Piaggio Ciao: Technische Daten und Modellgeschichte

Die Piaggio Ciao, in manchen Ländern auch Vespa Ciao oder Ciao Piaggio genannt, ist ein klassisches Mofa mit luftgekühltem 2-Takt Motor, das seit 1968 gebaut und bis 2006 produziert wurde. Sie ist bis heute ein beliebtes Vintage Mofa.

Allgemeine Informationen

Die Piaggio Ciao wurde als einfaches, kostengünstiges Fortbewegungsmittel für den urbanen Verkehr konzipiert. Seine schlichte Konstruktion und der robuste Rahmen machten ihn schnell beliebt. Im Laufe der Jahre hat das Design zwar einige Aktualisierungen erfahren, aber der grundlegende Charakter des Ciao ist erhalten geblieben.

Technische Daten

Die Piaggio Ciao ist mit einem luftgekühlten Zweitakt-Einzylindermotor ausgestattet. Sie verfügt über ein 2-Gang Automatikgetriebe und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 45km/h. Gestartet wird, wie damals üblich, per Pedal.

Zweitaktmotoren, wie der der Piaggio Ciao, verwenden ein Kraftstoffgemisch aus Benzin und Zweitaktöl, um Schmierung und Kühlung zu gewährleisten. Um den Motor immer schön in Schuss zu halten achtet darauf das ihr die Flüssigkeiten immer im Auge habt, bei uns im Shop findet ihr das richtige Öl sowie die richtige Getriebeöl für euer Modell.

Fahrgestell

Die Vorderradaufhängung besteht aus einer Einarmschwinge und die Hinterradaufhängung aus einem Sattel mit Doppelfedersystem. Die Bremsen sind vorne (Ø 103 mm) sowie hinten (Ø 136 mm) Trommelbremsen.

Features

Die Piaggio Ciao wurde seinerzeit noch nicht mit einem Geschwindigkeitsmesser o.ä. ausgestattet. Man machte es nach Gefühl und schätzte es oder es wurden externe Tachometer angebracht, die die Geschwindigkeit anzeigen.

Modellentwicklung im Überblick

Baujahr 1967-1970 - Markteinführung

Die Piaggio Ciao wird 1967 von Piaggio als leichtes Mofa mit Pedalantrieb vorgestellt. Die erste Version trägt die interne Typenbezeichnung C7N. Sie besitzt einen starren Rahmen, einen luftgekühlten Einzylinder-Zweitaktmotor und eine kontaktgesteuerte Magnetzündung. Die Kraftübertragung erfolgt über einen Keilriemen mit Fliehkraftkupplung, jedoch noch ohne Variomatic. Sie richtet sich an Nutzer mit Mofa-Führerschein und ist auf 25 km/h Höchstgeschwindigkeit begrenzt. Die Ciao ist mit 19-Zoll-Rädern und Trommelbremsen an beiden Achsen ausgestattet.

Baujahr 1970-1980 - Modelldiversifikation und technische Optionen

In den 1970er-Jahren erweitert Piaggio das Ciao-Programm um verschiedene Ausstattungsvarianten. Die Ciao L erhält eine gefederte Vorderradgabel, während die Ciao R mit einem stabileren Gepäckträger und Schutzblechen aus Metall ausgestattet ist. Die Ciao SC bietet eine verstärkte Hinterradfederung. Ab 1976 ist erstmals eine elektronische Zündung (Ciao E) verfügbar. Die Motorisierung bleibt über alle Varianten hinweg identisch. Die Variomatic, ein stufenloses Riemengetriebe, wird in dieser Dekade noch nicht serienmäßig angeboten.

Baujahr 1980-1990 - Einführung der Variomatic

Erst ab Anfang der 1980er-Jahre führt Piaggio die Variomatic-Modelle ein. Diese tragen die Bezeichnungen Ciao PX oder Ciao P. Die Variomatic verbessert die Kraftentfaltung durch eine automatische Übersetzungsanpassung. Die Modelle behalten die gesetzlich vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h bei. In dieser Zeit wird die elektronische Zündung weiter verbreitet. Die Rahmengeometrie bleibt weitgehend unverändert, jedoch werden Details wie Scheinwerfergehäuse, Schutzbleche und Sitzbankformen modernisiert.

