Gut und sicher Motorrad fahren: Tipps für eine unbeschwerte Saison

Wenn bei den ersten warmen Sonnenstrahlen die Gashand förmlich anfängt zu jucken, dann wissen Motorradfahrerinnen und -fahrer: Es wird Zeit, die Maschine für die kommende Saison vorzubereiten.

Vorbereitung des Motorrads für die Saison

Erfahrene Bikerinnen und Biker notieren noch beim Einmotten im Herbst, ob Schäden oder Auffälligkeiten am Motorrad festzustellen waren. Also Plane abnehmen, Zündung an und losfahren? Nicht immer wurde im Winter dann daran gedacht, Abhilfe zu schaffen.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um das Motorrad startklar zu machen.

  • Alle Gelenke und die Kette werden mit Fett versehen und gleichzeitig die Kettenspannung kontrolliert.
  • Eine verschlissene Kette sollte immer zusammen mit Ritzel und Kettenrad gewechselt werden.
  • Bowdenzüge werden mit Silikonspray behandelt, auch Zünd-, Tank- und alle weiteren Schlösser nicht vergessen.
  • Von Öl ist hier abzusehen, da es sonst zu Verkrustungen kommen kann.
  • Bei Lenkergewichten, Verkleidungselementen, Fußrasten und Lenkerhalterungen, Auspufftopfhalterungen, Gepäckträger etc. werden die Verschraubungen auf festen Sitz überprüft. Achsmuttern nicht vergessen!

Vor dem Einsetzen der Batterie empfiehlt sich die Sichtkontrolle, ob die Pole sauber sind und sich der Pegelstand innerhalb der Markierungen befindet.

  • Weist eine Zelle zu wenig Säure auf, wird mit destilliertem Wasser aufgefüllt.
  • Wurde über den Winter ein Ladegerät mit Batteriewächter an den Akku angeklemmt, kann man sicher sein, dass der Stromspeicher keinen Schaden genommen hat.

Der folgende Funktionstest bei eingeschalteter Zündung umfasst neben der Hupe auch alle Lampen und Leuchten.

  • Die Bremsen müssen einwandfrei arbeiten.
  • Ein Blick auf die Bremsflüssigkeitsbehälter zeigt den Pegel an, beim Nachfüllen muss die vorgeschriebene DOT-Klasse verwendet werden.
  • Sowohl vorne als auch hinten muss ein klar definierter Druckpunkt zu spüren sein.

Ein Blick in die Papiere gibt Gewissheit, wann die nächste Inspektion oder die kommende Hauptuntersuchung anliegt. Für alle Arbeiten am Motorrad gilt, dass sie nur dann selbst ausgeführt werden sollten, wenn man über die entsprechende Sachkenntnis verfügt. Über die letzten Jahrzehnte ist die Motorradtechnik so komplex geworden, dass Laien besser auf die Mithilfe von Profis vertrauen sollten.

Die richtige Ausrüstung

Die Ausrüstung schützt Sie nicht ewig: Je nach Material sollten Helme alle drei bis fünf Jahre erneuert werden.

Was gehört zu einer guten Ausrüstung?

  • separater Rückenprotektor
  • Eine Jacke mit großflächigen Protektoren an Schulter, Ellenbogen/Unterarm, Rücken
  • Eine (Leder-)Hose mit Protektoren an Hüfte und Knie/Unterschenkel

Tourenfahrer kombinieren gern Textiljacken und Lederhosen. Endurofahrer bevorzugen zudem Cross-Stiefel. Sie schützen die gefährdeten Unterschenkel und Füße am besten.

Egal, wie kurz die Routine ist oder wie sehr die Sonne euch zum Schwitzen bringt: tragt feste Motorradschuhe oder Motorradstiefel sowie passende Motorradkleidung. Selbstverständlich gehört zu jeder Ausfahrt ein Motorradhelm, egal ob einem Jethelm, Klapphelm oder Motocrosshelm auf den Kopf, der vor Stürzen schützt. Denkt immer daran: Motorrad Sicherheit geht vor!

