Die Wahl der richtigen Mountainbike-Reifen ist entscheidend für Fahrspaß und Performance auf dem Trail. Je nach Disziplin, Bike oder Vorliebe des Bikers gibt es eine Vielzahl von Mänteln, die auf die Felge montiert werden können. Die Reifen sollten je nach Einsatzbereich einen guten Rollwiderstand oder maximalen Grip liefern, pannensicher oder sehr leicht sein.
Die beste MTB-Reifen Gravity-Kombi
Für abfahrtsorientierte Fahrer gibt es spezielle Reifenkombinationen, die maximalen Grip und Pannenschutz bieten. Hier sind einige Empfehlungen von verschiedenen Herstellern:
Schwalbe
Schwalbe empfiehlt die Kombination aus Magic Mary Super Gravity Ultra Soft am Vorderrad und Big Betty Super Gravity Soft am Hinterrad. Der Magic Mary bietet dank Super-Gravity-Karkasse viel Pannenschutz und Dämpfung, während der Ultra Soft Compound Grip auf Weltcupniveau liefert. Big Betty sorgt für maximale Bremstraktion und Kurvengrip, wobei der Gummi-Mix Addix Soft einen guten Kompromiss aus Haltbarkeit und Haftung bietet.
- Vorderreifen: Magic Mary Super Gravity Ultra Soft 2,4 (1280 Gramm, 73 Euro)
- Hinterreifen: Big Betty Super Gravity Soft 2,4 (1250 Gramm, 73 Euro)
Maxxis
Maxxis empfiehlt für Enduro-Bikes den Assegai DH 3C MaxxGrip am Vorderrad und den Minion DHR II DH Dual-Comp am Hinterrad. Der Assegai mit DH-Casing und MaxxGrip-Gummimischung bietet unübertroffenen Grip, während der Minion DHR II in einer Dual-Compound-Version für zuverlässigen Grip und längere Haltbarkeit sorgt.
- Vorderreifen: Assegai DH 3C MaxxGrip 2,5 (1335 Gramm, 80 Euro)
- Hinterreifen: Minion DHR II DH Dual-Comp 2,4 (1375 Gramm, 65 Euro)
Michelin
Michelin empfiehlt für Gravity-Bikes den DH 34 Racing Line am Vorderrad und den DH 22 Racing Line am Hinterrad. Das Profil DH 34, das Gummi Magi XD und die Karkasse Down Hill Shield bieten maximalen Grip und gute Stabilität bei hohem Tempo in jedem harten Gelände. Hinten kommt der DH 22 zum Einsatz: ausgezeichnet auf weicherem Boden, aber auch mit guter Leistung in hartem Gelände.
- Vorderreifen: DH 34 Racing Line 2,4 (1450 Gramm, 61 Euro)
- Hinterreifen: DH 22 Racing Line 2,4 (1500 Gramm, 61 Euro)
Continental
Continental empfiehlt für Enduro-Bikes den Kryptotal Fr DH SuperSoft am Vorderrad und den Kryptotal Re DH SuperSoft am Hinterrad. Der Kryptotal mit DH-Casing in der Gummimischung Super Soft ist ideal für abfahrtsorientierte Einsatzzwecke.
- Vorderreifen: Kryptotal Fr DH SuperSoft 2,4 (1290 Gramm, 85 Euro)
- Hinterreifen: Kryptotal Re DH SuperSoft 2,4 (1290 Gramm, 85 Euro)
Kenda
Kenda empfiehlt für Fahrer, die es primär bergab krachen lassen wollen, den Hellkat AEC am Vorderrad und den Pinner AGC am Hinterrad. Beide Reifen sind sehr robust, wobei vorne mit dem Advanced-Enduro-Casing etwas Gewicht gespart wird, während hinten das Advanced-Gravity-Casing für maximalen Pannen- und Durchschlagschutz sorgt.