Baujahr 1990-2006 - Letzte Generationen und Produktionsende

In den 1990er-Jahren wird die Ciao technisch kaum noch weiterentwickelt. Die Ciao Mix wird eingeführt, sie verfügt über eine Getrenntschmierung mit Ölpumpe, wodurch das Vormischen von Zweitaktöl entfällt. Die Produktion wird zunehmend auf Exportmärkte ausgerichtet. Die Fertigung der Piaggio Ciao endet offiziell 2006. In Deutschland bleibt sie bis dahin als Mofa mit 25 km/h Zulassung erhältlich.

Serienmäßig ist sie nicht für die Mitnahme eines Sozius zugelassen, jedoch lassen sich einige Modelle mit einem optionalen Soziussitz und Fußrasten nachrüsten, sofern dies in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist. Die Ciao besitzt ein analoges Tachometer, ein Windschild ist nicht serienmäßig verbaut. Gepäckträger sind bei vielen Varianten ab Werk vorhanden. Die Bereifung variiert je nach Baujahr, häufig kommen Reifen der Marken Pirelli oder Michelin in der Dimension 2.00-19 zum Einsatz.

Häufige Fragen zur Piaggio Ciao

Ist die Piaggio Ciao für Anfänger geeignet?

Ja, die Piaggio Ciao ist aufgrund ihrer einfachen Technik, geringen Geschwindigkeit und intuitiven Bedienung besonders für Einsteiger geeignet.

Hat die Piaggio Ciao ABS?

Nein, die Piaggio Ciao ist ausschließlich mit mechanischen Trommelbremsen ausgestattet und verfügt über keine elektronischen Assistenzsysteme wie ABS.

Piaggio Ciao vs. Piaggio Bravo - Unterschiede?

Die Piaggio Bravo unterscheidet sich durch eine hydraulisch gedämpfte Teleskopgabel und eine verstärkte Hinterradfederung. Die Ciao hat in der Grundversion eine starre Gabel und ist leichter.

Piaggio Ciao Tankinhalt und Reichweite?

Der Tankinhalt beträgt 2,8 Liter. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 1,5 l/100 km ergibt sich eine Reichweite von rund 180 Kilometern.

Kann man mit der Piaggio Ciao zu zweit fahren?

Serienmäßig ist die Ciao nicht für zwei Personen zugelassen.

Technische Details im Überblick

In den 39 Jahren Produktionszeit wurde auch an der Technik der Ciao viel geändert. Das "Mofa" mit 25 km/h gab es eigentlich nur in Deutschland. Piaggio hat gerade beim Modellwechsel oft noch Fahrzeuge produziert bei denen teils Teile vom Vorgängermodell, teils vom neuen Modell verbaut wurden.

Motor

Alle Ciao hatten einen drehschiebergesteuerten Einzylinder-Zweitaktmotor mit liegendem Zylinder und Zwangskühlung (Gebläsekühlung). Als Motoren gab es für die Mofas den Motor M1M, später dann für die Mix den Motor C031M, für die C24 den Motor C241M und für die C31-Kat den Motor C3M. Der jeweilige Hubraum ist aber am Motorblock im Guss vermerkt.

Bis ca. 1980 waren als Kolbenringe 2 Stück 38,2x2C bzw. 38,4x1,5C und oben einen L-Ring in 38,2 bzw. Gehäuseschrauben mitverschraubt.

Die ersten Motornummern 1967 waren 3- und 4-stellig, 1968 waren sie schon 5-stellig, ab 1969 6-stellig und ab 1975 7-stellig (alles ca.

Ab ca. 1987 gab es aufgrund des bleifreien Benzins den "Ecology Systems" Motor. es einen anderen Zündzeitpunkt (die Ecology Motoren hatten bereits elektronische Zündung) und den 12/12er Vergaser.

Ab ca. 1987 gab es das Ecology System in den C2M und C3M Motoren. Schadstoffausstoss zu tun hatte. Der Kolben war beim Ecology System ein Muldenkolben der die Verdichtung runtergesetzt hat. Auch die Form des Brennraums im Zylinder änderte sich und damit auch das Strömungsverhalten.

Zylinderköpfe waren mit "TC01" gekennzeichnet, die vom Ecology System mit "TC02". Das Gleiche gilt für die Zylinder bei denen ich aber noch keine Unterschiede feststellen konnte. üblich waren Zylinder und Zylinderkopf auch nicht immer gekennzeichnet.

Die Ecology System Motoren laufen insgesamt etwas magerer um den Schadstoffausstoss zu minimieren und haben den Ruf dadurch schneller zu Kolbenklemmern zu neigen. das aber nicht bestätigen.