Sicherheitsvorkehrungen und Fahrtechniken

Auch wenn die Straße bei den ersten Ausfahrten wieder ganz vertraut wirkt und das Motorrad gut in der Hand liegt, sollte man es langsam und vorsichtig angehen lassen.

  • Im letzten Jahr noch präsente Reflexe müssen erst aus dem Winterschlaf geholt werden.
  • Bis in den Mai hinein muss mit Frost unter Brücken und Unterführungen sowie in Waldschneisen gerechnet werden.
  • Auf die Erinnerung an das vergangene Jahr sollte man sich nicht verlassen: Straßenzustand und Streckenführung können sich geändert haben.
  • Auch die Einschätzung von möglichen Distanzen kann sich als trügerisch erweisen. Wer nicht im Training ist, ermüdet schneller und benötigt häufiger eine Pause.
  • Zieht sich die Tour dann bis nach Sonnenuntergang erfordert die einsetzende Kälte warme Kleidung, um nicht auszukühlen.

Es braucht immer eine ganze Zeit, bis nach der Winterpause Mensch und Maschine wieder zu einer Einheit geworden sind. Das gilt umso mehr, wenn man sich auf neue Gegebenheiten einstellen muss. Ein komplett neues Motorrad erfordert, dass man sich mit Bedienung und neuen Features vorab vertraut macht. Aber auch ein neues Navi, eine ungewohnte Gegensprechanlage oder die Vielzahl von elektronischen Gadgets, die nachgerüstet werden können, erfordern Aufmerksamkeit. Wer sich gleichzeitig warm fahren muss und von neuen Anforderungen beansprucht wird, fährt schnell in die Ablenkungsfalle. Übung macht den Meister.

Die erste Fahrt führt dann nicht auf die Hausstrecke, sondern zur nächstgelegenen Tankstelle, um den Luftdruck zu kontrollieren. Die erforderliche Profiltiefe beträgt nach Gesetz 1,6 Millimeter. Der ACE empfiehlt, Reifen bereits bei einem Restprofil von 3 Millimetern zu wechseln. Mit steigendem Alter härten die Reifen übrigens aus.

Wer es pro Jahr nur auf eine geringe Laufleistung bringt, läuft Gefahr, dass die Reifen nach einigen Jahren eine schlechtere Haftung aufweisen. Die übliche Lebensdauer eines Motorradreifens beträgt zwischen 5.000 und 15.000 Kilometer.

Halten Sie sich körperlich mit Sportarten fit, die Ausdauer und Schnelligkeit trainieren. Dann sind auch lange Ausfahrten kein Problem. Je nach Wetter und Fahrweise: gesund und ausgewogen essen, viel trinken (Mineralwasser, Saftschorlen). Die Technik des Motorrads muss zu 100 Prozent funktionieren: Bremsanlage, Reifen, Feder-Dämpfer-Elemente, Fahrwerklager (Schwingen-, Lenkkopf-, Radlager), Beleuchtungsanlage, Antrieb (z.B. Kette) und Motor sollten in optimalem Zustand sein. Stellen Sie alle Bedienelemente passend ein, dazu zählen Hand- und Fußhebel, Lenker und ggf. Sitzbankhöhe.

Motorradfahren ist Sport, und Sport braucht eine Aufwärmphase. Fahren Sie sich und das Motorrad deshalb zu jedem Fahrtbeginn "warm". Je seltener Sie fahren, desto länger dauert diese Warmlaufphase. Selbst wenn man Motorradfahren ebenso wenig verlernt wie Fahrradfahren: Üben Sie die Bewegungs- und Bedienungsabläufe konzentriert und in Ruhe ein. Auch die Reifen benötigen eine Mindesttemperatur. Bleiben Sie positiv lernfähig.

Verbessern Sie Ihre Fähigkeiten auf dem Motorrad vor allem durch ständige bewusste Wahrnehmung und die Anwendung des Gelernten. Dies gilt besonders, wenn Sie nur gelegentlich Motorrad fahren. Als Basisausbildung hilft ein fundiertes Sicherheitstraining. So erfahren Sie, wo Ihre Schwächen und Grenzen liegen.

