikes hauptsächlich mit Motoren von Yamaha, Bosch und Fazua aus. Zwar lassen die Schweinfurter ihre E-Bikes in einem internationalen Netzwerk produzieren, die Endmontage und ein Großteil der Entwicklung findet jedoch in Deutschland statt.
Haibike Modelle im Überblick
Haibike Trekking 7 (2025)
Vielseitiges E-Trekkingbike mit kraftvollem Bosch-Motor, großem Akku, Bosch Kiox 500 Display und hochwertigen Shimano-Komponenten. Das Haibike Trekking 7 (2025) ist ein vielseitiges E-Trekkingbike, ideal für den täglichen Gebrauch und längere Touren. Angetrieben wird es vom Bosch Performance Line CX Gen. 5 Motor, der mit 85 Nm Drehmoment ordentlich Schub bietet. Für längere Touren besteht zudem die Möglichkeit, einen Range Extender zu nutzen, um die Reichweite weiter zu erhöhen.
Mit dem Trekking 7 kommt eine Shimano Cues 11-Gang-Schaltung,sowie hydraulische Shimano MT410 Scheibenbremsen. Komfort auf unterschiedlichen Untergründen bietet die SR Suntour Mobie34 DS Federgabel mit 100 mm Federweg. Zusätzlich ist das Bike mit dem Bosch Kiox 500 Display ausgestattet, das die relevanten Fahrdaten anzeigt. Die Preise für das Haibike Trekking 7 (2025) starten bei sehr fairen 3.000 Euro (zum Preisvergleich), kann aber je nach Händler und zusätzlichen Optionen variieren.
Fazit: Das Haibike Trekking 7 (2025) ist eine vernünftige Wahl für Fahrer, die ein tüchtiges Trekking-E-Bike mit Markenmotor und -komponenten für den täglichen Gebrauch und längere Touren suchen.
Haibike AllTrail 4 27.5 (2025)
Durchdachtes E-Fully für sportlich orientierte Fahrer, die sowohl auf Trails als auch auf längeren Touren unterwegs sind. Das Haibike AllTrail 4 27.5 (2025) ist ein vollgefedertes E-Mountainbike, das sowohl für anspruchsvolle Trails als auch für längere Touren konzipiert wurde. Angetrieben wird es von einem Yamaha PW-ST Motor mit 70 Nm Drehmoment. Strom liefert der integrierte 630-Wh-Akku, unter optimalen Bedingungen sind 120 Kilometer drin.
Als Federung kommt eine SR Suntour XCR34 COIL LO Federgabel mit 140 mm Federweg vorne und der SR Suntour Edge LO-R8 Air Dämpfer hinten zum Einsatz. Auch bei diesem Rad setzt Haibike mit einer Shimano Deore M5100 11-Gang-Schaltung und hydraulischen Shimano MT410 Scheibenbremsen auf Markenkomponenten. Mit seinen 27,5-Zoll-Laufrädern und Continental Trail King 2.6"-Reifen dürfte das E-Fully eine gute Balance zwischen Wendigkeit und Stabilität auf dem Trail bieten. Sie bekommen das Haibike AllTrail 4 27.5 (2025) bei einigen Händlern aktuell bereits ab 3.000 Euro (zum Preisvergleich), das ergibt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Fazit: Das Haibike AllTrail 4 27.5 (2025) ist ein durchdachtes E-Fully für sportlich orientierte Fahrer, die sowohl auf Trails als auch auf längeren Touren unterwegs sein möchten.
Haibike AllMtn 6 (2025)
Das Haibike AllMtn 6 (2025) ist ein leistungsstarkes, voll gefedertes E-Mountainbike für anspruchsvolle Trail-Fans. Die RockShox-Federgabel (160 mm) und der Deluxe Select Plus Dämpfer (150 mm) sorgen für Komfort und Kontrolle im Gelände. Bereift ist das E-Fully mit einem Mullet-Laufrad-Setup (29" vorne, 27,5" hinten). Mit der Shimano SLX 12-Gang-Schaltung und hydraulischen Scheibenbremsen ist das Bike technisch top ausgestattet. Dazu kommt noch ein sehr nützliches Bosch-Kiox-300-Display, das relevante Daten anzeigt. Der Preis des Haibike AllMtn 6 liegt derzeit bei mindestens 4.800 Euro (zum Preisvergleich), teils klettern die Preise auch auf 6.000 Euro.
Fazit: Leistungsstarkes, sehr gut ausgestattetes, aber nicht ganz günstiges E-Fully für anspruchsvolle Trails bergauf wie bergab.