- Vorderreifen: Hellkat AEC 2,4 (1075 Gramm, 63 Euro)
- Hinterreifen: Pinner AGC 2,4 (1288 Gramm, 65 Euro)
Specialized
Specialized empfiehlt für den Schwerpunkt Abfahrt den Butcher Grid Trail T9 am Vorderrad und den Eliminator Grid Gravity T7/T9 am Hinterrad. Vorne sorgt die Gummimischung T9 für maximale Dämpfung und Bodenhaftung, während auf dem Hinterrad der Eliminator mit seiner Karkasse Grid Gravity in Dual Ply für Kurvenstabilität und optimalen Pannenschutz sorgt.
- Vorderreifen: Butcher Grid Trail T9 2,3 (985 Gramm, 60 Euro)
- Hinterreifen: Eliminator Grid Gravity T7/T9 2,3 (1290 Gramm, 70 Euro)
Die besten MTB-Reifen Allround-Kombis für Enduro-Bikes
Für Fahrer, die sowohl bergauf als auch bergab eine gute Performance wünschen, gibt es Allround-Kombinationen, die einen guten Kompromiss aus Grip, Rollwiderstand und Pannenschutz bieten. Hier sind einige Empfehlungen:
Continental
Continental empfiehlt den Kryptotal Fr Enduro-Casing Soft Comp sowohl am Vorder- als auch am Hinterrad. Dieser Reifen bietet einen guten Sweetspot zwischen Rolleigenschaften, Gewicht, Pannenschutz und Grip für Anstiege und Abfahrten.
- Vorderreifen: Kryptotal Fr Enduro-Casing Soft Comp 2,4 (1125 Gramm, 70 Euro)
- Hinterreifen: Kryptotal Fr Enduro-Casing Soft Comp 2,4 (1125 Gramm, 70 Euro)
Maxxis
Maxxis empfiehlt den Assegai EXO+ Casing 3C MaxxGrip am Vorderrad und den Minion DHR II DoubleDown-Casing 3C MaxxTerra am Hinterrad. EXO+ ist für Federwege über 150 mm fast schon Pflicht und schützt zuverlässig. Hinten ist die stärkere Double-Down-Konstruktion angesagt, die leichter rollt als ein DH-Reifen. Die Mischung 3C MaxxTerra sorgt für geringeren Rollwiderstand.
- Vorderreifen: Assegai EXO+ Casing 3C MaxxGrip 2,5 (1195 Gramm, 80 Euro)
- Hinterreifen: Minion DHR II DoubleDown-Casing 3C MaxxTerra 2,4 (1220 Gramm, 85 Euro)
Schwalbe
Schwalbe empfiehlt den Magic Mary Super Trail Soft am Vorderrad und den Hans Dampf Super Trail Soft am Hinterrad. Der Magic Mary bietet bewährtes Profil für alle Situationen, während der Hans Dampf am Hinterrad das Gewicht reduziert, ohne Einbußen bei der Bremstraktion.
- Vorderreifen: Magic Mary Super Trail Soft 2,4 (1150 Gramm, 67 Euro)
- Hinterreifen: Hans Dampf Super Trail Soft 2,4 (1015 Gramm, 67 Euro)
Michelin
Michelin empfiehlt den Wild Enduro Front Racing Line am Vorderrad und den Wild Enduro Rear Racing Line am Hinterrad. Die Kombi bietet maximalen Grip, unabhängig von der Art des Geländes, und optimierten Rollwiderstand bei gleichzeitig hohem Grip.
- Vorne: Wild Enduro Front Racing Line 2,4 (1400 Gramm, 64 Euro)
- Hinten: Wild Enduro Rear Racing Line 2,4 (1350 Gramm, 61 Euro)
Kenda
Kenda empfiehlt die Hellkat ATC am Vorderrad und den Pinner ATC am Hinterrad. Dank der leichteren Karkasse und der etwas langlebigeren Gummimischung rollen beide MTB-Reifen schneller als ihre Gravity-Pendants.