Die älteren mit einer Pleuelbuchse für 12mm Kolbenbolzen und die neueren (ab ca. Da der Zündzeitpunkt vom Unterbrechernocken und nicht wie sonst üblich vom Polrad festgelegt wird unterscheiden sich die Kurbelwellen auch von der Nut für die Scheibenfeder.

von 17°, 19° und 20° vor OT.

Getriebe

Getriebe gab es jede Menge, je nach Zulassungsland. Ich habe mal eine grobe Liste mit Getriebeübersetzungen erstellt die jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Mofa das sogenannte 10,5er Getriebe verbaut was eigentlich ein 10,75er ist.

Die ersten Modelle hatten noch das Keilnutgetriebe (bis ca. 1972).

Ab ca. Grundsätzlich gibt es Mono- und Variogetriebe. Bei den Monogetrieben gibt es vom 6,5er bis zum 9er Getriebe nur das Zahnrad der Eingangswelle und das grosse Flachzahnrad.

9er) haben noch 2 Zwischenwellen. Dementsprechend gibt somit auch 2-Lager Deckel und 4-Lager Deckel.

Liste der Getriebeübersetzungen

Diese Liste enthält alle mir bekannten Getriebe mit der jeweiligen Zahnradpaarung.

Ausserdem gab es zwei Versionen der Hauptwelle. Die älteren Getriebe bis ca. Altes Getriebegehäuse ohne Ölnuten (hier von einem Keilnutgetriebe).

Von den Kupplungsglocken gibt es 2 Ausführungen mit unterschiedlichen Durchmessern der Riemenscheibe. Die Riemenscheibe am Getriebe hat gewöhnlich in Deutschland einen Durchmesser von 80mm, aber auch hier gibt es Ausnahmen.

Zündung und Elektrik

Die alten Modelle hatten grundsätzlich eine Kontaktzündung mit aussenliegender Sekundärspule. Die Lichtanlage hatte 6V mit einer Leistung von 19W (15W vorn, 4W hinten).

Die letzten Modelle der Ciao (wie z.B. Mix oder C31) hatten eine elektronische Zündung mit zusätzlichen Spulen für das Bremslicht.

Auch bei den Polrädern gab es Unterschiede. Die ersten hatten einen Innendurchmesser von 100mm (Gussform 991355) und wogen satte 1.340 Gramm. Bei den späteren Polrädern (Gussform 990955) betrug der Innendurchmesser nur noch 91,5mm, bedingt durch einen "Gummiring" in den die Magnete eingearbeitet waren. Neben den unten aufgelisteten Polrädern gibt es noch eine weitere Ausführung mit der Gussform 990925 (auch 740 Gramm) die eigentlich dem der Gussform 990955 entspricht.

der Innenseite in Höhe der Öffnung für die Gummikappe Längsschlitze. Mopedmotor).

Die Polräder für die elektronischen Zündungen (Gussform 992296) erkennt man leicht an der fehlenden Öffnung da diese ja hier nicht notwendig war.

Gussform 990926 mit einem Innendurchmesser von 91,5 mm und einem Gewicht von 970 Gramm, diese waren nach meinem Kenntnisstand bei der Gilera EC 1 verbaut.

Im Laufe der Produktion hat sich auch mehrfach die Sekundär-Zündspule und der entsprechende Einbauort geändert. Rahmen direkt am Hauptständer befestigt. beibehalten.

Ab ca. Die alten FEMSA Spulen sind mittlerweile schwer zu bekommen, vor allem die BA9-52 für die ersten Modelle. Bei den Baujahren ab ca. Markt, da würde ich immer die Originalspulen kaufen auch wenn die deutlich teurer sind.

Hier ist die erste Ausführung der Spule für die erste Serie bis ca. 1972 zu sehen. Es ist eine FEMSA BA9-52 mit der Original-Ersatzteilnummer 114457.

Das ist die Ausführung von 1972 bis 1978/79, also für die Arcobaleno und Erre 2 Modelle. Sie sitzt unter der rechten Seitenverkleidung und wird mit den beiden Motorhalteschrauben befestigt.

Hier nun die letzte Ausführung ab ca. 1978/79. Jetzt sitzt die Spule unter der linken Seitenverkleidung und ab dieser Spule liess sich auch das Zündkabel ersetzen. Klitz Tipo 15995 mit der Original Ersatzteilnummer 132299.

