Das Ladegerät für Samsung SDI 36V E-Bike Akkus ist die perfekte Wahl, um deinen E-Bike Akku schnell und sicher aufzuladen. Mit seinem 3-Pin-Stecker passt es optimal zu verschiedenen E-Bike-Modellen, darunter auch Prophete E-Bikes. Dieses hochwertige 36V Ladegerät bietet eine zuverlässige Stromversorgung und verkürzt Ladezeiten erheblich.
Die 2,2 Ampere Ladestrom ermöglichen eine schnelle und schonende Aufladung deines Akkus, ohne die Lebensdauer zu beeinträchtigen. Das Ladegerät wurde speziell für Samsung SDI 36V Akkus entwickelt und verfügt über einen 3-Pin-Stecker, der perfekt auf die kompatiblen Modelle abgestimmt ist. So lässt sich der Ladevorgang schnell und mühelos starten.
Dieses E-Bike Ladegerät wurde für eine lange Lebensdauer konzipiert. Die hochwertige Verarbeitung und das widerstandsfähige Ladekabel sorgen für eine hohe Strapazierfähigkeit - auch bei täglichem Gebrauch. Sicherheit steht an erster Stelle: Das Ladegerät ist mit modernsten Schutzmechanismen ausgestattet, um Überladung, Kurzschluss und Überhitzung zu verhindern.
Ob als Ersatz für ein defektes Ladegerät oder als Zweitgerät für unterwegs - dieses Ladegerät ist die ideale Lösung, um deinen E-Bike Akku stets mit Energie zu versorgen.
Intelligente Ladegeräte im Test: Lion Smart Charger
Intelligentes Laden verschiedener E-Bike Akkus verspricht der kleine und leichte Lion Smart Charger. Das Ladegerät unterstützt laut des Herstellers ONgineer viele unterschiedliche Akku-Typen. Dazu zählen bekannte Systeme wie Bosch, Brose oder Fazua, aber auch sehr viele andere Modelle.
Zum Zeitpunkt des Tests sind neun unterschiedliche Ladekabel verfügbar. Durch das modulare Konzept lassen sich nicht nur E-Bikes laden. Auch auf Akku-Zellen in E-Scootern versteht sich das blaue Kästchen. Das jeweilige Ladekabel für deinen Akku ist im Lieferumfang dabei.
Die eigentliche Produktverpackung lässt sich per Magnetverschluss öffnen und enthüllt ein schönes Etui mit Reißverschluss. 145 mm lang, 80 mm breit und 30 mm hoch - das misst der Smart Charger. Verglichen mit den meisten Standardnetzteilen ist es damit ziemlich klein und kommt zudem komplett ohne Lüfter aus. Das Gewicht beträgt nur 370 Gramm, was etwas weniger als vier Tafeln Schokolade entspricht.
Langfristig etwas Geld sparen soll mit dem Ladegerät von ONgineer ebenfalls möglich sein. Der aus der Steckdose entnommene Strom gelangt mit einer Effizienz von 94 % in den Akku. ONgineer hat wenig Material für die Herstellung und damit wenig Ressourcen verwendet.
Der wohl wichtigste Punkt ist jedoch eine längere Lebensdauer des Akku. Durch eine schonende Ladeoption sollen die Zellen länger arbeitsfähig bleiben. Der Lion Smart Charger ist prinzipiell für alle Akkus mit 36 Volt Spannung geeignet, sofern das richtige Adapterkabel verfügbar ist.
Das Kabel besitzt an einem Ende den Anschluss für den Akku und am anderen Ende einen etwas altmodisch aussehenden Stecker, der an früheren PCs auf die sogenannte serielle Schnittstelle bildete. Diese Steckverbindung hat jedoch den Vorteil von vielen Pins, also mehreren Anschlüssen. Die sind wichtig, damit der Charger auch intelligent das Kabel erkennt und den Akku entsprechend lädt.
Praxistest des Lion Smart Chargers
Einmal an das Ladegerät angeschlossen, kann es bereits losgehen. Die Lion-App ist für iOS und Android verfügbar. Was der Hersteller verspricht ist eine Sache, doch wie schlägt sich das intelligente Kästchen im Praxistest?