- Vorne: Hellkat ATC 2,4 (898 Gramm, 61 Euro)
- Hinten: Pinner ATC 2,4 (997 Gramm, 61 Euro)
Specialized
Specialized empfiehlt den Butcher Grid T9 am Vorderrad und den Purgatory Grid T7 am Hinterrad. Die Karkasse ist leicht und dennoch robust, während die T7-Mischung eine perfekte Mischung aus Grip und lang anhaltender Leistung bietet.
- Vorderreifen: Butcher Grid T9 2,3 (925 Gramm, 50 Euro)
- Hinterreifen: Purgatory Grid T7 2,3 (810 Gramm, 45 Euro)
Interview mit Downhill-Ikone Marcus Klausmann
Downhill-Ikone Marcus Klausmann gibt Einblicke in die Welt der Mountainbike-Reifen und verrät, worauf Hobby-Biker bei der Wahl ihrer Reifen achten sollten.
Sind MTB-Reifen schon fertigentwickelt, oder kommt der Enduro-Reifen für jedes Terrain erst noch?
Marcus Klausmann: Es wird immer Verbesserungen geben, doch in Nuancen. Ein Mountainbike-Reifen für jedes Terrain bleibt eine Traumvorstellung. Die Wahl der Reifen ist immer ein Kompromiss. Grip, Pannensicherheit, Rollwiderstand, leichtes Gewicht - man wird nie alles auf einem Top-Niveau vereinen können.
Herstellern wird vorgeworfen, ihre Bikes für den Rennsport zu entwickeln statt für den Hobby-Biker. Trifft das auch bei MTB-Reifen zu?
Einige High-Performance-Modelle sind tatsächlich für den Rennsport entwickelt. Doch die Masse der Reifen ist auch für den Hobby-Biker geeignet. Das Doofe: Viele Hobby-Biker greifen bewusst zu Komponenten aus dem Rennsport - dabei ist das Produkt für ihren Einsatzzweck nicht sinnvoll.
Welche MTB-Reifen sollten Hobby-Biker wählen, und wann sollte man Reifen am Bike tauschen?
Hobby-Freerider brauchen keine superweiche Gummimischung. Denn das bisschen mehr Grip erkaufst Du Dir mit einer geringen Haltbarkeit. Das geht ins Geld und ist schlecht für die Umwelt. Ich fahre Enduro-Reifen meist ganz runter. Gerade hinten. Wenn stört’s? Dann habe ich eben etwas weniger Grip - wenn Du kein Rennen fährst, ist das doch egal.
Schaumstoffeinlagen wie Cush Core - nur für Enduro-Racer oder auch für Hobby-Freerider sinnvoll?
Eher für Racer. Denn im Racing bedeutet ein Platten: „Game over!“ Um das zu verhindern, montiert man Reifen-Inserts. Erkauft wird das mit mehr Gewicht und Laufradträgheit.
Sind MTB-Reifen im Plus-Format zu Recht tot?
Definitiv, in meinen Augen waren sie schon immer tot. 2,4 Zoll ist die ideale Reifenbreite in jedem Einsatzbereich.
Schwalbe: Innovation und Tradition
Seit 1973 erobert Schwalbe die Fahrradwelt. Was als Import koreanischer „Swallow“-Reifen begann, entwickelte sich zum Inbegriff für Fahrradreifen „Made in Germany“ und einer riesigen Modellvielfalt. Seit der Eurobike 2023 präsentiert sich das Unternehmen mit einem überarbeiteten Markenauftritt und frischen Produktideen wie den neuen Radialreifen.
Schwalbe Karkassen
Bei Schwalbe erfolgt die Benennung der Karkassen relativ gut nachvollziehbar. Hier wird mehr oder weniger der Einsatzzweck hinter die Bezeichnung „Super” gehängt. Die fünf Karkassen Super Race, Super Ground, Super Trail, Super Gravity und Super Downhill bieten ein großes Spektrum von leichten, schnell rollenden Karkassen bis hin zu robusten, mehrlagigen Konstruktionen für härteste Einsätze.
- Super Race: Fokus auf niedrigem Rollwiderstand und geringem Gewicht.