Diese Spule wurde auch in den älteren 50er Rollern verbaut.

Vergaser

Anfangs hatte das Mofa einen Dellorto 12/7 verbaut, später dann wie das Moped auch einen Dellorto 12/10. verbaut, hier ist auch die Kunststoffbuchse am Ansaugstutzen anders. Die Bedüsung wurde natürlich je Vergaser im Laufe der Produktion mehrfach geändert.

Wenn der Motor nach längerer Standzeit keinen Leerlauf mehr hat obwohl der Vergaser gereinigt worden ist kann es sein das ein Luftbohrung zugesetzt ist. bleibt manchmal trotz Ultraschallreinigung verstopft. Man muss diese Bohrung dann mechanisch reinigen, gut durchspülen (z.B. mit Bremsenreiniger) und anschliessend mit Druckluft ausblasen.

Bremsen

Hier wird im Handbuch kurioserweise beschrieben das man sich dafür selbst ein Werzeug herstellen soll. Die Bremstrommel für das Hinterrad hat immer 137 mm Durchmesser.

Rahmen und Anbauteile

Im Laufe der Produktion haben sich auch Rahmen und Anbauteile oft geändert. Das fängt mit der ausgesparten Größe am Tank für das Emblem an und geht weiter über vorhandene bzw. Löcher im Rahmen für Anbauteile bis hin zu Aussparungen für die Zündspule, die Befestigung der CDI bei Modellen mit elektronischer Zündung etc.

Es gab natürlich auch diverse Formen der Seitenverkleidungen die man grob in erste, zweite, dritte und vierte Serie unterscheiden kann. Bei der zweiten Serie waren die Seitenverkleidungen am Tank etwas abgeflacht und bis zur Arcobaleno ebenfalls hellgrau. Auch der Ort wo sich diese Knebel befanden hat sich geändert. Es lassen sich also nicht grundsätzlich alle Seitenverkleidungen untereinander austauschen. Bei den letzten Modellen hatten die Seitenverkleidungen immer die Ausbuchtung für die Vario, wahrscheinlich wurde aus Kostengründen auf verschiedene Verkleidungen verzichtet.

Hier nun die Verkleidung der zweiten Serie in hellgrau mit der abgesetzten Linie und der Aussparung für den Kaltstarthebel und der abgeflachten Ecke am Tank. Kunststoffknebeln wie sie bei den frühen Arcobalenos verwendet wurden.

Ab ca. 1988 der 80er Jahre gab es dann die glatten Verkleidungen die es je nach Modell auch in Fahrzeugfarbe gab. sie auf der linken Seite für die Kupplung vorzufinden ist. Dementsprechend waren auch die Befestigungsknebel anders.

Die erste Serie hatte noch gänzlich andere Knebel mit deutlich dünneren Stiften.

  1. 2 lange Knebel 31mm Teile-Nr. 1 kurzer Knebel 27,5mm Teile-Nr.
  2. 2 lange Knebel Kunststoff 31mm Teile-Nr. 1 kurzer Knebel Kunststoff 23,5mm Teile-Nr.
  3. 2 lange Knebel Metall 31mm Teile-Nr. 1 kurzer Knebel Metall 23,5mm Teile-Nr.

Ab 3. 2 lange Knebel 27,5mm Teile-Nr. 1 kurzer Knebel 23,5mm Teile-Nr.

191491 Links die Knebel ab der Arcobaleno, rechts die Knebel der Ciao Special, Ciao A, Ciao R und Ciao Lusso bis ca.

Gabel und Lenker

Die frühen Ciao mit V-Lenker hatten auch eine andere Gabel mit 22mm Innendurchmesser des Gabelschafts, dementsprechend hatten die Schaftrohre des Lenkers auch 22mm Durchmesser. einen dickeren Konus (unten 21mm, oben 17mm, Höhe 12mm ) zur Lenkerbefestigung.

Ab der Arcobaleno wurde ja zunächst der Ochsenkopflenker verbaut und später dann der Standard U-Lenker. Der Lenker selbst hat weiterhin 22mm Durchmesser, nur eben mit einem dünneren Schaftrohr.

Die Gabeln unterschieden sich aber auch durch andere Abmessungen und eine andere Schutzblechbefestigung. zusätzliche Schutzblechstrebe. Das hängt auch damit zusammen dass die Gabelfedern der ersten Modelle einen geringeren Durchmesser hatten als die der späteren Modelle.