Wenn Sie Motorrad fahren, fahren Sie nur Motorrad. Lassen Sie keine Ablenkungen und Störungen zu. Zum Fotografieren, Programmieren des Navigationssystems oder fürs Studium der Landkarte halten Sie an einem sicheren Platz. Achten Sie auf eine entspannte und gesammelte Sitzhaltung, besonders wenn es zur Sache geht. Die Füße bleiben (möglichst) immer auf den Fußrasten. Wer entspannt eine gute Verbindung zu seinem Untersatz hat, muss sich bei schneller Reaktion nicht erst sortieren, um das Beste aus der Situation herauszuholen.

Fahren Sie so zügig, dass Sie immer noch entspannt und ausreichend konzentriert bleiben bzw. bleiben können. Die Anspannung und die Reaktionen Ihres Körpers sind ein guter Gradmesser für die körperliche und mentale Beanspruchung beim Fahren. Achten Sie also auf entsprechende körperliche Signale wie einen angespannten Schulter-/Nackenbereich oder zusammengepresste Zähne.

Bremsen, bremsen, bremsen: Überwinden Sie die Angst vor dem Bremsen, trainieren Sie es bis zum Maximum. Eine Voll- oder Notbremsung mit dem Motorrad in einer kritischen Verkehrssituation gehört zu den schwierigsten Aufgaben, die beim ersten Versuch perfekt gelingen muss. Deswegen kann das Bremsen auch aus hohen Geschwindigkeiten nicht häufig genug geübt werden. Übrigens: Es erhöht den Fahrspaß, die Bremsen auch in Schrecksituationen gewohnheitsgemäß professionell bedienen zu können.

Tipps für das Kurvenfahren

Trainieren Sie die spezielle Blickführung für Kurvenfahrt:

  • Einlenkpunkt
  • Scheitelpunkt
  • Kurvenausgang
  • weiterer Straßenverlauf

Für einen flüssigen Ablauf der Fahrt ist die kontinuierliche Blickführung entscheidend. Trainieren Sie den schnellen und ausgeprägten Schräglagenwechsel. In schwierigen Situationen wird dann nur ein Teil der physikalischen Möglichkeiten genutzt. Viele Biker wissen nicht, dass je nach Maschinentyp und Lenkerbreite bei mittleren und höheren Geschwindigkeiten für einen schnellen Richtungs- und Schräglagenwechsel entschlossene und kräftige Lenkimpulse erforderlich sind.

In Schräglage hält die Physik für den Motorradfahrer einige Überraschungen bereit, die gefährlich werden, wenn die Komponenten falsch bedient werden. Trainieren Sie deshalb das Zusammenspiel von Gas, Kupplung, Vorderrad- und Hinterradbremse bei zügiger Kurvenfahrt und in Schräglage.

Achten Sie auch auf kleine Fehler, die Ihnen unterlaufen. Bewerten Sie Ihre aktuelle Konzentration und Kondition. Und legen Sie lieber eine Extrapause ein.

Spielen Sie in vergleichsweise harmlosen Verkehrs- und Fahrsituationen im Geiste durch, welche Möglichkeiten Sie in einer tatsächlich schwierigen Situation gehabt hätten. Geben Sie nicht zu schnell auf.

Außerdem können Sie Gefahren durch einen weitreichenden Blick früher erkennen. Schauen Sie so weit wie möglich nach vorn, ohne die Details direkt vor Ihnen zu übersehen. Beobachten Sie gut, nutzen Sie alle wichtigen Hinweise im Verkehrsgeschehen und auf der Straße, bleiben Sie im Zweifel misstrauisch.