Haibike ADVENTR 11 ABS (2025)
Vielseitiges, vollgefedertes Touren-E-Bike mit starkem Motor, großem Akku und ABS für mehr Sicherheit. Und noch ein E-Fully: Das Haibike ADVENTR 11 ABS (2025) ist ein vollgefedertes E-Bike, das Elemente eines Mountainbikes mit alltagstauglicher Ausstattung kombiniert. Der Aluminiumrahmen bietet 140 mm Federweg an der Front und 130 mm am Heck, was für Komfort auf unebenen Strecken sorgt. Angetrieben wird es vom Bosch Performance Line CX Gen5 Motor mit 85 Nm Drehmoment, unterstützt von einem 800 Wh PowerTube-Akku. Das Bosch Kiox 300 Display liefert dabei nützliche Fahrdaten.
Für zusätzliche Sicherheit ist das Bike mit dem Bosch ABS-System ausgestattet, das in Kombination mit den Magura MT-C Bremsen ein Blockieren der Räder verhindert. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 150 kg eignet es sich sowohl für Touren samt Gepäck als auch für den täglichen Einsatz - auch für schwerere Fahrer. Das genaue Gewicht des Haibike ADVENTR 11 ABS (2025) ist nicht offiziell angegeben. Allerdings wiegt das vergleichbar ausgestattete Modell Haibike AllTrail 10.5 ABS in Größe L etwa 26,2 kg. Ähnlich dürfte es sich mit dem ADVENTR 11 ABS gestalten.
Der Preis für das Haibike ADVENTR 11 ABS (2025) liegt derzeit bei 6.500 Euro (zum Preisvergleich).
Fazit: Vielseitiges, vollgefedertes Touren-E-Bike mit starkem Motor, großem Akku und ABS für mehr Sicherheit. So eignet es sich für Alltag und längere Strecken, hat aber seinen Preis.
Haibike Trekking 6 Cross
Solides E-Bike für Alltag und Tour mit gutem Motor, 630-Wh-Akku und komfortabler Ausstattung - auch für leichtes Gelände geeignet. Das Haibike Trekking 6 Cross ist ein vielseitiges E-Bike, das die Eigenschaften eines Trekkingrads mit denen eines Mountainbikes kombiniert. Angetrieben wird es vom Yamaha PW-ST Motor mit 70 Nm Drehmoment, unterstützt von einem 630 Wh großen InTube-Akku, was ausreichend Leistung und Reichweite für längere Touren bietet. Die SR Suntour XCM32 ATB Federgabel mit 80 mm Federweg kommt auf unebenen Wegen zum Einsatz.
Dazu gibt es eine Shimano Deore 10-Gang-Schaltung und hydraulische Scheibenbremsen, allerdings nicht von Shimano, sondern von der eher unbekannten Marke Alhonga. Mit 27,5-Zoll-Laufrädern und Continental Ruban Reifen (54-584) eignet sich das E-Bike für die Straße und leichtes Gelände. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 130 kg, was Fahrer, Fahrrad und Gepäck einschließt. Der Preis für das Haibike Trekking 6 Cross liegt im Durchschnitt noch bei rund 2.600 Euro (zum Preisvergleich), ist aber bei einigen Händlern schon ab knapp 2.000 Euro als Aktionsware erhältlich. Grund für diesen sehr fairen Preis: Das E-Bike stammt aus dem Jahr 2022.
Fazit: Solides E-Bike für Alltag und Tour mit gutem Motor, 630-Wh-Akku und komfortabler Ausstattung - auch für leichtes Gelände geeignet. Einsteiger freuen sich über einen günstigen Preis.
Preisspanne und Komponenten
Wenn es ins Gelände geht, bedeutet das stärkere Belastung für den Rahmen und die Komponenten eines Rads, das gilt noch einmal mehr für die um einige Kilo schwereren E-Bikes. Für ein gutes E-Mountainbike sollten Sie mit Kosten zwischen 2.500 und 7.000 Euro rechnen. Der Preis hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Qualität der Komponenten und die Technologie, die im Fahrrad verbaut ist.
Hier sind einige der wichtigsten Komponenten, die den Preis eines E-Mountainbikes beeinflussen:
- Motor: Hochwertige Motoren wie der Bosch Performance Line CX oder der Shimano EP8 bieten mehr Leistung und Effizienz, was sich im Preis widerspiegelt.
- Akku: Akkus mit höherer Kapazität, wie ein 750 Wh Bosch PowerTube, ermöglichen längere Fahrten und kosten entsprechend mehr.
- Federung: Vollgefederte Modelle mit hochwertigen Dämpfern wie RockShox Pike oder Fox Float erhöhen den Komfort und die Kontrolle, sind aber teurer.
- Schaltung: Hochwertige Schaltungen wie Shimano Deore XT oder SRAM GX Eagle bieten präzise und zuverlässige Gangwechsel, was den Preis erhöht.