Wir wollen das Ladegerät richtig herausfordern und wählen dafür einen Akku aus, der in Deutschland noch unbekannt ist: Ein E-Bike Akku des Himiway City Pedelecs mit einer hohen Kapazität. Der Amerikanische Hersteller Himiway benennt auf Anfrage die Ladezeit mit 6-9 Stunden für eine Vollladung mit dem mitgelieferten Charger.
Wichtiges Detail: Während der Lion Charger maximal 4 Ampere Ladestrom liefert, dürfen es bei diesem Akku nur 3 Ampere sein. ONgineer hat uns alle bereits verfügbaren Ladekabel bereitgestellt, so dass wir nur das passende Kabel finden müssen. Es kommen lediglich zwei Kabel in die engere Auswahl.
Wir wählen rein nach der Optik das tendenziell besser passende aus, wie es vermutlich alle Endkunden auch tun würden. Ob das funktionieren wird? Wir schließen sowohl das Adapterkabel, als auch das Netzkabel an den Lion Smart Charger an und verbinden ihn anschließend mit der Steckdose. Eine LED fängt an zu leuchten.
Beim Anschließen des Akku entstehen wie erwartet keine Funken und wir hören kurz danach ein leises Klicken und der Akku beginnt mit dem Ladevorgang. Wir laden die App auf ein iPhone XR und fangen an einen neuen Akku einzurichten. Die Benutzerführung ist spielerisch und funktioniert nach dem Frage- und Antwort-Spiel wie in einem Chatbot.
Zunächst ist der Name des Akkuprofils zu wählen. Danach sollen wir uns entscheiden, ob wir das Profil für den Akku selbst konfigurieren oder aus einer Datenbank wählen. Wir versuchen den Weg über die Datenbank, wovon wir in diesem Fall allerdings keinen Erfolg erwarten. Dort lässt sich nach dem Hersteller oder der Artikelnummer vom verwendeten Akku suchen. Das ist toll gelöst, zumal die Datenbank ständig wächst.
Mittlerweile sind hier über 254 verschiedene Akkus gelistet, die sich im Hintergrund in der App auch ohne App-Update aktualisieren. Manuell ist die Konfiguration jedoch ebenfalls möglich. Hierzu muss der maximale Ladestrom für den Akku und die Kapazität angegeben werden.
Nun geben wir die Akkukapazität von 644 Wh an. Alternativ lassen sich auch die Amperestunden eintragen. Danach muss noch bestätigt werden, dass es sich um einen 36 Volt-Akku handelt. Im nächsten Dialog kannst du deinem Akkuprofil noch ein Bild zuordnen, was gerade bei vielen Akkus im Haushalt durchaus sinnvoll erscheint.
Abschließend können wir noch das Ladeprofil für den erstellten Akku auswählen. Wir wollen schnell laden, was ein Ladeziel von 100 % bei 3 Ampere für diesen Akku bedeutet, und übertragen das Profil an den Charger. Dazu bringen wir das Smartphones in die Nähe des NFC-Tag am Ladegerät.
Wir sind bei 42 % Akkustand und uns werden etwas mehr als vier Stunden verbleibende Zeit angegeben. Das Gute: Du kannst dich von der App erinnern lassen, wenn der Akku voraussichtlich fertig geladen ist.
Nach etwa dreieinhalb Stunden sind wir neugierig und checken den Status: 82 % geladen und 1:17 Minuten verbleibende Ladezeit. Jetzt erinnert uns die App, dass es soweit ist. Wir checken erneut: 99 % und noch vier Minuten zu laden. Noch ein Kaffee.
Aber auch danach bleibt es beim Ladestand. ONgineer erklärt, dass “es darum geht, die Batterie maximal zu schonen. Daher senkt der Charger den Ladestrom am Ende des Ladevorganges langsam ab. Wenn der LiON den Akku noch nicht kennt, kann es ebenfalls zu dem genannten Phänomen kommen. Der LiON lädt dann langsam nach. LiON ist allerdings lernfähig!