Schnell, entschlossen und berechenbar: Umso wichtiger ist es, eigene und fremde Fehler möglichst schnell zu erkennen und sofort entschärfende Maßnahmen zu ergreifen, also meist die Geschwindigkeit stark reduzieren. Auch die Fehlererkennung können Sie trainieren. Bei Unklarheit der Verkehrsabläufe sollten Sie nach folgender Maxime handeln: Reagiere schnell, sehr schnell, entschlossen und für andere berechenbar.

Ärgern Sie sich also nicht über diese Fahrer. Nehmen Sie sie als Realität wahr und überlegen Sie sich, wie Sie in Zukunft solchen Störungen entgehen können. Für eine ungetrübte Freude am Motorradfahren sollten Sie Ihre bevorzugten Strecken möglichst nur in jenen Zeiträumen befahren, in denen dort keine Rushhour herrscht.

Da das Ausweichen mit dem Motorrad nicht so einfach abläuft, wie die meisten Nichtbiker es sich vorstellen, sollten Sie, wann immer möglich, einen großen Abstand zum Gegenverkehr einhalten. Besonders bei schräger Fahrt in Linkskurven brauchen auch Motorradfahrer viel Platz.

Um mit dem Motorrad richtig Kurven zu fahren, fährt man mit einer angemessenen Geschwindigkeit in die Kurve ein, indem zuvor gleichmäßig abgebremst wird. In der Fahrschule lernen Motorradfahrer, auf welcher Linie sie die Kurve durchfahren sollen.

So mancher Anfänger scheint seine Maschine oder sein Können jedoch zu überschätzen. Anfänger passen Kurvengeschwindigkeit oft nicht korrekt an oder sie wählen Fahrtlinie und Blickführung nicht optimal. Grund hierfür ist die fehlende Erfahrung. Vor allem sollten Neulinge auf dem Bike sollten darauf achten, nicht auf die Gegenfahrbahn zu geraten, wenn die Straße in eine Kurve übergeht.

Anfängerfehler vermeiden

Hier sind einige häufige Fehler von Anfängern und Tipps, wie man sie vermeiden kann:

  • Das eigene Motorrad nicht rangieren zu können, ist ein unangenehmer Fehler, der vor allem Neulingen schnell passiert. Ein falscher Winkel und das Motorrad verliert seine Balance.
  • Fahranfänger auf dem Motorrad sollten unbedingt darauf achten, sich das korrekte Blinken anzugewöhnen.
  • Auch wenn die Fahrstunden gut liefen und die Prüfung bestanden ist, solltet ihr nun zunächst Erfahrungen in der Fahrpraxis sammeln, bevor ihr lange Touren auf eurem Motorrad plant.
  • Ob beim Bremsen oder beim Einfahren in Kurven - auf die richtige Körperhaltung kommt es an. Motorrad-Neulinge verkrampfen schnell in einer unbequemen Position, weil sie nicht an ihre Sitzposition denken.
  • Auch das Fahren mit Beifahrer sollte trainiert werden, bevor ihr zu einer längeren Ausfahrt startet.
  • Beim Durchfahren eines Kreisverkehrs sind die Kurven eine große Herausforderung, die sich aus der Rechts-links-rechts-Kombination ergibt. Um die nötige Lockerheit im Kreisverkehr zu erreichen, sollten Anfänger auf eine flüssige Linie achten.

Weitere Tipps für sicheres Motorradfahren

Beginnen wir mit den grundlegenden Fahrtechniken. Eine solide Basis ist entscheidend, um deine Fahrkünste zu verbessern. Überprüfe deine Sitzposition, deine Hand- und Fußpositionen und achte auf eine gute Körperbeherrschung. Kleine Anpassungen können einen großen Unterschied machen.

Neben den Fahrtechniken solltest du auch ein Verständnis für die Mechanik deines Motorrads entwickeln. Kenne die verschiedenen Komponenten deines Motorrads, ihre Funktionen und wie sie die Leistung beeinflussen. Ein strukturierter Trainingsplan ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu besseren Fahrkünsten.