- Rahmenmaterial: Leichte und robuste Materialien wie Carbon oder hochfestes Aluminium sind teurer als Standard-Aluminiumrahmen.
Für ein gutes Trekking-E-Bike sollten Sie zwischen 1.500 und 4.000 Euro einplanen.
Fahrtechniken und Sicherheitstipps
Beim Fahren mit einem E-Bike im Gelände oder in den Bergen gibt es einige wichtige Punkte, die Sie beachten sollten, um sicher und effizient unterwegs zu sein:
- Fahrmodus und Gangwahl: Wählen Sie den richtigen Fahrmodus und den passenden Gang, um die Motorunterstützung optimal zu nutzen. Auf steilen Schotterstrecken sollte der Fahrmodus nicht zu hoch eingestellt sein, um ein Ausbrechen des Hinterrads zu vermeiden.
- Bergauf fahren: Beim Bergauffahren rutschen Sie mit dem Gesäß nach vorne zur Sattelnase und bewegen Sie die Schultern in Richtung Lenker, um das Vorderrad am Boden zu halten.
- Anfahren am Berg: Wenn Sie nach einer Pause in einer Steigung wieder anfahren müssen, positionieren Sie das E-Bike etwa im 45-Grad-Winkel zur Steigung. Der bergseitige Fuß sollte am Boden stehen, während der talseitige Fuß in der Ein-Uhr-Stellung auf dem Pedal ist. Wählen Sie einen leichten Gang und den Turbo-Modus, um das Anfahren zu erleichtern.
- Bergab fahren: Beim Bergabfahren ist das Bremsen entscheidend. Nutzen Sie beide Bremsen gleichmäßig und vorausschauend, um die Kontrolle zu behalten. Hydraulische Scheibenbremsen bieten hier die beste Leistung.
- Reifen und Druck: Stellen Sie sicher, dass Ihre Reifen in gutem Zustand sind und den richtigen Druck haben. Breite und stark profilierte Reifen bieten besseren Halt und Sicherheit im Gelände.
- Akkukapazität: Achten Sie darauf, dass der Akku vollständig geladen ist, bevor Sie aufbrechen. Leistungsstarke Akkus mit hoher Kapazität sind besonders wichtig für längere Touren im bergigen Terrain.
- Sicherheitsausrüstung: Tragen Sie immer einen Helm, geeignete Schutzkleidung und Handschuhe.
Hardtail vs. Fully
Bei der Entscheidung zwischen einem Hardtail und einem Fully (vollgefedertes Modell) für ein E-Mountainbike (E-MTB) oder E-Trekkingbike spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Beginnen wir mit der Frage bei E-Mountainbikes (E-MTBs). Hardtail E-MTBs verfügen über eine Federgabel vorne, während der Hinterbau ungefedert bleibt. Sie sind leichter, wartungsärmer und in der Anschaffung günstiger. Hardtails eignen sich besonders für befestigte Wege, Schotterpisten und gemäßigtes Gelände.
Fully E-MTBs bieten neben der Vorderradfederung auch eine Hinterradfederung, was den Komfort und die Kontrolle auf anspruchsvollen Trails erhöht. Allerdings sind sie schwerer, wartungsintensiver und kostenintensiver. Für technisch anspruchsvolles Gelände und häufige Fahrten auf unbefestigten Wegen ist ein Fully empfehlenswert.
Bei Trekking-E-Bikes sind Hardtails die gängigere Wahl, da sie für den Einsatz auf Straßen, Radwegen und leichten Schotterwegen konzipiert sind. Der Verzicht auf eine Hinterradfederung spart Gewicht und reduziert den Wartungsaufwand.
Fully E-Trekkingbikes sind seltener und meist teurer. Sie bieten zusätzlichen Komfort auf sehr unebenen Wegen oder langen Touren mit wechselndem Untergrund, sind jedoch schwerer und kostenintensiver.
Fazit: Die Wahl zwischen Hardtail und Fully hängt davon ab, wo Sie am häufigsten das Rad einsetzen und wie hoch Ihr Budget ist. Für Fahrten auf befestigten Wegen und leichtem Gelände sind Hardtails oft ausreichend, wirtschaftlicher und kraftsparender.
Testbericht: Haibike NDuro 6
Als wir das Haibike für unseren Test angefordert haben, war es mit 5299 Euro der perfekte Sparringspartner für das Cube Stereo Hybrid 160 HPC. Viel Bike bekommt man dennoch fürs Geld, insbesondere was die Abmessungen angeht: Federweg, Gewicht, Kettenstreben, Radstand - die Ausmaße des NDuro sind selbst für diese Kategorie stattlich. Und sie machen klar: Das Haibike ist kein Playmobil, sondern ein Vollgas-Bike alter Schule. Schwer und wuchtig, aber bestens gerüstet für schnelle Abfahrten. Dank steilem Sitzwinkel und langer Kettenstreben ist das NDuro ein sehr guter Kletterer, das Vorderrad klebt praktisch am Boden.