Das probieren wir aus und laden den Akku nach ein paar Tagen erneut und es klappt wie angekündigt. Wiederum ein paar Tage später stellt sich allerdings heraus, dass wir die Akkukapazität in der App zu gering angegeben haben - statt 655 Wh nur 644 Wh. Das erklärt im Nachhinein, warum die App noch Ladebedarf angezeigt hat.
Verglichen mit dem Originalladegerät ist die Ladezeit bei diesem Akku ungefähr identisch. Das smarte Ladegerät von ONgineer ist eine sinnvolle und durchdachte Innovation. Prinzipiell kann es alle 36 Volt Akkusysteme von E-Bikes und E-Scootern laden.
Für wen ist der Lion Smart Charger sinnvoll?
- Im Haushalt gibt es mehrere E-Bikes oder E-Scooter mit unterschiedlichen Akkus.
Der Lion Smartcharger ist beim Onlinehändler Akkushop zwischen 164 und 179 Euro erhältlich. Je nachdem, welches Adapterkabel du benötigst.
Schnellere Ladegeräte: Vor- und Nachteile
Schnellere Ladegeräte haben auch Nachteile. Sie sind größer, schwerer und teurer in der Anschaffung als ihre kleineren Brüder. Aber immer noch günstiger und kompakter als der Zweit-Akku, und vor allem viel leichter: Mit 788 Gramm wiegt der schnellste 6A-Charger von Bosch nur etwa ein Viertel einer 500-Wh-Batterie.
Aber schnelle Ladegeräte sollen den Akku auch stärker verschleißen. Ob das zutrifft, klären wir mit Prof. Dr. Bohlen von der Hochschule München. Bohlen ist überzeugt, dass in Ladegeräten noch viel Potenzial steckt. Besonders, was das Packmaß angeht. „Bis in die Größenordnung einer Zigarettenschachtel kann man kommen“, sagt der Experte.
Wichtige Kriterien beim Kauf eines E-Bike-Ladegeräts
- Kompatibilität: Achte darauf, dass das E-Bike-Ladegerät mit deinem E-Bike-Akku kompatibel ist.
- Ladezeit: Überprüfe die Ladegeschwindigkeit des Ladegeräts. Ein schnelleres Ladegerät kann Zeit sparen, ist aber oft teurer. Die Ladezeit bestimmt, wie schnell der Akku wieder einsatzbereit ist.
- Sicherheit: Ein gutes E-Bike-Ladegerät sollte über integrierte Sicherheitsfunktionen wie Überladungsschutz, Kurzschlussschutz und Temperaturschutz verfügen, um sowohl den Akku als auch das Ladegerät zu schützen.
- Portabilität: Wenn du dein Ladegerät oft mitnimmst, achte auf ein kompaktes und leichtes Design.
- Spannung und Stromstärke: Stelle sicher, dass die technischen Daten des Ladegeräts zu deinem E-Bike passen. Die richtige Spannung und Stromstärke sind entscheidend für die Leistung und Langlebigkeit deines Akkus.
36V oder 48V: Welches System ist das Richtige?
Die Wahl des richtigen E-Bike Akkus und Ladegeräts spielt eine entscheidende Rolle für die Leistung und Reichweite deines E-Bikes. Dabei stehen oft zwei Spannungen zur Auswahl: 36V und 48V. Doch welches System passt besser zu deinen Bedürfnissen?
Die Spannung eines E-Bike-Akkus wird in Volt (V) gemessen und gibt an, wie viel elektrische Energie der Akku liefern kann. Höhere Spannung bedeutet oft mehr Leistung, aber es ist nicht immer so einfach.
Ein 36V Akku ist die gängigste Wahl bei vielen Standard-E-Bikes. Der 48V Akku bietet eine höhere Leistung und ist vor allem bei leistungsorientierten E-Bikes und Fahrern beliebt. Durch die höhere Spannung kannst du eine bessere Beschleunigung und mehr Drehmoment erwarten.
Neben dem Akku solltest du auch das Ladegerät berücksichtigen. Ein 48V Ladegerät benötigt in der Regel mehr Zeit, um den Akku aufzuladen, bietet aber eine schnellere und effizientere Leistung bei intensiveren Fahrten.
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