- Super Ground: Möchte Pannenschutz und ein gutes Rollverhalten vereinbaren.
- Super Trail: Für den harten Trail-Einsatz sind die Seitenwände zu dünn, ab etwa 80 kg Körpergewicht gehören Pinch-Flats am Hinterrad zur Tagesordnung.
- Super Gravity: In Sachen Pannenschutz spielt sie ganz vorne mit.
- Super Downhill: Bietet auch bei niedrigen Luftdrücken noch ausreichend Schutz bieten sollten.
Schwalbe Radialreifen
Neu bei Schwalbe sind seit August 2024 die sogenannten Radialreifen, bei denen die Karkassenfäden in einem wesentlich stumpferen Winkel nahe 90° verlaufen statt der normalerweise üblichen 45° von Diagonalreifen. Schwalbe verspricht gravierende Vorteile: Durch die punktuelle Verformbarkeit sollen die Pneus mehr Grip, mehr Dämpfung, mehr Sicherheit und satte 30 % mehr Auflagefläche bei gleichem Druck liefern.
Es gibt jedoch auch einen Nachteil, den Schwalbe sogar selbst eingesteht: Reifen mit Radialkarkasse weisen - bedingt durch ihre Verformungsfreudigkeit - einen höheren Rollwiderstand auf.
Schwalbe Gummimischungen
Schwalbe hat für das Mountainbike-Segment vier unterschiedliche Gummimischungen entwickelt:
- ADDIX Speed: Schnelle XC-Race-Mischung mit Fokus auf Rollwiderstand.
- ADDIX Speedgrip: Universal-Compound mit breiter Einsatzbandbreite.
- ADDIX Soft: Gutes Plus an Dämpfung und Grip für Enduro- und Gravity-Einsatz.
- ADDIX Ultra Soft: Kompromisslose Gummimischung für maximale Kontrolle bergab.
Schwalbe Reifenmodelle im Detail
Schwalbe Albert
Der Albert soll vor allem auf härteren Böden gut performen und zudem die besten Rolleigenschaften unter den Radialreifen liefern. Mit Ultra Soft-Mischung macht der Albert auch am Vorderrad eine gute Figur, denn er ist dank seines breiten Grenzbereichs gut berechenbar.
Schwalbe Hans Dampf
Als Allrounder für All Mountain und Enduro konzipiert, soll der Hans Dampf sowohl bergab als auch bergauf punkten. In puncto Grip und Traktion kann der Hans Dampf seine Alleskönner-Qualitäten jedoch nicht ganz verbergen. Beim Einsatz im Bikepark geht es - wenngleich noch kontrollierbar - merklich rutschiger zu als mit grobstolligeren Reifen.
Schwalbe Tacky Chan
Schwalbe vermarktet den Tacky Chan als ihren schnellsten Downhill-Reifen, der sowohl am Vorder- als auch am Hinterrad gut funktionieren soll. Tatsächlich rollt er nur geringfügig schlechter als ein Hans Dampf, bietet aber spürbar mehr Abfahrts-Performance durch seine gute Bremstraktion.
Schwalbe Big Betty
Der Big Betty hat spürbar mehr Abfahrts-Performance als der Hans Dampf bei einem verkraftbar erhöhten Rollwiderstand. In ADDIX Soft-Mischung bietet der von uns getestete Big Betty mit Super Gravity-Karkasse neben einem niedrigeren Rollwiderstand auch eine hohe Pannensicherheit.
Schwalbe Magic Mary
Der Magic Mary ist als Allrounder für den Gravity-Einsatz am Vorderrad konzipiert. Der grobstollige Reifen mit seinen massiven Seitenstollen bietet eine hervorragende Kurvenführung auf weichen Böden. Die Radial-Version punktet mit einem Plus in Sachen Dämpfung und Grip.
Weitere Reifentests und Empfehlungen
Neben den bereits genannten Reifen gibt es noch weitere Modelle, die in Tests überzeugen konnten:
- Continental Kryptotal-Fr Trail Endurance und Continental Kryptotal-Re Downhill Soft: Ausgezeichnete Allrounder mit gutem Grip und Rollwiderstand.