In sehr strammen Anstiegen ist vom Fahrer aber beherzte Mitarbeit gefragt: Der Yamaha-Antrieb ist nämlich kein ausgesprochener Kraftprotz, und das Kettenblatt ist mit 38 Zähnen groß geraten. Der PW-X3 feiert mit diesem Test seine Premiere in EMTB. Das Yamaha-Aggregat gefiel mit guter Modulation und spritziger Kraftentfaltung, zudem ist es recht leise. Allerdings bleibt der PW-X3 in Sachen Maximalkraft deutlich hinter dem Bosch zurück. Charakteristisch: Schon bei leichtem Druck aufs Pedal wird das Motörchen nervös und will losstürmen. Das hilft beim Anfahren am Berg.
Der Hinterbau des Haibike bietet viel Gegendruck, arbeitet aber nicht so feinfühlig wie der des Cube, deswegen verliert das Hinterrad des Haibike etwas früher die Traktion, insbesondere auf rutschigem Geläuf. Und an Stufen lässt sich das Vorderrad wegen der langen Kettenstreben nur mit Mühe über Hindernisse wuchten. Die Sitzposition des Haibike ist komfortabel, damit geht man gerne auch auf Touren. Seine Paradedisziplin ist aber der gestreckte Galopp bergab: flacher Lenkwinkel, 180er-Gabel, robuster Hinterbau - das garantiert reichlich Reserven für grobes Terrain und dicke Drops. Der recht hohe Stack wirkt auf flowigen Trails ebenso hinderlich wie der lange Radstand, vermittelt in knackigen Abfahrten aber zusätzlich Sicherheit. In engen Kehren kippt die Lenkung aufgrund des sehr flachen Lenkwinkels etwas ab, das hohe Gewicht macht die Fahrt behäbig. Die Ausstattung des Haibike ist nüchtern. Kritik gibt es für die schwachen TRP-Bremsen.
Josh Welz, EMTB-Chefredakteur: “Das wuchtige Haibike protzt mit üppig Federweg, stabiler Bereifung und stattlichen Abmessungen. Auf groben Downhill-Strecken gibt es kein Halten, flowige Trails sind nicht sein Terrain. Schwer!”
Technische Daten und Noten Haibike NDuro 6
| Herstellerangaben | Details |
|---|---|
| Preis | 5799 Euro |
| Größen / Rahmenmaterial | S / M / L (getestete Größe) / XL / Alu |
| Messwerte | Details |
| Reichhöhe | 1637 (+361)hm |
| Gewicht | 26,9 kg |
| Durchschnittsgeschwindigkeit | 12,7 km/h |
| Schwerpunkthöhe | 536 mm |
| Lenkerbreite | 780 mm |
| Kurbellänge / Q-Faktor | 165 mm / 174 mm |
| Bodenfreiheit | 491 mm |
| Ausstattung | Details |
| Motor | Yamaha PW-X3 |
| Max. Drehmoment | 85 Nm |
| Akku / -Gewicht / Preis Ersatz-Akku | Yamaha 720 Wh / 3998 g / 999 Euro |
| Schaltung | Sram SX Eagle (12fach) |
| Übersetzung (v. / h.) | 38; 11-50 |
| Display | Yamaha MTB-Display |
| Zul. Gesamtgewicht | 150 kg |
| Federweg vorne/hinten | 180/180 mm |
| Gabel / Dämpfer | Rockshox Domain R / Rockshox Super Deluxe Sel. |
| Teleskopstütze | Haibike, 150 mm |
| Bremse / Disc Ø (vorne / hinten) | TRP Slate T4 / 203 mm / 203 mm |
| Laufräder | Haibike / WTB ST i30 TCS |
| Reifen | Schwalbe Magic Mary Evo Supertr., 29 x 2,4; Big Betty Evo Supertr., 27,5 x 2,6 |
Verwandte Beiträge:
- Ist Haibike eine gute Fahrradmarke? Test & Erfahrungsbericht
- Haibike E-Bike Test: Ultimative Erfahrungen & Top Modelle Im Vergleich!
- Ultimative Anleitung: Gepäckträger Montage am Haibike Mountainbike & E-Mountainbike leicht gemacht!
- Honda Motorrad Potsdam: Neueste Modelle, Angebote & exklusive Infos entdecken!
- Zen und die Kunst der Motorradwartung: Die ultimative Zusammenfassung für wahre Motorrad-Enthusiasten!
Kommentar schreiben