Suche dir einen sicheren Ort, wie einen leeren Parkplatz oder eine ruhige Straße, um kontrolliert zu üben. Fang mit einfachen Übungen an und steigere dich nach und nach. Das Üben in einem sicheren Umfeld ermöglicht es dir, dein Können zu verbessern und dein Selbstvertrauen zu stärken.

Neben der eigenen Übung empfehle ich dir auch, an einem fortgeschrittenen Fahrkurs teilzunehmen. Diese Kurse bieten theoretischen Unterricht und praktisches Training mit erfahrenen Instruktoren. Du wirst wertvolles Feedback erhalten und fortgeschrittene Fahrtechniken erlernen, die deine Fahrkünste auf ein neues Niveau heben können.

Der Austausch mit anderen Fahrern ist ebenfalls sehr wichtig. Schließe dich einer Motorradgruppe an, um von erfahrenen Fahrern zu lernen. Nimm an Gruppenfahrten teil und tausche dich über Techniken und Erfahrungen aus. Das gemeinsame Fahren und der Austausch von Wissen werden dich weiter voranbringen.

Nach jeder Übungseinheit oder Fahrt ist es wichtig, dein Fahrverhalten zu analysieren und zu reflektieren. Identifiziere Bereiche, in denen du dich verbessert hast, und solche, die noch Entwicklung benötigen. Ein defensiver Fahrstil ist unerlässlich für deine Sicherheit auf der Straße. Halte immer genügend Abstand zu anderen Fahrzeugen, scanne die Straße voraus und nutze deine Blinker richtig.

Fordere dich selbst heraus, indem du neue Fahrumgebungen erkundest und neue Erfahrungen sammelst. Probiere Offroad-Strecken aus oder wage dich auf kurvenreiche Bergstraßen. Diese neuen Herausforderungen werden deine Fähigkeiten erweitern und dir mehr Selbstvertrauen geben. Nutze auch die Möglichkeit neue Motorräder auszuprobieren.

Neben dem Training am Motorrad solltest du auch deine körperliche Fitness im Blick behalten. Regelmäßige körperliche Aktivität verbessert deine Kraft, Flexibilität und Ausdauer. Dies trägt zu einer besseren Körperbeherrschung auf dem Motorrad bei und unterstützt deine Fahrkünste. Lege dabei vor allem auf eine starke Körpermitte.

Bleibe immer auf dem neuesten Stand mit den aktuellen Sicherheitspraktiken und neue Trends. Besuche zumindest einmal im Jahr ein Fahrechniktraining. Entweder bei einem lokalen Anbieter oder bei 1000PS! Durch aktuelle Fahrsicherheitssysteme haben sich Tipps und Techniken verändert.

Das Motorradfahren erfordert nicht nur körperliche, sondern auch mentale Stärke. Übe daher mentale Fokussierung und Konzentration durch Aktivitäten wie Meditation oder Achtsamkeitsübungen. Dies wird deine Aufmerksamkeit auf der Straße schärfen und deine Reaktionszeit verbessern. Wenn möglich lass Dein Handy bei den Motorradpausen bei Seite.

Nutze die Vorteile der modernen Technologie, um deine Fahrkünste zu verbessern. Du bist mit dem Ansprechverhalten vom Gasgriff nicht zufrieden? Probiere ein anderes Mapping aus! Montiere nur die bestmöglichen Reifen und warte Dein Motorrad bestmöglich. Ein topmodernes Motorrad mit aktuellen Reifen ist deutlich sicherer als ein älteres Modell mit alten Reifen ohne aktuelle Fahrerassistenzsysteme.

Sicherheitstipps im Überblick

Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte für sicheres Motorradfahren:

  • Regelmäßige Wartung des Motorrads
  • Geeignete Schutzkleidung tragen
  • Körperliche Fitness und Konzentration
  • Defensiver Fahrstil und Abstand halten
  • Blickführung und Kurventechnik trainieren
  • Anfängerfehler vermeiden
  • Mentales Training und Reflexion
  • Technologische Fortschritte nutzen
  • Fahrechniktrainings besuchen
  • Austausch mit anderen Fahrern

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