- Maxxis Aggressor Exo TR Dual: Vielseitiger Reifen mit guten Rolleigenschaften und Grip auf nahezu jedem Untergrund.
- Michelin Wild Access: Stärken liegen im Grip auf dem Trail, jedoch höherer Rollwiderstand.
Reifen für E-MTB im Test
E-MTBs stellen besondere Anforderungen an Reifen. Hier sind einige der besten Modelle im Test:
| Reifen | Vorderreifen/Hinterreifen | Testergebnis |
|---|---|---|
| Maxxis Assegai Double Down 3C Maxx Grip TR | Vorderreifen | Sehr gut |
| Maxxis Minion DHR II DH Casing Dual TR | Hinterreifen | Überragend |
| Michelin E-Wild Front Racing Line | Vorderreifen | Sehr gut |
| Michelin E-Wild Rear Racing Line | Hinterreifen | Sehr gut |
| Pirelli Scorpion E-MTB S | Vorderreifen | Sehr gut |
| Pirelli Scorpion E-MTB R | Hinterreifen | Sehr gut |
| Schwalbe Eddy Current Front Super Trail Soft | Vorderreifen | Überragend |
| Schwalbe Eddy Current Rear Super Gravity Soft | Hinterreifen | Sehr gut |
| Vittoria E-Mazza Enduro Graphene 2.0 | Vorderreifen | Sehr gut |
| Vittoria E-Martello Enduro Graphene 2.0 | Hinterreifen | Sehr gut |
MTB-Reifen für Tour & Trail im Test
Für Touren- und Trailbikes sind Reifen gefragt, die Grip und Effizienz vereinen. Hier sind einige Top-Modelle:
| Reifen | Vorderreifen/Hinterreifen | Testergebnis |
|---|---|---|
| Schwalbe Nobby Nic Super Ground Soft | Vorderreifen | Sehr gut |
| Schwalbe Wicked Will Superground Speed Grip | Hinterreifen | Überragend |
| Continental Mountain King Protection TR | Vorderreifen | Gut |
| Continental Cross King Protection TR | Hinterreifen | Sehr gut |
| Goodyear Escape Ultimate TC | Beide | Gut |
| Kenda Regolith Pro SCT TR | Vorderreifen | Sehr gut |
| Kenda Karma 2 Pro SCT TR | Hinterreifen | Sehr gut |
| Maxxis Forekaster Exo 3C Maxx Terra TR | Vorderreifen | Sehr gut |
| Maxxis Rekon Exo Dual TR | Beide | Sehr gut |
| Specialized Purgatory Grid T9 2Bliss | Vorderreifen | Gut |
| Specialized Ground Control Grid T7 2Bliss | Hinterreifen | Sehr gut |
| Vittoria Agarro Trail Graphene APF | Beide | Sehr gut |
| Vittoria Syerra Downcountry 4C Graphene 2.0 TLR | Beide | Sehr gut |
All-Mountain-Reifen 2022 im Test
All-Mountain-Reifen sind Alleskönner, die durch die richtige Reifenwahl erheblich beeinflusst werden können. Hier sind die Testsieger von 2022:
| Reifen | Vorderreifen/Hinterreifen | Testergebnis |
|---|---|---|
| Schwalbe Nobby Nic TLE Super Ground Addix Soft | Vorderreifen | Überragend/Testsieger |
| Schwalbe Nobby Nic TLE Super Trail Addix Speedgrip | Hinterreifen | Sehr gut/Testsieger |
| Maxxis Minion DHF 3C Maxx Grip Exo TR | Vorderreifen | - |
Die Wahl des richtigen Mountainbike-Reifens ist eine komplexe Aufgabe, die von vielen Faktoren abhängt. Mit den hier genannten Informationen und Empfehlungen sollten Sie jedoch in der Lage sein, die perfekte Wahl für Ihre Bedürfnisse zu treffen.
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