Variomatik

Die Variomatik hatte in den ersten Jahren eine Übersetzung (Motor - Rad) von 1/12,5 bis 1/18,75 bei der C7V, bei der C9V waren es 1/13,88 bis 1/20,83. Gut möglich dass es im Laufe der Produktion noch andere Varios gab. Die Boxer hatte 1/12,5 bis 1/21,25 und die SI 1/12,27 bis 1/20,86. Die Ciao Porter war natürlich am kürzesten übersetzt mit 1/18,69 bis 1/31,77.

Technische Daten der Ciao C7V4T

Hier sind die technischen Daten der Ciao C7V4T im Überblick:

Merkmal Wert
Fg.-Nr. C7V4T
Motor-Typ C1M
Hubraum 48ccm
Bohrung/Hub 38,2/43
Verdichtung 1:9
KW bei min-l 2/5400
Max.Drehmoment in Nm bei min-l 3,6/3500
Vergaser Dell’Orto SHA 12.12
Hauptdüse 49
Tankinhalt 2,8 Ltr.
Zündzeitpunkt 19°
Unterbrecherabstand 0,4
E1ektrodenabstand 0,4
Getriebe Vollautomatik
Getriebeöl SAE 90
Einfüllmenge ca. 65ccm
Bereifung 2 1/4-16 MOP2 1/4-16 REINF.
Reifendruck vorne/hinten 1,4 / 2,5 mit Sozius1,4 / 2,75
Scheinwerfer 6V/15W
Rücklicht 6V/4W
Blinkleuchten 12V/21W
Mischungsverh. 1:50
Leergewicht 46kg
Zul. Gesamtgewicht 150kg
ZÜNDKERZEN BoschW10ACChampionL90NGKB5HA

Anzugsmomente

Hier sind die Anzugsmomente in Nm für verschiedene Bauteile:

Bauteil Anzugsmoment (Nm)
MotorMuttern der Gehäusehälften 10:13
Muttern z. Bef. des Zylinderkopfes 10:14
Zündkerze 18:24
Kondensator-Befestigungsschraube 1:2
Schraube z. Bef. des Unterbrechers 1:2
Schrauben z. Bef. der Spulen 2:2,5
Schraube z. Bef. des Zylinderabdeckblechs 2:3
Schraube z. Bef. des Lüftergehäusedeckels 1:2
Mutter zur Auspuffbefestigung am Zylinder 8:12
Abschlußgewindering d. SteuerlagersCIAO 50:60
BRAVO 30:40
SI 60:70
Oberes Steuerrohrlager 30*
Schrauben für Lenkerbefestigungsbrücke(Bravo, ecl, Si) 8:12
AchsmutternCIAO 45
BRAVO/SI 45:50
Schraube z. Bef.d.oberen Gabelbrücke mit den Standrohren 18:22
Schraube z.Standrohrbefest.an der unteren Gabelbrücke 18:22
Schraube z.Bef.der Standrohre an Gabelbrücke 0,8:1,2
Nutmutter der Kolbenstange 30:45
Schwingarm Befestigungsmutter (CIAO) 23:26
Schraubez. Bef. d. Schwingarmfeder (CIAO) 6,5:10,5
Mutter f.Anschlagpufferhalterung 10:12
Mutter für Vorderradbremsseilbefestigung 6:10
Mutter d. Kupplungsglocke Motor(1-Gang Automatik) 20:25
Mutter d. Keilriemenscheibe (1-Gang Automatik) 13:33
Mutter d. Kupplungsglocke Getriebe (stufenlose Vollautomatik) 20:25
Mutter d. beweglichen Riemenscheibenhälften Getriebe (stufenlose Vollautomatik) 65:70
Mutter des Variators (stufenlose Vollautomatik) 20:25
Mutter z. Motorträgerbef. am Rahmen 33:53
Mutter z. Tankbefestigung 6:15
Mutter z. Tretkurbelkeilbefest. 5:8
Bolzen für Motorbefestigung 8:12
Mutter z. Befest.des Auspufftopfes am Zylinder 8:12
Bolzen z. Befest.des Auspufftopfes am Motorträger bzw. am Rahmen 16:26
Mutter z. Stoßdämpferbefestigung am Rahmen 30:40
Mutter z. Stoßdämpferbefestigung am Motorträger 30:40
Befestigungsmutter der Zündspule 4:6,5
Freilaufnabenbefestigung 65:100
Bolzen z. Getriebebefestigung am Rahmen bzw. Motorträger 36:54

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